recherchiert – gesellschaftliche Themen von A - Z

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recherchiert – gesellschaftliche Themen von A - Z episodes

  • Wohin geht mein Plastikmüll? - Warum die Schweiz kein Plastikproblem hat
    Eine Suche im Recycling-Dschungel unseres Haushaltplastiks

    Tragetaschen, Frischhaltefolien, Guetzli-Verpackungen oder Joghurtbecher. Alles besteht aus Plastik. Und alles landet in unserem Abfall. Doch was davon wird recycelt? Was landet direkt in der Verbrennungsanlage? Und wo können Plastikverpackungen durchaus sinnvoll sein?

    Joni Merz, Host dieser Podcastfolge von «recherchiert», macht sich auf eine Suche durch den Recycling-Dschungel. Er verfolgt den Weg des Recycling-Abos, welches all zwei Wochen direkt vor seiner Haustüre abgeholt wird. Hierzu macht er einen Besuch beim Verein «Läbesruum» in Winterthur. Mit Rainer Bunge, Professor für Umwelttechnik an der Ostschweizer Fachhochschule, diskutiert er über das vermeintliche Abfallproblem in der Schweiz. Und dabei landet er im Gespräch an einem Ort, an dem die Geschichte plötzlich ganz persönlich wird.

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    Zu hören in dieser Folge:

    • Rainer Bunge, Abfallexperte und Professor für Umwelttechnik an der Ostschweizer Fachhochschule
    • Dennis Kaiser, Arbeitsagoge in Ausbildung beim Verein "Läbesruum"
    • Michele, Mitarbeiter in der Läbesknospe Bereich Recyclingabo
    • Autor

      Joni Merz

      Links

      Recyclingabo Verein Läbesruum:

      https://www.laebesruum.ch/produkte/recyclingabo/

      Allgemein zum Verein:

      https://www.laebesruum.ch/

      Ostschweizer Fachhochschule:

      https://www.ost.ch/de/person/rainer-bunge-1464

      39 min
    • Bestimmt meine Identitätskarte meine Heimat?
      Eine Auseinandersetzung mit der Herkunft

      Hunderte von Millionen Menschen sind auf der Flucht. Geflüchtete machen neben sonstigen Menschen mit Migrationshintergrund auch in der Schweiz einen Teil unserer Gesellschaft aus.

      Einer von ihnen ist Emmanuel Parvaresh. Er kam als politischer Gefangener und als Verfolgter einer religiösen Minderheit auf Fluchtrouten in die Schweiz. Auch eine gefährliche Bootsfahrt auf dem Mittelmeer war Teil davon, die der Nichtschwimmer glücklich überlebte.

      Ist Parvaresh nun glücklich in einer neuen Heimat angekommen? Bestimmen seine neue Identitätskarte und sein Schweizer Pass für den ehemals Papierlosen seine neue Heimat? Zu diesen Fragen nimmt er in diesem Podcast Stellung.

      Zu Wort kommen in dieser Folge auch Betreuerinnen von Geflüchteten und allgemein von Menschen mit Migrationshintergrund in der Schweiz. Was können sie bewirken? Welche Auseinandersetzungen beobachten sie bei Menschen anderer Herkunft und nach deren Ankunft in der Schweiz?

      Diese Auseinandersetzung mit der Herkunft soll in diesem Podcast beleuchtet werden und einen Einblick in den seelischen Konflikt von Betroffenen gewähren.

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      Zu hören in dieser Folge:

      • Emmanuel Parvaresh, Leiter «Verein Inklusiv» in Zürich. Er flüchtete vor rund dreissig Jahren aus dem Iran. Heute hilft er Menschen, die als Geflüchtete, Migrierende oder Randständige in den Gassen von Zürich ankommen und leben.

      • Myrtha Smith hilft Geflüchteten aus der Ukraine. Als Beauftragte einer Kirche und als Begleiterin hat sie Einblick in den Alltag von Betroffenen.

      • Ursula Eichenberger arbeitet bei «interkulturell», einem Arbeitszweig der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA). Sie berichtet darüber, welche Rolle die Kirchen bei der Begleitung von Migrantinnen und Migranten übernehmen können.

      • Autor

        Georg Hoffmann

        Links

        «Verein Inklusiv» (Chrischtehüsli)

        https://www.chrischtehuesli.ch/
        Arbeitsgemeinschaft «interkulturel»
        https://interculturel.info/

        47 min
      • Heutige Folge fällt aus

        Eigentlich würde an dieser Stelle eine neue Folge von "recherchiert" kommen.

        In letzter Minute wurde jedoch eines der Interviews im Podcast zurückgezogen, weshalb wir die Folge nicht zur Verfügung stellen können.

        Nächste Woche haben wir jedoch eine neue Episode von "recherchiert" für euch bereit. In dieser Episode geht es um einen Geflüchteten, der heute selbst Geflüchteten hilft.

        Wir freuen uns, wenn ihr wieder dabei seid.

        1 min
      • Warum ich mich freiwillig engagiere
        Was wäre die Schweiz ohne das Engagement von Freiwilligen?

        Vier von zehn Personen in der Schweiz engagieren sich freiwillig. Pro Jahr werden so über 660 Millionen Stunden an Freiwilligenarbeit geleistet. Eine Zahl, die deutlich zeigt: Ohne die Arbeit von Freiwilligen würde unser Zusammenleben nicht funktionieren.

        «Die Freiwilligenarbeit in der Schweiz ist das Fundament der Gesellschaft», sagt auch Thomas Hauser. Er ist der Geschäftsleiter von benevol Schweiz, der Dachorganisation der Fachstellen für freiwilliges Engagement. Hauser ist überzeugt, dass sich die Stunden der Freiwilligenarbeit auszahlen: Für die Schweiz, für die Gesellschaft und für die Menschen, die sich engagieren. Sie profitieren von ihren Tätigkeiten, auch wenn sie dafür nicht direkt bezahlt werden.

        Doch was sind eigentlich die Gründe, die Motivatoren für die Menschen, die sich hier investieren? Was treibt Freiwillige bei ihrer Tätigkeit an? Und wie steht es eigentlich zahlenmässig um die Freiwilligenarbeit in der Schweiz?

        In diesem Podcast sucht Host Joni Merz nach Antworten. Zum einen bei Thomas Hauser von benevol Schweiz. Mit der Dachorganisation sind über 2000 Organisationen aus der Schweiz über Mitgliedschaften miteinander verbunden. Zum anderen erzählen verschiedene Menschen, warum sie sich freiwillig engagieren. Und wo sie ihre Tätigkeiten auch beinahe über Bord geworfen hätten.

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        Zu hören in dieser Folge:

        • Thomas Hauser, Geschäftsleiter von benevol Schweiz, Dachorganisation der Fachstellen für freiwilliges Engagement. Er leitet den Dachverband und die regionale Fachstelle Schaffhausen.
        • Zusätzlich kommen verschiedene Personen zu Wort, die über ihre Motivation für ihr freiwilliges Engagement berichten.
        • Autor

          Joni Merz

          Links

          Fachstelle benevol Schweiz

          https://www.benevol.ch/
          ; Freiwilligenmonitor
          https://sgg-ssup.ch/freiwilligenarbeit/freiwilligenmonitor/

          27 min
        • Medikamente und Medizinprodukte
          Entsorgt und zerstört oder doch eine zweite Chance?

          Nach dem Arztbesucht Zuhause angekommen, stellt man fest, die verschriebenen Tabletten hätte man eigentlich noch in genügender Menge zuhause gehabt.

          Jahr für Jahr entsorgen Herr und Frau Schweizer 1400 Tonnen Medikamente. Und in der Medizin wird noch viel mehr entsorgt.
          Blutdruckmessgeräte, Hüftprothesen, Herzschrittmacher und vieles mehr.
          Muss ich abgelaufene Medikamente zwingend entsorgen? Und müssen Medizinische Geräte zerstört werden oder gibt es, für noch funktionierende Herzschrittmacher, eine zweite Chance?
          Diesen Fragen geht Pascal Haller nach. Er fragt nach Gesetzlichen Vorschriften und nach alternativen Möglichkeiten.

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          Zu hören in dieser Folge:

          • Alex Josty, Mediensprecher bei Swissmedic
          • Michel Püüro, Abteilungsleiter Medical Devices Surveillance bei Swissmedic
          • Carsten Israel, Chefarzt der Kardiologie am evangelischen Krankenhaus Bethel in Bielefeld Deutschland
          • Autor und Host:

            Pascal Haller

            Links:

            Herzschrittmacher für Ostafrika: https://herzschrittmacher-fuer-ostafrika.de/

            Swissmedic: https://swissmedic.ch

            28 min
          • Spiritualität - was genau ist das?
            Zu Besuch beim Jesuitenpater und Zenmeister Niklaus Brantschen

            Meditieren, Yoga- oder Achtsamkeitsübungen machen, Räucherstäbchen anzünden: spirituell sein ist «in».

            Aber was genau ist eigentlich Spiritualität?

            Beim Versuch, dieses grosse Wort herunterzubrechen, scheitert «recherchiert»-Host Evelyne Gutknecht. Auch bei der Frage, ob sie selbst spirituell ist, zögert sie. Denn in ihrem vollgepackten Alltag als berufstätige Mutter haben spirituelle Übungen keinen Platz. Ausserdem findet sie, dass sie viel zu rational ist. Oder hat sie einfach noch nicht den richtigen Zugang zur Spiritualität gefunden?

            Mit all ihren Fragen rund um Spiritualität geht sie zu Niklaus Brantschen. Der 86-jährige Jesuitenpater ist spiritueller Lehrer und Zenmeister.

            Kaum bei ihm angekommen, fordert er sie heraus und lädt sie zu einer kurzen Meditation ein. Nach dem Besuch bei Brantschen weiss Evelyne Gutknecht: Sie ist viel spiritueller, als sie zunächst angenommen hat.

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            Zu hören in dieser Folge:

            • Niklaus Brantschen: Jesuitenpater, Zenmeister, spiritueller Lehrer, Autor und Referent. Er war Mitgründer und langjähriger Leiter des Lasalle-Hauses in Bad Schönbrunn im Kanton Zug. Das Lasalle-Haus ist ein Zentrum für Spiritualität, Dialog und Verantwortung.

            • Diverse Menschen auf der Strasse, die wir zum Thema Spiritualität befragt haben.

            • Autorin und Host:

              Evelyne Gutknecht

              Links:

              Lasalle-Haus: https://www.lassalle-haus.org/de/

              Niklaus Brantschen: https://niklausbrantschen.ch/

              47 min
            • Was passiert beim Sterben?
              Sterbebegleiterin Monika Renz berichtet von eindrücklichen Erfahrungen

              Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt – ­in diesen letzten Stunden hier auf der Erde? Wie können Angehörige für die sterbende Person da sein? Diese Fragen beschäftigen Host Evelyne Gutknecht seit mehr als einem Jahr. Seit sie am Sterbebett ihres kranken Vaters sass.

              Mit ihren Fragen geht sie zur Sterbebegleiterin Monika Renz, die im Kantonsspital St. Gallen als Psychoonkologin, Musiktherapeutin, Theologin und Sterbebegleiterin arbeitet.

              Renz hat in den letzten 25 Jahren über 1000 Menschen beim Sterben begleitet.
              Sie berichtet von eindrücklichen spirituellen Erfahrungen, die auf der letzten Schwelle gehäuft auftreten.
              Ihre Beobachtungen und Forschungen rund ums Sterben hat sie in verschiedenen Büchern zusammengefasst. Trotz all den Begegnungen und Erfahrungen mit Sterbenden sagt sie: "Ein letzter Respekt vor dem, was wir alle nicht wissen, bleibt, und muss bleiben. Wir haben das Sterben nicht im Griff."

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              Zu hören in dieser Folge:

              • Monika Renz, Dr. phil., Dr. theol., Sterbebegleiterin, Psychoonkologin, Musiktherapeutin und Theologin.

              • Melanie, 36 Jahre alt, hat vor wenigen Jahren ihren Vater an Krebs verloren.

              • Autorin & Host:

                Evelyne Gutknecht

                Links:

                Bücher von Monika Renz: https://www.monikarenz.ch/Veroeffentlichungen-und-Projekte.php?Sprache=de

                38 min
              • Lehrer sein ohne Ausbildung - eine Bilanz
                Wie ist es, ohne Ausbildung eine Klasse zu unterrichten?

                Am Freitag noch als Schreiner in der Werkstatt – am Montagmorgen als Lehrer im Schulzimmer. Und das, ganz ohne Ausbildung. In vielen Kantonen ist das seit mehr als einem Jahr möglich. Grund für diese «Notlösung»: In der Schweiz herrscht ein Mangel an qualifizierten Lehrpersonen. Daher wurden die Anforderungen für den Beruf gesenkt und auch Menschen ohne entsprechende Ausbildung dürfen ganze Klassen unterrichten.

                In diesem Podcast treffen wir zwei von ihnen: Katja und Deborah. Beide haben sich der Herausforderung gestellt und wurden Lehrerin – quasi von einem Tag auf den anderen. Wie war es für sie, als sogenannte Laien-Lehrpersonen, ganze Klassen zu unterrichten? Wie haben sie sich auf den Unterricht vorbereitet, wo erhielten sie Unterstützung?
                Und warum bezeichnet der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer diese Laien-Lehrpersonen als «Notlösung», um dem Mangel an Lehrpersonen entgegenzuwirken?
                Diesen Fragen geht Evelyne Gutknecht in dieser Folge «recherchiert» nach.
                Kontakt:
                Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular: erf-medien.ch/podcast

                Zu hören in dieser Folge:

                • Deborah Leonetti: ursprünglich Opernsängerin, unterrichtet heute eine sechste Klasse in Niederglatt (ZH)
                • Katja: arbeitete viele Jahre im Marketing, begann im Oktober 2022 als Laien-Lehrerin an einer Primarschule im Kanton Zürich, kündigte nach wenigen Monaten wieder.
                • Dr. Beat Schwendimann: Geschäftsleitungsmitglied Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH)
                • Autorin &Host:

                  Evelyne Gutknecht

                  Links:

                  Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz: https://www.lch.ch/

                  Unterstützendes Angebot für Lehrpersonen ohne Ausbildung der Pädagogischen Hochschule Zürich:

                  https://phzh.ch/de/ueber-uns/lehrpersonenmangel/#

                  35 min
                • Der Pfarrberuf im Wandel der Zeit
                  Welche Bedeutung hatten Pfarrpersonen früher und heute?

                  Früher, als es Social Media noch nicht gab, waren sie die Influencer der Gesellschaft – heute sind sie es «nur» noch in der Kirche. Die Pfarrerinnen und Pfarrer. Sie predigen, vermitteln, machen Seelsorge und bemühen sich um den Kontakt mit Mensch und Gott.

                  Aber wie hat sich der Pfarrberuf im Laufe der Zeit verändert? Wie wurde er früher wahrgenommen? Und wie sieht es heute aus, in einer Gesellschaft, die immer säkularer wird – in der immer mehr Menschen aus der Kirche austreten?

                  In dieser Episode des recherchiert-Podcasts geht Karl Dittli diesen Fragen nach. Er spricht mit einem Experten und mit Menschen, die KirchengängerInnen sind. Er besucht auch den Pfarrer, der ihn zum ersten Mal auf diese Fragen aufmerksam gemacht hat – und der darauf auch eine Antwort weiss: Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist.

                  Wie die verschiedenen Persoonen die Wahrnehmung und die Aufgaben des Pfarrberufs im Laufe der Zeit einschätzen und was sich aus ihrer Sicht für die Zukunft ändern muss – das klären wir hier.

                  Ein Einblick in die Welt der Pfarrerinnen und Pfarrer.

                  Kontakt:

                  Gibt es ein Thema, das euch bewegt? Wir recherchieren gerne für euch. Schreibt uns per:

                  • WhatsApp: 078 410 19 45
                  • Instagram: https://www.instagram.com/erf_medien_schweiz
                  • Webformular: erf-medien.ch/podcast
                  • Wir sind gespannt auf eure Fragen.

                    Gäste:

                    Christoph Sigrist, Pfarrer am Grossmünster in Zürich.

                    Thomas Schaufelberger, Leiter Abteilung Kirchenentwicklung, Reformierte Kirche Kanton Zürich und Leiter der Arbeitsstelle A+W «Aus- und Weiterbildung der Pfarrerinnen und Pfarrer»
                    Duke Seidmann, Wirtschaftsdiakon bei den Altstadtkirchen Zürich
                    Mirjam Reich, Gottesdienstbesucherin in Zürich

                    Autor:

                    Karl Dittli

                    Links:

                    • Mehr Infos zu den Altstadtkirchen Zürich: https://www.altstadtkirchen-live.ch/
                    • Mehr Infos zur Arbeitsstelle A+W: https://www.bildungkirche.ch/fr/node/741Webseite
                    • Reformierte Kirche Kanton Zürich: https://www.zhref.ch/
                    • Buch «Perspektiven für das Pfarramt» von Thomas Schaufelberger: https://www.tvz-verlag.ch/buch/perspektiven-fuer-das-pfarramt-9783290178376/?page_id=1
                    • 40 min
                    • Gewalt im Alter – eine Betroffene erzählt
                      Welche Hilfe gibt es für Betroffene?

                      «Gewalt im Alter – ach ja, das gibt es ja auch!»

                      Dieser Gedanke kam Tabea Kobel, dem Host der ersten Folge von «recherchiert», als sie folgende Plakatkampagne sah: «Gewalt im Alter – es ist nie zu spät, Hilfe zu holen». Und Gewalt im Alter gibt es nicht selten. Laut Schätzungen sind in der Schweiz mehr als 300'000 Personen über 60 Jahre von Gewalt im Alter betroffen. Eine grosse Zahl mit einer hohen Dunkelziffer.
                      Im Podcast erzählt uns eine betroffene Person, wie sie physische und psychische Gewalt durch ihrem Ehemann erlebte, wie sie Hilfe suchte und schlussendlich bei der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter (UBA) fündig wurde. Eine Vertreterin der UBA gibt Einblick in ihre Arbeit und Tipps, wie wir vorgehen können, wenn wir etwas beobachten.
                      Eine berührende Geschichte und eine Hilfestellung, wenn wir Gewalt im Alter bemerken oder selbst davon betroffen sind.

                      Kontakt:

                      Gibt es ein Thema, das euch bewegt? Wir recherchieren gerne für euch.
                      Schreibt uns per:

                      WhatsApp: 078 410 19 45

                      Webformular: http://www.erf-medien.ch/podcast
                      Wir sind gespannt auf eure Fragen.

                      Gäste:

                      Regula Spichiger, freiwillig tätige Fachperson der UBA, Fachkommission Zürich, lic.iur. Rechtsanwältin

                      Beatrice Kübli, Projektleiterin bei der Schweizerischen Kriminalprävention

                      Host und Autorin:

                      Tabea Kobel

                      Links:

                      Schweizerische Kriminalprävention: https://www.skppsc.ch/de/themen/gewalt/alter/
                      Kompetenzzentrum: https://alterohnegewalt.ch/
                      Unabhängige Beschwerdenstelle für das Alter: https://uba.ch/cms/

                      33 min

                    About recherchiert – gesellschaftliche Themen von A - Z

                    From the publisher's feed

                    Ob soziale Gerechtigkeit, Diversität, Ethik oder Kirchen- und Glaubensthemen: Was uns persönlich interessiert, wird Thema in diesem Podcast. Wechselnde Hosts gehen den grossen gesellschaftlichen Fragen auf den Grund oder recherchieren zu Themen, die der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu entgehen drohen. Dabei kommen Betroffene genauso zu Wort wie Fachleute.