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Fast fashion, die als Vintage verauft wird, Leute, die Beziehungsmodelle anderer judgen, Bekannten in den Öffis begegnen, schlecht gemachte fake Sommersprossen, viele Klos für Männer und wenige für Frauen, die dann noch am Ende des Ganges liegen – es gibt wieder viel zu ranten. Marie führt aber auch eine neue Kategorie ein: Anti-Rants, und erzählt über Dinge, die sie toll findet. Weiters geht es um Ehe, strukturellen Sexismus und ob auch die Männer unter ihrem eigenen Unterdrücken von Frauen leiden, Madrid, die Unterstützung durch Eltern, lustige Männer und all das bei ziemlich schlechten Drinks. Come back for more any time!
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Schick deine eigenen pet peeves (kleine Dinge, die dich riesig nerven), Fragen, Meinungen und Kommentare an Helmut unter 0699-1-237 50 83
Begriffsdefinitionen
RANT
Engl. für: Schimpfkanonade · Schimpftirade · Wutgeheul · Wutrede
Google: „Die Person, die sich das Geschimpfe anhört, wird nicht beachtet, und oft ist der Vorgang für den Zuhörer nicht einvernehmlich. Es wird extrem toxisch, da die Person, die emotional ablädt, oft nicht in der Lage ist, eine konstruktive Bemerkung oder einen Ratschlag zu geben. Der ganze Prozess lässt keinen Raum für eine Lösung.“
Etymologie: Rant kommt aus dem Niederländischen ranten, „Unsinn reden“.
Der erste dokumentierte Gebrauch von rant stammt aus dem Ende des sechzehnten Jahrhunderts, aus Shakespeares Die lustigen Weiber von Windsor.
VILLE
Urban dictionary: „Populäres Suffix, das häufig als Verstärker an ein beliebiges Wort angehängt wird, etwa: ‚hoe ville‘: eine Stadt voller Schlampen“
PET PEEVE
„Das Lieblingsärgernis“; ein kleines Ärgernis, das einen immer wieder aufs neue auf die Palme bringt.
Danke fürs Zuhören und fürs Teilen!
Cover Art: Cat Asengua
Musik: Helmut Stekl und Michael „Mitch“ Dörfler, www.tripbox.com
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