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Sebastian Petroll, geboren in Wiesbaden, lebt und arbeitet seit zehn Jahren in Amerika. Schon als Kind saß er fest im Sattel und war in vielen Disziplinen des Westernreitens, erfolgreich. Nach dem Abitur entschied er sich das Hobby zum Beruf zu machen und wollte selbstverständlich von den Besten lernen. Er arbeitete zunächst auf verschiedenen Ranches in Wisconsin und Texas, lernte dabei alle Facetten des Sports, des Trainings, der Zucht und nicht zuletzt auch des Geschäfts intensiv kennen. Die internationale Richterkarte der National Reining Horse Association(NRHA) gehört selbstverständlich auch dazu. Bis 2010 - mehr als drei Jahre - arbeitete er als Trainer bei Tom McCutcheon Reining Horses. Neben vielen anderen Erfolgen war er Finalist der NRHA Futurity, des Derby und der NRBC. 2009 gewann er dort auch die Limited Open Championship. Ein weiterer Schwerpunkt war die Betreuung der Non-Pros und die Vorbereitung ihrer Pferde für den großen Sport. Als Autor/Berater unterstützt er verschiedene Fachzeitschriften in den USA und Deutschland.
Sebastian Petroll, geboren in Wiesbaden, lebt und arbeitet seit zehn Jahren in Amerika. Schon als Kind saß er fest im Sattel und war in vielen Disziplinen des Westernreitens, erfolgreich. Nach dem Abitur entschied er sich das Hobby zum Beruf zu machen und wollte selbstverständlich von den Besten lernen. Er arbeitete zunächst auf verschiedenen Ranches in Wisconsin und Texas, lernte dabei alle Facetten des Sports, des Trainings, der Zucht und nicht zuletzt auch des Geschäfts intensiv kennen. Die internationale Richterkarte der National Reining Horse Association(NRHA) gehört selbstverständlich auch dazu. Bis 2010 - mehr als drei Jahre - arbeitete er als Trainer bei Tom McCutcheon Reining Horses. Neben vielen anderen Erfolgen war er Finalist der NRHA Futurity, des Derby und der NRBC. 2009 gewann er dort auch die Limited Open Championship. Ein weiterer Schwerpunkt war die Betreuung der Non-Pros und die Vorbereitung ihrer Pferde für den großen Sport. Als Autor/Berater unterstützt er verschiedene Fachzeitschriften in den USA und Deutschland.
Auch Melanie Petroll, geboren in Houston, Texas, reitet seit frühester Jugend und arbeitete bis 2010 mehr als fünf Jahre als Trainerin bei Tim und Colleen McQuay. Der vielfache ‚Million Dollar Stall' war für die frischgebackene Finalistin der NRBC Limited Open, eine sehr gute Basis, Training, Organisation und Struktur in allen Bereichen des Sports kennenzulernen. "Sebastian und ich hatten großes Glück so eng mit Tim, Colleen, Tom und Mandy zusammenzuarbeiten. Sie sind phantastische Mentoren und Lehrer".
Auf der Rock Creek Ranch nördlich von Whitesboro, von Larry and Kathy Barker, bietet ‚Petroll Reining Horses, LLC. einen umfangreichen Service für alle Reiningenthusiasten.
Uta Gräf
Stefan Schneider
Der gebürtige Deutsche lebt und arbeitet seit seiner Kindheit mit Pferden. In Deutschland besass er in den 90er Jahren mit der Trainingsanlage „Oxbow Stables“ den grössten Non-Pro Trainingsstall Europas für alle Westerndisziplinen, inklusive Cutting und Cow-Horse. Der mehrfache Cutting-Europameister übersiedelte 2001 in die USA und betreibt dort seit 2002 seine eigene Trainingsanlage. 2011 wurde er für den Zane Schulte Award nominiert, der an Reiter geht, die sich durch Integrität, Horsemanship und aussergewöhnliche Leistung im Showring ausgezeichnet haben. 2012 gelang ihm als erster Europäer der Einzug ins Finale des AQHA World Show Open-Junior-Cutting.
Für die Ausbildung seiner Pferde hat Uwe Roeschmann immer den Weg der klassisch-traditionellen Reitweise gewählt. Kommunikation mit dem Pferd, das Wissen um Biomechanik und das unbedingte Vertrauen und Verständnis des Pferdes in den Reiter bilden die Grundlagen seiner Arbeit. Uwe versteht seine Pferde als Hochleistungsathleten die mental und physisch in die Lage versetzt werden müssen, den gestellten Aufgaben gern und mit Leichtigkeit nachzukommen. Dazu gehört für ihn nicht nur das korrekte Training, sondern auch eine möglichst artgerechte Haltung. Nur dann kann das Pferd als echter Partner agieren und eine herausragende Leistung über einen langen Zeitraum erbringen..
Mit der 2012 gegründeten CUTTING & HORSEMANSHIP ACADEMY hat Uwe Roeschmann ein neues Workshop-Konzept für eine effizientere und nachhaltigere Ausbildung von Pferd und Reiter entwickelt. Diese bietet umfassende, aufeinander aufbauende Trainingsstrategien sowohl für Cutter als auch für Westernreiter anderer Disziplinen. Elemente aus Dressur, Arbeit mit der Kuh und an der Fahne helfen dem Reiter, Problematiken zu erkennen und später selbständig zu bearbeiten. Die CUTTING & HORSEMANSHIP ACADEMY findet 2 bis 3 Mal im Jahr in Deutschland und Texas statt..
Roeschmann Cutting Horses LLC
Born in Germany, Uwe has been training horses for over 35 years. In the 1990s he owned and operated Europe’s largest Non-Pro training facility for all western disciplines. Uwe produced several AQHA Cutting Superior Champions, and is a multiple intern. AQHA, WCHA, APHA, APcHA & NCHA Finalist & Champion.
Thomas ist leidenschaftlicher Pferdetrainer und möchte insbesondere eine Brücke bilden zwischen Natural Horsemanship und professionellem Westernreitsport. Neben seiner Arbeit mit den Pferden möchte er gerne helfen, dass Menschen besser mit Pferden kommunizieren und offen sind für die vielen Möglichkeiten und Methoden in der Pferdeausbildung und dem Umgang mit Pferden unabhängig von Disziplinen. Mit PRO RIDE HORSEMANSHIP hat er ein Konzept aufgebaut, das Know How, strukturiertes Vorgehen, Gefühl, Sportlichkeit, Gelassenheit, Power, Spaß und Erfolg in der Arbeit mit Pferden einschließt.
Erfolge bei Trainer/Ausbilder-Events
Turniererfolge
Thomas war in den letzten Jahren nicht mehr auf Turnier, außer einem Start in 2019 auf der AMERICANA, da wurde er World Open Freestyle Reining Champion mit einer Liberty Reining Kür und einem Score von 221,5.
Frühere Turnieraktivitäten: Vielfache Landesmeistertitel der EWU in unterschiedlichen Disziplinen, seit 2003 spezialisiert auf REINING, seitdem vielfache Siege und Platzierungen bei EWU, DQHA, AQHA, NRHA …
Thomas investiert seine Hauptenergie in die Verbreitung seiner Erfahrungen für ein besseres Verständnis von Mensch & Pferd in Ausbildungsprogramme in seinem Ausbildungszentrum, europaweiten Kursen, einer Online Mediathek und mit seinen Veröffentlichungen wie z.B. sein Buch "Pro Ride Horsemanship" oder seiner DVD zu Philosophie und Psychologie seines Konzepts.
Thomas Günther
Thomas ist leidenschaftlicher Pferdetrainer und möchte insbesondere eine Brücke bilden zwischen Natural Horsemanship und professionellem Westernreitsport. Neben seiner Arbeit mit den Pferden möchte er gerne helfen, dass Menschen besser mit Pferden kommunizieren und offen sind für die vielen Möglichkeiten und Methoden in der Pferdeausbildung und dem Umgang mit Pferden unabhängig von Disziplinen. Mit PRO RIDE HORSEMANSHIP hat er ein Konzept aufgebaut, das Know How, strukturiertes Vorgehen, Gefühl, Sportlichkeit, Gelassenheit, Power, Spaß und Erfolg in der Arbeit mit Pferden einschließt.
Erfolge bei Trainer/Ausbilder-Events
Turniererfolge
Thomas war in den letzten Jahren nicht mehr auf Turnier, außer einem Start in 2019 auf der AMERICANA, da wurde er World Open Freestyle Reining Champion mit einer Liberty Reining Kür und einem Score von 221,5.
Frühere Turnieraktivitäten: Vielfache Landesmeistertitel der EWU in unterschiedlichen Disziplinen, seit 2003 spezialisiert auf REINING, seitdem vielfache Siege und Platzierungen bei EWU, DQHA, AQHA, NRHA …
Thomas investiert seine Hauptenergie in die Verbreitung seiner Erfahrungen für ein besseres Verständnis von Mensch & Pferd in Ausbildungsprogramme in seinem Ausbildungszentrum, europaweiten Kursen, einer Online Mediathek und mit seinen Veröffentlichungen wie z.B. sein Buch "Pro Ride Horsemanship" oder seiner DVD zu Philosophie und Psychologie seines Konzepts.
Mehr Infos: https://www.pro-ride.net
Durch eine schonende und durchdachte Grundausbildung erreiche ich neben einem hohen Maß an Gymnastizierung - und der damit einhergehenden Rittigkeit - eine tiefe Vertrauensbasis zwischen Pferd und Reiter.
Ich nehme mir Zeit für meine Pferde, daher kann es schon mal etwas länger dauern, bis das Ziel erreicht wird. Das tut vor allem den jungen Pferden gut und das Ergebnis ist umso sehenswerter und gefestigter.
Wenn ich mit jungen Pferde arbeite, liegt mir viel daran, ihnen die nötige Zeit zu geben, sich in ihren neuen Job einzufinden. Um eine physische und psychische Überforderung auszuschließen verlange ich nie mehr von einem Pferd, als es zur Zeit in der Lage ist zu geben, sowohl zuhause beim Training wie auch auf dem Turnier.
Viele meiner Showpferde werden erfolgreich von ihren Besitzern nachgeritten und es ist mir wichtig, dass dies auch funktioniert. Meinen Schülern empfehle ich, durchdacht zu reiten und somit Fehler, die schnell zu einem demotivierten und "showsauren" Pferd führen können, von vornherein zu vermeiden.
Im Unterricht lege ich ich großen Wert darauf, dass dem Reiter die "Denkweise" des Pferdes klar wird. Ich versuche jedem Schüler das notwendige Handwerkzeug zu vermitteln, um sein Pferd gesund zu erhalten und mit ihm zu einem Team zu werden. Jeder meiner Schüler lernt, wie man ein Pferd gymnastiziert, wie man Manöver korrekt vorbereitet und wird in meine Philosophie über das Miteinander zwischen Mensch und Pferd eingeführt.
Manchen ist das zu mühselig - eine reine Bedienungsanleitung ist die bequemere Variante - doch meine Erfahrung zeigt, dass es mit dieser Methode sowohl dem Reiter als auch dem Pferd langfristig besser geht.
Meine Schüler sollen in der Lage sein, auch ohne mich als Coach bei einem Turnier Erfolg zu haben und Probleme selbständig zu lösen.
Ich möchte MENSCHEN mit PFERDEVERSTAND aus ihnen machen.
Oliver Wehnes
Portrait Oliver Wehnes, die ersten Jahre
Pferde gab es in der Familie Wehnes schon eine Weile. Jedoch schreckte die konventionelle Art im Umgang mit den Vierbeinern und die klassische Reitweise mit ihrem militärischen Umgangston Oliver eher ab.
Die Pferde waren menschenbezogen, gelassen und hatten ein freundliches Wesen. Der „Cowboy way of life“ tat sein Übriges. Oliver hatte bei Randy gleich „Blut geleckt“ und diese Leidenschaft prägt ihn noch heute.
Nachdem er sich 1982 von seinem Ersparten das Pony Lady kaufte, kam 1984 ein weiteres Pferd, welches Olivers Turnierkarriere entscheidend prägen sollte, in die Familie: JCA Spring Buddy (damals 11 Monate alt und heute immer noch im Familienbesitz und Einsatz als Schulpferd).
Ein Jahr später kaufte sich die Familie in Lobenfeld (Rhein-Neckar-Kreis) einen kleinen Hof mit Round Pen und Reitplatz. Die Pferde am Haus, gute Trainingsbedingungen, Unterricht bei Trainern wie Michael Marquardt, Else Schmitt oder Roger Kupfer, die Unterstützung der Eltern, seine Hartnäckigkeit und die große Leidenschaft ließen Oliver zu einem richtigen „Horseman“ werden.
Mit Buddy erritt er sich seine ersten Turniererfolge. Zwei Vizemeistertitel und ein Deutscher Meister in der Reining waren wohl die bemerkenswertesten Titel bis zu seinem letzten Ritt als Amateur auf der AMERICANA 1990.
Mit dem Titel „Europameister Western Riding Youth“ beendete er seine Zeit als Jugendlicher und startete im Jahr darauf seine Karriere als Profi.
http://www.wehnes-trainingstable.de
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