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Die USA und die EU haben unabhängig voneinander weitreichende Sanktionen gegen den russischen Energiesektor verhängt. Jürgen Hardt (CDU) begrüßt das. Es sei gut, dass es jetzt einen Gleichklang von Trump und EU gebe.
Bund, Länder und Gemeinden können in den nächsten Jahren mit deutlich höheren Steuereinnahmen rechnen als erwartet. Trotzdem sieht Sebastian Schäfer (Grüne) Lücken im Bundeshaushalt. Durch Entscheidungen der Regierung komme es zu Einnahmeausfällen.
Zwischen Trump und Putin wird es nun doch kein Treffen geben - auch weil der US-Präsident die Komplexität der Lage nicht verstanden habe, sagt Osteuropaexperte Gerhard Mangott. Europa bleibe trotzdem nichts anderes übrig, als weiter an US-Seite zu stehen.
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer ist der neue Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz. Er sagt: Delegiert der Bund Aufgaben an Kommunen, muss er diesen auch das nötige Geld geben. Auch für Altschulden brauche es eine Lösung.
Der SPD-Politiker Karamba Diaby hat Bundeskanzler Merz für seine "Stadtbild"-Äußerung in Bezug auf Migration kritisiert. Er erwarte von ihm, die Dinge klar zu benennen und Lösungen vorzuschlagen.
Für Pflege oder Kinder- und Jugendhilfe geben Kommunen immer mehr Geld aus, während Einnahmen fehlen, sagt Christian Schuchardt vom Deutschen Städtetag. Es brauche mehr Digitalisierung - und mehr Geld.
Ein Kind zu bekommen ist für viele Paare der sehnlichste Wunsch. Einige ziehen Leihmutterschaft in Betracht. Doch die ist in Deutschland verboten. Im Ausland gibt es einen lukrativen Markt - mit dubiosen Praktiken. Von Annette Kammerer
Donald Trump sieht einen Friedensdeal zwischen Russland und der Ukraine wieder in Reichweite. Der Europaabgeordnete Sergey Lagodinsky (Grüne) hält den US-Präsidenten aber für keinen ausgewogenen Vermittler.
Nach dem Friedensabkommen herrsche in Israel vor allem Freude über die zurückgekehrten Geiseln, sagt Simon Wolfgang Fuchs von der Hebräischen Universität Jerusalem. Doch Gaza erreichten zu wenig Hilfsgüter. Auch die Hamas werde wohl bleiben.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will am Freitag mit US-Präsident Trump über eine Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine sprechen. Militärexperte Nico Lange fände das militärisch sehr sinnvoll.
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