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Ich freue mich sehr heute einen neuen Prediger und Kollegen vorstellen zu dürfen. Thomas Müller setzt man am besten mit dem Satz „es gibt nur einen Thomas Müller“ ins Bild. Thomas Müller ist derzeit Vikar in Hallein. Zum Predigen fühlt er sich berufen, vor allem dort, wie es einen nach dem Evangelium „gustert“. Er möchte Menschen davon erzählen, dass sie mit Gott ein Leben in Freiheit führen können. Und das Glaube eine fröhliche Angelegenheit ist. Außerhalb der Arbeitszeiten trifft er sich gerne mit Menschen, spielt mit seinen Freunden in einer Band, liest in der Bibel oder versinkt in der Welt der Bücher. Er ist grundsätzlich neugierig und freut sich über neue Denkanstöße. Mit seiner heutigen Predigt blicken wir noch einmal zurück auf Karfreitag. Thomas Müller spricht darin über Vergebung, Leid und über Hygiene-Kultur. Was seine Mutter ihn als Kind im Bezug auf sein Leiberl gebeten hat und was mit seinen Haaren passiert ist…all das erfahren wir in seiner Predigt. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser schönen und humorvollen Predigt. Wir hören uns nächste Woche wieder.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Predigtbar! Ich freue mich sehr heute wieder eine Predigt vom niederösterreichischen Superintendent Lars Müller Marienburg präsentieren zu dürfen! Eine Predigt von ihm durften wir schon in Folge 47 hören. In seiner heutigen Predigt spricht er über Berge die wir besteigen müssen und Ebenen, auf denen das Leben manchmal mühsam sein kann, über Verwirrung und Ziellosigkeit. Ich wünsche Euch viel Spaß mit dieser spannenden und schönen Predigt, wir hören uns nächste Woche wieder!
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Predigtbar! Frohe Ostern liebe HörerInnen und Hörer! Leider ist uns unsere eigentlich geplante Predigerin krankheitsbedingt ausgefallen. Also gibt es spontan meine Osterpredigt. Sie war Teil des Osterfamiliengottesdienstes in der Glaubenskirche in Simmering. Das Lied tears in heaven wurde von einer Konfimitarbeiterin gesungen. Wer das Lied nicht kennt hört es sich am besten kurz noch an! In der Predigt geht es um unsere Vorstellungen von Auferstehung und ewigem Leben. Ich erzähle von den Konfis und was sie sich über dieses Thema gedacht haben. Und ich spreche darüber, was die Osterbotschaft für unser irdisches Leben bedeuten kann.
Ich freue mich sehr heute wieder einen neuen Prediger in unserer Runde begrüßen zu dürfen: Benjamin Battenberg ist Pfarrer in Schwechat und Umgebung und leitet zusammen mit seiner Frau diese Gemeinde. Benjamin Battenberg träumt von einer Gemeinde, wo jung und alt in der Gemeinschaft Gott kennenlernen können und er wünscht sich, dass seine Gemeinde ein Ort zum Ankommen, Bleiben und Selber-Glauben ist. Schwerpunkte in seiner Arbeit sind die Begleitung von Theologiestudierenden, die einladende Gestaltung von Gottesdiensten, Popmusik in der Kirche und seit neuestem das Projekt „Predigtstationen werden echte Begegnungsräume“. Er besitzt viele Gitarren (vielleicht sogar zu viele😉), interessiert sich für Musik-und Multimediaproduktion und seine Dissertation hat über das Thema Gemeindegründung in der anglikanischen Kirche geschrieben. In seiner heutigen Predigt erzählt er von einer schwierigen Erfahrung mit einer Person, die Suizid begangen hat. Er spricht über die Hoffnung des Glaubens, über die Hoffnung, die wir durch Karfreitag und Ostern bekommen, über Herrlichkeit und Ewigkeit. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser spannenden Predigt und natürlich eine schöne und besinnliche Karwoche, wir hören uns nächste Woche wieder mit unserer Osterpredigt..
Pfarrer Carsten Marx predigt heute über etwas, das viele von uns sehr gerne tun: Das Wichtigmachen. Und er spricht auch über die Gegenbewegung: Jene Menschen, die anderen helfen und ihnen so dienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mich schon zum zweiten Mal mit einer Predigerin zum Gespräch treffen durfte, dieses Mal mit Anna Kampl. Ihre Predigt über die wir sprechen findet ihr in Folge 69.
In unserem sehr berührenden Gespräch hat sie mir ein bisschen aus ihrem Alltag erzählt und darüber, wie sie eine Predigt schreibt. Vor allem haben wir aber über ihre sehr persönlichen Gedanken zum Krieg in der Ukraine gesprochen, über ihre Erfahrungen als Tschechin, was sie Menschen aus der Ukraine gerne sagen würde, wie es den Menschen ihrer Gemeinde geht, die selbst Fluchtgeschichten aus dem zweiten Weltkrieg haben geht und über das, was ihr ganz persönlich in dieser Zeit Trost und Ermutigung gibt, um in die Zukunft blicken zu können.
Steigen wir also ein ins Gespräch! Viel Freude damit, wir freuen uns weiterhin über Feedback und Kommentare!
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Predigtbar! Ich freue mich sehr, heute wieder eine Predigt von Anna Kampl für euch zu haben. Anna Kampl ist Pfarrerin in Wien Simmering, wir kennen sie schon aus den Folgen 16 und 35. In ihrer heutigen Predigt spricht sie über die Solidarität mit der Ukraine, über Trost und Ermutigung. Wo ist Gott in dieser Situation? In ihrer Predigt spricht sie über ein Lied, den Link dazu findet ihr in den Shownotes, oder auf unserer Facebook und Instagram-Seite. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser berührenden Predigt! Ps: ich hatte das große Glück mit Anna Kampl noch weiter in das Thema eintauchen zu dürfen und so haben wir unser zweites Predigtgespräch aufgezeichnet! Ihr findet es unter Folge 70. hört unbedingt rein, es sind sehr berührende und schöne Momente dabei. Bis nächste Woche!
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Predigtbar. Ich freue mich sehr heute wieder eine Predigt von Andrea Petritsch, Pfarrerin in Jenbach präsentieren zu dürfen, die wir schon aus Folge 44 kennen.
Es ist genug, ich mag nicht mehr, ich kann nicht mehr. Über diese und andere Sätze predigt Andrea Petritsch heute. Elia, der große Held, ist plötzlich klein und müde. Die Lösung ist manchmal nicht so einfach, die Welt ist kompliziert und nicht einseitig. Und so gibt es Wüstenstrecken in unserem Leben. Und dann?
Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser schönen und ermutigenden Predigt, wir hören uns nächste Woche wieder!
Ich freue mich sehr, heute wieder eine Predigt von Ralf Isensee, Pfarrer in Fresach-Puch, wir kennen in schon aus Folge 45. In seiner heutigen Predigt spricht er über Jesus im Garten Gethsemane. Ein Appell an die Wachsamkeit! Wie ging es Jesus? Und wie seinen Jüngern? Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser spannenden Predigt, wir hören uns nächste Woche wieder.
Ich freue mich sehr heute wieder eine Predigt von Wilfried Fussenegger, Pfarrer in der lutherischen Stadtkirche präsentieren zu dürfen, den wir schon auf den Folgen 29,14 und 8 kennen. Er predigt heute in Anlehnung an den Wochenspruch über die Frage „was müssen wir tun, um die Werke des Teufels mitzuzerstören, wann ist warten und wann handeln geboten?“. Eine schwere Entscheidung. Was hat dies mit dem Krieg in der Ukraine zu tun? Was mit Jesus und was mit Luther und der Reformation? Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser anregenden Predigt, wir hören uns nächste Woche wieder!
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