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Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die gesamte AfD als gesichert rechtsextremistisch ein. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Maja Wallstein aus Brandenburg fordert nun, die Verfassungsmäßigkeit der AfD zu prüfen.
Bislang wurden einzelne Landesverbände der AfD als gesichert rechtstextremistisch bewertet, nun schätzt der Bundesverfassungsschutz die gesamte Partei so ein. Der ARD-Terrorismusexperte Michael Götschenberg erklärt, was das bedeutet.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die AfD-Bundespartei als gesichert rechtsextremistisch ein. Seit ihrer Gründung vor zwölf Jahren sei die Partei immer weiter nach rechts gerückt. Einzelheiten von Michael Götschenberg
Manuela Schwesig (SPD) hat verteidigt, dass Parteichef Lars Klingbeil Finanzminister und Vizekanzler werden soll. Das sei nicht nur eine Beförderung, sondern auch große Verantwortung.
Nach der Union haben auch die SPD-Mitglieder dem Koalitonsvertrag zugestimmt. SPD-Mitglied Aziz Bozkurt hat im Vorfeld kritisiert, dass das Papier keine richtigen Lösungen biete.
Im Mai 1979 wurde der Stern-Journalist Robert Pfeffer in Beirut ermordet. Bis heute ist der Mord ungeklärt. Sein Neffe Kilian hat jahrelang zu den Hintergründen recherchiert. Was er dabei herausgefunden hat, erzählt jetzt ein Podcast. Von Wolf Siebert
Unter dem Motto "mutig-stark-beherzt" startet am Mittwoch der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hannover mit etwa 100 000 Teilnehmenden. Generalsekretärin Kristin Jahn sagt, das Fest lebe davon, dass die Menschen selbst ins Tun kommen. Von Ulrike Bieritz
Donald Trump stelle sein eigenes Land konsequent in den Mittelpunkt, sagt der AfD-Co-Vorsitzende Tino Chrupalla. Deutschland müsse die eigenen Interessen ebenso konsequent vertreten und in Gesprächen Vertrauen zu Trump aufbauen.
US-Präsident Donald Trump ist seit 100 Tagen im Amt. Trump stehe für eine überwunden geglaubte Außenpolitik, in der statt Freundschaft vor allem Stärke zähle, sagt der Diplomat Rainer Rudolph.
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