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Die Einigung im Wirtschaftsstreit zwischen den USA und China sei auch für Europa gut, so Volker Treier von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Dennoch müsse Europa jetzt selbst mit an den Verhandlungstisch.
Beim Treffen der G7-Umweltminister in Toronto wird über vieles geredet, aber nicht über den Klimaschutz. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hofft trotzdem auf Fortschritte.
Jugendliche in Deutschland sind besser informiert über politische Themen als das Klischee besagt, so Thomas Krüger. Der ehemalige Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung plädiert für eine bessere politische Debattenkultur. Von Ursula Voßhenrich
Bei der Verkehrsministerkonferenz steht auch die Aufstockung der Mittel für Regionalbahnen auf der Agenda. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) sieht davongaloppierende Kosten und will mehr Geld vom Bund.
Bei den Parlamentswahlen in den Niederlanden diesen Mittwoch könnten gleich mehrere Parteien stärkste Kraft werden. Die niederländische Journalistin Charlotte Waaijers erwartet eine komplizierte Regierungsbildung.
Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev wirft Russlands Präsident Putin vor, nur unter Druck zu Gesprächen bereit zu sein. Gleichzeitig lobt er Bundeskanzler Merz für dessen Engagement.
Die Uhren werden wieder umgestellt. Obwohl viele dagegen sind, konnte sich die EU bislang nicht auf die Abschaffung des Rituals einigen. Nun könnte Bewegung in das Thema kommen, berichtet Andreas Meyer-Feist.
Fast gleichzeitig sind in der EU und in den USA neue Sanktionen gegen Russland wegen des Kriegs in der Ukraine beschlossen worden. Metin Hakverdi (SPD) begrüßt das. Trump habe die Geduld mit Putin verloren.
In Ungarn startet die Oppositionspartei Tisza mit ihrem Kandidaten Péter Magyar den Wahlkampf. Politikwissenschaftlerin Ellen Bos sagt, er bekenne sich zu europäischen Positionen und habe Chancen, Orbán abzulösen.
Die USA und die EU haben unabhängig voneinander weitreichende Sanktionen gegen den russischen Energiesektor verhängt. Jürgen Hardt (CDU) begrüßt das. Es sei gut, dass es jetzt einen Gleichklang von Trump und EU gebe.
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