Quarks Daily

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By QuarksScience
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Quarks Daily episodes

  • Sonnencreme - Wieviel brauchen wir wirklich im Alltag?

    Außerdem: Social Hangover - Ertragen wir immer weniger Kontakte im Alltag? - Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    SONNENCREME – WIEVIEL BRAUCHE ICH WIRKLICH IM ALLTAG?

    Zu Sonnencreme gibt es immer wieder widersprüchliche Aussagen. Was stimmt denn jetzt? Klären wir hier.
    Autorin: Julia Demann

    Leitlinie zu Hautkrebsprävention:
    https://hub.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinie/praevention-von-hautkrebs

    Studie zu Vitamin D-Produktion mit Sonnencreme:
    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jdv.16681?msockid=35fde6d2fdbd66d71145f095fc7d670b

    Review zur Wirkung von Sonnencreme gegen Photo-Aging und Hautkrebs:
    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdfdirect/10.1111/phpp.12688?utm_



    SOCIAL HANGOVER – KANN ICH WENIGER LEITE TREFFEN ALS FRÜHER?
    Dass sozialer Kontakt erschöpfend sein kann, ist normal, denn man braucht dafür Ressourcen. Und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen habe sich geändert. Trotzdem lohnt es sich, in soziale Beziehungen zu investieren.
    Christiane Tovar
    Shownotes:

    In dieser Folge von Quarks Daily haben wir drüber gesprochen, wie viele Kontakte wir brauchen, um gesund zu bleiben:
    https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fb7a88e3cafb1761/

    Die Studie zeigt, dass soziale Interaktionen im Alltag kurzfristig Energie geben, später aber zu sozialer Erschöpfung führen:
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12179627

    In dieser Studie wurde untersucht, welche Rolle Social Media bei sozialer Erschöpfung spielen kann:
    https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378720616300295

    26 min
  • Böser Weizen? - Warum er besser ist als sein Ruf

    Außerdem: Den eigenen Bindungstyp kennen - Führt das zu glücklicheren Beziehungen? (13:42) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    Host in dieser Folge ist Yvi Strüwing.
    Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch.

    BÖSER WEIZEN? - WARUM ER BESSER IST ALS SEIN RUF
    Dass Weizen ungesund ist, ist ein Mythos und lässt sich wissenschaftlich nicht belegen. Wichtiger als die Getreidesorte ist, dass man sich für die Vollkornvariante entscheidet. Denn in der Schale stecken wertvolle Ballaststoffe.
    Autorin: Christiane Tovar

    Diese Studie zeigt, dass alter Weizen nicht unbedingt weniger Gluten enthält als neue Weizensorten: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.jafc.0c02815

    Die Verarbeitung von Mehlen spielt eine wichtige Rolle für die Verträglichkeit, wie man an diesem Experiment sehen kann:
    https://weizen.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/lsa-weizen/Bilder/Longin/Fodmap_teigfuerhung_final.pdf

    Für eine bessere Verträglichkeit von Dinkel gegenüber Weizen gibt es in Studien keine überzeugenden Belege:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35889757/

    Dass Dinkel generell besser verträglich ist als Weizen, lässt sich nicht bestätigen. Es kommt auf die konkrete Sorte und die Anbaubedingungen an:
    https://www.nature.com/articles/s41598-020-71712-5

    Diese Studie belegt, dass nicht nur Gluten für Weizenunverträglichkeit verantwortlich ist, sondern auch die Amylase-Trypsin-Inhibitoren (ATIs):
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3526354/


    MEINEN BINDUNGSTYP KENNEN - FÜHRT DAS ZU GLÜCKLICHEREN BEZIEHUNGEN?
    Ängstlicher oder eher vermeidender Bindungstyp? Bindungstypen können helfen, eigene Muster zu reflektieren. Aber: Sie sind weniger fest, als viele denken.
    Autorin: Julia Trahms

    John Bowlby hat sich als Erster mit Bindung beschäftigt:
    https://archive.org/details/attachmentlossvo00john/mode/2up

    Kim Bartholomew hat die vier Kategorien der Bindung bei Erwachsenen festgelegt:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1920064/

    Wie sich Lebensereignisse auf den Bindungsstil auswirken können, hat diese Studie untersucht:
    https://psycnet.apa.org/record/2020-59857-001

    Wie Menschen ihren Bindungsstil bewusst verändern können, hat diese Studie gezeigt:
    https://journals.sagepub.com/doi/10.1002/per.2226

    Sprecht ihr eine Fremdsprache? Oder sogar mehrere? Uns würde interessieren: Seid ihr in allen Sprachen, dieselbe Person? Fühlt ihr euch anders, je nach Sprache? Oder entdeckt ihr neue Seiten an euch? Meldet euch gerne, am liebsten per Sprachnachricht, Nummer findet ihr oben!

    27 min
  • Fußball-WM - Was sie mit unserem Wir-Gefühl macht

    Außerdem: Kinder haben - Was, wenn man es bereut? (11:39) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    Host in dieser Folge ist Yvi Strüwing.
    Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch.

    FUSSBALL-WM - WAS SIE MIT UNSEREM WIR-GEFÜHL MACHT
    Viele Menschen erleben bei großen Fußballturnieren ein Gefühl von Gemeinschaft, Zusammenhalt und positiver Stimmung. Gleichzeitig gibt es eine verbreitete Skepsis gegenüber der oft wiederholten Aussage, solche Sportereignisse würden eine ganze Gesellschaft zusammenbringen. Was stimmt?
    Autorin: Magdalena Schmude

    Was gemeinsames Fußball-Gucken mit unseren Gefühlen macht, zeigen diese Untersuchungen:
    https://budrich-journals.de/index.php/fug/article/view/34803/0

    https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14413523.2024.2329831?src=exp-la

    Wie Fußball den Nationalstolz fördert, wird hier beschrieben:
    https://link.springer.com/article/10.1007/s12662-018-0490-7

    Welche Rolle Rituale spielen, wird hier beschrieben:
    https://fussballlinguistik.de/wp-content/uploads/2018/06/Sozialer-Sinn-Das-Ritual-des-Jubels-im-Fuballsport.pdf

    KINDER HABEN - WAS, WENN MAN ES BEREUT?
    Wenn man irgendwann feststellt, dass man die eigenen Kinder zwar liebt, aber rückblickend lieber keine bekommen hätte - dieses Phänomen wird als „Regretting Parenthood“ beschrieben. Dabei geht es um mehr als einfach mal ne Phase voller Stress, sondern eine tiergehende Unzufriedenheit mit dem Leben als Familie.
    Autorin: Annika Franck

    Diese Studien haben sich die Situation in Schweden genauer angeschaut:
    https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/13229400.2022.2156379#d1e132
    https://link.springer.com/article/10.1007/s10826-024-02988-8

    Unter welchen Umständen Eltern eher Parental Regret erleben, hat diese Studie untersucht:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34288933/

    Unser Spezial zum Thema „Erschöpfte Eltern – Wann ist das alles so anstrengend geworden?“ findet ihr hier: https://www.quarks.de/podcast/eltern-sein-anstrengend-daily-spezial/

    26 min
  • Gefühle kontrollieren? - Wie gehe ich besser mit Emotionen um?

    Außerdem: Small Talk - Wichtiger als wir denken (09:30) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    Host in dieser Folge ist Yvi Strüwing.
    Und hier kommen noch die wichtigsten Infos für Euch:

    GEFÜHLE KONTROLLIEREN - WIE GEHE ICH BESSER MIT EMOTIONEN UM?
    Trauer, Wut oder Angst, Gefühle können wir uns nicht aussuchen. Aber wie wir mit ihnen umgehen. Von all den Strategien die es gibt, ist wichtigste: Flexibilität.
    Autor: Fatih Yüsel

    Wann Achtsamkeitsübungen eher schaden können, zeigt diese Studie:
    https://acamh.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/camh.12760?af=R

    Wie aus Gefühlen psychische Erkrankungen erwachsen können, zeigten diese Forscher:
    https://journals.sagepub.com/doi/epub/10.1177/0272431618806053

    Wie Menschen mit psychischen Erkrankungen mit Gefühlen umgehen, zeigen diese Forscher:
    https://www.nature.com/articles/s44159-022-00040-4.epdf?sharing_token=pBGDRD_XMpG4IrOoH0wuatRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0My83Un3eHHqteHPG59xVpn-NMumkux0jo0XYMpzrlu2UizkpnMnMUFqaUgjFpCSqg1n_s2CF6JFpQddu0FxTl7gSZ9AOQ9ORkrFFGPEvr2CcPVrWJak2OxKXd8wayYdaePfdln2O1jahoxxg_w_D6AR_Ycw4h-X3N55VOd64hpQA%3D%3D

    SMALL TALK - WICHTIGER ALS WIR DENKEN
    Viele halten Small Talk für oberflächlich. Dabei zeigt die Forschung: Schon kurze, beiläufige Gespräche machen uns glücklicher, geben uns ein Gefühl von Zugehörigkeit und stärken soziale Bindungen, mit langfristig positiven Folgen für unsere Gesundheit.
    Autorin: Christiane Tovar

    Dass Smalltalk über vermeintlich langweilige Themen deutlich angenehmer erlebt wird, als erwartet, hat diese Studie untersucht:
    https://psycnet.apa.org/record/2027-48863-001

    An Tagen mit mehr beiläufigen Kontakten fühlen sich Menschen glücklicher und spüren mehr Verbundenheit mit anderen:
    https://doi.org/10.1177/0146167214529799

    Hier geht’s zur Studie, die zeigt, dass kurze Gespräch die Stimmung heben können: https://doi.org/10.1177/1948550613502990

    Nach Gesprächen unterschätzen Menschen systematisch, wie sympathisch sie wirken:
    https://doi.org/10.1177/0956797618783714

    23 min
  • Multitasking oder Fokus - Was funktioniert wann besser?

    Diskriminierung von jungen Ärztinnen - Warum das für uns alle in Problem ist (13:27) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    Host in dieser Folge ist Ina Plodroch.
    Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch.

    MULTITASKING ODER FOKUS - WAS FUNKTIONIERT WANN BESSER?
    Manche erledigen mehrere Aufgaben gleichzeitig, andere werden dabei abgelenkt - ist Multitasking produktiver oder bringt uns Fokus mehr?
    Autorin: Verena Böttcher

    Überblick zu Arbeitsunterbrechungen und Multitasking (BAuA):
    https://www.researchgate.net/profile/Thomas-Rigotti-2/publication/233381035_Arbeitsunterbrechungen_und_Multitasking/links/02e7e530ca2552f1d8000000/Arbeitsunterbrechungen-und-Multitasking.pdf

    Das Modell der multiplen Ressourcen:
    https://www.youtube.com/watch?v=mUp2SQWexnQ

    Eine Studie über das Stabilitäts-Flexibilitäts-Dilemma:
    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0003687024002382


    DISKRIMINIERUNG VON JUNGEN ÄRZTINNEN - WARUM DAS FÜR UNS ALLE EIN PROBLEM IST
    Eine gleichberechtigte Behandlung von Frauen im Medizinstudium und auch im Job als Ärztin sollte nicht nur selbstverständlich sein - sie wäre auch gut für Patientinnen und Patienten.
    Autorin: Christina Sartori

    Studie der Charité: Frauen in der Medizin sind häufig sexueller Diskriminierung ausgesetzt:
    https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2705687

    Umfrage an fünf Unis: Frauen haben oft schlechtere Chancen als Männer:
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10728668/

    Diese Studie untersucht, warum man bei Patienten, die von Ärztinnen behandelt werden, eine geringere Sterblichkeitsrate beobachtet:
    https://link.springer.com/article/10.1186/s12913-025-12247-1#Sec21

    Internationale Studien: Ärztinnen oder gemischte Teams erzielen oft bessere Ergebnisse:
    https://residencyadvisor.com/resources/women-in-medicine/patient-outcomes-by-physician-gender-parsing-the-major-studies

    Diese Artikel zeigen: Diskriminierung führt zum Verlust qualifizierter Fachkräfte in der Medizin:
    https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMp1801164?url_ver=Z39.88-2003&rfr_id=ori:rid:crossref.org&rfr_dat=cr_pub%20%200pubmed

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38125897/

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29894119/

    Unsere Folge zur Pränataldiagnostik:
    https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:81d371896aeabde7/

    Zu unserem Ista-Tipp bitte hier entlang, da geht es um das Thema, wie Männer und Frauen ihre Fruchtbarkeit steigern können:
    https://www.instagram.com/p/DZnBd9rFy-_/?img_index=1

    25 min
  • Verhütung - Wie viel Gleichberechtigung ist möglich?

    Männer haben beim Thema Verhütung zwei Optionen: Das Kondom oder eine Vasektomie. Theoretisch gäbe es aber deutlich mehr Möglichkeiten. Leider ist keine davon verfügbar. Woran liegt es?// Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    Host in dieser Folge ist Sebastian Sonntag.
    Autorin und Reporterin ist Sophie Kuhlmann.

    Und hier sind die wichtigsten Quellen zu dieser Folge:

    Aktuellste Studie zur nicht hormonellen Pille YCT-529: https://clinicaltrials.gov/study/NCT06542237

    Vergangene Studien zu YCT-529:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40696162/

    Aktuellste Studie zum NES/T Gel:
    https://clinicaltrials.gov/study/NCT03452111

    Probanden waren zufrieden mit NES/T Gel:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30969032/

    Viele Männer sind offen gegenüber neuen Verhütungsmethoden: https://www.kup.at/journals/volltext/15488.html

    Die Entwicklung von Medikamenten ist teuer: https://www.malecontraceptive.org/challenges.html

    27 min
  • Diversity in Filmen und Serien - Verändert das was?

    Außerdem: Food-Noise - Gut oder schlecht für uns? Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    Dein Host ist heute Ina Plodroch
    Und das erwartet Dich:

    DIVERSITY IN FILMEN, SERIEN UND GAMES: VERÄNDERT DAS WAS ODER IST DAS VÖLLIG ÜBERTRIEBEN?

    Diversity in Filmen, Serien und Games: Längst überfällig oder nur Checkliste? Wir klären, ob Medien Vorurteile verändern können und ob Minderheiten wirklich „überall“ vorkommen.
    Autorin: Nayomi Polcar

    In diesem Bericht wird untersucht, wie häufig LGBTQ-Figuren in großen US-Studiofilmen vorkommen:
    https://glaad.org/sri/2025/overview/

    Die Studie untersucht, ob Serienfiguren Vorurteile gegenüber schwulen Männern beeinflussen können:
    https://doi.org/10.1300/J082v51n04_02

    Diese Meta-Analyse fasst zusammen, wie negative mediale Stereotype Schwarzer Menschen Einstellungen beim Publikum beeinflussen:
    https://doi.org/10.1080/15213269.2019.1627888

    Die Forschenden untersuchen, wie positive und negative Darstellungen ethnischer und rassischer Minderheiten beim Publikum wirken:
    https://doi.org/10.1080/15213269.2025.2498374

    In dieser Studie geht es um rassenspezifische Darstellungen in den Medien:
    https://doi.org/10.1080/15213260701375660

    Hier geht es um die Medienrollen von verschiedenen Ethnien:
    https://doi.org/10.1111/josi.12093



    FOOD-NOISE – GUT ODER SCHLECHT FÜR MICH?
    Essen immer und überall: Das KANN für viele von uns durchaus inspirierend sein oder Stress machen.
    Autorin: Annika Franck

    Was ist Food Noise? Diese Studien beschreiben das Phänomen:
    https://www.mdpi.com/2072-6643/15/22/4809

    und:
    https://www.nature.com/articles/s41387-025-00382-x

    Wie beeinflussen soziale Medien das Essverhalten?
    https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0272735816300150

    und:
    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0005791623000903

    Welche Rolle Likes und das Vergleichen spielen:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37677871/

    Den Zusammenhang zwischen Screen Time und Essstörungen hat diese Studie untersucht:
    https://link.springer.com/article/10.1186/s40337-023-00898-6

    Studie mit Hochrechnungen im Auftrag der Krankenkasse KKH:
    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/eat.23599

    25 min
  • Ganz viel Freizeit - Tut mir das auch immer gut?

    Außerdem: Das kann doch kein Zufall sein! - Doch, meistens schon! (13:40) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    Host in dieser Folge ist Ina Plodroch.
    Und hier kommen noch die wichtigsten Infos für Euch:

    GANZ VIEL FREIZEIT - TUT MIR DAS AUCH IMMER GUT?
    Die Annahme mehr Freizeit ist automatisch besser klingt sehr verlockend. Doch es kommt weniger darauf an, wie viel Freizeit man hat, als was man mit seiner Freizeit anstellt und welche Erfahrungen man dabei macht.
    Autor: Max Dreier

    In dieser Übersichtsarbeit stellen die Forschenden das DRAMMA-Modell vor und beschreiben, welche psychologischen Erfahrungen Freizeit besonders wertvoll machen. https://link.springer.com/article/10.1007/s10902-013-9435-x

    In dieser Studie untersuchten Forschende den Zusammenhang zwischen Freizeit und Wohlbefinden bei rund 35.000 US-Amerikanerinnen und -Amerikanern.
    https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Fpspp0000391


    DAS KANN DOCH KEIN ZUFALL SEIN! - DOCH; MEISTENS SCHON!
    Wir denken an eine Person, von der wir vielleicht schon ewig nichts mehr gehört haben - und genau dann schreibt sie uns. Manche Zufälle fühlen sich so passend oder bedeutungsvoll an, dass sie kaum noch wie Zufall wirken. Aber es gibt mehr Zufall als wir denken.
    Autorin: Anastasia Fotoglides

    Warum Unsicherheit Mustersuche auslöst, zeigen diese Studien:
    https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1111/j.1467-9280.2009.02414.x
    https://doi.org/10.1111/j.1467-9280.2009.02414.x

    Wie unser Gehirn unbewusst selektiver auf bestimmtes achtet ist hier untersucht:
    https://web.stanford.edu/~zwicky/LSA07illude.abst.pdf

    Warum wir Wahrscheinlichkeiten und Zufall so schlecht einschätzen können:
    https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/0010028572900163
    DOI 10.1016/0010-0285(72)90016-3

    26 min
  • Age Gaps in Beziehungen - kann das gut gehen?

    Außerdem: Routinen - wann sie uns Sicherheit geben und wann sie uns schaden (12:42)

    Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    Host in dieser Folge ist Ina Plodroch.
    Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch:

    AGE GAP IN BEZIEHUNGEN - KANN DAS GUTGEHEN?
    Große Altersunterschiede in Beziehungen lösen oft Skepsis aus. Begründet sind Bedenken vor allem dann, wenn ein Partner deutlich jünger und unerfahrener ist. Wissenschaftliche Belege dafür, dass Age-Gap-Beziehungen aber grundsätzlich schlechter funktionieren, gibt es nicht. Auch andere Faktoren sind entscheidend.
    Autorin: Philine Elster

    Quarks-Daily Folge zu „Welche Rolle spielt Alter in Beziehungen?“
    https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:923ba5e0e4f6fce3/

    Studie aus Kalifornien „Wahrgenommene Ungerechtigkeit sagt Vorurteile gegenüber Beziehungen mit Altersunterschied voraus" aus 2020: https://www.researchgate.net/publication/325808795_Perceived_inequity_predicts_prejudice_towards_age-gap_relationships

    ROUTINEN - WANN SIE UNS SICHERHEIT GEBEN UND WANN SIE UNS SCHADEN
    Routinen entlasten unser Gehirn. Gleichzeitig können sie uns aber auch einengen und gefühlt Lebenszeit kosten. Deswegen ist es gut, beides im Alltag zu integrieren: Routinen und Spontanität.
    Autorin: Christiane Tovar

    Wie lange es wirklich dauert, eine neue Gewohnheit zu etablieren hat diese Studie untersucht:
    https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/23311908.2022.2041277#d1e471

    Diese Metastudie hat unter anderem erforscht, wie sich fehlende Routinen auf die psychische Gesundheit auswirken:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10835995/

    Hier geht es zur Studie über Zeitwahrnehmung und Routinen:
    https://www.nature.com/articles/nrn3452

    25 min
  • Sitz gerade! - Richtig sitzen, gibt es das?

    Außerdem: Einfache Antworten, komplexe Welt - Ist das ein Widerspruch? (09:15) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected].



    Host in dieser Folge ist Ina Plodroch.
    Und hier kommen noch die wichtigsten Infos für Euch:

    SITZ GERADE! - RICHTG SITZEN, GIBT ES DAS?
    Wie man sitz, gerade, schief oder aufrecht ist weniger entscheidend. Wenn man Nacken- oder Rückenschmerzen vermeiden will, ist es wichtiger, dass man nicht zu lange in der selben Position sitzt. Also locker bleiben.
    Autorin: Christina Sartori

    Kein Zusammenhang zwischen Haltung und Rückenschmerzen ist hier zu erkennen:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31451200/

    Langes Sitzen fördert Rückenschmerzen
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32081511/

    Kurz mal aufstehen könnte helfen:
    https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0003687022000461?via%3Dihub

    Quarks Daily Spezial Rückenschmerzen:
    https://www.quarks.de/podcast/rueckenschmerzen-ruecken-was-hilft-ursachen/

    EINFACHE ANTWORTEN, KOMPLEXE WELT - IST DAS EIN WIDERSPRUCH?
    Unser Gehirn nimmt beim Denken gern eine Abkürzung. Das spart Energie und hilft uns im Alltag schnell Entscheidungen zu treffen. Problematisch wird es dort, wo komplexe Themen auf einfache Antworten reduziert werden, etwa auf Social Media.
    Autorin: Christiane Tovar

    Falschinformationen verbreiten sich auf Social Media schneller als wahre Informationen:
    https://politics.media.mit.edu/papers/Vosoughi_Science.pdf

    Menschen, die an Verschwörungserzählungen glauben, denken häufig weniger analytisch: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0010027714001632

    Hier geht’s zum Wissenschaftscomic: Processing Fluency
    https://psychosophcomic.de/2023/11/12/das-gehirn-ist-eine-couch-potato-die-processing-fluency-theorie/

    21 min

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