PODKAP
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PODKAP episodes

  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 21.11.21
    Bruder Paulus
    "Gott, Du hast mich gesandt – Dein Königreich lebt in mir", sagt Bruder Paulus im Impuls zum Evangelium am Christkönigssonntag. Wenn es etwas gibt, was ihn hinunterzieht und einknicken lässt, denkt er an Jesus. Er steht mit einer klaren Haltung vor Pilatus und lässt sich nicht unterkriegen. Jesus unterstützt, in seiner Sendung die Welt zu einem guten Ende zu bringen
    [Evangelium: Johannes, Kapitel 18, Verse 33b bis 37]
    In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan? Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königtum nicht von hier. Da sagte Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 14.11.21
    Bruder Harald
    "Ich will sehen können", das ist die Bitte des Blinden. Darum bittet er Jesus. Und vielleicht kannst Du das diese Woche in Dein Gebet einbauen und diese Bitte immer wieder vor Dich hinsprechen: "Ich will sehen!". Und vielleicht zeigt sich Dir die Welt dann neu und anders. Bruder Jens mit einem Impuls zum Sonntagsevangelium.
    Kopfkino. Von Krise und Klimawandel, von Veränderung und meiner eigenen Endlichkeit. Bruder Harald spricht im Impuls zum Sonntagsevangelium über das, was Jesus uns vom Ende der Welt sagt. Meine Aufmerksamkeit und Konsequenz sind gefordert.
    [Evangelium: Markus, Kapitel 13, Verse 24 bis 32]
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: In jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. So erkennt auch ihr, wenn ihr das geschehen seht, dass er nahe vor der Tür ist. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 17 Johannes Duns Scotus
    Johannes Duns Scotus (1265/66-1308) ist vor allem unter Philosophen und Theologen bekannt. Der große Gelehrte beeindruckt als "Denker auf der Schwelle vom mittelalterlichen zum neuzeitlichen Denken". Bei Johannes Duns Scotus bilden Frömmigkeit und Wissen eine Einheit. Auch heute noch sind seine Analysen und Texte bedeutender Teil philosophischer Debatten.
    12 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 07.11.21
    Bruder Christian
    Gerade die Ärmsten geben viel von dem wenigen, das sie besitzen als Spenden für diejenigen, die noch viel weniger haben, als sie. Diese Erfahrung macht Bruder Christian immer wieder in einer der ärmsten Regionen Europas. So wie die arme Witwe im Evangelium, die Jesus seinen Jüngern als Vorbild präsentiert. Anlass mich selbst zu Fragen: Was gebe ich?
    [Evangelium: Markus, Kapitel 12, Verse 38 bis 44]
    In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 31.10.21
    Bruder Alexander
    Wie funktioniert Liebe? Wohl nicht so einfach, wie wir es uns denken. "Wir können nicht einfach beschließen: So, jetzt liebe ich!", sagt Bruder Alexander im Impuls zum Sonntagsevangelium. Jesus spricht von einem Gebot der Liebe, das herausfordert.
    [Evangelium: Markus, Kapitel 12, Verse 28b bis 34]
    In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr und es gibt keinen anderen außer ihm und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer. Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 24.10.21
    Bruder Jens
    "Ich will sehen können", das ist die Bitte des Blinden. Darum bittet er Jesus. Und vielleicht kannst Du das diese Woche in Dein Gebet einbauen und diese Bitte immer wieder vor Dich hinsprechen: "Ich will sehen!". Und vielleicht zeigt sich Dir die Welt dann neu und anders. Bruder Jens mit einem Impuls zum Sonntagsevangelium.
    [Evangelium: Markus, Kapitel 10, Verse 46b bis 52]
    In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
    Unsere neue Website ist online! Auf www.kapuziner.de berichten wir über aktuelle Themen. Es gibt Informationen über uns Kapuziner und natürlich weitere Podcast-Folgen.
    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 17.10.21
    Bruder Paulus
    Die wirklich Großen sind nicht diejenigen, deren Gesicht man sieht, sondern diejenigen, die im Hintergrund treu ihren Dienst tun, sagt Bruder Paulus im Impuls zum Sonntagsevangelium. Denn auch Jesus ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen.
    3 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 15 Seraphin von Montegranaro
    Der heilige Seraphin von Montegranaro lebte im 16. Jahrhundert. Der Kapuziner war ein einfacher Ordensmann und kein Mann großer Worte und Taten. Er steht für das Ablegen allen Strebens nach Geltung und Ehre, für eine Stärke, die aus Schwachheit erwächst. Der Gedenktag des Heiligen ist der 12. Oktober.
    12 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 14 Innozenz von Berzo
    Der selige Innozenz von Berzo (1844-1890) ist ein eher unbekannter Seliger, der im franziskanischen Kalender steht. Der Kapuziner aus Norditalien wurde 1961 von Papst Johannes XXIII. selig gesprochen. Innozenz von Berzo war ein stiller Typ und weist uns heute auf einen Wert hin, der verloren zu gehen droht: Innerlichkeit.
    11 min

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PODKAP, DER PODCAST DER DEUTSCHEN KAPUZINER! IN VERSCHIEDENEN FORMATEN UND SERIEN BERICHTEN DIE BRÜDER VON IHREM LEBEN IM KLOSTER UND SPRECHEN ÜBER DIE FRANZISKANISCHE SICHT AUF DIE WELT.

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