
Sign up to save your podcasts
Or


P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Haus
Freitag, 7.10. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Haus
Donnerstag, 6.10. „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.“
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Haus
Mittwoch, 5.10. Herr, lehre uns beten!
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Haus
Dienstag, 4.10. Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen…
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Haus
Montag. 3.10. Wer ist mein Nächster?
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Sabine Radl. Sie ist Global Head CRM (Customer Relationship Management) beim französischen Pharmakonzern Sanofi.
Ihr wichtigster Rückhalt für all ihr Tun ist Sabine Radls Familie: "Mein Mann, meine Tochter und ich verbringen sehr viel Zeit miteinander und das gibt mir sehr viel Energie."
Bereits seit knapp elf Jahren ist Sabine Radl bei Sanofi tätig, in unterschiedlichen Funktionen - unter anderem als Geschäftsführerin für Österreich und Business Unit-Leiterin in Deutschland, darüber hinaus übernahm sie größere kommerzielle Verantwortung für eine Region. Heute ist sie in globaler Funktion als Global Head CRM bei Sanofi tätig.
Als prägend sieht Sabine Radl auch ihr Wirtschaftsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien: "Auf dieser profunden Ausbildung konnte ich aufbauen".
Wichtig sei es, neugierig und offen zu bleiben - auch für Alternativen: "Es gibt schwarze, gelbe, grüne, blaue und orangene Lösungen. Man findet immer einen Weg, wenn Kreativität und Wollen im Vordergrund stehen."
Ein Niederösterreicher aus Perchtoldsdorf hat Geschichte geschrieben. Er war einer von zwei Auserwählten für eine ganz besondere Mission. Seine Geschichte hat er schon oft erzählt. Bis heute hat er eine Ausnahmestellung inne. Franz Viehböck war der einzige Österreicher, der die Erde aus der Ferne gesehen hat. Er war der erste Austronaut. Mit dieser Wortschöpfung wurde er von den österreichischen Medien bedacht. Unser Mann im All. Und das im Alter von 31 Jahren.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 2. Oktober 2022
Mir ist die Bitte der Apostel sehr vertraut: „Stärke unseren Glauben!“ Ich bin sozusagen ein von Beruf her Glaubender. Ich spreche viel vom Glauben, ermutige andere, zu glauben, schreibe jeden Sonntag über den Glauben. Wenn ich aber ehrlich bin, dann kommt mir mein eigener Glaube oft recht schwach und zaghaft vor. Da kann ich selber nur bitten: Herr, stärke meinen Glauben! Beim Nachdenken über diese Bitte kommen mir freilich einige selbstkritische Fragen.
Das neue Rundfunkgesetz hatte das Ende der Ära des Kombinats Wien/Niederösterreich/Burgenland eingeleitet. Es begann die Eigenständigkeit des Studios, das damals noch in Wien angesiedelt war. In den ersten zehn Jahren der Tätigkeit wurde lediglich zwei Stunden Programm gesendet. Diese geringe Sendedauer war in der gemeinsamen Sendefrequenz mit den Studios Wien und Burgenland begründet. Ende der 1970er-Jahre wurde das Programm bis zum Vollprogramm ausgebaut. Waren es 1986 11 Stunden, waren es ab den 90er Jahren 17 Stunden täglich. Parallel zum Zuwachs des Sendeangebots vollzog sich auch die Erweiterung der Räumlichkeiten. Ausgehend vom Wiener Funkhaus kamen in den 1980erJ-ahren Räume im Dachgeschoss der historischen Stadtsäle in Sankt Pölten dazu, bevor 1998 das Landesstudio Niederösterreich im Regierungsviertel nach Plänen von Gustav Peichl eröffnet wurde.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
From the publisher's feed