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Seit 2021 findet in Rapperswil-Jona jährlich eine Kinderkonferenz statt, an der 60-65 Kinder der 5. und 6. Klasse aus Rapperswil-Jona teilnehmen. Diese Veranstaltung ermöglicht es den jungen Teilnehmern, sich intensiv mit verschiedenen Themen ihres Alltags auseinanderzusetzen. Durch die Konferenz haben die Kinder die Gelegenheit, nicht nur ihre kreativen Ideen zu entwickeln, sondern auch ihre persönlichen Meinungen offen zu teilen.
Die erarbeiteten Anliegen der Kinder spielen eine bedeutende Rolle im Arbeitsprozess der Kinder- und Jugendbeauftragten (KiJuBe). Die KiJuBe nutzt die vielfältigen Perspektiven und Vorschläge der Kinder als wertvollen Input, um ihre Arbeit noch besser auf die Bedürfnisse und Anliegen der jungen Generation auszurichten. Diese Anliegen werden nicht nur innerhalb der Kinderkonferenz, sondern auch darüber hinaus wirksam, indem sie dem Stadtrat und den Verantwortlichen von StadtLebensRaum 2040 vorgelegt werden. Somit trägt die Kinderkonferenz massgeblich dazu bei, die Stimmen der jungen Generation in die Stadtplanung und -entwicklung zu integrieren.
In der zweiten Folge mit Noah, Projektleiter von «The Christmas Project», geht es um die Konzerte selbst. Freudig dürfen wir ein paar Songs von Joel erwarten, es sind aber auch Mundartlieder und Gospelsongs mit von der Partie. Mit «Come back Home» wird es auch mal emotional, aber es gibt auch Lieder, die einfach nur Freude machen, wie Noah uns verrät.
Ein ganz besonderes Lied ist «Come back Home». Dieses Lied ist ein ganz besonderes Lied, welches auch eine Geschichte erzählt und wie es manchmal so ist. Wenn es ganz schwierig ist, wenn Herausforderungen gross werden und wenn es ganz schwierig bleibt, weiterzumachen und dranzubleiben. Dieser Song verbinden wir mit einer grossen Geschichte und darum freuen wir uns auch ganz besonders auf diesen eher etwas ruhigeren und emotionaleren Song. – Noah Stritt
Die aktuelle Ausstellung «Was MACHT mit uns macht» reflektiert tiefgreifende Fragen, die unsere Welt formen und unser tägliches Leben beeinflussen. Unter dem inspirierenden Dach des Vögele Kultur Zentrums wurde eine Plattform geschaffen, auf der Erkenntnisse aus Wissenschaft, Kunst und Alltag zu einem einzigartigen Gesamterlebnis verschmelzen.
Die Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die Gedankenwelt von Künstlern, Denkern und Wissenschaftlern, die sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen. Durch aufwendige Szenografie werden die Themen lebendig, regen zum Nachdenken an.
Von abstrakter Fotografie bis hin zu interaktiven Installationen spiegelt die Ausstellung eine breite Palette künstlerischer Ausdrucksformen wider. Dieser kreative Ansatz ermöglicht es den Besuchern, sich auf unterschiedlichen Ebenen mit den präsentierten Themen auseinanderzusetzen. Die Ausstellung ist nicht nur ein ästhetisches Erlebnis, sondern auch ein Appell zur Selbstreflexion und gesellschaftlichen Mitgestaltung. Die Werke werden nicht nur betrachtet, sondern laden dazu ein, Teil des Dialogs zu werden, der die Grundlage für einen tieferen Einblick in unsere Welt schafft.
Der Lehrlingswettbewerb Züri-Oberland 2023 ist nun Geschichte. Mit 28 Projekten, 75 Teilnehmern und fast 1000 Schüler:innen sowie zahlreichen weiteren Gästen war die Veranstaltung erneut ein voller Erfolg. Radio Summernight war mit dabei und wir erhielten einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen und die verschiedenen Projekte durften wir jeweils ganz genau unter die Lupe nehmen.
Im Gespräch miteinander reden wir über die Entstehung des Projekts, Meilensteine und Herausforderungen. Auch dürfen wir erfahren, was «The Christmas Project» einzigartig macht und warum es so besonders für Projektprozent und Joel Goldenberger ist, das erste Mal mit so einem grossen Chor zusammenzuarbeiten.
Das Projekt und diese Umsetzung mit diesem Chor ist schon ganz lange ein Traum vom Musiker Joel Goldenberger und mir. Wir sind schon lange zusammen unterwegs und haben immer wieder darüber nachgedacht und gross geträumt, was könnte man, wie könnte man und in diesem Jahr ist es nun endlich dazu gekommen, dass dieses Projekt nun auch endlich darf umgesetzt werden. – Noah Stritt
“Fabienne: Ein Wegbegleiterin in schweren Zeiten – Der bewegende Exit-Tod ihres Onkels”
In einer herzzerreissenden Geschichte berichtet Fabienne von ihrer emotionalen Reise, als sie ihren Onkel in dessen dunkelsten Stunden begleitete. Ihr Onkel hatte nach einer schicksalhaften Wohnungskatastrophe und einer darauffolgenden Alkoholsucht schwere Zeiten durchgemacht und litt unter unerträglichen Schmerzen. Immer wieder äusserte er den Wunsch, nicht mehr leben zu wollen, und Fabienne empfahl ihm eine Alternative – den Exit-Tod anstand sich selbst zu Suizidieren.
Ihr Onkel war ein Mensch, der gerne Origami gefaltet, experimentiert und sich für Sprachen interessiert hatte. Die Entscheidung, den Exit-Tod in Betracht zu ziehen, war keine leichte, aber nach reiflicher Überlegung willigte er schliesslich ein. Fabienne und ihr Onkel suchten Hilfe bei Exit und mussten sicherstellen, dass er für diese Option geeignet war, und dass keine anderen Lösungen in Betracht gezogen werden konnten.
Am letzten Tag vor dem Abschied fragte Fabienne ihren Onkel, ob er etwas Besonderes tun oder essen wolle. Doch er lehnte ab – er war bereit zu gehen. Als der Tag des Abschieds gekommen war, begaben sie sich in den Raum der Stille, begleitet von Fabiennes besten Freundin. Ihr Onkel entschied sich für die Infusionsmethode, um sanft zu gehen. Er war gefasst und bereit.
Die Begegnung mit dem Exit-Team war bewegend. Sie erklärten ihm ruhig, wie er die Infusion einstellen sollte. Nach den Anweisungen setzten sie die Spritze an, füllten den Beutel und dann, im bewegenden Moment des Abschieds, drehte er den Hahn auf. Fabienne verabschiedete sich von ihrem geliebten Onkel, schlug vor, dass er sich hinlegen könnte, aber er antwortete gelassen: “Keine Angst, das Zeug wird mich schon weghauen.” Mit diesen Worten verliess er diese Welt.
Der Abschied war für Fabienne unglaublich schmerzhaft, aber sie erkannte die Bedeutung dieses Moments. Sie betont, wie wichtig es ist, offener über den Tod und seine verschiedenen Aspekte zu sprechen. Fabienne ist dankbar für die Existenz von Exit und den respektvollen Weg, den dieser ermöglicht. Dieser Prozess bietet die Möglichkeit, sich von geliebten Menschen zu verabschieden und in Würde Abschied zu nehmen.
Für Fabienne ist es entscheidend, dass Menschen keine Angst vor dem Tod haben sollten, sondern die Zeit, die sie haben, schätzen und dankbar sein sollten. Denn der Tod erinnert uns daran, dass unsere Zeit begrenzt ist.
Mehr über Fabiennes berührende Geschichte und ihre Gedanken zu diesem wichtigen Thema erfährst du in der neuesten Folge von “Verotalk”. Du findest sie überall, wo Podcasts gehört werden.
Im Rahmen der Schweizer Erzählnacht haben wir in der Bibliothek Rüti ZH einen Podcast aufgenommen. Das Motto des Abends lautete “viva la musica”, und dementsprechend stand die Welt der Musik im Mittelpunkt des Geschehens. Besucher hatten die Gelegenheit, aktiv am Geschehen teilzunehmen. Ob in Form von Interviews, eigenen musikalischen Beiträgen oder dem Wunsch nach einem Lieblingssong – das Mikrofon stand für alle offen. Die Teilnehmer wurden ermutigt, ihre Leidenschaft für Musik zu teilen und so das Publikum in der Bibliothek zu begeistern.
Die Veranstaltung bot aber nicht nur Raum für musikalische Kreativität, sondern gewährte auch Einblicke hinter die Kulissen einer Radiosendung. Besucher konnten live miterleben, wie eine Sendung entsteht.
Der Kultur- und Begegnungsort im leerstehenden Rockwell-Gebäude eröffnet eine Welt der Möglichkeiten für alternative Kultur in Aarau. Unabhängig von Alter, Erfahrung oder Hintergrund bietet dieser Raum eine einladende Atmosphäre, die auf basisdemokratischen Prinzipien und individuellen Bedürfnissen beruht. Das KUBO ist nicht nur ein Raum, sondern eine lebendige Gemeinschaft, die durch die Vielfalt ihrer Mitglieder geprägt ist. Der Ort lebt von der Energie der Menschen, die sich hier einbringen und gemeinsam eine einzigartige kulturelle Landschaft gestalten.
Es bleibt zu hoffen, dass dieses inspirierende Projekt weiterhin Unterstützung erfährt und dass sich die Stadt Aarau für die dauerhafte Verfügbarkeit solch wertvoller Freiräume einsetzt. Das KUBO zeigt eindrucksvoll, wie wichtig solche Orte für die kulturelle Vielfalt und das Gemeinschaftsgefühl einer Stadt sein können.
Die Stadt Baden öffnet ihre Tore für eine einzigartige Stadtführung, die mutige Entdecker in die mysteriösen und dunklen Ecken ihrer Geschichte führt. Bei dieser Tour werden faszinierende, aber auch schockierende Geschichten aus längst vergangenen Zeiten enthüllt.
Während der Führung bekommt man auch die Gelegenheit, die historischen Orte zu besichtigen, an denen diese Ereignisse stattfanden. Durch die Stadtführer von deinbaden.ch werden einem Geschichten erzählt, die Sie in die Vergangenheit zurückversetzen und eine neue Perspektive auf die Geschichte der Stadt Baden bieten.
Bereiten Sie sich darauf vor, sich in die dunklen und faszinierenden Seiten der Stadt zu vertiefen. Diese Tour verspricht eine einzigartige und unvergessliche Reise in die Vergangenheit, die Sie noch lange in Erinnerung behalten werden.
Am 1. November öffnete die Embru-Werke AG ihre Tore aus Stahl für uns und wir erhielten einen exklusiven Einblick, wie es in der Firma zu und hergeht. Nachdem wir erfahren hatten, was das Unternehmen ausmacht, ging es ins Firmeninnere und wir durften beim Bespannen der berühmten Spaghettistühlen zuschauen. Weiter ging es dann von Arbeitsschritt zu Arbeitsschritt, hinüber zu den verschiedenen Showräumen der Firma, in denen die Möbel ausgestellt und präsentiert werden. In den einzelnen Showräumen trafen wir auf Fachleute, welche uns einen noch tieferen Einblick zu den verschiedenen Möbelstücken ermöglichten.
Als Letztes traf man uns noch in der Villa Fortuna an, dem firmeneigenen Museum. Dort fingen wir die Stimmen der Besuchenden ein und trafen uns mit dem Verkaufsleiter für Büro und Klassiker, um eine letzte Vorstellung über die Pläne und Ziele des Unternehmens zu erhalten.
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