In dieser Episode geht es um eine überraschende Frage: Hat das Evangelium auch etwas zu sagen für Menschen, denen es gut geht? Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Glaube oft nur dort sprachfähig scheint, wo Leid oder Mangel vorhanden ist – und dadurch leicht auf eine „Problemlöser“-Rolle reduziert wird. Im Gespräch werden neue Perspektiven eröffnet, wie der christliche Glaube auch für zufriedene und glückliche Menschen relevant und ansprechend sein kann. Dabei entstehen kreative Bilder und praktische Ansätze, die dazu ermutigen, den Glauben vielfältiger, respektvoller und lebensnaher zu kommunizieren. Eine Folge, die herausfordert, den eigenen Blick auf das Evangelium zu erweitern und neu zu denken.