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Angela, eine leidenschaftliche 39-jährige Pflegefachfrau aus Luzern, stammt ursprünglich aus Kolumbien. In den nächtlichen Stunden widmet sie sich ihrer Berufung in der Pflege, während ihre Tage dem Rugby gewidmet sind – einer Leidenschaft, die in jeder Facette ihres Lebens spürbar wird. Die Ursprünge ihrer Begeisterung für Rugby reichen zurück in ihre Jugend, als sie in der Pfadi mit einem Tütü im Schlamm ohne Regeln mit den Jungs Rugby spielte.
Ihre wahre Einführung in die Sportart erfolgte jedoch Jahre später auf einer Home Party, als sie eine Frau mit verkratzten Knien traf. Die Antwort, dass dies beim Rugby normal sei, weckte Angelas Interesse. Ein Probetraining später und seitdem hat sie nie aufgehört. Ihre Liebe zum Rugby wird in der Öffentlichkeit oft mit Verwunderung aufgenommen. Menschen reagieren überrascht und gestehen, dass sie es ihr nicht zugetraut hätten.
Im Nachtleben hat Angela oft Männer abgewiesen, die von ihrer Sportart abgeschreckt waren. Doch ihre Antwort, “Wenn ich dir zu stark bin, bist du mir einfach zu schwach”, spiegelt ihre Entschlossenheit wider.
Im Rugby spielen 15 Personen pro Team ohne Schutz, der Ball darf nur nach hinten gepasst werden, und nur die Person mit dem Ball darf getackelt werden. Rugby ist für Frauen in der Schweiz noch immer eine Nische. Angela setzt sich über Social Media dafür ein, die Sportart bekannter zu machen und das Interesse zu wecken. Sie selbst hat Verletzungen überstanden, hat nie aufgegeben und kämpft weiter für die Anerkennung des Sports. Eine Spielerin in England, die ein Kopftuch trägt, inspiriert Angela besonders. Sie sieht in solchen Frauen Pioniere, die zeigen, dass auch Frauen mit Kopftuch eine so anspruchsvolle Sportart meistern können und der glauben nicht zusammenhängt mit der Sportart.
Angela bewundert und inspirieren Frauen, die für Gleichberechtigung kämpfen und einfach mal die Klischees brechen und setzt sich dafür ein dies auch zu tun. Ihre Botschaft ist klar: Auch Prinzessinnen können Rugby spielen und alle Frauen solche Sportarten betreiben können. Ihre faszinierende Persönlichkeit und ihre wichtige Botschaft machen sie zu einer inspirierenden Figur, die weit über die Grenzen des Rugbysports hinausgeht.
Erfahre mehr über Angelas Rugbykarriere, ihre Spieljahre auf den Fidschiinseln und ihre Fans in der neuesten Folge von Verotalk – überall, wo Podcasts verfügbar sind.
In dieser Episode nehmen wir dich mit auf eine Reise durch die interaktive Ausstellung «Auf der Suche nach der Wahrheit – Wir und der Journalismus» im Stadtmuseum Aarau. Sei nicht nur Zuschauer:in, sondern werde aktiver Teilnehmer:in, indem du deinen Blick für die Vielfalt medialer Perspektiven schärfst und an interaktiven Stationen Punkte sammelst. Erfahre, wie ein eigener Presseausweis dein Engagement belohnt und warum der Newsroom als Escape-Room konzipiert ist. Gemeinsam im Team eine journalistische Geschichte recherchieren? Das und mehr erwartet dich! Höre rein und erfahre, wie diese Ausstellung nicht nur Einblicke, sondern ein interaktives Erlebnis bietet, das deine Sicht auf die Welt der Medien verändern wird.
Noah Di Bettschen ist ein Künstler aus Zürich, aufgewachsen im Toggenburg. Heute lebt er mit seiner Partnerin in Paris. Seine Gemälde stellte er bereits in New York, Paris und derzeit in Zürich aus. Als Kind starb sein drogenabhängiger Vater bei einem Unfall. Das beschäftigt Di Bettschen noch heute. Mit 16 Jahren lief er von zuhause weg und kam bei seiner damaligen Freundin in Zürich unter.
Seine Jugendjahre beschreibt Di Bettschen als Drahtseilakt. Eine Kunstschule besuchte er nie, die Malerei brachte er sich selbst bei. Heute kann der Autodidakt von seiner Kunst leben. Es ist die Geschichte eines jungen Künstlers auf der Suche nach seiner selbst. Hör dir jetzt das Gespräch mit Noah Di Bettschen im Kulturpodcast an. (Alec Nedic)
Wir unterhalten uns mit dem Slam-Poeten Simon Libsig aus Baden, der uns nicht nur über seinen persönlichen Weg vom Journalismus zur Bühnenpoesie erzählt, sondern auch Einblicke in seine kreativen Prozesse und prägenden Erlebnisse gibt. Simon teilt mit uns, wie er das verschiedene Thema in seinen Texten kunstvoll verwebt und es schafft, selbst in ernsten Momenten eine Prise Humor einfliessen zu lassen. Erfahre, was einen Slam-Text wirklich ausmacht und wie Simon sich an seine Anfänge erinnert. Ein inspirierendes Gespräch für alle, die sich für die Entstehung von Poesie, die Dynamik der Bühnenperformance und die transformative Kraft des gesprochenen Wortes interessieren.
Das Jahr 2023 beglückte die Fans der urbanen Schweizer Musikszene mit einigen lyrischen Perlen, überzeugenden Alben und aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern. Es ist an der Zeit auf die musikalische Vielfalt der vergangenen zwölf Monate zurückzuschauen, denn Schweizer Hip-Hop ist populärer und ideenreicher denn je. Mundartsongs begeistern Millionen von Hörerinnen und Hörern – weit über unsere Grenzen hinaus. Die nachfolgend vorgestellten Künstlerinnen und Künstler haben in diesem Jahr ihren Teil zur kreativen Fülle der Schweizer Musiklandschaft beigetragen. Die Auswahl derer traf diese Redaktion nach subjektivem Empfinden, ist nicht abschliessend und hat folglich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.
Sie war in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal auf Tour, hat im Frühling ihre erste und bisher einzige EP veröffentlicht und begeisterte an Open Airs sowohl in der Schweiz als auch in Italien. Ele A aus Lugano setzt das Tessin wieder auf der Landkarte des Schweizer Raps. Die 21-Jährige rappt auf Italienisch und flowt gleichwohl souverän auf Oldschoolbeats wie auch elektrische Takte.
Das Duo Detivni bestehend aus den Rappern Ferb und Yevad Ki$ meldete sich im Herbst mit ihrem neuen Album Lusus Naturae zurück und setzen damit neue Masstäbe im Mundart-Trap. Die beiden Zürcher zeigen sich auf dem Tape hässig, rappen mal bissig, mal eher melancholisch und nachdenklich. Das markante Soundbild erinnert an den US-amerikanischen Rapper Playboi Carti, das Vorbild der beiden. Dennoch haben Detivni es geschafft, Rage Trap auf Schweizerdeutsch zu produzieren, der originell und nicht abgekupfert klingt.
Auch Kylo Dream ist als Featuregast auf dem Detivni Album vertreten. Der Liechtensteiner liefert hochqualitativen Trapsound im Liechtensteinischen Dialekt. Er scheint in der hiesigen Szene bereits bestens vernetzt. So droppte er in jüngerer Vergangenheit Tracks gemeinsam mit Nativ, Dawill oder Cinnay, die ein jeweils völlig unterschiedliches Hörerlebnis bieten. Kylo Dream beweist, dass Trap auch auf Mundart wunderbar funktioniert und bleibt dabei sich selbst und dem Underground treu.
„Baby denkt ich mache Punk Rock (Ah, Ah), debi bini e Rockstar (Ah, Ah)“, singt Edb auf seinem neuesten Release „Punk Rock“. Vier Singles hat der Mundartmusiker in diesem Jahr veröffentlicht und allesamt haben sie Ohrwurmpotenzial. Egal ob Edb das Verliebtsein, den Herbst oder sein Dasein als Rockstar besingt: Man will seine Musik, einmal gehört, einfach nicht mehr missen. Nicht zuletzt ist Edb ein so charismatischer wie auch witziger Typ. Man darf gespannt sein, was das kommende Jahr für ihn bereithält.
Jule X, Berner Rapper und Lieblingsprolet der Schweizerinnen und Schweizer, hat sich seinen Platz in dieser Auflistung mehr als verdient. Galt er im letzten Jahr noch als Newcomer, ist er heute fester Bestandteile der Schweizer Rapszene. Zahlreiche Releases, allen voran die Vokuhilas & Buzzcuts EP, die er gemeinsam mit dem Zürcher Rapper Lil Bruzy releaste, brachten ihm einen grossen Bekanntheitsgrad. Jule X, stets in Trainerjacke und Vokuhila-Frisur anzutreffen, machte vor einigen Monaten Schlagzeilen, als er sich angeblich mit Mitgliedern der Fischermätteli Hood Gäng in einem Club prügelte. Nachdem 20 Minuten in einem Artikel über die Auseinandersetzung berichtete, machten Jule X und FHG reinen Tisch: Die Aktion war ein Promo Move für den gemeinsamen Song „Passt scho“. Raffiniert, kreativ – Jule X.
Aus Lausanne steuert Badnaiy ein vielschichtiges, melodisches und tiefsinniges Album bei. Es trägt den Titel „With Love“ und ist ihr erstes seit drei Jahren. Sie beweist auf der stimmigen Platte, dass sie zu den kreativsten und vielseitigsten Acts der Schweiz zählt. Verspielt verpackt Badnaiy in ihre französischen Texte englische Wörter und Phrasen und zieht so auch die deutschsprachige Hörerschaft in ihren Bann.
Nur wenige können Cinnay das Wasser reichen – zumindest was seinen Output angeht. Gleich zwei Alben sowie diverse Tracks auf denen er als Featuregast vertreten ist, sind dieses Jahr erschienen. Und doch, trotz der Masse an Songs hält der Rapper aus Murten die qualitative Messlatte seiner Werke hoch. Das im Dezember erschienene Album „Diamond Mind“, produziert von Joel Demora, zeugt von Cinnays sprudelnder Kreativität und lädt in eine verträumt, verspielte, manchmal sehnsüchtige Soundwelt ein.
Was fühlt sich schöner an als ein „I love you“? Wohl wenig. Deshalb gehört auch OG Florin mit seinem Tape „ILY<3“ in diese Liste. Durch entspannte Chill-Beats wehmütige Gitarrenriffs und einen OG, der sich auf die Suche nach seiner selbst zu begeben scheint, fühlt sich das Album an wie eine innige Umarmung. Der ideale Begleiter für einen sonntäglichen Spaziergang oder einen Late Night Drive.
Zu den Hustlern des Jahres zählt auch der Berner Rapper Nativ, der drei Alben veröffentlichte, wovon insbesondere das Collabo-Album „Embrace“ gemeinsam mit dem Elektro-Produzenten Pablo Nouvelle ein breites mediales Interesse weckte. Die Zusammenarbeit überraschte sowohl Fans als auch Kritikerinnen und Kritikern, stiess aber auf überwiegend positive Resonanz. Ein Duo, von dem niemand wusste, dass man es braucht. Das Projekt passt zu Nativ, der sich immer wieder in musikalische Gewässer ausserhalb des Hip-Hops wagt. Mitunter ein Grund, weshalb er zu den Grössten in der Schweizer Musiklandschaft zählt.
Seit dem Januar sind sie Platinrapper und an den Swiss Music Awards gewannen sie die Auszeichnung für den besten Hit mit ihrem Song „Will Nomeh“. Das Stadtzürcher Rapduo L Loko und Drini katapultierten sich mit diesem Song an die Spitze der hiesigen Rapszene. Und sie ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus: Fast an einem Dutzend Singles haben die beiden Vertreter der Sektion Züri dieses Jahr mitgewirkt. Auch Labelkollege MC Hero blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Mit seinem Album „Schön hämmer gredet“ chartete er auf Platz 1 der Schweizer Album-Hitparade. Chapeau.
Und zu guter Letzt gebührt dem Wetziker EAZ unser aller Ruhm und Ehre. Mit seinem Superhit Juicy erzielte er Millionen von Streams, wurde auch in Deutschland abgefeiert und geht in die Geschichtsbücher des Schweizer Hip-Hops ein. Dabei rückte sein Album „Liquor Store“ beinahe ein wenig in den Hintergrund. Eindrücklich beweist EAZ auf der Platte seine musikalische Vielseitigkeit und liefert uns Tracks mit West Coast Vibes, R ’n’ B Klängen bis hin zu harten Drill Beats. Es ist für jeden etwas dabei. (Alec Nedic)
In dieser Folge des Kulturpodcasts dreht es sich um Peter-Jakob Kelting, welcher über seine dreizehn Jahre als künstlerischer Leiter der Bühne Aarau reflektiert: Von der Vielseitigkeit seines Werdegangs bis zur Niederschwelligkeit der Alten Reithalle – ein Blick auf die bewegende Verbindung von Theater, Raum und gesellschaftlichem Engagement.
Der Caminho Português verläuft entlang der Atlantikküste von Lissabon nach Santiago de Compostela. Der Jakobsweg wurde 1987 vom Europarat zum ersten europäischen Kulturweg erklärt und hat seitdem stetig an Popularität gewonnen, mit 438.321 Pilgern aus der ganzen Welt im Jahr 2022.
Beatrice teilt ihre eigene Erfahrung auf dem Jakobsweg, beginnend in Porto, Portugal, und erläutert die Etappen, Unterkünfte und Begegnungen mit anderen Pilgern. Musikalische Begleitung und persönliche Reflexionen werden ebenfalls eingebunden.
Die Reise führt weiter nach Spanien über den Minho-Fluss nach Tui und dann durch verschiedene Städte wie Valença, O Porriño, Redondela und Pontevedra. Die Moderatorin teilt besondere Begegnungen, Eindrücke und Herausforderungen auf ihrem Weg.
Die Sendung endet mit einem Ausblick auf den zweiten Teil der Jakobsweg-Erfahrung, der im Januar 2024 erzählt wird. Béatrice Bosshard bedankt sich bei den Hörern, wünscht eine schöne Adventszeit, Festtage und einen guten Start ins Jahr 2024.
Die Musikalische Begleitung umfasst Songs wie “Jakobsweg – Musik zum Pilgern, Vol 1” von Jakob Pilger, “Obsession” von Aventura, “Mein eigener Weg”, “Ich bin dann mal weg” von Hape Kerkeling und “The Time of My Life” von Bill Medley und Jennifer Warnes.
Inés, eine frischgebackene Mutter, war kürzlich zu Gast bei Vero Talk. Durch ihren Podcast “Mamis für Mamis” bin ich auf sie aufmerksam geworden und habe sie eingeladen, mit mir über ihre Erfahrungen rund ums Mutterwerden und -sein zu sprechen.
Im März begrüsste Ines ihre kleine Tochter Olaya. Der Name entstand entweder durch eine Netflix-Serie oder intensives Googeln – sie konnte sich nicht mehr genau erinnern. Doch die Faszination für den Namen war so gross, dass sie und ihr Mann sich sofort dafür entschieden. Olaya war ein gewolltes Kind. Silvester 2022 beschlossen sie, die Verhütung abzusetzen und dem Leben freien Lauf zu lassen. Sechs Monate später war Inés schwanger.
Die Bestätigung kam während ihres Urlaubs auf Ibiza mit Freundinnen. Erwartungsvoll wartete sie auf ihre Menstruation, die jedoch ausblieb. Einen Tag vor der Rückreise in die Schweiz kaufte sie einen Schwangerschaftstest, den sie aus Respekt vor ihrem Mann erst zu Hause durchführte. Die Antwort war eindeutig: schwanger. Anfangs überkam sie Panik, doch schnell wich die Aufregung der Freude, begleitet von Tränen und Lachen. An diesem Tag rauchte Ines ihre letzte Zigarette und verzichtete bis zur Geburt darauf.
Die Schwangerschaft verlief nicht reibungslos. Im vierten Monat musste Ines ihren Blinddarm entfernen lassen, gefolgt von Schwangerschaftsdiabetes, der sie zwang, Insulin zu spritzen. Diese Herausforderung belastete sie am meisten. Ihre Beweglichkeit nahm ab, und grössere Brüste erforderten einen neuen BH. Dennoch fühlte sie sich durch die Schwangerschaft sexy und wohl in ihrem Körper, was bewundernswert ist.
Ihr Mann erwies sich als unschätzbarer Rückhalt, ein wahrer Therapeut. Stets positiv unterstützte er sie in allem. Inés ist zutiefst dankbar, ihn an ihrer Seite zu wissen. Ohne sich auf Bücher oder Kurse vorzubereiten, richtete sie alles für Olaya ein, vom gestrichenen Kinderzimmer bis zu den Windeln – ein Monat vor der Geburt war keine Option.
Im März war es dann soweit: Die kleine Olaya wollte das Licht der Welt erblicken. Im Krankenhaus eingeleitet, musste Inés eine über 24-stündige Geburt verarbeiten. Pressen brachte nicht den gewünschten Erfolg, und schliesslich entschied sie sich für einen Kaiserschnitt. Nach über 24 Stunden hielt sie endlich Olaya in den Armen.
Wichtigste ist jetzt, dass es Olaya gut geht und sie eine gute Erziehung erhält. Inés ist überzeugt, eine grossartige Mutter zu werden, dank der starken Unterstützung von ihrem Mann, der Familie und Freundinnen. Die Priorität liegt nun bei Olaya, und Inés hat ihre eigenen Bedürfnisse stark zurückgeschraubt.
Infolge ihrer anspruchsvollen Schwangerschaft startete Ines einen Podcast namens “Mamis für Mamis”, der sehr empfehlenswert ist. In dieser Folge bei Vero Talk sprechen wir über ihre Zukunft als Mutter, ihre Wünsche für Olaya und viele weitere bewegende Themen. Höre unbedingt die gesamte Folge, wo immer du Podcasts findest – es war eines der fesselndsten Interviews, das ich je führen durfte. Viel Spass beim Zuhören!
«Mit dir isch jede Tag u jedi Nacht wie Wiehnacht»– mit diesem Satz begann der Stein für Florian Asts neue Single «Wiehnacht» ins Rollen. Passend zum Thema Weihnachten, schaute er am Weihnachtsmarkt Aarau bei uns im Radiobüsli vorbei, um mit uns über seine neue Single zu sprechen. Was Kitsch und Glöckchen mit seiner Single zu tun haben, wofür Florian Ast dieses Jahr besonders dankbar ist und wie es ihm beim Schreibprozess von «Wiehnacht» erging, erfährst du im Interview mit ihm.
Das städtische Jugendkulturhaus Flösserplatz ist ein pulsierender Treffpunkt in der Region Aarau und lockt jährlich über 20‘000 Besucherinnen und Besucher an. Neben angesagten Partys und mitreissenden Konzerten bietet das Jugendkulturhaus eine bunte Palette kultureller Veranstaltungen. Die Veranstaltungen im Flösserplatz sind ab 16 Jahren zugänglich und ermöglichen allen Gästen so das städtische Nachtleben zu erkunden, dank erschwinglicher Eintrittspreise.
Nicht nur zum Feiern, sondern auch für andere Aktivitäten bietet der Flösserplatz Raum. Mit einem Mehrzweckraum und einem Spiegelsaal können individuell gestaltete Kurse, Proben, Sitzungen und Workshops durchgeführt werden. Insgesamt steht das Jugendkulturhaus Flösserplatz für Vielfalt, Engagement und die Möglichkeit, kulturelle Erfahrungen in einem offenen und inspirierenden Umfeld zu sammeln.
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