Warum jede Kampagne klare Ziele braucht - bevor das erste Design entsteht.
Birgit Hermes
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Auf diese Themen kannst Du Dich zukünftig freuen:
✅️Print Plausch - Interviews mit spannenden Gästen
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✅️Case Studies - Erfolgsgeschichten unserer Kunden
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Felix und sein Bigi sprechen darüber, warum Kampagnen scheitern – nicht weil das Design schlecht ist, sondern weil vorher niemand definiert hat, was der Kunde tun soll und wie Erfolg aussieht.
Zuerst das Ziel, dann das Design
Bevor eine Kampagne gestaltet wird, muss klar sein: Was soll der Kunde tun? Anrufen, einen Termin buchen, eine Landingpage besuchen? Wer das nicht vorher festlegt, kann hinterher nicht messen, ob die Kampagne erfolgreich war.
Negativbeispiel: Die Broschüre ohne Kontaktdaten
Eine mehrseitige Schulungsbroschüre endet mit einer Seite „Ihre Ansprechpartnerin" – zwei Fotos, drei Namen, kein Telefon, keine E-Mail. Viel Platz, keine Nutzung. Der Slogan lautet: „Sprechen Sie uns an." Aber wie?
Positivbeispiel: QR-Code auf Verpackung
Eine Produktverpackung mit QR-Code, der auf eine Landingpage führt. So lässt sich Reichweite und Interesse direkt messen.
Best-Practice: Eigenes Mailing der DDH GmbH
Ein sechsseitiger Folder an „schlafende Kunden" (keine Käufe seit Längerem) – aufgebaut mit Blickführung, zweitem Leseweg, Trust-Elementen, Case Studies, 5 konkreten Tipps und einer klaren Handlungsaufforderung. Ziel: 10% Rücklauf. Ausgangsbasis: 5% Branchenschnitt. Ergebnis: Ziel erreicht. Auswertungszeitraum: August bis Jahresende – weil Druckprodukte kein Spontankauf sind.
Hol deine letzte Kampagne raus. Prüfe:
Gab es eine klare Handlungsaufforderung?Hat der Kunde sofort verstanden, was er tun soll?Hast du vorher Kennzahlen festgelegt – oder hinterher aus dem Kaffeesatz gelesen?Erwähnte Konzepte & Tools
Zweiter Leseweg (Scan-freundliche Textgestaltung)Reziprozitätsgesetz (Mehrwert geben, um Vertrauen aufzubauen)Landingpage-Tracking via QR-CodeTracking für KampagnenauswertungVerkaufspsychologie & Blickführung