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Die baden-württembergische Landesregierung will beim Landesbeauftragen für Datenschutz und Informationsfreiheit massiv kürzen. Der Landesbeauftragte Tobias Keber weist darauf hin, dass vorgesehene Kürzungen seine Aufgabenerfüllung als unabhängige Aufsichtsbehörde erheblich beeinträchtigen würden.
Anlässlich der 2. Hitzewelle in Baden-Württemberg haben wir mit David Warneck, stellvertretender Landesvorsitzender der GEW Baden-Württemberg über den mangelnden Hitzeschutz in den Schulen gesprochen.
Noch am 12. Juni hat die Vorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW Monika Stein erfreut verkündet, dass Kultusminister Jung erklärt habe, die Sommerferienbezahlung von Referendar*innen durchsetzen zu wollen. Doch nun trägt die GEW Presseerklärung den Titel 4.000 BW-Referendar*innen arbeitslos. Wir haben mit David Warneck, stellvertretender Landesvorsitzender der GEW gesprochen.
Am Mittwoch haben Grüne und CDU in Baden-Württemberg ihren neuen Koalitionsvertrag vorgestellt. Im Abschnitt zur Inneren Sicherheit wird die Ausweitung der sogenannten intelligenten Videoüberwachung angekündigt. KI-Videoschutz könne für mehr Sicherheit bei gleichzeitiger Schonung der Grundrechte sorgen.
Rund 400 Menschen haben am Samstagnachmittag gegen den geplanten Stellenabbau an der Freiburger Uniklinik protestiert. Die Demo zog vom Platz der alten Synagoge zur Uniklinik. U.a. wurde durch Gewerkschaftssekretärin Franziska Pfab auch eine Befragung vorgestellt, an der sich 3500 der rund 11.000 Beschäftigten der Uniklinik beteiligt haben und die zeigt, wie überlastet die Angestellten schon jetzt sind und dass sehr viele auch befürchten, dass sich der geplante Stellenabbau negativ auf die Gesundheit der Patient*innen auswirken könnte.
Rund 400 Menschen haben am Samstagnachmittag gegen den geplanten Stellenabbau an der Freiburger Uniklinik protestiert. Die Demo zog vom Platz der alten Synagoge zur Uniklinik. U.a. wurde durch Gewerkschaftssekretärin Franziska Pfab auch eine Befragung vorgestellt, an der sich 3500 der rund 11.000 Beschäftigten der Uniklinik beteiligt haben und die zeigt, wie überlastet die Angestellten schon jetzt sind und dass sehr viele auch befürchten, dass sich der geplante Stellenabbau negativ auf die Gesundheit der Patient*innen auswirken könnte.
Rund 400 Menschen haben am Samstagnachmittag gegen den geplanten Stellenabbau an der Freiburger Uniklinik protestiert. Die Demo zog vom Platz der alten Synagoge zur Uniklinik. U.a. wurde durch Gewerkschaftssekretärin Franziska Pfab auch eine Befragung vorgestellt, an der sich 3500 der rund 11.000 Beschäftigten der Uniklinik beteiligt haben und die zeigt, wie überlastet die Angestellten schon jetzt sind und dass sehr viele auch befürchten, dass sich der geplante Stellenabbau negativ auf die Gesundheit der Patient*innen auswirken könnte.
Rund 400 Menschen haben am Samstagnachmittag gegen den geplanten Stellenabbau an der Freiburger Uniklinik protestiert. Die Demo zog vom Platz der alten Synagoge zur Uniklinik. U.a. wurde durch Gewerkschaftssekretärin Franziska Pfab auch eine Befragung vorgestellt, an der sich 3500 der rund 11.000 Beschäftigten der Uniklinik beteiligt haben und die zeigt, wie überlastet die Angestellten schon jetzt sind und dass sehr viele auch befürchten, dass sich der geplante Stellenabbau negativ auf die Gesundheit der Patient*innen auswirken könnte.
Rund 400 Menschen haben am Samstagnachmittag gegen den geplanten Stellenabbau an der Freiburger Uniklinik protestiert. Die Demo zog vom Platz der alten Synagoge zur Uniklinik. U.a. wurde durch Gewerkschaftssekretärin Franziska Pfab auch eine Befragung vorgestellt, an der sich 3500 der rund 11.000 Beschäftigten der Uniklinik beteiligt haben und die zeigt, wie überlastet die Angestellten schon jetzt sind und dass sehr viele auch befürchten, dass sich der geplante Stellenabbau negativ auf die Gesundheit der Patient*innen auswirken könnte.
Rund 400 Menschen haben am Samstagnachmittag gegen den geplanten Stellenabbau an der Freiburger Uniklinik protestiert. Die Demo zog vom Platz der alten Synagoge zur Uniklinik. U.a. wurde durch Gewerkschaftssekretärin Franziska Pfab auch eine Befragung vorgestellt, an der sich 3500 der rund 11.000 Beschäftigten der Uniklinik beteiligt haben und die zeigt, wie überlastet die Angestellten schon jetzt sind und dass sehr viele auch befürchten, dass sich der geplante Stellenabbau negativ auf die Gesundheit der Patient*innen auswirken könnte.
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