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Die Freilassung der israelischen Hamas-Geiseln am Montag ist für den Islamwissenschaftler Simon Wolfgang Fuchs der Anfang eines Prozesses, dessen Verlauf noch nicht absehbar ist.
Nach dem Beginn der Waffenruhe in Gaza müsse die humanitäre Hilfe ungehindert anlaufen, sagt Christian Katzer von Ärzte ohne Grenzen. Dabei fordert er, das System der Vereinten Nationen wieder aufzubauen.
Eine Erhöhung des Rentenniveaus auf 53 Prozent würde einen Unterschied von 100 bis 150 Euro ausmachen, sagt Joachim Rock vom Paritätischen Wohlfahrtsverband. Dabei gebe es mehrere Stellschrauben, um das zu erreichen.
Nach der Einigung auf Frieden zwischen Israel und der Hamas, sagt Michael Rimmel von der Konrad-Adenauer-Stiftung: "Nichts ist sicher. Es ist immer noch Kampfgebiet." Für die Familien der Geiseln werden es weitere 72 stressvolle Stunden.
Die Linke kritisiert, dass Empfänger von Sozialleistungen in Zukunft stärker sanktioniert werden sollen, wenn diese Termine beim Jobcenter verpassen. Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek erklärt, warum sie die Regierungspläne für menschenunwürdig hält.
Die geplanten Änderungen beim ehemaligen Bürgergeld - jetzt Grundsicherung - stoßen beim Spandauer Jobcenter-Chef Winfried Leitke auf Beifall: Die Maßnahmen könnten tatsächlich helfen.
Die Probleme der Automobilbranche seien vielfältig, sagt Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Verkehrsminister in Baden-Württemberg. Man müsse die Ursachen bekämpfen, die Debatte um das Verbrenner-Aus lenke aber von den eigentlichen Problemen ab.
Frankreich steckt in einer tiefen politischen Krise. Nötig sei, dass die Steuerpolitik anders ausgerarbeitet wird, sagt Politikwissenschaftlerin Hélène Miard-Delacroix. Man müsse die Superreichen mehr zur Kasse bitten.
Israel und die Hamas sind sich über die erste Phase des US-Friedensplans für den Gazastreifen einig. Demnach sollen alle Geiseln bald freigelassen werden und Israel seine Truppen auf eine vereinbarte Linie zurückziehen. Von Anna Osius
Das EU-Parlament befasst sich damit, ob Begriffe wie Wurst oder Burger nur noch für Produkte mit Fleisch gelten sollen. Die Sprecherin des Lebensmittelherstellers Rügenwalder Mühle warnt vor erheblichen Folgen und sagt, die Verbraucher könnten zwischen Produkten mit und ohne Fleisch unterscheiden.
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