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Die heutige Predigt hielt Dieter Fritz in der Christvesper der Gemeinde Schwechat. Er ist seit mehr als 30 Jahren ehrenamtlich in Jenbach in Tirol tätig. Privat ist er verheiratet, hat drei Kinder und acht Enkelkinder. In seiner Predigt spricht er über die Weihnachtszeit. Wird Weihnachten wirklich durch unseren Stress beeinträchtigt? Wie war das bei Jesu Geburt mit der Besinnlichkeit? Worum geht es zu Weihnachten wirklich?
Ich freu mich sehr heute wieder einen neuen Prediger in unserer Runde begrüßen zu dürfen: Ben McMinn.
Ursprünglich aus Schottland stammend und seit 2009 in Österreich tätig, ist er derzeit Jugendreferent und Lektor in der evangelische Pfarrgemeinde Schwechat. Vor allem Jugendlichen möchte er so das Evangelium von Jesus Christus näher bringen. Neben der Gemeindearbeit ist er begeisterter Musikfan, spielt gerne Gitarre, verbringt Zeit mit Freunden und ist großer Kinoliebhaber.
In seiner heutigen Predigt zum 4. Advent redigt er über die Begegnung von Elisabeth und Maria. Warum wird diese Erzählung so oft beiseite geschoben z. B. in Krippenspielen? Dabei geschieht hier so viel!
Er spricht über einen Gott, der radikale Veränderungen bewirken möchte. Über Jesus, der für uns in die Welt gekommen ist.
Ich freue mich sehr über unsere erste Predigt aus dem Burgenland von Carsten Marx.
Carsten MARX wurde in Krefeld am Niederrhein geboren. Seine Schul- und Berufsausbildungen erfolgten am Niederrhein und in Graz, wo er dann zunächst auch eine Ausbildung als Kirchenmusiker absolvierte. Das Studium der Evangelischen Theologie führte Carsten MARX an die Theologischen Fakultäten nach Wien und Bonn. Während seines Studiums versah er viele kirchenmusikalische Dienste in verschiedenen Wiener Pfarrgemeinden. Nach dem Abschluss der zweiten Diplomprüfung waren weitere berufliche Stationen als Lehrvikar, Pfarramtskandidat und dann als Pfarrer in Krems (NÖ), Timelkam (OÖ), Salzburg (S), Wien-Simmering (W). Seit Herbst 2014 ist er nun als Pfarrer der Regionalpfarrstelle der Pfarrgemeinden Großpetersdorf und Rechnitz tätig; im September 2018 wurde er zum Senior für das Seniorat Südburgenland gewählt. Ein großer Arbeitsschwerpunkt ist seit einigen Jahren die Regionalentwicklung der Evangelischen Pfarrgemeinden im Bezirk Oberwart.
Carsten MARX mag das, was Sprache und Musik können – ob als Prediger, Organist, Sprecher, Chorleiter oder Moderator.
Entspannung findet Carsten MARX beim Musizieren, Radfahren, Schachspiel, einer guten Tasse Kaffee oder während eines Gesellschaftsspiels mit seinen Töchtern.
Carsten Marx predigt heute über das Lied: weil Gott in tiefster Nacht erschien.
Er spricht über die Dunkelheit, die uns manchmal überkommt und über unsere Sehnsucht nach Licht.
Wir bereiten uns auf Weihnachten vor. Mit allen Bräuchen, Sehnsüchten und Erwartungen.
Vielen Dank auch an Christina Marx für die Lesung des Liedtextes und an Carsten Marx selbst für die musikalische Begleitung.
Die heutige Predigt kommt von Olivier Dantine, seit 9 Jahren Superintendent von Salzburg und Tirol. Olivier Dantine ist in Wien geboren und aufgewachsen. Prägend war für ihn besonders ein Studienjahr an der Hebräischen Universität Wien. Daraus ergibt sich ein Interessensschwerpunkt im christlich-jüdischen Dialog und im Einsatz gegen Judenfeindlichkeit in Theologie, Kirche und Gesellschaft.
In seiner Vorstellung anlässlich der Wahl zum Superintendenten im Jahr 2012 schreibt er eine kurze Skizze seiner Vorstellung von Kirche: ich zitiere: „Eine Kirche, in der ich gerne diene, stelle ich mir so vor: die befreiende Botschaft des Evangeliums verkündend; den Menschen dienend; ökumenisch offen; dialogbereit gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen; der biblischen Botschaft verpflichtet, von ihr ausgehend kritisch gegenüber ihren eigenen Traditionen und gegenüber der Gesellschaft; sich mutig in den Diskurs der Zeit einbringend; Anwältin der Gottebenbildlichkeit jedes einzelnen Menschen.“ Heute predigt er über das bekannte Adventlied O Heiland reiß die Himmel auf. Ein Lied voller Ungeduld, ein Aufschrei nach Gerechtigkeit. Ein Lied der Hoffnung auf Erlösung. Er erzählt von Friedrich Spee, dem der Text zugeschrieben wird, seinem Kampf gegen Hexenprozesse und den auch heute noch so wichtige Einsatz für die Menschenrechte.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Predigtbar. Ich freue mich sehr, heute wieder eine Predigt von einem frischen Vikar für Euch zu haben: Sebastian Götzendorfer. Sebastian Götzendorfer ist derzeit Vikar in Völcklabruck. Mit einem Schmunzeln beschreibt er sich selbst als modebewussten Vikar. Und er hat mir folgendes geschrieben über den Morgen, an dem er seine Predigt gehalten hat: „Der Winter hat Vöcklabruck voll im Griff und heute Morgen, als ich mich auf den Weg zur Kirche machte, lag der Schnee noch vom Vorabend und bedeckte den ganzen Gemeindegrund“. Im letzten Jahr hat er viel Zeit in der evangelischen Krankenhausseelsorge verbracht, wo er während der Lockdown den PatientInnen Trost spendete. Seine heutige Predigt ist seine Predigt zum 1. Advent. Er spricht über die Hoffnung des Kommen Gottes auf die Erde, über das Kommen des gerechten Königs, über das Erwartungen und das Warten auf Weihnachten.
Ich freue mich sehr heute zum ersten Mal einen reformierten Pfarrer bei uns zu haben. Johannes Wittich ist seit 30 Jahren Pfarrer in Wien Favoriten, in der Gemeinde H.B. Geprägt wurde er besonders durch sein Studium in den USA und die Nähe der dortigen Universität zu Harlem. Johannes Wittich beschreibt sich selbst als überzeugten Reformierten. Er beobachtet gerne das Leben in dem bunten und herausfordernden Bezirk und hält es gleichzeitig für wichtig, dass sich die Gemeinde zu Wort meldet, wenn Entwicklungen nicht in Ordnung sind oder in die falsche Richtung gehen. Besonders am Herzen liegt im auch der Interreligiöse Dialog, indem er sich sehr engagiert. Seine heutige Predigt ist seine Predigt zum Ewigkeitssonntag. Er spricht über unsere Aufgabe richtige Worte zu finden, wenn es um den Tod geht. Kann man noch sagen, dass es Gott gefallen hat einen Menschen sterben zu lassen, so wie es früher gesagt wurde? Können wir gegen den Tod protestieren?
Benedict Dopplinger ist Vikar der Lutherkirche in Währing und Hernals. Er studierte in Wien und Jerusalem. Ihm ist der Respekt vor dem jüdischen Hintergrund der biblischen Texte wichtig. In der heutigen Predigt spricht er über das Gefühl des Wanderns und die Sehnsucht, das Ziel zu erreichen.
Lars Müller-Marienburg, Superintendent der Diözese Niederösterreich, predigt in der heutigen Folge über die Freiheit bei Paulus, Martin Luther und schließlich ihm selbst.
Mit dieser Predigt von Superintendent Matthias Geist blicken wir noch einmal zurück auf das Erntedankfest. Diese Predigt wurde am 2. Oktober auf einer Tagung der Wiener PfarrerInnen in Spittal an der Drau gehalten. Matthias Geist predigt über Dankbarkeit. Wofür bin ich gerade dankbar? Er spricht aber auch über die Momente, in denen es zu viele Dinge gibt, für die wir nicht „Danke“ sagen können und wollen.
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