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Die Zustände im Gazastreifen sind katastrophal. NGOs protestieren gegen die Einschränkung ihrer Hilfe. Eine gezielte Aushungerung sieht Riad Othman, Nahost-Referent von "medico international".
Kein TikTok & Co. für unter 13-Jährige - das schlägt die Nationalakademie Leopoldina vor. Ralph Hertwig vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin sagt: Junge Menschen sind vom Angebot überfordert, psychische Probleme nehmen zu.
Nach mehr als drei Jahren Krieg sind die Menschen in der Ukraine zermürbt - das sagt Felix Hett, Vertreter der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine. Ihr sehnlichster Wunsch: ein Waffenstillstand.
100 Tage nach dem Start der schwarz-roten Bundesregierung läuft einiges noch holperig. Bei der Wirtschaftspolitik gehe aber vieles in die richtige Richtung, sagt der Wirtschaftsweise Achim Truger.
Die Europäer versuchen vor dem Treffen von Trump und Putin am Freitag zum Ukraine-Krieg, ihre Interessen mit der US-Regierung abzustimmen. Von den Gesprächen erhofft sich der EU-Abgeordnete Sergey Lagodinsky (Grüne) Druck in den USA.
Der Digitalverband Bitkom sieht bei der Digitalisierung hierzulande weiter großen Nachholbedarf. Deutschland sei im europäischen Vergleich nach wie vor nur Mittelmaß, sagt Bitkom-Präsident Wintergerst.
Bundeskanzler Merz will die Rüstungsexporte nach Israel einschränken - und wird dafür in den eigenen Reihen zum Teil heftig kritisiert. Dieser Schritt sei überfällig, sagt dagegen der israelische Historiker Moshe Zimmermann.
Die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die Rüstungsexporte für Israel einzuschränken, ist von der CSU und Teilen der CDU scharf kritisiert worden. Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder sagt, die Union wolle mehr Klarheit vom Kanzler.
Die Bundesregierung plant Änderungen beim Bürgergeld, um zu sparen und auch um Missbrauch zu bekämpfen. Der Sozialwissenschaftler Stefan Sell sagt, es sei nur ein geringer Teil der Empfänger, der das System ausnutze.
Wegen der Beschränkung von Rüstungsexporten nach Israel steht Kanzler Merz in der Kritik. Wolfgang Ischinger, Präsident des Stiftungsrats der Münchner Sicherheitskonferenz, sagt, Merz hätte die Koalitionspartner stärker einbeziehen sollen.
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