"FIFA WM-Wahrzeichen erstrahlt den Himmel Berlins": Bonn (ots) -
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Anmoderationsvorschlag
Es ist nur noch knapp einen Monat bis zur FIFA WM 2006 und die
ganze Welt schaut auf Deutschland. Zeichen setzen, sagt Nationalcoach
Jürgen Klinsmann unserer Elf immer, und deswegen hat Berlin jetzt
schon mal damit angefangen. Das höchste Gebäude der Stadt ist der
Fernsehturm mit seiner Besucherkuppel und die wurde über den Winter
von der Deutschen Telekom in einen magenta-silbergrauen Fußball
verwandelt. Und den Ball zum Leuchten bringen, das sollte unter
anderem Rudi Völler.
O-Ton Rudi Völler
"Wir werden jetzt Herr Wowereit alles geben, dass wir das genau so
hinkriegen... ja."
Text
Und schon leuchtet die Kugel. Ab jetzt jede Nacht. Es ist das
Wahrzeichen der Fußball WM und wird jedem Besucher und Berliner
weithin zeigen, dass die Bundeshauptstadt ab jetzt Fußball-Hauptstadt
ist. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit jedenfalls freut
sich schon.
O-Ton Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin
"Also ganz klar, ich bin bei allen Spielen dabei im Olympiastadion,
aber ich werde auch Public Viewing an den verschiedenen Orten der
Stadt genießen, die anderen Spiel mir anschauen und die Atmosphäre
mit aufnehmen, wie die Stadt sich darstellen wird in der Zeit. Aber,
die normalen Amtsgeschäfte gehen auch weiter. Aber, Fußball hat die
Priorität Nummer eins."
Text
Die sprichwörtliche Fußball-Luft kann man überall in Deutschland
deutlich schnuppern, mit einem 200 Meter hohen Ball mit 32 Meter
Durchmesser aber ist die WM sofort greifbar. Doch der Umbau der
Kuppel des Fernsehturmes und das Anbringen der Telekom-Magenta Folien
waren schwieriger als gedacht. Denn 3000 Quadratmeter, also die Größe
eines halben Fußballplatzes, mussten beklebt werden. Monatelange
Minustemperaturen und schlechtes Wetter waren da nur einige Gründe.
T-Com Chef Walter Raizner
O-Ton T-Com Chef Walter Raizner
"Ja, es waren über 180 Kletterer beschäftigt, das Werk zu vollenden.
Sie wissen, wir haben vor einiger Zeit begonnen und leider hat uns
der harte Winter einen heftigen Strich durch die Rechnung gemacht,
indem wir eben nicht bekleben konnten aus Sicherheitsgründen.
Deswegen war es ein enormer Zeitaufwand, größer als wir gehofft
haben. Aber ich glaube, das fertige Werk lässt sich sehen und es ist
eine tolle Geschichte geworden."
Text
Und mit einem übergroßen Fußball im Rücken kann man herrlich mit dem
Fußball-Weltmeister und Ex-Teamchef Rudi Völler schwelgen.
O-Ton Rudi Völler
"Nein, das ist einfach ne tolle Geschichte. Und es ist einfach immer
dieser gute Vergleich, Deutscher Meister zu werden ist auch schön,
aber das ist nach einer Woche schnell wieder vorbei, oder Pokalsieger
zu sein. Weltmeister ist man eigentlich immer. Auch, wenn es dann
vier Jahre später einen anderen Weltmeister gibt, diesen Titel hast
du ewig auf deiner Visitenkarte stehen und das ist auch schön."
Text
Ab jetzt leuchtet die Kuppel und schon beim Landeanflug auf Berlin
ist auch jedem Touristen klar, das Fußball-Herz schlägt in
Deutschland eben manchmal auch in 200 Metern Höhe.
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