Psychotherapie einfach erklärt

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Psychotherapie einfach erklärt episodes

  • Pille oder Psychotherapie?

    Pille oder Psychotherapie – oder vielleicht beides? Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann geht es um die Frage, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen die passende Behandlung für sich finden.

    Dabei wird deutlich, welche Rolle wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Wünsche und die gemeinsame Entscheidungsfindung zwischen Behandelnden und Betroffenen spielen. Anhand konkreter Beispiele werden die Wirksamkeit von Psychotherapie und Medikamenten, mögliche Nebenwirkungen, die Angst vor Abhängigkeit und der Umgang mit ausbleibenden Behandlungserfolgen beleuchtet.

    Die Folge zeigt, warum eine gute Aufklärung, gegenseitiges Vertrauen und eine individuell abgestimmte Behandlung entscheidend für den Therapieerfolg sind.


    Links:

    Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


    Keywords

    Psychotherapie, Medikamente, Depression, ADHS, Zwangsstörung, Angststörung, Shared Decision Making, Behandlung, Nebenwirkungen, Abhängigkeit


    Takeaways

    Die Wahl zwischen Psychotherapie und Medikamenten ist individuell.

    Shared Decision Making fördert die aktive Teilnahme der Patienten.

    Die Wirksamkeit von Therapien ist in Studien nachgewiesen.

    Die Dauer bis zur Wirkung einer Therapie variiert.

    Unsicherheiten in der Behandlung sind normal.

    Nebenwirkungen von Medikamenten können komplex sein.

    Die Angst vor Abhängigkeit ist ein häufiges Thema.

    Langsame Dosierung kann Nebenwirkungen minimieren.

    Die Beziehung zum Therapeuten ist entscheidend für den Therapieerfolg.

    Zukünftige Folgen werden spezifische Störungsbilder behandeln.


    Chapters

    00:00 Einführung in die Behandlungsmöglichkeiten

    02:54 Shared Decision Making in der Therapie

    05:57 Die Rolle von Psychotherapie und Medikamenten

    09:03 Wirkung und Dauer der Therapie

    11:53 Unsicherheiten in der Behandlung

    14:58 Nebenwirkungen von Medikamenten

    18:00 Abhängigkeit und Aufklärung

    20:55 Zusammenfassung und Ausblick

    23 min
  • Chancen, Nebenwirkungen & Fehler – Langform

    Psychotherapie ist ein ein komplexer Prozess, in dem viele Chancen enthalten sind, aber auch Nebenwirkungen auftreten und Fehler nicht ausgeschlossen sind. Frank Godemann ist mit Robert Schuiszils im Austausch, um diese Aspekte der Psychotherapie zu beleuchten.


    Links:

    Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


    Keywords

    Psychotherapie, Chancen, Nebenwirkungen, Suizidgedanken, Burnout, soziale Isolation, seelische Erkrankungen, Therapieerfolg, Lebenssinn, Beziehungsabbrüche Psychotherapie, Patienten, Abhängigkeit, Selbstbestimmung, Fehler, Hoffnung, Angehörige, Traumata, Behandlung, offene Gespräche


    Takeaways

    Psychotherapie bietet einen geschützten Raum für persönliche Beobachtungen.

    Patienten können ihre Suizidgedanken teilen und erhalten Unterstützung.

    Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist entscheidend für den Therapieerfolg.

    Kleine Schritte sind oft die Schlüssel zu großen Veränderungen.

    Nicht alle Ziele in der Therapie sind sofort erreichbar.

    Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kann schmerzhaft sein.

    Burnout ist eine häufige Folge von Überforderung im Alltag.

    Therapie kann zu sozialen Isolation führen, wenn Beziehungen abbrechen.

    Die Entscheidung, Beziehungen zu beenden, kann notwendig sein.

    Finanzielle Einbußen sind eine ernsthafte Nebenwirkung der Therapie. Es ist wichtig, einen Pakt mit dem Patienten zu schließen.

    Abhängigkeiten können Nebenwirkungen in der Therapie haben.

    Psychotherapie erfordert Kraft und Hoffnung.

    Fehler in der Therapie müssen benannt werden.

    Die Therapie ist eine gemeinsame Forschungsreise.

    Behandlungen sollten nur mit einem klaren Auftrag fortgesetzt werden.

    Angehörige spielen eine wichtige Rolle im Therapieprozess.

    Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen.

    Traumata erfordern spezifische Therapieverfahren.

    Offene Gespräche sind entscheidend für den Therapieerfolg.


    Chapters

    00:00 Einführung in die Psychotherapie

    02:57 Chancen der Psychotherapie

    05:56 Nebenwirkungen der Psychotherapie

    08:58 Der Blick in den Abgrund

    12:05 Burnout und Lebensveränderungen

    13:49 Der Pakt mit dem Patienten

    15:00 Abhängigkeiten und Selbstbestimmung

    16:25 Kraft und Hoffnung in der Psychotherapie

    18:51 Fehler in der Therapie

    19:20 Forschungsreise in der Therapie

    20:40 Behandlung ohne Auftrag

    21:45 Einbeziehung von Angehörigen

    22:14 Falsche Erinnerungen in der Therapie

    24:10 Traumata und deren Behandlung

    25:51 Fehler in der Therapie fortsetzen

    26:30 Offene Gespräche über Therapieergebnisse

    28 min
  • Resilienz einer Patientin mit Zwangsstörung

    Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihren langen Weg mit einer schweren Zwangserkrankung und darüber, wie sie trotz Rückschlägen neue Kraft gefunden hat. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, welche Rolle Resilienzfaktoren wie Durchhaltevermögen, soziale Unterstützung, Kreativität, Offenheit für Veränderungen und das Annehmen von Hilfe auf dem Weg aus der Erkrankung spielen. Die Patientin erzählt eindrucksvoll, wie sie durch die Therapie Schritt für Schritt mehr innere Freiheit gewinnen und ihr Leben wieder aktiv gestalten konnte.


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    Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

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    Keywords

    Zwangsstörung, Resilienz, psychische Gesundheit, Therapie, Unterstützung, Mut, Bewältigung, Lebensqualität, psychische Erkrankung, Heilung


    Takeaways

    Langjährige Erfahrung mit Zwangsstörungen

    Bedeutung von Resilienz bei psychischen Erkrankungen

    Therapieansätze und Expositionsübungen

    Rolle der sozialen Unterstützung und Familie

    Kreativität als Bewältigungsstrategie

    Herausforderungen im Alltag mit Zwangsstörungen

    Wichtigkeit der Hilfe und Unterstützung suchen

    Persönliche Entwicklung und Zielerreichung trotz Erkrankung


    Chapters

    00:00 Einleitung und Vorstellung des Themas Resilienz

    01:36 Tabéas erste Erfahrungen mit Zwangsstörungen

    02:43 Diagnose und Beginn der Therapie

    03:36 Typische Zwangshandlungen und Ängste

    04:36 Herausforderungen durch Lebensereignisse

    05:06 Der Zusammenbruch des Kartenhauses

    06:30 Mut und Durchhaltevermögen im Kampf gegen den Zwang

    07:55 Furcht vor Schlimmem und Kontrollzwänge

    09:55 Positive Eigenschaften: Durchhaltevermögen und Veränderungsbereitschaft

    11:28 Unterstützung durch Familie und soziale Kontakte

    12:59 Flexibilität und Veränderungsbereitschaft

    14:32 Herausforderungen beim Hilfeholen

    16:37 Bedeutung sozialer Kontakte und Unterstützung

    18:44 Kreativität als Bewältigungsstrategie

    20:10 Therapeutische Ansätze und Visualisierung

    21:06 Zukunftsaussichten und positive Perspektiven

    21:38 Abschluss und Dank

    22:02 Verabschiedung und Ausblick auf die nächste Folge

    24 min
  • Blind und glücklich – kein Widerspruch

    Ein späterblindete Radiologe berichtet im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann über seine jahrzehntelange Angst vor dem Verlust des Sehens – und die überraschende Erfahrung, als diese Angst mit der Erblindung verschwand. Eindrücklich wird deutlich, wie Anpassungsfähigkeit, familiäre Prägungen und der Gedanke „Es geht immer irgendwie weiter“ sein Leben geprägt haben. Im Gespräch zeigt sich, dass Blindheit und Zufriedenheit, berufliche Entwicklung, Nähe, Liebe und neue Lebensfreude kein Widerspruch sein müssen.


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    Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


    Keywords

    Blindheit, Glück, Erblindung, Sinneswahrnehmung, Blindenführhund, Humor, Beziehungen, Lebensqualität, Anästhesie, Blindencommunity


    Takeaways

    Die Erblindung führte zu einer Befreiung von Angst.

    Anpassungsfähigkeit ist entscheidend für das Leben mit Behinderung.

    Sinneswahrnehmungen verändern sich und können intensiver werden.

    Humor hilft, mit Herausforderungen umzugehen.

    Blindenführhunde sind wichtige Begleiter und Unterstützer.

    Engagement in der Blindencommunity fördert soziale Kontakte.

    Beziehungen sind auch mit Blindheit möglich.

    Gemeinschaftserlebnisse bereichern das Leben.

    Die Wahrnehmung von Geschmack und Geräuschen kann intensiver sein.

    Es ist wichtig, das Positive im Leben zu sehen.


    Chapters

    00:00 Einführung in die Blindheit und Glücklichkeit

    02:08 Die Angst vor der Erblindung und ihre Überwindung

    08:46 Die Veränderung der Sinneswahrnehmung

    10:31 Berufliche Herausforderungen und Anpassungen

    12:31 Der Einfluss von Humor und Selbstironie

    13:22 Die Rolle des Blindenführhundes

    15:10 Engagement in der Blindencommunity

    18:06 Beziehungen und Blindheit

    19:53 Gemeinschaftserlebnisse und Genuss trotz Blindheit

    24 min
  • Die Sprache der Emotionen

    Warum fühlen wir uns manchmal angespannt, erschöpft oder gereizt, ohne genau zu wissen, was eigentlich los ist? Emotionen zeigen sich oft zunächst als Körperempfindungen, Grübeln oder diffuse innere Unruhe.

    In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Frank Godemann und Robert Schuiszils darüber, wie Gefühle in der Psychotherapie verstehbar werden. Anhand persönlicher Beispiele und eines Fallbeispiels wird deutlich, wie Angst, Scham, Erschöpfung und Wut zusammenwirken können – und warum das Erkennen und Benennen von Emotionen oft der erste Schritt zu Entlastung und Veränderung ist.


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    Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


    Keywords

    Fußball, Emotionen, Psychotherapie, Mehrkomponentenmodell, soziale Interaktionen, Basisemotionen Emotionen, Psychotherapie, Basisemotionen, Therapieansätze, Stress, Gefühle, emotionale Sprache, Fallbeispiel, Verhaltenstherapie, emotionale Intelligenz


    Takeaways

    Emotionen sind oft schwer zu benennen.

    Das Mehrkomponentenmodell hilft, Emotionen zu verstehen.

    Emotionen sind kein Gegensatz zu Gedanken.

    Körperreaktionen sind Teil der emotionalen Erfahrung.

    Emotionen können als Zugang zu inneren Bedürfnissen dienen.

    Die Wahrnehmung von Emotionen ist wichtig für die Psychotherapie.

    Emotionen entstehen oft automatisch.

    Die Differenzierung von Emotionen ist entscheidend.

    Basisemotionen helfen, komplexe Gefühle zu verstehen.

    Emotionen sind wichtig für soziale Interaktionen. Emotionen sind oft überlagert und wechseln sich ab.

    Basisemotionen sind evolutionär verankert und universell.

    Körperempfindungen helfen, Emotionen zu identifizieren.

    Explorative Expositionen können in der Therapie hilfreich sein.

    Emotionen sind schnelle, automatische Informationsverarbeitung.

    Wut kann eine sekundäre Reaktion auf Angst sein.

    Die Sprache der Emotionen schafft Verständnis in Beziehungen.

    Therapie kann helfen, emotionale Sprache zu entwickeln.

    Positive Gefühle können durch Alltagsstrukturierung gefördert werden.

    Fortschritte in der Therapie führen zu mehr Energie und Effizienz.


    Chapters

    00:00 Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und ihre Emotionen

    02:06 Emotionen in der Psychotherapie

    03:17 Das Mehrkomponentenmodell der Emotionen

    08:33 Emotionen und soziale Interaktionen

    13:03 Emotionen als Zugang zu inneren Bedürfnissen

    19:05 Basisemotionen und ihre Bedeutung

    20:59 Die Sprache der Emotionen

    28:01 Basisemotionen und ihre Bedeutung

    30:50 Therapeutische Ansätze zur Emotionserkennung

    37:01 Fallbeispiel: Stress und Emotionen in der Therapie

    39:55 Ergebnisse und Fortschritte in der Therapie

    47 min
  • Grundannahmen – Der Patient Herr Pohlmann berichtet

    In dieser Folge spricht Prof. Dr. Frank Godemann mit Herrn Prof. Dr. Pohlmann über den Weg in eine schwere psychische Krise – ausgelöst durch jahrelanges Mobbing, extreme berufliche Belastung und tief verankerte innere Überzeugungen. Herr Pohlmann schildert eindrücklich, wie sich seine Symptome entwickelt haben: von Schlafstörungen, Grübeln und Ängsten bis hin zu körperlichen Reaktionen wie Zittern und Erschöpfung. Was zunächst wie ein klassisches Burnout erscheint, entpuppt sich im Gespräch als komplexes Zusammenspiel aus Lebensgeschichte, Verantwortung und sogenannten Grundannahmen. 


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    Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


    Keywords 

    Psychotherapie, Burnout, Mobbing, Verantwortung, Grundannahmen, Lebensweg, Kommunikation, Sicherheitsbedürfnis, Kreativität, Lebensfreude 

     

    Takeaways 

    Mobbing kann zu ernsthaften psychischen und physischen Beschwerden führen. 

    Die Übernahme von Verantwortung kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. 

    Grundannahmen prägen unser Verhalten und unsere Entscheidungen im Leben. 

    Es ist wichtig, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren. 

    Kreativität kann helfen, Lebensfreude zurückzugewinnen. 

    Die Kommunikation mit anderen sollte aktives Zuhören und Fragen beinhalten. 

    Ein hohes Sicherheitsbedürfnis kann zu Konflikten führen. 

    Veränderungen im Leben erfordern oft eine Anpassung der Grundannahmen. 

    Die Rückkehr zu sozialen Aktivitäten kann das Wohlbefinden steigern. 

    Psychotherapie kann helfen, neue Perspektiven und Verhaltensweisen zu entwickeln. 

     

    Chapters 

    00:00 Einführung in die Psychotherapie und Burnout 

    02:47 Die Auswirkungen von Mobbing und Schlafstörungen 

    06:00 Verantwortung und Lebensweg von Prof. Pohlmann 

    09:07 Grundannahmen und deren Einfluss auf das Leben 

    11:58 Die Herausforderungen der Verantwortung 

    14:56 Mobbing und Neid im akademischen Umfeld 

    18:06 Ziele der Veränderung und Kommunikation 

    20:57 Sicherheitsbedürfnis und Strukturierung im Leben 

    24:02 Kreativität und Lebensfreude zurückgewinnen 

    29 min
  • Chancen

    Psychotherapie wirkt. Frank Godemann und Robert Schuszils geben einen kompakten Überblick über die vielen Chancen einer psychotherapeutischen Arbeit: ehrliches Feedback im geschützten Raum, Umgang mit Suizidgedanken, soziale Isolation überwinden, Zwangsgedanken ansprechen, innere Stärke entwickeln, alte Ressourcen wiederentdecken und realistische Ziele in kleinen Schritten erreichen. Eine Zusammenfassung vieler wichtiger Impulse aus dem Podcast Psychotherapie einfach erklärt.


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    Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠


    Keywords

    Psychotherapie, Chancen, Suizidgedanken, soziale Isolation, Zwangsgedanken, alte Interessen, kleine Schritte, Therapieerfolge


    Takeaways

    Psychotherapie hilft, Psychotherapie wirkt nachweislich.

    Es gibt viele Chancen in der Psychotherapie.

    Patienten fühlen sich oft isoliert und unverstanden.

    Das Teilen von Suizidgedanken ist wichtig.

    Psychotherapie bietet einen geschützten Raum.

    Kleine Erfolge sind bedeutend in der Therapie.

    Alte Interessen können wiederentdeckt werden.

    Zwangsgedanken sind oft mit Scham verbunden.

    Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist entscheidend.

    Psychotherapie soll Spielräume ausloten.


    Chapters

    00:00 Einführung

    00:36 Beobachtungen mitteilen

    01:32 Suizidgedanken teilen

    02:18 Da sein

    03:02 Nicht mehr allein

    03:48 Zwangsgedanken erkennen

    04:31 Altes wieder entdecken

    05:25 Veränderungen in kleinen Schritten

    8 min
  • Grundannahmen – Die Patientin Frau Landers berichtet

    Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihre schwere körperliche Erkrankung, die Entwicklung einer Panikstörung und die Rolle zentraler Grundannahmen in ihrem Leben. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, wie frühe Prägungen Stärke verleihen – in schweren Lebenssituationen wie Krankheit aber zu einer Belastung werden können. Die Patientin erzählt ihre eindrucksvolle Geschichte über Veränderung, dem Mut, Hilfe annehmen und der Entwicklung von mehr an innerer Freiheit durch die Therapie. 


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    Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠


    Keywords  

    Psychotherapie, Grundannahmen, Panikstörung, Therapie, Lebenskrise, Heilung, Selbsthilfe, emotionale Gesundheit, persönliche Entwicklung, Unterstützung 

     

    Takeaways 

    Die Krise kann jeden treffen, unabhängig von Lebensumständen. 

    Körperliche Erkrankungen können psychische Probleme auslösen. 

    Grundannahmen prägen unser Leben und unsere Reaktionen. 

    Therapie kann helfen, alte Überzeugungen zu hinterfragen. 

    Es ist wichtig, sich auf andere verlassen zu können. 

    Die Akzeptanz von Hilfe ist ein Zeichen von Stärke. 

    Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen. 

    Die Veränderung von Grundannahmen ist ein Prozess. 

    Selbsthilfe und Achtsamkeit sind entscheidend für die Heilung. 

    Die Rückkehr zur Normalität erfordert Geduld und Unterstützung. 

     

    Chapters 

    00:00 Einführung in die Psychotherapie 

    02:06 Der Weg in die Krise 

    10:28 Die Rolle der Grundannahmen 

    14:55 Therapeutische Ansätze und Veränderungen 

    20:56 Aktuelle Entwicklungen und Ausblick 

    23 min
  • Die Grundannahmen – Das Fundament des Lebens

    Grundannahmen prägen unser Denken und Handeln. Die daraus entstehenden Überzeugungen geben Orientierung, können aber auch zur Belastung werden, wenn sie zu starr sind. Am Beispiel einer jungen Juristin wird deutlich, wie Grundannahmen in neuen Lebensumständen in eine Sackgasse führen können. 


    Links

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    Keywords   

    Psychotherapie, Grundannahmen, Glaubenssätze, psychische Gesundheit, Selbstwert, Beziehung, Flexibilität, Biografie, Wiederholungszwang, psychologische Mechanismen 


    Takeaways  

    Die Grundannahmen sind ein Fundament unseres Lebens. 

    Grundannahmen helfen uns, jede Situation einordnen zu können. 

    Es gibt Grundannahmen, die uns vor Ängsten schützen. 

    Negative Grundannahmen können zu psychischen Problemen führen. 

    Die Flexibilität von Grundannahmen ist entscheidend für unser Wohlbefinden. 

    Biografische Einflüsse prägen unsere Grundannahmen. 

    Im Zweifelsfall wird alles gut – eine häufige Grundannahme. 

    Grundannahmen können uns sowohl stärken als auch schwächen. 

    Der Wiederholungszwang ist eng mit Grundannahmen verbunden. 

    Es ist wichtig, sich der eigenen Grundannahmen bewusst zu werden. 


    Chapters  

    00:00 Die Grundannahmen des Lebens 

    02:19 Die Bedeutung von Grundannahmen 

    07:26 Die Flexibilität von Grundannahmen 

    12:30 Negative Grundannahmen und ihre Auswirkungen 

    15:54 Biografische Einflüsse auf Grundannahmen 

    22:40 Der Wiederholungszwang in der Psychotherapie 

    30 min
  • Fehler – Immer wieder Trauma

    Nicht jedes schwere Lebensereignis ist ein Trauma. Frank und Robert erklären, welche Erlebnisse tatsächlich traumatisch sind und wann spezialisierte Therapieverfahren wie EMDR sinnvoll eingesetzt werden. Ein Einblick in einen häufigen Fehler: falsche Therapieanwendungen bei nicht-traumatischen Belastungen. 


    Links 

    Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 

    Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 

    Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 

    2 min

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