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Mit den gemeinsamen 11 Uhr Gottesdiensten in den Sommerferien starten wir mit einer neuen Predigtreihe. In „Unaufhaltsam – Von den Wurzeln der Kirche“ begeben wir uns auf die Spuren der ersten Gemeinden. Was hat sie beschäftigt? Wie waren sie aufgebaut und wofür wurden Christen bekannt? In Teil 4 schauen wir mit Philipp König darauf, wie die ersten Christen Gemeinschaft gelebt haben. Wir kennen es alle, die Woche ist voll und von Vorne wird zum nächsten Event eingeladen. Für die Christen damals war diese echte Gemeinschaft Priorität, keine weiteres mühseliges Event zu dem man sich schleppt. Das Ziel: Jeder hilft dem anderen in seiner Beziehung zu Jesus zu wachsen.
Predigttext: Apostelgeschichte 2, 42–47
Mit den gemeinsamen 11 Uhr Gottesdiensten in den Sommerferien starten wir mit einer neuen Predigtreihe. In „Unaufhaltsam – Von den Wurzeln der Kirche“ begeben wir uns auf die Spuren der ersten Gemeinden. Was hat sie beschäftigt? Wie waren sie aufgebaut und wofür wurden Christen bekannt? In Teil 3 schauen wir darauf, wie Petrus die ersten Christen zur Umkehr aufrief und sie herausforderte ganze Sache mit Christus zu machen. Hierzu wird unser Pastor Andreas Schröder über Apostelgeschichte 2,37-41 predigen. Wir glauben, dass Gott auch unsere Generation herausfordern möchte, mit Ihm ganze Sache und einen Unterschied in dieser Welt zu machen. Wir wünschen uns, eine Gemeinde zu sein, wo Umkehr und hingegebene Nachfolge spürbare Markenzeichen sind und immer mehr Menschen durch Gottes Wirken dazukommen.
Predigtext: Apostelgeschichte 2,37-41; Matthäus 13, 44-46
Mit den gemeinsamen 11 Uhr Gottesdiensten in den Sommerferien starten wir mit einer neuen Predigtreihe. In „Unaufhaltsam – Von den Wurzeln der Kirche“ begeben wir uns auf die Spuren der ersten Gemeinden. Was hat sie beschäftigt? Wie waren sie aufgebaut und wofür wurden Christen bekannt? In Teil 2 geht es um Alte und Junge in der Gemeinde, die Träume und Visionen haben werden. Hierzu wird Birgit Bergmann, Prädikantin und Mitglied unserer Kirchengemeinde, über Apostelgeschichte 2,17 predigen. Wir glauben, dass Gott dir immer noch Träume und Visionen für dich, die Menschen um dich herum, deine Gemeinde und deine Stadt schenkt. Wir wünschen uns, eine Gemeinde zu sein, wo Alte und Junge Träume und Visionen haben, miteinander teilen und mit Gottes Hilfe umgesetzt sehen.
Predigttext: Apostelgeschichte 2, 17
Mit den gemeinsamen 11 Uhr Gottesdiensten in den Sommerferien starten wir mit einer neuen Predigtreihe. In „Unaufhaltsam – Von den Wurzeln der Kirche“ begeben wir uns auf die Spuren der ersten Gemeinden. Was hat sie beschäftigt? Wie waren sie aufgebaut und wofür wurden Christen bekannt? In Teil 1 geht es um den Ursprung der Kirche und die Frage nach dem Ziel von Gemeinde. Hiezu wird Andreas Schröder über Apostelgeschichte 1,8 und 1.Petrus 2,9 predigen. Wir glauben, dass sich an Gottes Zielen für Gemeinde und für dich als Teil davon nichts geändert hat. Wir wollen uns wieder auf diese Ziele besinnen, damit die weltweite Gemeinde weiter unaufhaltsam wächst.
Predigttext: Apostelgeschichte 1,8; 1.Petrus 2,9
Heute feiern wir den letzten Gottesdienst der Reihe „Gott spricht in Bremen“. Es soll um den Zuspruch Gottes gehen, der uns sagt dass er immer bei uns ist. Ein Satz der einem manchmal etwas banal vorkommt. In ihm steckt aber nicht weniger als Gottes Kraft in uns, egal wo wir uns befinden. Philip Müller zu dem Thema „You’ll never walk alone -Gott“ über Matthäus 14, 22–23 predigen.
Predigttext: Matthäus 14, 22–23
Wir befinden uns mitten in der Reihe Gott spricht in Bremen in der wir im Rahmen des missionarischen Monats in Bremen, an 5 Sonntagen Gästegottesdienste feiern. Thema heute ist „Etwas Besseres als den Tod findest du bei mir auf jeden Fall“. Was finden wir eigentlich bei Gott? Was für eine starke Nachricht sich in der Antwort auf diese Frage verbirgt, werden wir heute hören. Philipp König wird zu Johannes 14, 1–7 predigen.
Predigttext: Johannes 14, 1–7
Wir befinden uns mitten in der Reihe Gott spricht in Bremen in der wir im Rahmen des missionarischen Monats in Bremen, an 5 Sonntagen Gästegottesdienste feiern. Thema heute ist „Tu doch mal so, als ob`s mich gibt -Gott“. Jesus begegnet uns, es lohnt sich „so zu tun als ob es ihn gibt“. Er begegnet dem Blinden in der Nähe von Jericho und mir wo auch immer ich bin. Der Glaube an ihn rettet! Andreas Schröder wird zu Lukas 18, 35-43 predigen
Predigttexte: Lukas 18, 35–43, Johannes 3, 14–21
Wir befinden uns mit in der Reihe Gott spricht in Bremen in der wir im Rahmen des missionarischen Monats in Bremen, an 5 Sonntagen Gästegottesdienste feiern. Thema heute ist „Ich bin für dich da“. Jesus ist gekommen um Verlorene zu suchen und zu retten. Das er für uns da ist, bekommt in den Situationen in denen wir uns verloren fühlen eine noch viel tiefere und dass er für alle auch die die wir überhaupt nicht mögen da ist, eine demütige Bedeutung. Philip Müller wird zu Lukas 19, 1-10 predigen.
Predigttext: Lukas 19, 1–10
Heute starten wir im Rahmen des missionarischen Monat mit dem ersten Gottesdienst in die Reihe Gott spricht in Bremen. Thema ist „Du kannst mir getrost folgen“. Damit man jemandem getrost folgen kann, braucht es ein hohes Maß an vertrauen. Wenn wir Gott folgen, brauchen wir keine Angst zu haben, wir dürfen vertrauen auf den Einen, der immer und immer wieder bewiesen hat, dass, wenn wir ihn haben, wir niemand anderen brauchen. Johannes Müller wird zu Lukas 5, 1–11 predigen.
Predigttext: Lukas 5, 1–11; Matthäus 26, 56
Heute, an Pfingsten, hören wir die letzte Predigt aus unserer Predigtreihe „Meine Geschichte mit Jesus, Jesu Geschichte mit uns“. Wir haben die Auferstehung von Jesus an Ostern gefeiert. Er begegnet danach Menschen und wir glauben, dass Er auch noch heute Dir und mir persönlich begegnet. Die Begegnung, um die es heute gehen soll, ist eine ganz besondere und persönliche. Wenn wir Gott in unser Leben lassen und Ihn als unseren Herrn annehmen, lebt sein Heiliger Geist in uns. Andreas Schröder wird predigen und uns mit in Johannes 14, 22-26, hineinnehmen.
Predigttext: Apostelgeschichte 2, 1-13; Johannes 14, 22-26; Philipper 2, 9+10; Matthäus 22, 36-40
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