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Tragetaschen, Frischhaltefolien, Guetzli-Verpackungen oder Joghurtbecher. Alles besteht aus Plastik. Und alles landet in unserem Abfall. Doch was davon wird recycelt? Was landet direkt in der Verbrennungsanlage? Und wo können Plastikverpackungen durchaus sinnvoll sein?
Joni Merz, Host dieser Podcastfolge von «recherchiert», macht sich auf eine Suche durch den Recycling-Dschungel. Er verfolgt den Weg des Recycling-Abos, welches all zwei Wochen direkt vor seiner Haustüre abgeholt wird. Hierzu macht er einen Besuch beim Verein «Läbesruum» in Winterthur. Mit Rainer Bunge, Professor für Umwelttechnik an der Ostschweizer Fachhochschule, diskutiert er über das vermeintliche Abfallproblem in der Schweiz. Und dabei landet er im Gespräch an einem Ort, an dem die Geschichte plötzlich ganz persönlich wird.
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Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular: erf-medien.ch/podcast
Zu hören in dieser Folge:
Autor
Joni Merz
Links
Recyclingabo Verein Läbesruum:
Allgemein zum Verein:
Ostschweizer Fachhochschule:
Hunderte von Millionen Menschen sind auf der Flucht. Geflüchtete machen neben sonstigen Menschen mit Migrationshintergrund auch in der Schweiz einen Teil unserer Gesellschaft aus.
Einer von ihnen ist Emmanuel Parvaresh. Er kam als politischer Gefangener und als Verfolgter einer religiösen Minderheit auf Fluchtrouten in die Schweiz. Auch eine gefährliche Bootsfahrt auf dem Mittelmeer war Teil davon, die der Nichtschwimmer glücklich überlebte.
Ist Parvaresh nun glücklich in einer neuen Heimat angekommen? Bestimmen seine neue Identitätskarte und sein Schweizer Pass für den ehemals Papierlosen seine neue Heimat? Zu diesen Fragen nimmt er in diesem Podcast Stellung.
Zu Wort kommen in dieser Folge auch Betreuerinnen von Geflüchteten und allgemein von Menschen mit Migrationshintergrund in der Schweiz. Was können sie bewirken? Welche Auseinandersetzungen beobachten sie bei Menschen anderer Herkunft und nach deren Ankunft in der Schweiz?
Diese Auseinandersetzung mit der Herkunft soll in diesem Podcast beleuchtet werden und einen Einblick in den seelischen Konflikt von Betroffenen gewähren.
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Zu hören in dieser Folge:
Emmanuel Parvaresh, Leiter «Verein Inklusiv» in Zürich. Er flüchtete vor rund dreissig Jahren aus dem Iran. Heute hilft er Menschen, die als Geflüchtete, Migrierende oder Randständige in den Gassen von Zürich ankommen und leben.
Myrtha Smith hilft Geflüchteten aus der Ukraine. Als Beauftragte einer Kirche und als Begleiterin hat sie Einblick in den Alltag von Betroffenen.
Ursula Eichenberger arbeitet bei «interkulturell», einem Arbeitszweig der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA). Sie berichtet darüber, welche Rolle die Kirchen bei der Begleitung von Migrantinnen und Migranten übernehmen können.
Autor
Georg Hoffmann
Links
«Verein Inklusiv» (Chrischtehüsli)
Eigentlich würde an dieser Stelle eine neue Folge von "recherchiert" kommen.
Nächste Woche haben wir jedoch eine neue Episode von "recherchiert" für euch bereit. In dieser Episode geht es um einen Geflüchteten, der heute selbst Geflüchteten hilft.
Wir freuen uns, wenn ihr wieder dabei seid.
Vier von zehn Personen in der Schweiz engagieren sich freiwillig. Pro Jahr werden so über 660 Millionen Stunden an Freiwilligenarbeit geleistet. Eine Zahl, die deutlich zeigt: Ohne die Arbeit von Freiwilligen würde unser Zusammenleben nicht funktionieren.
«Die Freiwilligenarbeit in der Schweiz ist das Fundament der Gesellschaft», sagt auch Thomas Hauser. Er ist der Geschäftsleiter von benevol Schweiz, der Dachorganisation der Fachstellen für freiwilliges Engagement. Hauser ist überzeugt, dass sich die Stunden der Freiwilligenarbeit auszahlen: Für die Schweiz, für die Gesellschaft und für die Menschen, die sich engagieren. Sie profitieren von ihren Tätigkeiten, auch wenn sie dafür nicht direkt bezahlt werden.
Doch was sind eigentlich die Gründe, die Motivatoren für die Menschen, die sich hier investieren? Was treibt Freiwillige bei ihrer Tätigkeit an? Und wie steht es eigentlich zahlenmässig um die Freiwilligenarbeit in der Schweiz?
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Zu hören in dieser Folge:
Autor
Joni Merz
Links
Fachstelle benevol Schweiz
Nach dem Arztbesucht Zuhause angekommen, stellt man fest, die verschriebenen Tabletten hätte man eigentlich noch in genügender Menge zuhause gehabt.
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Zu hören in dieser Folge:
Autor und Host:
Pascal Haller
Links:
Herzschrittmacher für Ostafrika: https://herzschrittmacher-fuer-ostafrika.de/
Swissmedic: https://swissmedic.ch
Meditieren, Yoga- oder Achtsamkeitsübungen machen, Räucherstäbchen anzünden: spirituell sein ist «in».
Aber was genau ist eigentlich Spiritualität?
Beim Versuch, dieses grosse Wort herunterzubrechen, scheitert «recherchiert»-Host Evelyne Gutknecht. Auch bei der Frage, ob sie selbst spirituell ist, zögert sie. Denn in ihrem vollgepackten Alltag als berufstätige Mutter haben spirituelle Übungen keinen Platz. Ausserdem findet sie, dass sie viel zu rational ist. Oder hat sie einfach noch nicht den richtigen Zugang zur Spiritualität gefunden?
Mit all ihren Fragen rund um Spiritualität geht sie zu Niklaus Brantschen. Der 86-jährige Jesuitenpater ist spiritueller Lehrer und Zenmeister.
Kaum bei ihm angekommen, fordert er sie heraus und lädt sie zu einer kurzen Meditation ein. Nach dem Besuch bei Brantschen weiss Evelyne Gutknecht: Sie ist viel spiritueller, als sie zunächst angenommen hat.
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Zu hören in dieser Folge:
Niklaus Brantschen: Jesuitenpater, Zenmeister, spiritueller Lehrer, Autor und Referent. Er war Mitgründer und langjähriger Leiter des Lasalle-Hauses in Bad Schönbrunn im Kanton Zug. Das Lasalle-Haus ist ein Zentrum für Spiritualität, Dialog und Verantwortung.
Diverse Menschen auf der Strasse, die wir zum Thema Spiritualität befragt haben.
Autorin und Host:
Evelyne Gutknecht
Links:
Lasalle-Haus: https://www.lassalle-haus.org/de/
Niklaus Brantschen: https://niklausbrantschen.ch/
Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt – in diesen letzten Stunden hier auf der Erde? Wie können Angehörige für die sterbende Person da sein? Diese Fragen beschäftigen Host Evelyne Gutknecht seit mehr als einem Jahr. Seit sie am Sterbebett ihres kranken Vaters sass.
Mit ihren Fragen geht sie zur Sterbebegleiterin Monika Renz, die im Kantonsspital St. Gallen als Psychoonkologin, Musiktherapeutin, Theologin und Sterbebegleiterin arbeitet.
Kontakt:
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Zu hören in dieser Folge:
Monika Renz, Dr. phil., Dr. theol., Sterbebegleiterin, Psychoonkologin, Musiktherapeutin und Theologin.
Melanie, 36 Jahre alt, hat vor wenigen Jahren ihren Vater an Krebs verloren.
Autorin & Host:
Evelyne Gutknecht
Links:
Bücher von Monika Renz: https://www.monikarenz.ch/Veroeffentlichungen-und-Projekte.php?Sprache=de
Am Freitag noch als Schreiner in der Werkstatt – am Montagmorgen als Lehrer im Schulzimmer. Und das, ganz ohne Ausbildung. In vielen Kantonen ist das seit mehr als einem Jahr möglich. Grund für diese «Notlösung»: In der Schweiz herrscht ein Mangel an qualifizierten Lehrpersonen. Daher wurden die Anforderungen für den Beruf gesenkt und auch Menschen ohne entsprechende Ausbildung dürfen ganze Klassen unterrichten.
Zu hören in dieser Folge:
Autorin &Host:
Links:
Unterstützendes Angebot für Lehrpersonen ohne Ausbildung der Pädagogischen Hochschule Zürich:
Früher, als es Social Media noch nicht gab, waren sie die Influencer der Gesellschaft – heute sind sie es «nur» noch in der Kirche. Die Pfarrerinnen und Pfarrer. Sie predigen, vermitteln, machen Seelsorge und bemühen sich um den Kontakt mit Mensch und Gott.
Aber wie hat sich der Pfarrberuf im Laufe der Zeit verändert? Wie wurde er früher wahrgenommen? Und wie sieht es heute aus, in einer Gesellschaft, die immer säkularer wird – in der immer mehr Menschen aus der Kirche austreten?
In dieser Episode des recherchiert-Podcasts geht Karl Dittli diesen Fragen nach. Er spricht mit einem Experten und mit Menschen, die KirchengängerInnen sind. Er besucht auch den Pfarrer, der ihn zum ersten Mal auf diese Fragen aufmerksam gemacht hat – und der darauf auch eine Antwort weiss: Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist.
Wie die verschiedenen Persoonen die Wahrnehmung und die Aufgaben des Pfarrberufs im Laufe der Zeit einschätzen und was sich aus ihrer Sicht für die Zukunft ändern muss – das klären wir hier.
Ein Einblick in die Welt der Pfarrerinnen und Pfarrer.
Kontakt:
Gibt es ein Thema, das euch bewegt? Wir recherchieren gerne für euch. Schreibt uns per:
Gäste:
Christoph Sigrist, Pfarrer am Grossmünster in Zürich.
Autor:
Links:
«Gewalt im Alter – ach ja, das gibt es ja auch!»
Kontakt:
WhatsApp: 078 410 19 45
Gäste:
Beatrice Kübli, Projektleiterin bei der Schweizerischen Kriminalprävention
Host und Autorin:
Links:
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