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7. Juli 2017: Wildnisgebiet Dürrenstein zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt
Das Wildnisgebiet Dürrenstein lassen Tal im Südwesten von Niederösterreich bewahrt den größten Urwaldrest des Alpen Bogens den Urwald „Rothwald“ in der niederösterreichischen Eisenwurzen im südlichen Teil des Bezirks Scheibbs. Die Wälder des Gebiets sind größtenteils Buchen-, Tannen-, Fichtenwälder und entsprechen der typischen Vegetation der Gebirge der Nördlichen Kalkalpen.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
6. Juli 1957: Kraftwerk Ottenstein ging in Betrieb
Das Kraftwerk Ottenstein liegt an der Gewölbesperre Ottenstein. im Jahre 1954 begannen die Betonierarbeiten der Staumauer. Dieses imposante Bauwerk hält 75 Millionen Kubikmeter Wasser zurück, verzeichnet eine Höhe von 69 Metern und ist rund 24 Meter dick.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Angelika Wild ist Musikerin – sie spielt Cello im Ensemble Wild. Darüber hinaus ist sie für das Land Niederösterreich tätig, früher zuständig für Filmförderung und die Unterstützung von Theatern. Seit mittlerweile acht Jahren engagiert sie sich außerdem im österreichischen Verein art but fair. Diesem Verein geht es um eine faire Bezahlung für Künstlerinnen und Künstler. Mit Angelika Wild führt Golli Marboe das Gespräch.
Als eine der bekanntesten Frauen beeindruckt Chris Lohner seit vier Jahrzehnten die Menschen in Österreich als Schauspielerin, Moderatorin, Bestsellerautorin und nicht zuletzt aufgrund ihrer markanten Stimme. Neben ihrer beispiellosen Karriere war der dynamischen 78-Jährigen soziales Engagement immer schon ein persönliches Anliegen. Als ehrenamtliche Botschafterin für die österreichische Hilfsorganisation Jugend Eine Welt setzt sich Chris Lohner für benachteiligte Kinder und Jugendliche in aller Welt ein. Im radio klassik Stephansdom-Sommergespräch schildert Chris Lohner ihre Beweggründe dafür, sie spricht aber auch über Erfahrungen von Rassismus, besonders aus ihrer Zeit mit ihrem "Lebensmenschen" Lance Lumsden und sie verrät das "Geheimnis" ihrer Frisur. Mit Chris Lohner sprechen Sonntags-Chefredakteurin Sophie Lauringer und der Leiter der Wortredaktion von radio klassik Stephansdom, Stefan Hauser.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 3. Juli 2022.
Lukas 10, 1-20
Mich erschreckt das Bild, das Jesus gebraucht. Es ist ernst und macht Sorge: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.“ Wenn es an den Erntearbeitern fehlt, dann verkommt die Ernte auf den Feldern. Ohne Ernte kein Essen. Also droht Hungersnot. Denn das tägliche Brot kommt nicht aus dem Supermarkt, sondern von der guten Ernte auf den Feldern. Von „Ernährungssicherheit“ ist zurzeit viel die Rede. Der Krieg in der Ukraine gibt Anlass zu großer Sorge.
2. Juli 1962: Berühmte „Kukuruz“-Wette beim Besuch Nikita Chruschtschows auf dem Bauernhof Leopold Figls in Rust
Der sowjetische Regierungschef Chruschtschow besuchte innerhalb von neun Tagen mehrere Bundesländer, darunter auch ein zur Familie Figl gehörender Bauernhof, der von Leopold Figls Bruder Josef bewirtschaftet wurde. Der sowjetische Ministerpräsident wies Figl auf die in seinen Augen geringe Wuchshöhe der österreichischen Maispflanzen hin. Chruschtschow meinte, dass der Ernteertrag des Saatguts in seiner Heimat zehnmal so viel ergeben würde. Er soll eine Wette mit Figl abgeschlossen haben. Der Einsatz soll ein Schwein gewesen sein.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
1. Juli 1964: Vergabe der ersten Wissenschaftspreise des Landes Niederösterreich
Die niederösterreichische Landesregierung stiftete mit Beschluss am 17. Dezember 1963 einen Wissenschaftspreis, nachdem sich der 1959 gestiftete Niederösterreichische Kulturpreis bewährt hatte. Das Land Niederösterreich vergibt für besondere wissenschaftliche Leistungen jährlich Würdigungs- und Anerkennungspreise. Eingereicht werden können wissenschaftliche Arbeiten aller Art, die von Niederösterreichern und Niederösterreicherinnen geleistet worden oder in Niederösterreich entstanden sind.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
30. Juni 2005: Anerkennung des Wienerwalds als Biosphärenpark durch die UNESCO
Seither gehörte der Wienerwald zu einem weltweiten Netzwerk von 727 Biosphärenparks in 131 Staaten und steht für eine Lebensregion, in der Mensch und Natur gleichermaßen ihren Platz finden und voneinander profitieren. Charakteristisch für den Wienerwald ist die Vielfalt von Natur und nachhaltige Bewirtschaftung am Rande der Großstadt. Der Wienerwald gilt als eine der größten zusammenhängenden Buchenwaldgebiete Mitteleuropas.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Ziel der Studiengesellschaft für Atomenergie war es, Österreich auf den Einstieg in das Atomzeitalter vorzubereiten. Zu diesem Zweck wurden in Seibersdorf Forschungen im Bereich der Kernenergie und der Reaktortechnologie in internationaler Zusammenarbeit betrieben.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
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