Predigten der Matthäus Gemeinde Bremen

Predigten der Matthäus Gemeinde Bremen

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Predigten der Matthäus Gemeinde Bremen episodes

  • Sendschreiben #5 Treue siegt

    Heute beenden wir unsere Predigtreihe zu den Sendschreiben. Die Sendschreiben sind sieben Briefe an sieben historische Gemeinden in Kleinasien (heute Türkei), die mit ihrem Brief auch einen Rundbrief erhalten: Die Offenbarung. Und in diesen Briefen spricht Jesus zu diesen Gemeinden was gut war und was nicht so gut war. Philipp König spricht heute zu uns über das Sendschreiben an die Gemeinde in Philadelphia. Für diese kleine Gemeinde hat Jesus, so wie für die Gemeinde in Smyrna, nur Lob übrig. Die Christen in Philadelphia waren zwar nicht viele, aber sie waren treu im Glauben und mutig in ihrem Bekenntnis zu Jesus. Auch in der Verfolgung blieben sie geduldig und unaufgeregt. Und Jesus sagt: Macht so weiter! Wie lebst du deinen Glauben? Mit vielen Höhen und Tiefen von der ersten Liebe bis zu Kompromissen oder auch Phasen, wo dein Glaube mehr tot als lebendig ist? Oder sehnst du dich vielleicht auch nach Beständigkeit und Frieden? Wir können viel von den Sendschreiben und vor allem von den Christen in Philadelphia lernen! Deshalb laden wir dich ein, hinzuhören an diesem Sonntag, denn Jesus spricht zu allen Christen zu allen Zeiten. Er möchte dir persönlich begegnen und dir zeigen, wie du bei Ihm Frieden findest und treu im Glauben bleiben kannst. Jesus sagt: Ich liebe dich, habe für dich gelitten und möchte das für dich sein, was dir zu jeder Zeit fehlt. Er ist nur ein Gebet entfernt.

    Predigttext: Offenbarung 3, 7-13; Jesaja 22,22

    41 min
  • Sendschreiben #4 Eine Gemeinde, die lebendig beleibt

    Heute setzen wir unsere Predigtreihe zu den Sendschreiben fort. Die Sendschreiben sind sieben Briefe an sieben historische Gemeinden in Kleinasien (heute Türkei), die mit ihrem Brief auch einen Rundbrief erhalten: Die Offenbarung. Und in diesen Briefen spricht Jesus zu diesen Gemeinden was gut war und was nicht so gut war. Andreas Schröder spricht heute zu uns über die beiden Sendschreiben an die Gemeinden in Sardes und Laodizea. Den Christen in diesen beiden Städten sagt Jesus, dass sie wie tot und gleichgültig geworden sind, wenn es um ihren Glauben geht. Das ist eine ziemlich harte Diagnose, aber die Sendschreiben wollen wachrütteln. Auch wir werden müde in unserem Glaubensleben und müssen manchmal unser „Ja“ zu Jesus neu bekräftigen. Wir laden dich ein, hinzuhören an diesem Sonntag, denn Jesus spricht zu allen Christen zu allen Zeiten. Er möchte dir persönlich begegnen und dir zeigen, wie du ein lebendiges Glaubensleben leben kannst. Jesus sagt: Ich liebe dich, habe für dich gelitten und möchte das für dich sein, was dir gerade fehlt. Er ist nur ein Gebet entfernt.

    Predigttexte: Offenbarung 3, 1–6 + 14–22; Psalm 51; Galater 5, 20–22; Epheser 1, 18

    50 min
  • Sendschreiben #3 Falsche Kompromisse

    Heute setzen wir unsere Predigtreihe zu den Sendschreiben fort. Die Sendschreiben sind sieben Briefe an sieben historische Gemeinden in Kleinasien (heute Türkei), die mit ihrem Brief auch einen Rundbrief erhalten: Die Offenbarung. Und in diesen Briefen spricht Jesus zu diesen Gemeinden was gut war und was nicht so gut war. Philipp König wird uns an diesem Sonntag in die dritten und vierten Briefe an die Gemeinden in Pergamon und Thyatira hineinnehmen, die in Offenbarung 2,12–29, stehen. Beide Gemeinden haben es mit Irrlehrern zu tun und stehen unter Druck, sich dem Mainstream anzupassen und falsche Kompromisse einzugehen. In Pergamon laden viele Tempel zum Götzendienst ein und einige Christen hielten die Ausgrenzung nicht mehr aus, so dass sie mitmachten und es sich theologisch zurechtlegten. In Thyatira gehörte man entweder zu einer Handelsgilde und feierte exzessiv im Tempel des falschen Gottessohns mit, oder man gehörte nicht dazu und verlor den Job. Auch hier gab es einige Christen, die lieber dazugehören wollten und deshalb die Feste feierten, wie sie fielen. Jesus sagt beiden Gemeinden: Keine falschen Kompromisse! Ihr gehört zwar jetzt nicht dazu, aber ihr gehört zu mir für alle Zeit. Lasst die falschen Kompromisse sein, sondern haltet an mir fest und ihr kommt zum Ziel. Wir laden dich ein, hinzuhören an diesem Sonntag, denn Jesus spricht zu allen Christen zu allen Zeiten. Er möchte dir persönlich begegnen und dir zeigen, dass sich falsche Kompromisse am Ende doch nicht lohnen. Jesus sagt: Ich liebe dich, habe für dich gelitten und möchte das für dich sein, was dir gerade fehlt. Er ist nur ein Gebet entfernt.

     

    Predigttext: Offenbarung 2, 12–29

    39 min
  • Sendschreiben #2 Keine Zukunftsangst

    Heute setzen wir unsere Predigtreihe zu den Sendschreiben fort. Die Sendschreiben sind sieben Briefe an sieben historische Gemeinden in Kleinasien (heute Türkei), die mit ihrem Brief auch einen Rundbrief erhalten: Die Offenbarung. Und in diesen Briefen spricht Jesus zu diesen Gemeinden was gut war und was nicht so gut war. Philipp König wird uns an diesem Sonntag in den zweiten Brief an die Gemeinde in Smyrna hineinnehmen, der in Offenbarung 2,8-11, steht. Darin lesen wir, dass die Gemeinde in Smyrna in Bedrängnis war. Als Christen gehörten sie zu einer Subkultur und waren arm. Es wurden Lügen über sie verbreitet. Und Jesus spricht zu ihnen: Es wird schlimmer und besser werden. Schlimmer, weil die Bedrägnis zunehmen wird und euch Gefängnis droht. Schlimmer auch, weil die Menschen nicht nur „ein wenig Anti“ sind, sondern der Teufel selbst mit im Spiel ist. Es wird jedoch besser werden, weil ihr Christen in Smyrna in Jesus alles habt und mit Jesus ihr zum Ziel kommt! Bist du in einer Drucksituation und hast Zukunftsangst? Arm, über dich wird gelästert und wie ein Looser in dieser Welt? Wir laden dich ein, hinzuhören an diesem Sonntag, denn Jesus spricht zu allen Christen zu allen Zeiten. Er möchte dir persönlich begegnen und dir deine Zukunftsängste nehmen. Jesus sagt: Ich liebe dich, habe für dich gelitten und möchte das für dich sein, was dir gerade fehlt. Er ist nur ein Gebet entfernt.

    Predigttext: Offenbarung 2, 8–11

    39 min
  • Sendschreiben #1 Die erste Liebe

    Heute starten wir unsere Predigtreihe zu den Sendschreiben. Es sind sieben Briefe an sieben historische Gemeinden in Kleinasien (heute Türkei), die mit ihrem Brief auch einen Rundbrief erhalten: Die Offenbarung. Und in diesen Briefen spricht Jesus zu diesen Gemeinden was gut war und was nicht so gut war. Philipp König wird uns an diesem Sonntag in den ersten Brief an die Gemeinde in Ephesus hineinnehmen, der in Offenbarung 2,1-7, steht. Darin lesen wir, dass die Gemeinde in Ephesus hart arbeitete und ein Leuchtturm der Wahrheit in einer „Sin City“ war. Aber sie hatten die erste Liebe verlassen und das kostet sie am Ende alles. Wie ist es bei uns? Ist Jesus schon oder noch deine erste Liebe? Wir laden dich ein, hinzuhören an diesem Sonntag, denn Jesus spricht zu allen Christen zu allen Zeiten. Er möchte dir persönlich begegnen und dir Seine Liebe schenken, die vollkommen ist und alles übersteigt, was wir bisher gekannt haben. Er ist nur ein Gebet entfernt.

    Predigttext: Offenbarung 2, 1–7

    38 min
  • Gedacht – Gemacht #5: Angriff ist die beste Verteidigung

    Heute beenden wir unsere Predigtreihe „Gedacht, gemacht“. Letzte Woche ging es um die Frage, wie geistlich wir sein müssen, um Krisen durchzustehen oder um Gottes Wirken zu erfahren. Heute geht es um das Sprichwort „Angriff ist die beste Verteidigung“. Andreas Schröder nimmt uns mit in Matthäus 5, wo Jesus über die Feindesliebe spricht. In der Welt zählt der stärkere Ellenbogen, aber für Gott und für uns als Kinder Gottes gelten anderen Regeln. Wir sind in Jesus der vollkommenen Liebe begegnet und deshalb muss Angriff nicht die beste Verteidigung mehr sein und dürfen Ellenbogen angelegt bleiben. Wir laden dich ein, dich von alten Denkmustern zu verabschieden und dein Denken durch Gott verändern zu lassen. Gott möchte dir begegnen, so wie du bist. Aber du musst nicht bleiben, wie du bist. Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Realität Gottes.

    Predigttext: Matthäus 5, 43–48; Römer 12, 17–19; Sprüche 16, 32+33; Epheser 4, 26+27

    51 min
  • Gedacht, Gemacht #4: „Bin ich nicht geistlich genug!?“

    Heute setzen wir unsere neue Predigtreihe „Gedacht, gemacht“ fort. Letzte Woche ging es um das Sprichwort „Liebe muss man sich verdienen“ und wir haben hören dürfen, dass Gottes Liebe anders ist, nämlich grenzenlos und unverdient sind wir von Ihm geliebt. Kim Ahlers konfrontiert uns in diesem Gottesdienst mit einer Lüge, die viele von uns glauben. Wir glauben manchmal, dass wir nicht geistlich genug sind, um Gottes Wirken zu erfahren und Krisen zu durchstehen. Wir schauen auf die großen Namen der Bibel, wie z.B. Paulus oder Abraham, und fühlen uns ganz klein. Kim wird uns heute zeigen, dass Paulus und Abraham nicht die Glaubenshelden waren, für die wir sie manchmal halten. Dazu nimmt uns Kim mit in ihre Lebensgeschichten hinein und wie es zu den Zeilen kam, die Paulus dann in Philipper 4,10-14, über sich und in Römer 4,18-21, über Abraham schreiben konnte. Wir laden dich ein, dich von einem Leistungsdenken in Sachen Geistlichkeit loszusagen. Gott möchte Dir begegnen, so wie Du bist. Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Realität Gottes.

    Predigttext: Philipper 4,10-14;  Römer 4,18-21

    37 min
  • Gedacht – Gemacht #3: Liebe muss man sich verdienen

    Heute setzen wir unsere neue Predigtreihe „Gedacht, gemacht“ fort. Nachdem wir letzte Woche an dem Sprichwort „Ich bin was ich fühle“ erkannt haben, wie uns manch vermeindliche Lebenswahrheit in die Irre führen kann, geht es heute um den bekannten Satz „Liebe muss man sich verdienen“. Vielleicht ist das ein Glaubenssatz, dem du bisher geglaubt hast und der sich mit deinen Erfahrungen gedeckt hat, denn „Von nix kommt nix“, sagt man ja auch. Der Apostel Paulus sagt jedoch im Römerbrief in Kapitel 5: Die Liebe Gottes kannst du dir nicht verdienen. Sich Liebe zu erarbeiten ist schwierig und führt dazu, dass wir zwischen Annahme und einem Gefühl nicht genug zu sein hin- und herschwanken. Gottes Liebe ist beständig und vollkommen unverdient. Diesen Kontrast möchte Philipp König uns heute aufzeigen und uns zusprechen, dass wir uns Liebe nicht verdienen brauchen. Wir laden dich ein, dich von einem Leistungsdenken in Sachen Liebe loszusagen und Gottes fleischgewordene Liebe Jesus anzunehmen. Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Realität Gottes.

    Predigttexte: Römer 5, 5–11

    41 min
  • Gedacht – Gemacht #2: Ich bin was ich fühle

    Heute setzen wir unsere neue Predigtreihe „Gedacht, gemacht“ fort. Nachdem wir uns letzte Woche das Sprichwort „Haste was, biste was“ angeschaut haben, führt uns Phil Müller an diesem Sonntag hinein in Römer 6, 12-14. Glaubst du, dass du bist was du fühlst? Viele Stimmen in unserer Gesellschaft sprechen uns das so zu, aber der Apostel Paulus warnt uns davor, uns einfach unseren Gefühlen und Bedürfnissen zu ergeben. Darum soll es heute gehen und dass du dich nicht von deinen Gefühlen beherrschen lassen brauchst. Wir laden dich ein, dich davon loszusagen und dich Gott hinzugeben anstatt unkontrolliert deinen Gefühlen. Lass uns offen sein für das, was Gott als Wahrheit beschreibt und als gut für unser Leben erachtet. Vor allem laden wir dich jedoch ein, der lebendigen Wahrheit zu begegnen, die Jesus ist. Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Realität Gottes.

    Predigttext: Römer 6, 11–14

    50 min
  • Gedacht – Gemacht #1: Haste was, dann biste was!

    Heute starten wir unsere neue Predigtreihe „Gedacht, gemacht“. Nachdem wir über die Veränderung unseres Herzens gesprochen haben, geht es jetzt um die Erneuerung unserer Gedanken, zu der uns der Apostel Paulus im Römerbrief aufruft. Unser Denken wird stark durch unsere Umwelt geprägt und so manche Lebenswahrheit entpuppt sich als Lebenslüge. Dazu gehört auch das heutige Sprichwort „Haste was, biste was“ nach dem so viele Menschen in Deutschland leben. Wir definieren uns stark über unsere Errungenschaften, aber was sagt die Bibel dazu? Andreas nimmt uns auf der Suche nach der Wahrheit mit in den Philipperbrief 4, Verse 12 und 13. Wir laden Dich ein, Ihm dorthin zu folgen und gemeinsam zu hinterfragen, was wir eigentlich glauben und was wirklich wahr für uns und unser Leben ist. Vor allem laden wir Dich jedoch ein, der lebendigen Wahrheit zu begegnen, die Jesus ist. Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Realität Gottes

    Predigttexte: Philipper 4, 12+13; Matthäus 6, 19–34; Johannes 8, 31+32; Hebräer 12, 2

    43 min

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Wir sind eine lebendige Familienkirche in und für Bremen-Huchting, die Jesus Christus und die Menschen liebt. Hier auf Spotify hörst Du vor allem Predigten aus unserem pastoralen Team um Andreas…

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