PODKAP
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PODKAP episodes

  • AURUM – 22.03.20
    Corona. In den Zeitungen, im Fernsehen, im Internet, in den Sozialen Medien, in persönlichen Gesprächen – Die Coronakrise ist das Topthema. Bruder Christian möchte im Sonntagsimpuls den Blick weiten. So wie Jesus dem Blinden die Augen öffnet, lädt er Dich ein, Deinen Blick auf die Menschen zu richten, die jetzt aus dem Blick geraten sind....
    3 min
  • AURUM – 15.03.20
    Das Gespräch am Jakobsbrunnen veränderte das Leben der Frau aus Samarien. Jesus öffnete ihr die Ohren und das Herz. Sie war beeindruckt von dem Respekt und der Würde, mit dem sie von Jesus behandelt wurde. Ihre Suche nach Liebe und Anerkennung erfüllte sich in Jesus. Durch diese Begegnung wurde sie zu einer neuen Person. Sie...
    3 min
  • AURUM – 08.03.20
    Es gibt Momente im Leben, die will man einfach festhalten. Es sollte immer so sein, sie sollten niemals vergehen. Petrus erlebt so einen Moment auf dem Berg, zusammen mit Jesus. Er will festhalten, Hütten bauen. Bruder Norbert über Bitten und Beten, Schmerz und Leid und dem Wunsch, festzuhalten. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 17, Vers 1 bis...
    4 min
  • AURUM – 01.03.20
    Mit dem Aschermittwoch hat die Fastenzeit begonnen. Das Evangelium berichtet, wie Jesus vierzig Tage fastend in der Wüste verbringt. Dann wird er in Versuchung geführt. Er widersteht dem verlockendem Angebot nach Macht und Reichtum. „Was sind meine Versuchungen?“, fragt Bruder Jinu im Sonntagsimpuls. Er nutzt die Fastenzeit als Chance zur Neuorientierung. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4,...
    3 min
  • AURUM – 23.02.20
    Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen. Wenn euch einer auf die rechte Wange schlägt, dann haltet ihm auch die andere hin. Das lesen wir heute in der Bergpredigt Jesu. Aber wer will das den Angehörigen der Opfer des Anschlags von Hanau sagen? Niemand. Sicher auch Jesus nicht. Jesus will gewaltbereitem Extremismus...
    3 min
  • AURUM – 16.02.20
    Was will Jesus denn jetzt schon wieder? Er verschärft das Gesetz. Dass Mord verboten ist, das ist ja verständlich. Aber selbst die Beschimpfung eines Anderen „Du Dummkopf!“ oder nur daran zu denken, das reicht schon aus für eine Bestrafung. Sind diese Aussagen Jesu wirklich wörtlich zu nehmen? Das kann doch niemand schaffen. Für Bruder Jens...
    3 min
  • AURUM – 09.02.20
    Etwa das vierfache der empfohlenen Tagesmenge Salz nimmt der durchschnittliche Deutsche zu sich. Zuviel Salz schadet unserer Gesundheit. Trotzdem löst Jesus positive Bilder aus, wenn er seinen Jüngern zuruft: „Ihr seid das Salz der Erde!“. Salz gibt Würze, ohne Salz ist unser Essen fade. Wir Christen sind wie Salz, das Geschmack gibt, sagt Bruder Helmut im Sonntagsimpuls.
    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Vers 13 bis 16]
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf dem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet;Evangelien für die Sonntage:Lektionar I-III 2018 ff. © 2019 staeko.net
    3 min
  • AURUM – 02.02.20
    Vierzig Tage nach Weihnachten feiern wir „Darstellung des
    Herrn“. Maria und Josef gehen mit dem neugeborenen Kind Jesus zum
    Tempel nach Jerusalem. Sie tun das, was den jüdischen Vorschriften
    entspricht. In seinem Impuls schaut Bruder Christian heute auf den
    alten Simeon, der vom Herrn in den Tempel geführt wird. Er wird dort
    Jesus, den Christus, den verheißenen Retter auf den er sein Leben
    lang gewartet hatte, sehen und in seine Arme schließen. Simeon, ein
    alter Mann erfüllt vom Heiligen Geist Gottes.
    [Evangelium: Lukas, Kapitel 2, Vers 22 bis 40]
    Als sich für sie die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen
    Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem
    hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn
    geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig
    genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das
    Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge
    Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Simeon.
    Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels
    und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm
    offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus
    des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel
    geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit
    ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das
    Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du,
    Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn
    meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern
    bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und
    Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter
    staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und
    Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser
    ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und
    aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen
    wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen
    die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna,
    eine Prophetin, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war
    schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben
    Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von
    vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und
    diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben
    Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen,
    die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern
    alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie
    nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und
    wurde stark, erfüllt mit Weisheit und Gottes Gnade ruhte auf ihm.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet;Evangelien für die Sonntage:Lektionar I-III 2018 ff. © 2019 staeko.net
    3 min
  • AURUM – 26.01.20
    Weggehen. Jesus verlässt Nazareth und er bringt Andere dazu, auch wegzugehen. Das Weggehen gehört als Grundmelodie mit zum menschlichen Leben und auch zum christlichen Leben. Weggehen, dass öffnet dem eigenen Leben andere Horizonte. Weggehen, dass hat auch Bruder Paulus mit 19 Jahren getan. Er hat, wie die Jünger damals, die eigene Heimat verlassen und seine Eltern verlassen, um Kapuziner zu werden. Davon erzählt er heute im Sonntagsimpuls.
    [Evangelium:
    Matthäus,
    Kapitel 4,
    Vers 12
    bis 23]
    Als
    Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er
    sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu
    wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es
    sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden
    ist: Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das
    Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa: das Volk, das im
    Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im
    Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen. Von da an
    begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
    Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder,
    Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen ihre
    Netze in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt
    her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
    Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er
    weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des
    Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater
    Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, und
    sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.
    Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete
    das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und
    Leiden.
    Quelle:
    Evangelien
    für die Sonntage:
    Lektionar I-III 2018 ff. © 2019 staeko.net
    3 min
  • AURUM – 19.01.20
    Ein
    Fingerzeig. Johannes der Täufer steht am Jordan, sieht und erkennt
    Jesus als den Sohn Gottes. Er zeigt und verweist auf ihn. Auf wen
    zeigst Du? Diese Frage stellt Bruder Harald heute im Sonntagsimpuls.
    Er ist im Kapuzinerkloster Münster für die Ausbildung der
    Postulanten verantwortlich.
    [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Vers 29 bis 34]
    In
    jener Zeit sah
    Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das
    Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Er ist es, von dem
    ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er
    vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und
    taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekannt zu machen. Und
    Johannes bezeugte: Ich sah. dass der Geist vom Himmel herabkam wie
    eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der
    mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du
    den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der
    mit dem Heiligen Geist tauft. Das
    habe ich gesehen. und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.
    Quelle:
    Evangelien
    für die Sonntage:
    Lektionar I-III 2018 ff. © 2019 staeko.net
    3 min

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