radio klassik Stephansdom - kurz & knackig

radio klassik Stephansdom - kurz & knackig

By radioklassikNewsEntertainment News
Download on the App Store

radio klassik Stephansdom - kurz & knackig episodes

  • Heute vor 47 Jahren: 25. Juli 1975

    25. Juli 1975: Eröffnung des Südautobahn-Teilstücks Wiener Neustadt–Seebenstein

    Die Südautobahn A2 führt über den Wechsel vorbei an Graz und Klagenfurt, an die Staatsgrenze zu Italien bei Arnoldstein.

    Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

    2 min
  • Evangelium, 24. Juli 2022

    Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 24. Juli 2022.

    Lukas 11,1-13

    Ich kann nicht beten! Diese Klage ist oft zu hören. Mir kommt sie manchmal selber ins Herz. Dann kommen Zweifel auf, zumindest Fragen: Hat Beten überhaupt einen Sinn? Was bewegt es schon? Hat es je geholfen, einen Krebskranken zu heilen oder einen Krieg zu stoppen? Ich erinnere mich an meine Zeit als Theologiestudent, wie es mich verunsichert hat, als einer unserer Professoren sich lustig machte über das Gebet um Regen. Wann es regnet oder nicht regnet, das sei Sache der Naturgesetze. In seinen Augen bin ich wahrscheinlich naiv, weil ich bis heute oft den Wettersegen bete und also Gott bitte, uns vor Unwettern zu bewahren.

    10 min
  • Heute vor 1 Jahr: 24. Juli 2021

    24. Juli 2021: Baden wird zur Weltkulturerbestadt.

    Im Rahmen der 44. Sitzung des UNESCO-Weltkulturerbe-Komitees wurde in der chinesischen Stadt Fuzhuo entschieden, dass die „Great Spas of Europe“ in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes als serielles Welterbe eingetragen wurden.

    Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

    3 min
  • Don Giovanni & Zaide

    RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung.

    Schon ab 1990 hat Martin Haselböck mit seinem Orchester Wiener Akademie die großartigen Werke des österreichischen Barock unter dem Titel MUSICA IMPERIALIS in der Wiener Hofmusikkapelle (dem Ort ihrer Uraufführung) eingespielt. Diese Aufnahmen sind nun remastered in einer großangelegten CD-Edition neu erschienen. In den heurigen RESOUND-Sendungen werden sie – gemeinsam mit Liszt und Beethoven – das Programm Jahres bestimmen.

    In der Juli-Ausgabe stehen zwei Mozart-Opern im Mittelpunkt: Der Don Giovanni und Zaide.

    1 hr 5 min
  • Alexandra Venier

    Alexandra Venier ist Filmproduzentin und vor allem Regisseurin von historischen Dokumentationen. Sie war bereits für ServusTV tätig, hat bei Addendum vorbeigeschaut, und arbeitet für den ORF. Mit Alexandra Venier spricht Golli Marboe.

    25 min
  • Roman Szeliga

    Er ist Arzt, Zauberkünstler und Mitbegründer der "CliniClowns". Und er tourt als "Österreichs Humorexperte Nr. 1" durchs Land. Wie kommt man zu diesem ungewöhnlichen Berufsweg? Was zeichnet einen Humorexperten aus? Und wie kann Humor helfen - gerade in herausfordernden Zeiten? Ein Sommergespräch über die lustigen Seiten des Lebens.

    26 min
  • Heute vor 69 Jahren: 18. Juli 1953

    18. Juli 1953: Eröffnung des Kraftwerkes Dobra-Krumau

    Der nach der gleichnamigen Ruine benannte Stausee Dobra erstreckt sich über eine Länge von rund fünf Kilometern bis nach Krumau und umfasst 20 Millionen Kubikmeter Wasser, das durch eine 220 Meter lange Betonmauer gestaut wird.

    Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

    3 min
  • Frau Luna in Bad Ischl

    Beim Lehár-Festival Bad Ischl ist gestern die zweite Premiere über die Bühne gegangen oder vielmehr – geflogen, denn das Publikum wurde zunächst nach Berlin und dann auf den Mond verfrachtet. Man gab die Operette Frau Luna. Unsere Kollegin Bernadette Spitzer ist für radio klassik Stephansdom mitgeflogen.

    Wie wohl der berühmteste Schlager der Operette “Das macht die Berliner Luft” in der Kurstadt Bad Ischl ankommt? Nun, dank einiger Komponenten bestens. Da ist zunächst natürlich die Musik. Komponist Paul Lincke ist für die Berliner so was wie Johann Strauß Sohn für Wien. Intendant Thomas Enzinger hat das Stück dennoch vom jungen Komponisten und Dirigenten Christoph Huber ein wenig auffrischen lassen. Huber hat selbst dirigiert und dem Orchester wunderbar spritzige Rhythmen entlockt.

    Der Inhalt des Stücks ist schnell erzählt. Im Berlin um 1900 reisen ein paar Leute mit einem Ballon zum Mond, um den Mann im Mond zu finden.  Fliegen und Raumfahrt war damals schon Thema. Originelles Detail ist übrigens, dass der Mond nicht von einem Mann, sondern – wie der Titel bereits preisgibt – von einer Frau regiert wird, eben von Frau Luna. Nach einigen Wirrnissen fliegen sie wieder heim. Und die Moral von der Geschicht’ ist, dass es zuhause auf der Erde doch am schönsten ist.

    In Szene gesetzt wird Frau Luna von einem Garanten für Unterhaltung, nämlich von Ramesh Nair. Er zeichnet sowohl für die Inszenierung als auch für die Choreografie verantwortlich und spielt selbst mit, und zwar den in Frau Luna hoffnungslos verliebten Prinz Sternschnuppe. Dabei achtet Nair stets darauf, dass die Inszenierung lustig ist, aber nicht in billigen Klamauk abgleitet. Zudem beschäftigt er das Ballett ausgezeichnet. Es wird fast genauso viel getanzt wie gesungen.

    Das Ensemble bietet eine solide Leistung und hat auch den krankheitsbedingten Ausfall von Nicolas Huart, der den Schneidermeister spielt, grandios weggesteckt. Besonders sticht Kai Louis Lucke hervor, der ein unfassbar komisches Talent ist und für viele Lacher als verliebter Mechaniker sorgt. Ebenso temperamentvoll mimt Susanna Hirschler das Berliner Original Witwe Pusebach. Und Patricia Nessy gibt Frau Luna einen Schuss reifer Erotik. Am Schluss gab es zu Recht tosenden Applaus für die gesamte Produktion.

    Fazit: Die Berliner und die Ischler Luft vertragen sich ausgezeichnet. Und Frau Luna ist definitiv einen Besuch wert. Noch zu sehen bis 27. August.

    3 min
  • Evangelium, 17. Juli 2022
    Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 17. Juli 2022.

    Lukas 10,38-42

    Von zwei Frauen ist heute im Evangelium die Rede. Sie sind berühmt geworden, obwohl wir nicht sehr viel von ihnen wissen. Umso mehr wurde über sie geschrieben, denn sie gelten seit Jahrhunderten als Beispiel für zwei Lebenseinstellungen. Sie waren Schwestern und lebten gemeinsam in einem Dorf nahe Jerusalem. Jesus kannte sie gut und dürfte oft bei ihnen zu Gast gewesen sein. Ihre Gastfreundschaft wird eigens betont.

    9 min
  • Annie Müller Martinez

    Annie Müller Martinez ist Journalistin, hat bei Okto genauso gearbeitet, wie bei PULS 4 und ist heute eines der Gesichter auf Krone.tv. Konkret ist sie im Redaktionsteam vom Info-Magazin Push, das sie auch regelmäßig moderiert. Mit ihr spricht Golli Marboe.

    29 min

About radio klassik Stephansdom - kurz & knackig

From the publisher's feed

Nie mehr die Lieblingssendung verpassen!