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Was bedeutet es, in Christus zu leben? Melina Lörracher und Simone Evers sprechen darüber, wie eine Beziehung zu Jesus unser Leben verändert und wie wird das ganz praktisch? Wie können wir in der Hektik des Lebens die Verbindung zu Christus aufrechterhalten? Ein aufschlussreicher Austausch über Glauben und Praxis.
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Beten klingt so einfach – aber warum fällt es uns im Alltag oft so schwer? In dieser Episode zum Kolosserbrief nimmt uns Ruben Sommer mit in Kolosser 4,2–6 und zeigt, dass Gebet keine religiöse Pflicht ist, sondern eine Einladung, in enger Gemeinschaft mit unserem himmlischen Vater zu leben. Anhand seiner eigenen Erfahrungen vergleicht er das Beten mit dem Erlernen einer neuen Sprache: Es braucht Zeit, Übung und vor allem den Wunsch, wirklich miteinander zu sprechen. Dabei entdecken wir, wie Gebet nicht nur unsere Beziehung zu Gott vertieft, sondern auch unseren Blick für die Menschen und Möglichkeiten um uns herum verändert. Eine ermutigende Folge für alle, die lernen möchten, mit Gott im Gespräch zu bleiben – nicht nur in besonderen Momenten, sondern mitten im Alltag.
2Betet mit aller Ausdauer, voll Dankbarkeit gegenüber Gott und ohne in eurer Wachsamkeit nachzulassen. 3Tretet auch für uns ein, wenn ihr betet! Bittet Gott, uns eine Tür für seine Botschaft zu öffnen. Dann können wir das Geheimnis weitergeben, das Christus uns enthüllt hat und für das ich im Gefängnis bin. 4Betet, dass ich meinen Auftrag erfüllen und dieses Geheimnis klar und verständlich verkünden kann. 5Verhaltet euch klug im Umgang mit denen, die nicht zur Gemeinde gehören. Wenn sich euch eine Gelegenheit bietet, ⸂euren Glauben zu bezeugen,⸃ dann macht davon Gebrauch. 6Eure Worte sollen immer freundlich und mit dem Salz ⸂der Weisheit⸃ gewürzt sein. Dann werdet ihr es auch verstehen, jedem, ⸂der mit euch redet,⸃ eine angemessene Antwort zu geben.
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In dieser Episode zum Kolosserbrief nimmt uns Samuel Weber mit in Kolosser 3,18–4,1 und stellt sich einigen herausfordernden Aussagen von Paulus über Ehe, Familie, Unterordnung und Arbeit. Dabei zeigt er, wie wir diese schwierigen Bibelstellen verstehen können und warum es im Zusammenleben nicht um Macht und Kontrolle, sondern um Liebe, Verantwortung und gegenseitige Wertschätzung gehen sollte. Eine ehrliche und herausfordernde Folge, die dazu einlädt, den eigenen Glauben zu hinterfragen und zu entdecken, was es bedeutet, den neuen Menschen in Christus nicht nur am Sonntag, sondern jeden Tag zu leben.
18Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter; so ist es für Frauen angemessen, die sich zum Herrn bekennen. 19Ihr Männer, liebt eure Frauen und geht nicht rücksichtslos mit ihnen um. 20Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern in allem, denn daran hat der Herr, dem ihr gehört, Freude. 21Ihr Väter, seid mit euren Kindern nicht übermäßig streng, denn damit erreicht ihr nur, dass sie mutlos werden. 22Ihr Sklaven, gehorcht in allem euren irdischen Herren. Tut es nicht nur, wenn sie euch beobachten – als ginge es darum, Menschen zu gefallen. Gehorcht ihnen vielmehr mit aufrichtigem Herzen und aus Ehrfurcht vor dem Herrn. 23Worin auch immer eure Arbeit besteht – tut sie mit ganzer Hingabe, denn ⸂letztlich⸃ dient ihr nicht Menschen, sondern dem Herrn. 24Ihr könnt sicher sein, dass ihr von ihm einen Lohn bekommt – das Erbe, ⸂das er im Himmel für euch bereithält⸃. Darum dient ihm, Christus, dem Herrn! 25Denn auch der, der Unrecht tut, wird einen Lohn empfangen – den Lohn für sein Unrecht. Gott ist ein unbestechlicher Richter. 1Ihr Herren, geht gerecht mit euren Sklaven um und behandelt sie fair. Denkt daran, dass auch ihr einen Herrn habt, und dieser Herr ist im Himmel.
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Kleider machen Leute – doch was, wenn unsere Kleidung nicht nur zeigt, wie wir nach außen wirken, sondern wer wir im Innersten sind? In dieser Episode zum Kolosserbrief greift Ruben Sommer das bekannte Sprichwort auf und entdeckt darin eine spannende Verbindung zu Kolosser 3,12–17. Denn Paulus fordert uns auf, den neuen Menschen anzuziehen – nicht um besser zu erscheinen, als wir sind, sondern um sichtbar zu machen, was Gott durch Jesus bereits in uns verändert hat. Eine inspirierende Folge darüber, warum wir jeden Tag neu entscheiden dürfen, welche „Kleider“ wir tragen: Freundlichkeit, Geduld, Vergebung und vor allem die Liebe Gottes.
12Geschwister, ihr seid von Gott erwählt, ihr gehört zu seinem heiligen Volk, ihr seid von Gott geliebt. Darum kleidet euch nun in tiefes Mitgefühl, in Freundlichkeit, Bescheidenheit, Rücksichtnahme und Geduld. 13Geht nachsichtig miteinander um und vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat. Genauso, wie der Herr euch vergeben hat, sollt auch ihr einander vergeben. 14Vor allem aber bekleidet euch mit der Liebe; sie ist das Band, das euch zu einer vollkommenen Einheit zusammenschließt. 15Der Frieden, der von Christus kommt, regiere euer Herz und alles, was ihr tut! Als Glieder eines Leibes seid ihr dazu berufen, miteinander in diesem Frieden zu leben. Und seid voll Dankbarkeit ⸂gegenüber Gott⸃! 16Lasst die Botschaft von Christus bei euch ihren ganzen Reichtum entfalten. Unterrichtet einander ⸂in der Lehre Christi⸃ und zeigt einander den rechten Weg; tut es mit der ganzen Weisheit, ⸂die Gott euch gegeben hat⸃. Singt Psalmen, Lobgesänge und von Gottes Geist eingegebene Lieder; singt sie dankbar und aus tiefstem Herzen zur Ehre Gottes. 17Alles, was ihr sagt, und alles, was ihr tut, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, und dankt dabei Gott, dem Vater, durch ihn.
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In dieser Episode zum Kolosserbrief nimmt uns Melina Lörracher mit in Kolosser 3,4–11 und zeigt, warum ein Leben mit Jesus mehr bedeutet, als nur ein paar schlechte Gewohnheiten abzulegen. Anhand eines persönlichen Beispiels entdecken wir, wie Gott uns eine neue Identität schenkt und uns einlädt, alte Verhaltensweisen hinter uns zu lassen. Eine ermutigende Folge darüber, wie echte Veränderung gelingt, warum wir einander dabei brauchen und was es bedeutet, als neuer Mensch in Christus zu leben.
4doch wenn Christus, euer Leben, in seiner Herrlichkeit erscheint, wird sichtbar werden, dass ihr an seiner Herrlichkeit teilhabt. 5Tötet daher, was in den verschiedenen Bereichen eures Lebens noch zu dieser Welt gehört: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, ungezügelte Leidenschaft, böses Verlangen und die Habgier (Habgier ist nichts anderes als Götzendienst). 6Wegen dieser Dinge bricht Gottes Zorn über die herein, die nicht bereit sind, ihm zu gehorchen. 7Auch ihr habt euch früher so verhalten; euer ganzes Leben wurde von diesen Dingen bestimmt. 8Doch jetzt legt das alles ab, auch Zorn, Aufbrausen, Bosheit und Verleumdung; kein gemeines Wort darf über eure Lippen kommen. 9Belügt einander nicht mehr! Ihr habt doch das alte Gewand ausgezogen – den alten Menschen mit seinen Verhaltensweisen – 10und habt das neue Gewand angezogen – den neuen, von Gott erschaffenen Menschen, der fortwährend erneuert wird, damit ihr ⸂Gott⸃ immer besser kennen lernt und seinem Bild ähnlich werdet. 11Was diesen neuen Menschen betrifft, spielt es keine Rolle mehr, ob jemand Grieche oder Jude ist, beschnitten oder unbeschnitten, ungebildet oder sogar unzivilisiert, Sklave oder freier Bürger. Das Einzige, was zählt, ist Christus; er ist alles in allen.
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Muss dein Leben erst ruhig und aufgeräumt sein, damit Gott dir nahe sein kann? Psalm 132 zeigt einen anderen Weg: Gott ist nicht nur in den besonderen Momenten da, sondern mitten im Kinderchaos, im Auto, beim Aufräumen und in deinem ganz normalen Alltag – genau dort, wo du gerade bist.
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1 Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. HERR, erinnere dich doch, welche Mühe David auf sich nahm! 2 Denk an den feierlichen Schwur, den er dir leistete, dir, dem starken Gott Jakobs! 3 Er schwor: »Ich will nicht nach Hause gehen und mich nicht mehr zur Ruhe legen, 4 ich will mir keinen Schlaf gönnen und nicht einmal die Augen schließen, 5 bis ich einen Platz gefunden habe, der dem HERRN, dem starken Gott Jakobs, als Wohnstätte dienen kann!« 6 In Efrata bekamen wir Nachricht über die Bundeslade; wir fanden sie dann im Gebiet von Jaar. 7 Kommt, wir gehen zur Wohnung des HERRN! Wir wollen uns zu seinen Füßen niederwerfen! 8 HERR, erhebe dich! Lass dich im Heiligtum nieder, zusammen mit der Bundeslade, dem Zeichen deiner Macht. 9 Die Priester sollen dir gerecht und treu dienen, und jeder, der dich liebt, soll vor Freude jubeln! 10 HERR, denke daran, was du deinem Diener David versprachst, und weise auch jetzt deinen auserwählten König nicht ab! 11 Ja, der HERR hat David einen Treueeid geschworen, und diesen Schwur wird er niemals brechen! Er versprach ihm: »Einen deiner Söhne mache ich zu deinem Thronfolger! 12 Wenn deine Nachkommen sich an meinen Bund halten und meine Gebote befolgen, die ich ihnen einpräge, dann sollen auch ihre Nachkommen für alle Zeiten regieren!« 13 Der HERR hat den Berg Zion ausgewählt, dort wollte er bei seinem Volk wohnen. 14 Er sprach: »An diesem Ort lasse ich mich für immer nieder. Hier soll mein Ruheplatz sein – so habe ich es gewollt! 15 Die ganze Stadt Jerusalem werde ich reich beschenken mit allem, was sie braucht, auch die Armen sollen genug zu essen haben! 16 Die Priester sollen dem Volk mein Heil bezeugen. Alle, die mir die Treue halten, sollen laut jubeln vor Freude! 17 In dieser Stadt festige ich die Herrschaft der Nachkommen Davids, ja, sein Königshaus wird bestehen wie ein unauslöschliches Licht! 18 Schimpf und Schande bringe ich über die Feinde des Königs, aber der Ruhm seiner Krone wird immer heller erstrahlen!«
Psalmen neu erleben: PUR
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Warum wurde Gott eigentlich Mensch – und warum musste Jesus am Kreuz sterben? In dieser Fokus-Folge zum Kolosserbrief gehen Simone Evers und Samuel Weber einer der großen Fragen des christlichen Glaubens nach: Hätte Gott uns nicht auch auf einem anderen Weg vergeben können? Gemeinsam entdecken sie anhand alter theologischer Überlegungen und biblischer Bilder, wie sich am Kreuz Gottes Gerechtigkeit, Liebe und wahre Größe zeigen. Ein spannendes Gespräch über die Bedeutung von Jesu Tod, die Kraft der Vergebung und ein Geheimnis, das uns immer wieder neu zum Staunen bringt.
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Wie können wir den Blick auf den Himmel zu richten, während wir mitten im Alltag auf der Erde leben? In dieser Episode zum Kolosserbrief nimmt uns Ruben Sommer mit in Kolosser 3,1–4 und zeigt, warum unser Leben nicht allein von dem bestimmt werden sollte, was wir sehen und erleben. Anhand spannender Geschichten aus der Bibel entdecken wir, wie wir lernen können, unseren Alltag aus Gottes Perspektive zu betrachten und ihm immer mehr zu vertrauen.
1Da ihr nun also zusammen mit Christus auferweckt worden seid, sollt ihr euch ganz auf die himmlische Welt ausrichten, in der Christus auf dem Ehrenplatz an Gottes rechter Seite sitzt. 2Richtet eure Gedanken auf das, was im Himmel ist, nicht auf das, was zur irdischen Welt gehört. 3Denn ihr seid dieser Welt gegenüber gestorben, und euer neues Leben ist ein Leben mit Christus in der Gegenwart Gottes. Jetzt ist dieses Leben den Blicken der Menschen verborgen; 4doch wenn Christus, euer Leben, in seiner Herrlichkeit erscheint, wird sichtbar werden, dass ihr an seiner Herrlichkeit teilhabt.
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Kann echte Veränderung durch mehr Disziplin und strengere Regeln entstehen – oder braucht es etwas ganz anderes? In dieser Episode zum Kolosserbrief zeigt Melina Lörracher anhand von Kolosser 2,20–23, warum äußere Vorschriften und religiöse Leistungen allein keine nachhaltige Veränderung bewirken können. Stattdessen lädt sie dazu ein, die eigene Identität in Christus neu zu entdecken und sich von Gott von innen heraus verändern zu lassen.
20Wenn ihr nun mit Christus den Elementen der Welt gestorben seid, was lasst ihr euch dann Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt: 21»Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren« – 22was doch alles verbraucht und vernichtet werden soll. Es sind menschliche Gebote und Lehren. 23Diese haben zwar einen Schein von Weisheit durch selbst erwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch.
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