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Andreas Grassl ist kein klassischer Politikjournalist – und genau das macht dieses Gespräch so brisant. Im Gespräch mit Martin Engelberg spricht er über den Medienumbruch, warum Personenmarken heute mehr Vertrauen aufbauen als große Medienhäuser, und weshalb er sagt, dass etablierte Formate oft nur noch „Talking Heads“ produzieren.
Es geht aber nicht nur um Medien. Grassl legt eine deutlich härtere Diagnose auf den Tisch: In Österreich sei der Gesellschaftsvertrag gebrochen, weil das alte Wohlstandsversprechen („der nächsten Generation geht es besser“) nicht mehr trägt. Aus dieser Lücke entstehen Frust, Radikalisierung und neue ideologische Angebote.
Außerdem spricht er über:
Ein Gespräch über Macht, Medien, Glaubwürdigkeit – und über die Frage, was in Österreich und Europa politisch als Nächstes kommt.
By Martin EngelbergAndreas Grassl ist kein klassischer Politikjournalist – und genau das macht dieses Gespräch so brisant. Im Gespräch mit Martin Engelberg spricht er über den Medienumbruch, warum Personenmarken heute mehr Vertrauen aufbauen als große Medienhäuser, und weshalb er sagt, dass etablierte Formate oft nur noch „Talking Heads“ produzieren.
Es geht aber nicht nur um Medien. Grassl legt eine deutlich härtere Diagnose auf den Tisch: In Österreich sei der Gesellschaftsvertrag gebrochen, weil das alte Wohlstandsversprechen („der nächsten Generation geht es besser“) nicht mehr trägt. Aus dieser Lücke entstehen Frust, Radikalisierung und neue ideologische Angebote.
Außerdem spricht er über:
Ein Gespräch über Macht, Medien, Glaubwürdigkeit – und über die Frage, was in Österreich und Europa politisch als Nächstes kommt.

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