PRINTSPIRATION

PRINTSPIRATION

By Birgit Hermes & Felix FuchsBusinessMarketingManagement
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PRINTSPIRATION episodes

  • E172 - Kampagnenerfolg messen: Kennzahlen statt Kaffeesatz
    Warum jede Kampagne klare Ziele braucht - bevor das erste Design entsteht.

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    Birgit Hermes
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    Worum geht's?

    Felix und sein Bigi sprechen darüber, warum Kampagnen scheitern – nicht weil das Design schlecht ist, sondern weil vorher niemand definiert hat, was der Kunde tun soll und wie Erfolg aussieht.

    Aus der Folge

    Zuerst das Ziel, dann das Design
    Bevor eine Kampagne gestaltet wird, muss klar sein: Was soll der Kunde tun? Anrufen, einen Termin buchen, eine Landingpage besuchen? Wer das nicht vorher festlegt, kann hinterher nicht messen, ob die Kampagne erfolgreich war.

    Negativbeispiel: Die Broschüre ohne Kontaktdaten

    Eine mehrseitige Schulungsbroschüre endet mit einer Seite „Ihre Ansprechpartnerin" – zwei Fotos, drei Namen, kein Telefon, keine E-Mail. Viel Platz, keine Nutzung. Der Slogan lautet: „Sprechen Sie uns an." Aber wie?

    Positivbeispiel: QR-Code auf Verpackung

    Eine Produktverpackung mit QR-Code, der auf eine Landingpage führt. So lässt sich Reichweite und Interesse direkt messen.

    Best-Practice: Eigenes Mailing der DDH GmbH

    Ein sechsseitiger Folder an „schlafende Kunden" (keine Käufe seit Längerem) – aufgebaut mit Blickführung, zweitem Leseweg, Trust-Elementen, Case Studies, 5 konkreten Tipps und einer klaren Handlungsaufforderung. Ziel: 10% Rücklauf. Ausgangsbasis: 5% Branchenschnitt. Ergebnis: Ziel erreicht. Auswertungszeitraum: August bis Jahresende – weil Druckprodukte kein Spontankauf sind.

    Aufgabe der Woche

    Hol deine letzte Kampagne raus. Prüfe:

    • Gab es eine klare Handlungsaufforderung?
    • Hat der Kunde sofort verstanden, was er tun soll?
    • Hast du vorher Kennzahlen festgelegt – oder hinterher aus dem Kaffeesatz gelesen?
    • Erwähnte Konzepte & Tools

      • Zweiter Leseweg (Scan-freundliche Textgestaltung)
      • Reziprozitätsgesetz (Mehrwert geben, um Vertrauen aufzubauen)
      • Landingpage-Tracking via QR-Code
      • Tracking für Kampagnenauswertung
      • Verkaufspsychologie & Blickführung
      • 12 min
      • E171 - Ideen umsetzen statt verwalten - so funktioniert es wirklich
        Zwei echte Beispiele: Ein Flop, ein Erfolg - und was wirklich dahintersteckt.

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        Warum gute Ideen in der Schublade bleiben

        Felix und Birgit starten direkt mit einer These: Die meisten Ideen scheitern nicht an der Idee selbst - sondern daran, dass der Alltag sie begräbt. Zwischen Tagesgeschäft, falschen Prioritäten und dem ewigen „machen wir im Sommerloch" bleiben selbst vielversprechende Konzepte liegen.

        Vizuri – das Herzensprojekt, das in die Hose ging

        ca. 01:28 - 05:30
        Die beiden beschreiben Vizuri, ihre gemeinsame Geschenkidee: individuelle Poster mit Statuen im Holzrahmen, ursprünglich für Hochzeiten und Freundschaften gedacht. Verkauft über einen Etsy-Shop, liebevoll verpackt mit Karte und Blankoumschlag. Das Problem: Zu wenig Bestellungen, um es zu automatisieren – stattdessen handgeklebte Produkte bis in den Abend. Am Ende wurde die Reißleine gezogen.

        Erkenntnis: Auch ein Flop bringt dich weiter. Sie haben Amazon FBA kennengelernt, erste Insta-Erfahrungen gemacht und ein besseres Verständnis für ihre Druckkunden gewonnen.

        CustomerConnector - diesmal nah am Kunden entwickelt

        ca. 05:30 - 16:00
        Das Gegenstück: Der CustomerConnector, ein 12-wöchiges Programm mit Live-Calls, das Marketing und Vertrieb zusammenbringen soll. Entstanden aus der Beobachtung, dass Bestandskunden in vielen Unternehmen sträflich vernachlässigt werden.

        Der entscheidende Unterschied zur Schubladenidee: Vor dem ersten Modul wurden rund 20 Kundeninterviews geführt - vom Handwerker bis zum Konzern. Dann: Pilotunternehmen einbinden, Module parallel entwickeln, direktes Feedback einbauen. Nicht warten, bis alles perfekt ist - anfangen und mit echten Teilnehmern weiterbauen.

        Was wirklich zur Umsetzung bringt

        ca. 16:00 - 18:30

        • Zeiten blocken wie einen fixen Termin mit sich selbst
        • Externe Verbindlichkeit schaffen: jemanden, dem man liefern muss
        • Nicht nur Wissen konsumieren, sondern direkt anwenden
        • Gruppen-Feedback nutzen – auch branchenfremd kann befruchten
        • Wann man die Reißleine ziehen sollte

          ca. 11:00 - 13:00
          Eine Grenze, keine Formel: Wenn man selbst nicht mehr überzeugt ist und das Nebenprojekt das Kerngeschäft gefährdet, ist Aufhören keine Niederlage. Beharrlichkeit ist wichtig - aber Sturheit nicht.

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          19 min
        • E170 - Mitgestalter statt Kunden: So entstehen echte Partnerschaften
          Warum echte Zusammenarbeit mehr bringt als jedes perfekte Angebot.

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          Felix Fuchs

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          Worum geht's in dieser Folge?

          Felix und Birgit sprechen über den Unterschied zwischen reinen Auftragsabwicklungen und echten Geschäftspartnerschaften. Mit konkreten Beispielen aus ihrer Druckerei zeigen sie, wie sich Beziehungen entwickeln – und warum persönlicher Kontakt dabei unverzichtbar ist.

          Beispiele aus der Episode

          Antalis – vom Papierlieferanten zum DACH-Druckpartner
          Was als einfache Papierlieferung begann, wurde durch eine Hausmesse, regelmäßige Gespräche und gegenseitiges Vertrauen zu einem Web-to-Print-Shop für Visitenkarten.

          Strategie statt Bestellformular

          Ein Großkunde nannte in einer Umfrage das jährliche Strategiegespräch als wertvollstes Element der Zusammenarbeit – nicht den Preis, nicht die Lieferzeit.

          X-NRW – gemeinsam auf der Messe

          Mit dem Druckmaschinenhersteller aus Neuss entstand eine gemeinsame Messeteilnahme, bei der die gesamte Wertschöpfungskette gezeigt wurde.

          Kernaussagen

          • Gespräche schaffen Verständnis, das kein Angebot ersetzen kann
          • Lieferanten sind potenzielle Kunden – und umgekehrt
          • Empfehlungen funktionieren nur, wenn man wirklich hinter dem Partner steht
          • In Krisenmomenten zeigt sich, wer ein echter Partner ist: schnell reagieren, gemeinsam lösen, danach analysieren
          • 11 min
          • E169 - Innovation im Betrieb: Warum Fehlschläge dein bestes Werkzeug sind
            Wie Fehlschläge, Branchenfremde und die Frage „Was wäre wenn?" echte Innovationen auslösen.

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            Felix Fuchs

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            Worum geht's in dieser Episode?

            Felix Fuchs und Birgit Hermes sprechen über Innovation im Unternehmensalltag – konkret, ehrlich und mit eigenen Beispielen aus der Druckbranche. Das zentrale Werkzeug: die Frage „Was wäre wenn?"

            Eigene Projekte: Erfolge und Fehlschläge

            Web-to-Print-Openshop – der Reinfall

            Ein öffentlicher Online-Druckshop, der viel Zeit und Energie kostete, aber mangels Traffic und technischer Komplexität aufgegeben wurde. Wichtige Erkenntnis: Branchenferne Softwareentwickler unterschätzen die Komplexität von Druckkalkulation.

            Closed Web-to-Print-Shop – der Erfolg

            Kundenindividuelle Bestellportale mit eigenem Logo, automatischer Datengenerierung, Freigaberegelungen und Kostenstellen. Läuft 24/7, eignet sich besonders für Unternehmen mit mehreren Niederlassungen.

            Weihnachtsshop & Geburtstagsautomatisierung

            Aus dem Shop-System entstand eine Lösung, mit der Kunden eigene Geschenke auswählen und direkt verschicken lassen können – inklusive automatisierter Geburtstags-E-Mail. Ein klassisches Beispiel für Weiterentwicklung aus einer bestehenden Idee.

            Inspiration von außen: Sara Blakely & Spanx

            Sara Blakely hat als Branchenfremde ohne Kapital, ohne Netzwerk und ohne Textilerfahrung Spanx aufgebaut. Sie schnitt ihre Strumpfhosen im Wohnzimmer ab, schrieb ihr eigenes Patent und überzeugte Einkäuferinnen mit einer spontanen Vorführung auf der Damentoilette. Die Strumpfhosenhersteller hatten sie zuvor alle abgewiesen.

            Fazit & Kernaussagen

            Fehlschläge in Testphasen sollten nicht bestraft, sondern genauso behandelt werden wie Erfolge
            Neue Mitarbeiter und Azubis liefern oft die besten Impulse – weil sie noch keine eingefahrenen Denkmuster haben

            Branchenfremde Perspektiven sind ein Vorteil, kein Nachteil

            Edison brauchte tausende Versuche für die Glühbirne. Amazon 20 Jahre. Beharrlichkeit ist kein Zufall.

            20 min
          • E168 - Warum gute Unternehmen unsichtbar bleiben - und was du dagegen tust
            Wie kleine Betriebe durch Authentizität und Content mehr Kunden gewinnen als mit Werbung.

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            Felix Fuchs

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            Darum geht's in dieser Folge

            Gute Unternehmen, die niemand kennt - das ist kein Einzelfall, sondern ein weit verbreitetes Phänomen. Felix und Birgit diskutieren, warum so viele mittelständische Betriebe unsichtbar bleiben, obwohl ihre Qualität für sich sprechen würde. Und: Was es braucht, um das zu ändern.

            Der virale Gärtner

            Birgit erzählt aus ihrer Storyteller-Ausbildung bei Alexander Christiani: Teilnehmer Dietmar Neiske betrieb eine Gärtnerei mit außergewöhnlichem Pflanzenwissen - aber Posts auf Instagram? Viel zu peinlich. Nach hartnäckiger Überzeugungsarbeit der Gruppe fing er an. Das Ergebnis: seine Videos gingen viral. Heute läuft das Geschäft besser als je zuvor - nicht wegen Werbung, sondern weil er einfach über seine Pflanzen geredet hat. Wie immer. Nur mit Kamera.

            Sichtbarkeit schlägt Werbebudget

            Wer nur auf bezahlte Anzeigen setzt, rennt immer den Budgets der Größeren hinterher. Organischer Content und echte Persönlichkeit bauen Vertrauen auf - und das, so Felix und Birgit, ist heute die wichtigste Währung.

            Marketing-Mix statt Einzelkanal

            Sichtbarkeit entsteht nicht nur auf Instagram. Felix und Birgit nennen konkrete Beispiele: Podcast, LinkedIn, Offline-Mailings, Fachzeitschriften und Presseartikel. Über den Printspiration-Podcast kamen Fachmagazine aus der Druckbranche von selbst auf sie zu.

            Das Fazit

            Perfektionismus abschalten, anfangen, dranbleiben. Jeden Tag 1% besser - das reicht.

            10 min
          • E167 - Marketing & Vertrieb: Wenn zwei Abteilungen aneinander vorbeireden
            Warum Marketing und Vertrieb dieselbe Richtung brauchen - und wie das in der Praxis klappt.

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            Worum geht's in dieser Folge?

            Marketing und Vertrieb haben dasselbe Ziel: die Firma nach vorne bringen und Kunden zufriedenstellen. Trotzdem arbeiten die beiden Abteilungen in vielen Unternehmen aneinander vorbei - oder schlimmer noch: gegeneinander.

            Das Kernproblem

            Wenn Vertriebler und Marketingmenschen aufeinandertreffen, reden sie oft verschiedene Sprachen. Der eine spricht über „Forecast", der andere über „Conversion" - und am Ende hat keiner den anderen wirklich verstanden.

            So funktioniert es besser

            Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Kundin von Printspiration holt den Vertrieb ins Boot, bevor das Marketing mit der Arbeit beginnt. Erst wird gefragt, was der Vertrieb braucht, welche technischen Infos in die Broschüre müssen, welche Bilder sinnvoll sind. Dann setzt das Marketing um - mit einem klaren Briefing im Rücken. Vor der Produktion gibt es noch eine gemeinsame Abstimmungsrunde.

            Das Schokoladen-Beispiel

            Die DDH GmbH nutzt kleine Giveaways mit QR-Code, um Google-Bewertungen zu sammeln. Wenn der Vertriebler den Code beim Übergeben aktiv anspricht, kommen Bewertungen rein. Wenn nicht, isst jeder die Schokolade und geht. Und: Kommen Bewertungen rein, muss auch jemand verantwortlich sein, sie zu beantworten - sonst verpufft der Aufwand.

            Die Rolle der Geschäftsführung

            Marketing ist Chefsache. Nicht jedes Detail, aber die Richtung. Die Geschäftsführung muss den Kurs vorgeben - und dafür braucht sie den Input beider Abteilungen.

            Roadmap als Lösung

            Eine klare Roadmap - wer macht was, wann, was passiert wenn - hilft allen Beteiligten.

            8 min
          • E166 - Die teuersten Worte im Kundenbriefing - und was sie wirklich kosten
            Warum „mach mal eben" und „wie immer" im Arbeitsalltag richtig teuer werden können.

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            Worum geht's in dieser Folge?

            „Mach mal eben", „wie immer", „wie beim letzten Mal" – das sind die teuersten Worte im Kundenbriefing. Sie schaffen keine Klarheit, sondern Unsicherheit. Und im Druck, wo Material, Grammatur, Oberfläche, Färbung und Personalisierungsdaten ständig variieren, wird daraus schnell ein teurer Fehler.

            Warum kleine Worte große Folgen haben

            „Wie beim letzten Mal" heißt für dich vielleicht „der Auftrag von Firma X" – beim Kollegen war aber ein anderer Auftrag „der letzte". Schon ist die Unsicherheit da. Und wer nachfragt, hört nicht selten: „Verstehst du nichts?" Genau dieser Reflex sorgt am Ende für Fehldrucke und Diskussionen über die Schuldfrage.

            Was wir in der Druckerei deshalb anders machen

            Wir verschicken bei jedem Nachdruck die Datei nochmal zur Freigabe - auch bei vermeintlich identischen Aufträgen. Oft fällt dabei auf: eine alte Jahreszahl, eine veraltete Visitenkarten-Version, eine neue Excel-Tabelle für die Personalisierung. Der kleine Mehraufwand verhindert große Folgekosten.

            Wann Nachfragen kippt

            Nachfragen sind ein Qualitätsmerkmal - solange sie berechtigt sind. Mit gesundem Menschenverstand mitdenken statt jedes Detail abzufragen: Das ist die Balance.

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            7 min
          • E165 - Druckmuster: So vermeidest du böse Überraschungen beim Druck
            Warum sich ein Druckmuster fast immer lohnt - und welche Variante wann zu dir passt.

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            Worum geht's?

            Druck ist immer ein Stück Vertrauenssache: Was am Bildschirm aussieht, kommt nicht zwingend genauso aus der Maschine. In dieser Folge erklären Felix und Birgit, mit welchen Musterarten du diese Lücke schließt - und worauf es dabei wirklich ankommt.

            Die wichtigsten Musterarten

            • Papiermuster: Vergleich verschiedener Papiersorten, z. B. raues vs. glattes Papier, Ökopapier oder weißes Ökopapier
            • Weißmuster: Zeigt vor allem Haptik und Verarbeitung - ideal z. B. für dicke Broschürenheftungen oder Verpackungen
            • Druckmuster & Andrucke: Vorgefertigte Muster oder ein Andruck direkt aus deinen Daten
            • Farbmuster: Anpassung von Pantone- und HKS-Farben, damit z. B. die Logofarbe sitzt
            • 1:1-Prototyp: Der „Mercedes" unter den Mustern - inklusive 2–3 Varianten zur finalen Entscheidung
            • Warum sich Muster lohnen

              • Sicherheit statt „Katze im Sack"
              • Bessere Absprachen am Telefon oder im Online-Meeting
              • Texte und Bildstände noch einmal sauber prüfen
              • Referenz für Nachdrucke, damit Farben konstant bleiben
              • Im Digitaldruck sind die Kosten dafür überschaubar
              • Bonus

                DDH hebt von jedem Auftrag ein Muster auf - praktisch für Nachdrucke und Farbabgleich. Und: Manchmal ist das Muster selbst schon der Auftrag, z. B. als Prototyp für eine Präsentation vor dem Offsetdruck.

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                12 min
              • E164 - Unternehmensvision aus Lego bauen - so sieht die DDH GmbH aus
                Was ein kleines Lego-Haus über Transparenz, Nachhaltigkeit und Führung in unserer Druckerei aussagt.

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                Birgit Hermes
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                Felix Fuchs

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                Worum geht's in dieser Folge?

                Beim Aufräumen ist uns ein Lego-Haus in die Hände gefallen, das in einem Leadership-Seminar bei Birgit Hermes entstanden ist. Die Aufgabe damals: In 20 Minuten aus einem Beutel Legosteine die eigene Unternehmensvision bauen. Felix hat das Modell zum ersten Mal genau unter die Lupe genommen - und Stück für Stück erklärt, was jedes Element bedeutet.

                Die Bausteine unserer Vision

                • Löchrige Außenmauern: Transparenz nach innen und außen - Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten sollen sehen können, was passiert.
                • Der Chef sitzt auf dem Dach: Am Unternehmen arbeiten statt nur im Unternehmen. Weitblick statt Tagesgeschäft.
                • Propeller: Steht für Nachhaltigkeit – Solaranlage, E-Autos, Ökoprofit-Programm.
                • Fahnen oben drauf: Sichtbarkeit für Kunden, Lieferanten und in Social Media.
                • Das Blümchen: Liebe zum Design und der Anspruch, das Dorf, die Drucksachen und die Kunden schöner zu machen.
                • Auge auf dem Kopf: Rundumblick in alle Richtungen.
                • Bunte Steine: Die Druck- und Marketingwelt ist bunt – aus vier Farben entstehen alle anderen.
                • Warum die Übung sich lohnt

                  Learning by doing statt fertiger Plan. Beim Bauen entstehen Ideen, die man vorher nicht im Kopf hatte. 20 Minuten reichen, um etwas Eigenes zu schaffen – und sich selbst und das eigene Unternehmen klarer zu sehen.

                  Schick uns ein Bild von deiner Version. Wir sind gespannt.

                  9 min
                • E163 - Nur noch mittwochs: Neuer Rhythmus, Flip-Flops und WM-Vorfreude
                  Warum wir den Sendeplan ändern, was in unseren Paketen steckt und wie wir auf die WM blicken.

                  Wir sind Deine Hoster

                  Birgit Hermes
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                  Felix Fuchs

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                  Neuer Rhythmus: Nur noch mittwochs

                  Wir veröffentlichen Printspiration im Sommer nur noch einmal pro Woche, immer mittwochs. Der Grund: Das Wetter ist zu schön, alle sind draußen, und Sonntag fanden wir als Termin weniger passend. Mittwoch ist Wochenmitte – kleine Verschnaufpause, das Wochenende ist in Sicht. Komplett pausieren wie andere Podcasts wollen wir aber nicht.

                  Sommeraktion: Flip-Flops mit Lolli

                  Unsere neue Praktikantin Daniela hat gestanzte Flip-Flops entwickelt, in die ein klassischer runder Lolli gesteckt wird. Die legen wir den Kundenpaketen bei – als kleines Dankeschön und um die eine oder andere Google-Bewertung einzusammeln. Retro-Streifen, Kindheitserinnerung, passt zum Sommer.

                  Fußball-WM: Nachtschichten und Boykott

                  Die WM steht vor der Tür, gespielt wird in den USA – also viel nachts: 22, 23, 2, 5 Uhr morgens. Wir reden über die Boykott-Diskussion (manche schauen bewusst nicht zu, um ein Zeichen zu setzen) und sind uns einig: Die Fußballer können am wenigsten dafür, wo gespielt wird. Deutschland liegt in den Prognosen aktuell weiter hinter – also Außenseiter, aber für eine Überraschung immer gut.

                  Sonnencreme-Spender in Coesfeld

                  In Coesfeld (NRW) stellen Ärzte und Apotheken kostenlos Sonnencreme über öffentliche Spender zur Verfügung – auch kinderfreundliche Varianten. Ein klares Präventionszeichen. So etwas gibt's z. B. in Belgien an Badeseen schon länger.

                  7 min

                About PRINTSPIRATION

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                🎙️ Der PRINTSPIRATION Podcast der DDH GmbH rund um Print, Marketing, Gestaltung, Verkaufspsychologie, Unternehmertum und moderne Kommunikation. Mit Praxiswissen, Erfahrungen, Gästen und Ideen für Unternehmen, die mit Print mehr Wirkung erzielen wollen. Printspiration – Wo Menschen auf Marketing, Technologie und Unternehmertum treffen.