radio klassik Stephansdom - kurz & knackig

radio klassik Stephansdom - kurz & knackig

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radio klassik Stephansdom - kurz & knackig episodes

  • 365 - Über Medien reden: Daniela Fruhmann

    In der Künstleragentur Fruhmann begleitet Daniela Fruhmann, zusammen mit Ihrem Mann, Schauspielerinnen und Schauspieler wie Andreas Lust, Paul Matic, Johannes Krisch, Lilian Klebow, oder Dagmar Schwarz. Mit ihr spricht Golli Marboe darüber, wie diese Begleitung aussieht und was eine Künstleragentur überhaupt tut.

    32 min
  • Wanderausstellung Touch Nature

    Die Wanderausstellung Touch Nature wirft  einen kritischen Blick auf die aktuelle, ungehinderte Ausbeutung und  Ökonomisierung der Ressourcen unseres Planeten und das umfassende  Eingreifen in die Prozesse der Erde, die die Zerstörung von Lebensräumen  und den fortschreitenden Verlust unberührter Natur verursachen. Chefredakteur Christoph Wellner spricht mit der Referatsleiterin für den Bereich Ausstellungen und digitale Medien im Außenministerium, Sonja Reiser-Weinzettl.

    4 min
  • Heute vor 68 Jahren: 29. September 1954
    29. September 1954: Die NIOGAS, Niederösterreichische Gasvertriebs-GmbH, wird gegründet.

    Die NIOGAS erwarb die städtischen Gaswerke Niederösterreichs: Baden, Krems, Sankt Pölten und Wiener Neustadt. Damit war der Grundstein für den Aufbau der Gasversorgung im heutigen Niederösterreich gelegt. Mit Beginn der 1960er-Jahre erfolgte die Umstellung auf Erdgas. In den darauffolgenden Jahren wurde ein Hochdruckleitungsnetz verlegt, um die Versorgung der energieintensiven Industriebetriebe mit Erdgas zu gewährleisten. Zunächst bis Mitte der 1960er-Jahre waren die inländischen Ressourcen ausreichend. Das Gas bezog die NIOGAS von der staatlichen OMV, der österreichischen Mineralöl Verwaltung Aktiengesellschaft. Dann war der Gasimport unabdingbar, um den stetig steigenden Bedarf zu decken. 1968 schloss Österreich als erste westlicher Staat einen Erdgasimportvertrag mit der damaligen Sowjetunion ab.

    Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

    5 min
  • Heute vor 21 Jahren: 28. September 2001
    28. September 2001: Karikaturmuseum in Krems wird eröffnet.

    Das Karikaturmuseum gilt als Österreichs einziges Museum für Karikatur, Bildsatire und kritische Bildgrafik. Das dreistöckige Gebäude wurde nach Plänen des Architekten und Karikaturisten Gustav Peichl in unmittelbarer Nähe zur Kunsthalle Krems und zur Landesgalerie Niederösterreich errichtet. Das äußere Erscheinungsbild dieses Spezial-Museums ist geprägt von der markanten Dachkonstruktion, die auf die Dachlandschaft der alten Bauwerke in Krems-Stein Bezug nimmt. Aktuell widmet sich eine Sonderausstellung bis Jänner 2023 mit dem Titel "100 Jahre Paul Flora – Von bitterböse bis augenzwinkernd" dem Werk des Künstlers, der sich selbst nicht als Karikaturist sah.

    Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

    5 min
  • Der vergessene Krieg.

    Die bedrohliche geographische Nähe des Ukraine-Kriegs hat einen anderen  Krieg medial in den Hingergrund rücken lassen - jenen, der seit 2011 in  Syrien ausgetragen wird. "Wir sind in Vergessenheit geraten", sagt Pater  Ibrahim Aslabagh, "gleichzeitig aber fühlen wir uns getröstet, wenn wir  merken, dass Menschen an uns denken, für uns beten, uns unterstützen."  Seit 2014 ist Pater Ibrahim Alsabagh Oberer des örtlichen  Franziskanerklosters und Leiter der Pfarre St. Francis in Aleppo. In der  vergangenen Woche war er auf Einladung der Initiative Christlicher  Orient für einige Tage in Wien. Er gab Einblick in das Leben der  Menschen in Aleppo, einer Stadt, die vor ihrer Zerstörung ein  florierender Wirtschaftsstandort gewesen ist. "Die größte Gefahr vor der  wir stehen, ist der Hunger." - Der Ukraine-Krieg hat die Getreidepreise  auch in Syrien massiv ansteigen lassen. "Die Lebensbedingungen sind  menschenunwürdig. Es gibt keine Arbeit, keinen Treibstoff, keine  Medikamente, keinen Strom. Ich träume vom Licht am Ende des Tunnels."

    23 min

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