radio klassik Stephansdom - kurz & knackig

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radio klassik Stephansdom - kurz & knackig episodes

  • 5. Christine Weilhartner, Kampagnenleiterin SOS-Kinderdorf

    Am „Giving Tuesday“ sammelt SOS-Kinderdorf daher in einer 24-Stunden-Aktion für die Dorferneuerung im oberösterreichischen Altmünster, einem der ältesten SOS-Kinderdörfer weltweit. Hier entsteht für Kinder in Not ein zukunftsgerechtes und liebevolles Zuhause nach aktuellsten pädagogischen und ökologischen Standards. 


    www.sos-kinderdorf.at/giving-tuesday

    4 min
  • 1. Christian Lamp, Leiter SOS-Kinderdorf Digital Fundraising

    Am „Giving Tuesday“ sammelt SOS-Kinderdorf daher in einer 24-Stunden-Aktion für die Dorferneuerung im oberösterreichischen Altmünster, einem der ältesten SOS-Kinderdörfer weltweit. Hier entsteht für Kinder in Not ein zukunftsgerechtes und liebevolles Zuhause nach aktuellsten pädagogischen und ökologischen Standards.


    www.sos-kinderdorf.at/giving-tuesday

    5 min
  • 3. Jakob Kramar-Schmid, Externe Kommunikation SOS-Kinderdorf

    Am „Giving Tuesday“ sammelt SOS-Kinderdorf daher in einer 24-Stunden-Aktion für die Dorferneuerung im oberösterreichischen Altmünster, einem der ältesten SOS-Kinderdörfer weltweit. Hier entsteht für Kinder in Not ein zukunftsgerechtes und liebevolles Zuhause nach aktuellsten pädagogischen und ökologischen Standards.


    www.sos-kinderdorf.at/giving-tuesday

    6 min
  • 4. Birgit Satke, Leiterin von Rat auf Draht SOS-Kinderdorf

    Am „Giving Tuesday“ sammelt SOS-Kinderdorf daher in einer 24-Stunden-Aktion für die Dorferneuerung im oberösterreichischen Altmünster, einem der ältesten SOS-Kinderdörfer weltweit. Hier entsteht für Kinder in Not ein zukunftsgerechtes und liebevolles Zuhause nach aktuellsten pädagogischen und ökologischen Standards.


    www.sos-kinderdorf.at/giving-tuesday

    4 min
  • 2. Gerhard Pohl, Leiter SOS-Kinderdorf Altmünster

    Am „Giving Tuesday“ sammelt SOS-Kinderdorf daher in einer 24-Stunden-Aktion für die Dorferneuerung im oberösterreichischen Altmünster, einem der ältesten SOS-Kinderdörfer weltweit. Hier entsteht für Kinder in Not ein zukunftsgerechtes und liebevolles Zuhause nach aktuellsten pädagogischen und ökologischen Standards.


    www.sos-kinderdorf.at/giving-tuesday

    6 min
  • "Ich bin immer irgendwie missionarisch"

    Eine wesentliche Mitträgerin des diözesanen Entwicklungsprozesses in der  Erzdiözese Wien war in den vergangenen zwei Jahrzehnten Andrea Geiger.  Darunter die Stadtmission, der Entwicklungsprozess APG 2.1., oder auch  die Diözesanversammlungen. Nun wechselt die gebürtige Vorarlbergerin in  ihre Heimat und übernimmt Bildungsaufgaben im Jugend- und  Bildungshaus  St. Arbogast. In der Sendung von Stefan Hauser spricht Andrea Geiger  über die missionarischen Herausforderungen der Gegenwart.

    26 min
  • Die Lieder des Gotteslob: Advent.

    Alexander Zerfaß ist neben Andea Ackermann, Franz Karl Praßl und Ewald Volgger Herausgeber zum kommentierten Gotteslob für Österreich und Bozen-Brixen. Alexander Zerfaß ist Universitätsprofessor für Liturgiewissenschaft und Sakramentaltheologie an der Katholisch Theologischen Fakultät der Universität Salzburg. Die Lieder des Gotteslob im Spanungsfeld zwischen Liturgie, Kultur und Geschichte. Ein Beitrag zum 2. Advent von Musikchefin Ursula Magnes.

    7 min
  • Volkhard Steude sagt Danke MuTh.

    Volkhard Steude, Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, die 2012 auch das Eröffnungskonzert spielten, ist dem MuTh von Beginn an verbunden. Eine MuTh-Saison ohne ihn ist nicht denkbar. Volkhard Steude möchte daher zum 10. Geburtstag Danke sagen. Er und seine musikalischen Partnerinnen und Partner verzichten in diesem Zyklus auf ihre Gagen. 

    5 min
  • Richard Schmitz über die Dreigroschenoper an der Wiener Volksoper.

    Die „Dreigroschenoper“ von Kurt Weill und Bertholt Brecht hatte gestern in der Wiener Volksoper Premiere. Sona McDonald in der Rolle des Macheath hatte schon in der letzten Woche für  Aufregung gesorgt. Unser Opernexperte Richard Schmitz war gestern dabei.

    Die  „Dreigroschenoper“ war schon im 18. Jahrhundert als „Beggars Opera“ ein  Protest gegen den routinierten Opernbetrieb. Das brachte 1728 und 1928  fulminante Erfolge, weil das Neue auch Anregung für den  Repertoirebetrieb brachte. Für die gestrige Realisierung verhieß die  Besetzung des machohaften Macheath einen neuen Gedankensprung. Das  Prinzip des Rollentausches zieht sich durch die gesamte Inszenierung,  doch leider nicht konsequent. Den hemmungslosen Macho, dem die Gefühle  seiner vielen Bräute gleichgültig sind, mit einer Frau zu besetzen hätte  Reiz. Auch dass die Spelunkenjenny mit einem Mann besetzt ist, wäre  noch akzeptabel. Da wären aber auch Polly und Lucy mit Männern zu  besetzen gewesen. So ist Sona McDonald heillos  überfordert; sie kann weder den selbstbewussten Mann noch den  skrupellosen Verbrecher glaubhaft machen. Hoffentlich sehen wir diese wunderbare Sängerin bald in einer, ihr gemäßen Rolle. Johanna Arrouas als Polly und Julia Koci als Lucy machen aus dem Eifersuchtsstreit einen Höhepunkt des Abends. Rührend die Kinderstimme, die am Beginn die Moritat vom Haifisch singen darf. Mrs. Peacham hat auch in der Firma Peacham das Sagen; Ursula Pfitzner nützt diese Gelegenheit weidlich. Die männlichen Protagonisten Carsten Süss als Jonathan Peacham und Marco di Sapia als Tiger-Brown  sind all ihrer Gefährlichkeit beraubt und bleiben daher blass. Auch Oliver Liebl als Spelunkenjenny hat wenig zu melden. Die Regie von Maurice Lenhard macht aus der hochpolitischen Antioper eine gefällige Revueproduktion. Dazu tragen auch die protzigen Kostüme von Christina Geiger bei, die keinerlei vertiefenden Rollenbezug haben. Nicht einmal die  Bettler sind als solche zu erkennen. Das nichtssagende Bühnenbild  schafft nur im kleinbürgerlichen Puff einigermaßen Atmosphäre. Leider  liefert Carlo Goldstein am Pult keine Unterstützung für  die durchwegs respektabel singenden Protagonisten. Da fehlt das Gespür  für die zündenden Melodien von Kurt Weill. Die zahlreichen Wortpointen  von Bertholt Brecht gehen ebenfalls unter. Da man den Text der vielen  Schlager kennt, konnte man die Leistung der teilweise fulminanten Sänger  würdigen. Es ist kein Zufall, dass alle wichtigen Einspielungen dieses  Werkes mit singenden Schauspielern aufgenommen wurden.

    Die Chance  eines der wichtigsten Werke der Zwischenkriegszeit neu zu interpretieren  wurde leider vertan. Das Publikum verließ noch während des  Schlussapplauses den Zuschauerraum. Nicht einmal Buhrufer hatte man  engagiert. Es wär so schön gewesen, doch so plätscherte der kurze  Applaus ohne Protest durchs Haus.

    Meine Schlussnote von 6,3/10 Punkten enthält vor allem die Würdigung der allseits geschätzten Sänger.

    4 min

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