ots.Audio: Erlebnis Digitaler Lifestyle - die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten der Deutschen Telekom (Podcast): Bonn/Hannover (ots) -
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Laptop und Mobiltelefon sind heutzutage nicht nur aus den Büros
sondern auch aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken.
Dabei spielt die Vernetzung der User untereinander eine immer größere
Rolle. Das bestätigt die aktuelle Studie "LIFE - Digitales Leben" der
Ludwig-Maximilians-Universität München. Auf der diesjährigen CeBIT
präsentiert die Deutsche Telekom deshalb auch ihre Vision vom
"Vernetzten Leben und Arbeiten" - mit allen technischen Neuerungen
und Innovationen.
Katrin Müller hat die Einzelheiten:
Auf dem Weg zur Arbeit schnell einen Blick ins E-Mail-Konto werfen
oder per MMS Fotos von der letzten Party verschicken - die digitale
Revolution hat die meisten von uns längst erreicht. Dabei sind wir
nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in unserer Freizeit immer
stärker miteinander vernetzt. Diesen Trend bestätigt auch Professor
Thomas Hess in einer aktuellen internetrepräsentativen Studie. Thomas
Hess leitet das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien
der Ludwig-Maximilians-Universität München:
(O-Ton 1: Thomas Hess): "Leute, die früher Technik, also
Kommunikations- und Informationstechnik, nur in den Büros genutzt
haben, nutzen so etwas auch in der Freizeit, bei der Kontaktbehaltung
mit Freunden, mit der Familie oder auch zur Unterhaltung, also ganz
neue Lebensbereiche werden erschlossen." (13 Sek.)
Ja, aber oft sind die User mit dem riesigen, digitalen Angebot
auch überfordert. Deshalb geht der Trend der Studie zufolge immer
mehr in Richtung individuelle Dienste. Das bestätigt auch Christopher
Schläffer. Er ist bei der deutschen Telekom verantwortlich für
Produkte und Innovation:
(O-Ton 2: Christopher Schläffer): "Personalisierung ist ein
Schlüssel für das Internet. Nehmen Sie unser Beispiel von web'n'walk.
Wir haben ein mobiles Internetportal, wo ich mir meine Favoriten,
meine persönlichen Internetdienste auf den sogenannten Idol Screen,
das heißt auf das oberste User Interface des Telefons legen kann, und
ich dann diese Dienste dort auf einen Klick konsumieren kann, und das
ist einfach eine Personalisierung." (20 Sek.)
Ja und die meisten User nutzen die digitalen Dienste dann, um zum
Beispiel ihre persönlichen Kontakte zu pflegen. Ein wichtiger Trend
sind dabei auch die sogenannten Communities. Dazu noch mal
Christopher Schläffer:
(O-Ton 3: Christopher Schläffer): "Wir haben heute im Mobiltelefon
die Kontaktdaten des Menschen gespeichert. Dort verbergen sich die
wichtigsten Communities: Meine Familienmitglieder, meine Freunde,
meine Kollegen, und wir werden diese Kontaktdaten jetzt in einem
netzwerkzentrischen Adressbuch vorhalten, das heißt aus dem Mobilfunk
heraus ins Netz legen, und von dort aus können diese Kontaktdaten von
überall her genutzt werden - vom PC, vom Fernsehgerät, vom
Mobiltelefon, und innerhalb dieser Adressen kann ich auch meine
Communities definieren." (28 Sek.)
Aber nicht nur die digitale Kommunikation, sondern auch die
Digitalisierung von Inhalten nimmt weiter zu, sagt Professor Thomas
Hess:
(O-Ton 4: Thomas Hess): "Musik ist ja das klassische Thema bei der
Digitalisierung überhaupt. Mit der Musik hat's angefangen und mit der
Musikindustrie. Durch die größere Bandbreite, sowohl im stationären
als auch im mobilen Bereich, geht dieser Trend jetzt im Bereich der
Videos rüber - also ganz stark auch ein Element, um Entertainment zu
Hause zu genießen, in Kombination mit den entsprechenden Endgeräten.
Die digitalen Endgeräte werden da sehr wichtig sein. " (22 Sek.)
Ja, und die Deutsche Telekom will es dem Nutzer so einfach wie
möglich machen, auf digitale Inhalte wie Fotos, Musik und Videos
zuzugreifen und die auch auf bequeme Art und Weise mit anderen zu
teilen - wie? Das erklärt Produkt- und Innovations-Manager Schläffer:
(O-Ton 5: Christopher Schläffer): "Also wir bieten zunächst mal
für digitale Inhalte wie Musik, Fotos und Videos eine zentrale
Speicherung im Netz an - das heißt, ich muss nicht mehr auf jedem
Endgerät diese Inhalte doppelt und dreifach vorhalten, sondern ich
kann sehr bequem auf diesen zentralen Speicher zugreifen von jedem
Endgerät, und rund um diese digitalen Inhalte haben wir vollständige
Internet-Appliaktionen gebaut, also eine Musik-Appliaktion mit einem
Shop, wo ich mir Musik runterladen und kaufen kann, einen
Fotoentwicklungsdienst oder auch einen Videoshop, den Kunden bei uns
nutzen können." (29 Sek.)
Demnach nehmen wir digitale Medien und Inhalte also längst nicht
mehr nur als nützliche Arbeitsmittel war. Vielmehr verbinden wir
beispielsweise mit dem digitalisierten Lieblingslied oder einem
digitalen Foto persönliche Erinnerungen - man könnte fast meinen, der
digitale Lifestyle bedeutet gewissermaßen auch ein Stück
Lebensqualität. Frage an Professor Thomas Hess - was sagt die Studie
denn darüber aus?
(O-Ton 6: Thomas Hess): "Man kann jetzt nicht speziell sagen, dass
genau das die Lebensqualität gesteigert hat. Man kann aber sagen,
dass die, die besonders affin zu digitalen Techniken sind, also das
sehr häufig einsetzen, dass die im Durchschnitt etwas zufriedener
sind." (11 Sek.)
Digitaler Lifestyle und vernetztes Leben und Arbeiten sind also
die Zukunft - und die Deutsche Telekom präsentiert in diesem Jahr auf
der CeBIT ihr neues integriertes Produkt-Portfolio. Damit haben die
Kunden ab dem zweiten Quartal 2009 einen universellen Zugriff auf
ihre persönlichen Daten wie Kontakte, Musik, Fotos und Videos. Und
das von überall und jederzeit - und unabhängig davon, ob ich gerade
vor dem PC oder dem TV sitze oder mein Handy zur Hand habe.
Pressekontakt:
Verena Fulde
Deutsche Telekom AG
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