Politik mit Herz

Politik mit Herz

By Maria Elisabeth RiederNewsGovernmentPolitics
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Politik mit Herz episodes

  • 27 - Sorglos in die Rente - aber wie?

    Ungefähr 50 bis 60% des letzten Gehaltes beträgt unsere Rente in Zukunft. Wie soll das gehen? Darauf gibt es eigentlich nur eine Antwort, wir müssen vorsorgen. Elmar Aichner ist Bezirkssekretär des Südtiroler Gewerkschaftsbunds in Bruneck. Er ist Experte in den Bereichen Rente und Zusatzrente. Wie schaut es zukünftig mit unseren Renten aus? Wie können wir vorsorgen, aber vor allem, kann sich das auch jeder leisten?

    23 min
  • 26 - Rund um Geld und Finanzen

    Inflation – wie lange noch?

    Bereits vor einigen Monaten habe ich mich mit dem Finanz- und Anlageberater Roland Hainz über die Auswirkungen der Inflation unterhalten. Jetzt ein halbes Jahr später, wollte ich von ihm wissen, wie sich die Lage in Südtirol entwickelt hat. Ist der Höhepunkt der Inflation erreicht, können die Menschen aufatmen, oder müssen sie den Gürtel noch enger schnallen? Wie sind die Prognosen? Darüber reden wir ausführlich in meinem Podcast.

    19 min
  • 25 - Verlängertes Kindergartenjahr - Zukunftsvision oder Utopie?

    Seit Jahren schon weist die Allianz für Familie darauf hin, wie nötig eine planbare Kinderbetreuung für arbeitende Eltern ist. Sylvia Lehnig ist Architektin und als Vertretung der Wnet Frauen in der „Allianz für Familie" tätig. Die Kindergärten sind die besten Garanten für eine gute und qualitätsvolle Bildung und Betreuung und sie sind ein Ort, an dem sich die Kinder wohl fühlen. Das Trentino hat ein Modell eingeführt, das den arbeitenden Eltern mehr Flexibilität im Alltag bietet. Trient ist somit die erste Provinz Italiens, die das Kindergartenjahr auf elf Monate verlängert. Ob und wie sich so ein Modell in Südtirol umsetzen lässt, das ist Zukunftsmusik.

    27 min
  • 24 - Frauenunternehmen in Südtirol - Tendenz steigend

    Jährlich veröffentlicht die Handelskammer Bozen die Zahlen von Frauenunternehmen die gegründet worden sind und die Tendenz ist steigend. Miriam Rieder ist Gründerin und Inhaberin der Förderfactory in Vahrn und im Betrieb arbeiten derzeit nur Frauen. Sie ist bereits seit 20 Jahren freiberuflich tätig und hat im Jahr 2016 ihre Firma im Bereich der Förderberatung gegründet. Erst in dieser Zeit konnte die Unternehmerin feststellen, worin sich Unternehmertum von der Selbständigkeit unterscheidet. Ein schwieriges Thema in Südtirol ist nach wie vor die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, weshalb es sich die Unternehmerin auch ein bisschen zur Mission gemacht hat, kompetente, gut ausgebildete Frauen in den Betrieb zu holen, die auf der Suche nach flexiblen Arbeitsmodellen sind, um eben beides unter einen Hut zu bringen. 6 Mitarbeiterinnen sind mittlerweile im Betrieb beschäftigt. Mit welchen Herausforderungen, aber auch mit welchen Vorteilen das Ganze belegt ist, darüber sprechen wir ausführlich in meinem Podcast.

    21 min
  • 23 - Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital

    Unter dem Motto GEBEN UND NEHMEN haben die 2 Unternehmer Markus Raffin und Christoph Gasser vor einigen Jahren für ihre Mitarbeiter in ihrem Betrieb in Bruneck das Konzept der Vier-Tage-Woche eingeführt. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen über 20 gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter im Bereich Heizung, Sanitär und Elektro. Mit Weitblick und innovativem Denken haben die beiden Jungunternehmer ihren Betrieb mit Erfolg aufgebaut und setzten dabei auf ihr größtes Kapital, nämlich ihre Mitarbeiter.

    20 min
  • 22 - Rückblick und Ausblick - wir tauschen die Rollen

    Was war, was ist, was kommt?

    In meiner neuen Podcastfolge wechseln wir die Rollen. Christoph Franceschini ist freier Journalist, Buchautor und Dokumentarfilmer. Unter anderem schreibt er für das Nachrichtenportal Salto.bz. In dieser Episode übernimmt er meine Aufgabe und führt euch durch diesen 20 – minütigen Dialog. Wir reden über die vergangenen Jahre, über die derzeitigen Herausforderungen und darüber, was das nächste Jahr mit sich bringen wird. Ein gutes Gespräch mit sehr vielen interessanten Fragen zu meiner politischen Tätigkeit.

    25 min
  • 21 - Auf Besuch in unseren Krankenhäusern

    Unsere Gesundheitsversorgung liegt uns am Herzen.

    Unter diesem Motto haben mein Kollege Dr. Franz Ploner und ich den Krankenhäusern in Südtirol einen Besuch abgestattet. Wir haben zahlreiche offene Gespräche geführt und konnten uns ein Bild der aktuellen Situation machen. Was sind die Anliegen und Belange des Gesundheitspersonals vor Ort und wie ist ihre Wahrnehmung. Was wünschen sich die Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter, Arztinnen / Ärzte und Patienten / Patientinnen. Mit vielen Einrücken und Anregungen sind wir zurückgekehrt und darüber reden wir in unserem Podcast.

    24 min
  • 20 - Harte Arbeit, karger Lohn

    "𝑾𝒊𝒓 𝒔𝒕𝒆𝒉𝒆𝒏 𝒂𝒖𝒇 𝒅𝒆𝒓 𝒍𝒆𝒕𝒛𝒕𝒆𝒏 𝑺𝒕𝒖𝒇𝒆"

    Die Anerkennung für die erbrachten Leistungen unserer Schulwart:innen ist im Allgemeinen sehr gering. Leider spiegelt sich das auch am Ende des Monats in der Lohntüte wider. Grundsätzlich sollte jeder von der Arbeit den Lebensunterhalt bestreiten können, Miete und Rechnungen zahlen, für das Alter Vorsorge treffen, oder sich ganz einfach mal was Schönes gönnen. Anni ist schon etwas älter und arbeitet seit Jahren als Schulwartin. Sie macht ihre Arbeit gerne und gründlich, aber sie ist enttäuscht, enttäuscht über die Geringschätzung, aber auch über ihren Arbeitgeber.

    21 min
  • 19 - Leistbares Wohnen neu denken

    𝑳𝒆𝒊𝒔𝒕𝒃𝒂𝒓𝒆𝒔 𝑾𝒐𝒉𝒏𝒆𝒏 𝒏𝒆𝒖 𝒅𝒆𝒏𝒌𝒆𝒏

    Itta Maurer ist eine sehr erfahrene Architektin aus Bozen. In meinem Podcast reden wir über das Thema leistbares Wohnen. Auch Itta kennt die Schwierigkeiten im Bereich des leistbaren Wohnens und sie sieht auch, wie sehr die jungen Menschen dieses Thema beschäftigt. Durch die steigenden Grundstückspreise und dem angeheizten Immobilienmarkt in Südtirol müssen wir wohnen neu denken. Itta Maurer beschreibt, wie und warum Cohousing auch in Südtirol gut funktionieren kann. Mit diesen innovativen und gesellschaftlich wertvollen Wohnmodellen kann Wohnen auch wieder leistbar werden.

    23 min
  • 18 - Finanzielle Not hat viele Gesichter

    "Finanzielle Not hat viele Gesichter"

    Viele Menschen leiden momentan unter den hohen Lebenshaltungskosten. Margareth Fink ist Mitarbeiterin in einem Sozialsprengel und hat tagtäglich mit Menschen zu tun, die auf finanzielle Sozialhilfen angewiesen sind, zu tun. In der finanziellen Sozialhilfe sieht man vorwiegend nur die Menschen, die nicht ohne Unterstützung zurechtkommen. Diese Menschen leben teilweise vom Mindesteinkommen von 600 €. Diese Armut führt sehr oft zu einer Vereinsamung und das führt wiederum zu gesundheitlichen Problemen. Nicht zu vergessen, die vielen alleinlebenden Personen in Südtirol, die ihre Kosten allein stemmen müssen. Hier müssen wir hinschauen und etwas unternehmen.

    31 min

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