Über Hörensagen-Preise, die Gegenprobe-Frage und den wichtigsten Rat des Sachverständigen: Regelt es zu Lebzeiten.
Zum Abschluss der Dreifachfolge geht es um den Teil der Arbeit, der sich nicht berechnen lässt: die Menschen. Um den Nachbarn, der angeblich für 450.000 verkauft hat. Um Erbengemeinschaften, die sich vorher schon auf eine Zahl geeinigt haben. Und um die eine Frage, mit der Patrick Hoffmann und ich beide arbeiten, weil sie zuverlässig funktioniert.
Dazu ein Block, der jeden betrifft, der Eltern oder Kinder hat: warum es sich lohnt, die Immobilie zu Lebzeiten zu regeln – mit Nießbrauch, Wohnrecht oder Überschreibung – und welche Frist man dabei im Blick behalten muss.
Sie sprechen über:
✅ Kaufberatung: ein Fall, in dem 200.000 Euro zwischen Verkäuferwunsch und ermitteltem Wert lagen
✅ Warum ein Bauschaden als Wertminderung und nicht als Schadensbeseitigung gerechnet wird
✅ Der Nachbarschaftsflurfunk – und welche Daten dabei nie mitgeliefert werden
✅ Die Gegenprobe: „Für welchen Preis würden Sie Ihr Haus denn selbst kaufen?“
✅ Neutralität bei Scheidung und Erbe – warum beide Seiten einverstanden sein müssen
✅ Der Immobilienpate: Menschen durch ihr Problem begleiten statt nur vermitteln
✅ Nießbrauch, Zehn-Jahres-Frist und 400.000 Euro Freibetrag pro Kind
👈 Teil 1 (Restnutzungsdauer & AfA) findest du in Folge 16, Teil 2 (Verkehrswertgutachten bei Erbe und Scheidung) in Folge 17.
👉 Angekündigt: eine Fortsetzung, in der ein echtes Objekt aus Saschas Bestand komplett durchgerechnet wird – vorher und nachher.
🎙️ Gast: Patrick Hoffmann | Sachverständigenbüro Köln | Kranhaus, Köln
🏠 Host: Sascha | Problem.Immobilien
📍 Wuppertal
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