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Impuls für den Tag mit Karin Seethaler - Mt 9, 27-31
Fürchtet euch nicht!
Die Angst ist Alltag: Angst vor dem Krieg, Angst vor der Atomkatastrophe, Angst vor der Krise.
1. Dezember: Rotraud Perner, evangelische Pfarrerin
Montag bis Freitag um (ungefähr) 7:10 und 17:10
SpSeit 2007 ist Rudolf Buchbinder für das künstlerische Programm des Grafenegg Festivals und der Sommerkonzerte verantwortlich. "Die Musik und die Künstler begegnen dem Publikum inmitten der Natur. Dadurch entstehen einzigartige und bleibende Momente", so Buchbinder, der heute seinen 76. Geburtstag feiert. Er kann auf eine mehr als 60-jährige Karriere als Pianist zurückblicken und zählt zu den legendären Interpreten unserer Zeit.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Impuls für den Tag mit Karin Seethaler - Mt 7, 21.24-27
Thomas Roithner ist Friedensforscher und lehrt als Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft sowie am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien. In der Sendung von Stefan Hauser spricht er darüber, wie Wege vom Krieg zum Frieden gelingen können und warum es wichtig ist, sich für Friedensarbeit zu engagieren.
Alexander Zerfaß ist neben Andea Ackermann, Franz Karl Praßl und Ewald Volgger Herausgeber zum kommentierten Gotteslob für Österreich und Bozen-Brixen. Alexander Zerfaß ist Universitätsprofessor für Liturgiewissenschaft und Sakramentaltheologie an der Katholisch Theologischen Fakultät der Universität Salzburg. Die Lieder des Gotteslob im Spanungsfeld zwischen Liturgie, Kultur und Geschichte. Ein Beitrag zum 4. Advent von Musikchefin Ursula Magnes.
Alexander Zerfaß ist neben Andea Ackermann, Franz Karl Praßl und Ewald Volgger Herausgeber zum kommentierten Gotteslob für Österreich und Bozen-Brixen. Alexander Zerfaß ist Universitätsprofessor für Liturgiewissenschaft und Sakramentaltheologie an der Katholisch Theologischen Fakultät der Universität Salzburg. Die Lieder des Gotteslob im Spanungsfeld zwischen Liturgie, Kultur und Geschichte. Ein Beitrag zum 3. Advent von Musikchefin Ursula Magnes.
Alexander Zerfaß ist neben Andrea Ackermann, Franz Karl Praßl und Ewald Volgger Herausgeber zum kommentierten Gotteslob für Österreich und Bozen-Brixen. Alexander Zerfaß ist UUniversitätsprofessor für Liturgiewissenschaft und Sakramentaltheologie an der Katholisch Theologischen Fakultät der Universität Salzburg. Die Lieder des Gotteslob im Spanungsfeld zwischen Liturgie, Kultur und Geschichte. Ein Beitrag zum 3. Advent von Musikchefin Ursula Magnes.
Vor 80 Jahren ist Edith Stein in Auschwitz ermordet worden. Aufgewachsen als Jüdin suchte sie nach der Wahrheit, zunächst in der Philosophie, dann in der christlichen Spiritualität der Heiligen Teresa von Avila. Sich als Universitätsprofessorin zu habilitieren wurde ihr als Frau 1922 verweigert, und als Jüdin wurde ihr 1933 die Lehrtätigkeit verboten. Im selben Jahr trat sie als Ordensschwester in den Karmel ein. Ihr Judentum hat sie nie verleugnet, für ihr Judentum wurde sie vergast. Die katholische Kirche hat Edith Stein heilig gesprochen. Eine „Märtyrerin der Liebe“ sei Edith Stein gewesen, sagt die Autorin Annemarie Hayer. Sie vergleicht Edith Stein mit anderen Menschen – jüdischen und christlichen, Roma und Sinti -, die Liebe in die Hölle der Konzentrationslager gebracht haben: etwa Pater Maximilian Kolbe, der jüdische Kinderarzt Janusz Korczak, die Schwester des Schriftstellers Franz Kafka, Ottilie, oder der Psychologe Viktor Frankl. „Das ist auch Martyrium der Liebe“, so Annemarie Hayer, denn „Liebe ist konfessionsübergreifend“.
Ausstrahlung: Sonntag, 7. August 2022, 17.30-17.55 Uhr.
Literaturhinweis:
Annemarie Hayer: Edith Stein – ein Kind des jüdisches Volkes.
Sie war damit die sechste Weltkulturstätte in Österreich. Die Wachau umfasst das Donautal zwischen Emmersdorf im Westen sowie Stein und Krems im Osten, 80 Kilometer entfernt von der Bundeshauptstadt Wien. Die Landschaft ist geprägt durch die Donau und durch die angrenzenden Hügel des Dunkelsteinerwaldes und des Waldviertels. Die Donau grub sich einst durch das Plateau der Böhmischen Masse und schuf so ein Durchbruchstal. Die Wachau war schon sehr früh besiedelt. Davon zeugt die berühmte Statuette der Venus von Willendorf, die im Zuge der Bauarbeiten der Wachaubahn 1908 ausgegraben wurde und rund 30.000 Jahre alt ist.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
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