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Er zählt zu den aufstrebenden Fotografen und Videografen dieses Landes. Aufgewachsen in Schmitten, einem kleinen Dorf in der Nähe von Davos, kam Rocco Caruso früh mit dem Medium Film in Kontakt. Da er seit Kindesbeinen auf den Skiern und dem Snowboard steht, begann er bereits als Jugendlicher seine Kollegen und Kolleginnen bei ihren Sprüngen zu filmen.
Mittlerweile lebt er in Zürich, wo er studiert und seine Projekte realisiert. Vermehrt fotografiert und filmt er heute auch Exponentinnen und Exponenten der Hip-Hop-Szene. Sein neuestes Werk ist ein Film und trägt den Titel «Dying Rose». Es sei sein bisher persönlichstes Projekt und thematisiert aus subjektiver Perspektive das Sterben. Dabei bleibt Rocco Caruso sich selbst treu und bezieht das Snowboarden in seinem Film mit ein. Er zeigt seinen Film in Zürich und Davos (siehe Box).
Rocco Caruso verrät im Interview mit Radio Summernight, weshalb er ein Perfektionist ist, welchen Anspruch er an seine Kunst hegt und was die Ziele sind, die er erreichen möchte. Spoiler: Dazu zählt auch das Cover der Vogue.
Hör dir jetzt die neue Folge des Radio Summernight Kulturpodcasts an.
In Zürich gab es in dieser Woche 3 Tramunfälle alle endeten tödlich.Aber hören sie selbst rein.
“Mis nöchste grosse Ziel isch es sicher mal Stammgoalie bim FC Basel zsi” das isch eis vo vielne witere Ziel wo euse ersti Gast de Tim Spycher eus im Podcast verrate het. Wenn du meh über ihn und sis Lebe wotsch erfahre, denn musch unbedingt ine lose!
Mir sind d Anna und d Grâce, beid sit eme knappe Jahr bi Radiosummernight. Lern üs i dere churze Vorstelligsrundi kenne.
In einem ausführlichen Interview gewährt Daniel Betschart, Programmverantwortlicher der Fachstelle Medienkompetenz der Pro Juventute, tiefe Einblicke in die Arbeit rund um den verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien bei Kindern und Jugendlichen. Die Fachstelle setzt sich mit einem Team von Fachleuten in verschiedenen Bereichen ein, um praxisnahe Fähigkeiten, soziale Kompetenzen und Selbstregulation im Umgang mit digitalen Medien zu fördern.
Betschart erläutert dabei die verschiedenen Ebenen von Medienkompetenz, die von praktischen Fähigkeiten wie der Bedienung von Software bis hin zu Sozial- und Selbstkompetenzen reichen. Im Fokus stehen nicht nur schulische Aspekte, sondern auch Initiativen und Programme, die ausserschulisch wirken. Beispielsweise werden Workshops an Schulen und Elternbildungsveranstaltungen angeboten, um sowohl Schüler als auch Eltern für eine bewusste Mediennutzung zu sensibilisieren.
Das Gespräch vertieft sich in die Rolle der Schulbildung bei der Vermittlung von Medienkompetenz, wobei ein Augenmerk auf Herausforderungen gelegt wird, die durch die rasante Entwicklung digitaler Medien im Vergleich zur langsameren Entwicklung der Schulen entstehen. Die Bedeutung der Lehrerrolle und das Interesse der Lehrpersonen an digitalen Medien werden dabei als entscheidende Faktoren für die erfolgreiche Vermittlung von Medienkompetenz hervorgehoben. Des Weiteren die Herausforderungen im schulischen und ausserschulischen Kontext sowie die Rolle der Eltern bei der Förderung der Medienkompetenz skizziert. Dabei wird betont, dass Eltern eine Schlüsselrolle in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder spielen und durch bewusstes Handeln und Vorbildfunktion einen massgeblichen Einfluss auf die Medienkompetenz ihrer Kinder nehmen können.
Im letzten Abschnitt des Interviews wird der Blick auf die Entwicklungen und Trends im Bereich der Medienkompetenz gelenkt. Zudem betont er die Notwendigkeit des Faktencheckings in einer von schnellen Informationsflüssen geprägten digitalen Welt.Es ist wichtig, kritisch zu hinterfragen und sich bewusst mit den Mechanismen hinter den digitalen Medien auseinanderzusetzen. Das Interview bietet somit einen fundierten Einblick in die komplexen Herausforderungen und Chancen, die mit der Förderung von Medienkompetenz verbunden sind.
Am Vormittag geht Jana Soltermann zur Schule, am Nachmittag spielt sie Curling; meist auf dem Eis des Curling Clubs Wetzikon, jüngst auch in einer olympischen Arena. Die 15-jährige Curlerin durfte die Schweiz im Januar an den Youth Olympics in Gangwon, Südkorea, vertreten. Gemeinsam mit ihren drei Teamkolleginnen und Teamkollegen gewann sie Bronze und markiert damit einen beachtlichen Meilenstein in ihrer noch jungen Karriere.
«Es ist ein Traum von mir, irgendwann an den richtigen Olympischen Spielen teilzunehmen», sagt Jana Soltermann im Interview mit Radio Summernight. Zudem erzählt sie, wie sie zum Curling kam, was sie anspornt und was sie im Olympischen Dorf in Gangwon erlebte.
Hör dir jetzt das ganze Interview mit dem Nachwuchstalent auf Radio Summernight an.
Die Apple Vision Pro ist eine Brille mit einer unendlichen Leinwand. Ausserdem verfügt man über eine dreidimensionale Benutzerfläche, die mit Händen, Augen oder auch mit der Stimme bedient werden kann. Man kann Filme und Fernsehsendungen in allen herkömmlichen Orten schauen. Apps können überall angeordnet, so wie beim Öffnen auf die perfekte Grösse aufgezogen werden.
Schadet Apple damit der Gesundheit?
Positive Aspekte: Die Brille sollte weniger Ablenkung und mehr Bildschirmfläche bieten, vor allem beim Arbeitsplatz. Ausserdem stimme die oben genannten Körperliche Beschwerden nicht immer, denn jeder Mensch ist anders und reagiert dementsprechend verschieden auf ein solches Gerät.
Der Verein «Uuftischt» aus Rüti ZH hat sich zum Ziel gesetzt, Lebensmittel zu retten und an bedürftige Menschen abzugeben. Gründerin des Vereins ist Nadine Schenkel. Sie möchte mit ihrem Engagement, Menschen mit kleinem Haushaltsbudget unterstützen. Denn auch in der Schweiz lebt ein Teil der Bevölkerung an der Armutsgrenze oder in Armut.
«Hier in Rüti gibt es ein solches Angebot bisher nicht», sagt Schenkel. Sie selbst weiss aus eigener Erfahrung, wie es ist, trotz Arbeitstätigkeit nur knapp über die Runden zu kommen. Sie wolle diesen Menschen nun helfen.
Doch der Verein ist noch auf Unterstützung angewiesen. So fehlt es derzeit noch an einer geeigneten Lokalität, um die Lebensmittel abzugeben. Hör dir das Interview mit Nadine Schenkel jetzt auf radiosummernight.ch an.
Die neuste Folge des RSN-Kulturpodcasts spielt hinter den Mauern der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Im Gefängnis wird aktuell das Theaterstück «Amüs Busch» aufgeführt, die Hauptrollen sind von fünf Gefängnisinsassen besetzt. Das Theaterstück dreht sich um Schiffbrüchige, die auf einer einsamen Insel gestrandet sind. Mangels Essen stellt sich bald die Frage: Wer wird zuerst gegessen? Hinter dieser Produktion steht der Verein Ausbruch Gefängnistheater Schweiz, der seit elf Jahren Theaterstücke in Schweizer Gefängnissen aufführt.
Die Regisseurin Annina Sonnenwald erzählt von der künstlerischen Entfaltung der Gefangenen und dem Austausch zwischen Publikum und Insassen. Kulturpodcast-Host Alec Nedic besucht die Proben des Gefängnistheaters und unterhält sich mit den Inhaftierten über das Theaterspiel. Er spricht mit Menschen voller Kreativität und gewann eine neue Perspektive auf die Freiheit. Hör dir jetzt die neue Folge des RSN-Kulturpodcasts an.
In den weitläufigen, malerischen Gefilden von Uri wuchs Luca auf, ein lebhafter Junge, dessen Herz stets nach Abenteuern und neuen Erfahrungen dürstete. Doch das triste Dasein als Banker während der düsteren Tage der Pandemie im Jahr 2020 erwies sich als zu drückend für seine lebendige Seele. Inmitten der Einschränkungen und der Monotonie beschloss er, sich dem Ruf des Unbekannten zu stellen und einen mutigen Schritt zu wagen – er meldete sich bei “Switzerland’s Next Topmodel” an.
Der Weg begann mit einem einfachen Anmeldeformular, gefolgt von Videos, die er von sich selbst beim Laufen und mit persönlichen Vorstellungen einsandte. In späteren Runden fand er sich in Gesprächen mit den Redakteuren und Produzenten wieder, die ihn über sein Leben ausfragten und von seiner unkonventionellen Herkunft als queerer Mann aus Uri fasziniert waren.
Dann kam das Live-Casting, ein Nervenkitzel voller komischer Aufgaben wie plötzliches Tanzen und spontane Herausforderungen. Die Nachricht, dass er es geschafft hatte, erreichte ihn an einem besonders trüben Tag. Als er in seine WG zurückkehrte, ahnte er nichts von der Überraschung, die auf ihn wartete. Seine Mitbewohnerin hatte Schilder vorbereitet, die verkündeten, dass er ausgewählt worden war. Doch in seiner gedrückten Stimmung bemerkte er sie nicht. Erst als sie ihm sanft befahl, “nach links und rechts zu schauen”, fielen ihm die Schilder auf, und ein überwältigendes Gefühl der Freude ergriff ihn, als er erkannte, dass sein Tag doch noch ein glückliches Ende nahm.
Das Abenteuer begann nach langem Warten. Zehn Wochen voller Herausforderungen und unvergesslicher Erlebnisse, während der die ersten Folgen in den malerischen Kulissen Griechenlands gedreht wurden. Luca erzählte von den zahllosen Versuchen, die perfekten Strandszenen zu kreieren, von der Isolation von der Aussenwelt und den strengen Regeln – keine Handys, keine Fernseher. Eine Nanny kümmerte sich um ihre Bedürfnisse und Wünsch und gab ihnen ab und zu sogar ihr Handy, um den Kontakt zur Aussenwelt zu ermöglichen.
Die Shootings waren eine emotionale Achterbahn aus Aufregung und Angst. Das Nacktshooting mit einer Schlange stellte eine persönliche Herausforderung dar, die Luca mit Stolz und Überwindung meisterte. Ebenso bewegend war das Hängen in der Luft bei einem Höhenshooting, das seine Freude zum Klettern widerspiegelte. Diese einzigartigen Erfahrungen hinterliessen bleibende Erinnerungen und prägten seine Sicht auf das Leben und die Kunst des Modelns.
Am Ende erreichte Luca den vierten Platz, ein Triumph, der mit einem donnernden Applaus gefeiert wurde. Doch für ihn waren die wertvollsten Momente die, die sich hinter den Kulissen abspielten – die echten Freundschaften, die weit über die Show hinausreichten, und die wertvollen Verbindungen zu Mitarbeitern und Mitstreitern.
Heute studiert Luca und taucht gelegentlich als Model in die Welt der Mode ein. Doch die Erinnerungen an seine Reise bleiben lebendig und präsent. Für ihn war diese Erfahrung mehr als nur ein Wettbewerb – sie war ein Sprung ins Ungewisse, der ihn geprägt und bereichert hat.
Dieses Interview war nicht nur spannend, sondern auch bewegend. Es enthüllte die menschliche Seite hinter dem Glanz und Glamour der Show und erzählte von einer Welt voller Mut, Herausforderungen und vor allem Freundschaften.
Für einen Blick hinter die Kulissen, für die Enthüllung der intimsten Details und die Wahrheit darüber, ob die Show inszeniert ist, musst du unbedingt die gesamte Folge auf Vero Talk anhören. Erhältlich auf allen gängigen Podcast-Plattformen! Tauche ein in die Welt hinter den Scheinwerfern, entdecke die verborgenen Geschichten und erfahre, was wirklich hinter den glamourösen Fassaden passiert. Die Wahrheit wartet darauf, von dir entdeckt zu werden – also verpasse nicht deine Chance, in die Geheimnisse von “Switzerland’s Next Topmodel” einzutauchen mit Luca
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