recherchiert – gesellschaftliche Themen von A - Z

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recherchiert – gesellschaftliche Themen von A - Z episodes

  • Wdh. Mönch werden im 21. Jahrhundert: warum?
    Wenn junge Menschen sich für ein Leben im Kloster entscheiden

    Wiederholung der Folge vom 15. November 2023

    Sie leben hinter dicken Mauern, beten und schweigen – von morgens bis abends. Ausserdem sind sie alt und irgendwie weltfremd. Dies ist wohl das gängige Bild, das wir von einem Mönch oder einer Nonne haben. Wir denken dabei an Menschen, die vor Jahrzehnten ins Kloster eingetreten sind.

    Doch es gibt sie auch heute noch: Menschen, die sich gegen Karriere oder Familie und für ein Leben im Kloster entscheiden.
    Warum? Was ist ihre Motivation? Und wie können sie, sich nach all den Missbrauchs-Skandalen in der katholischen Kirche, für ein Leben in Enthaltsamkeit entscheiden?
    Recherchiert-Host Evelyne Gutknecht geht diesen Fragen nach und trifft unter anderem einen 25-jährigen Mann, der vor drei Jahren einen lebensverändernden Schritt machte: Er tauschte die Armee-Uniform gegen eine Mönchskutte. Heute lebt der ehemalige Offizier als Frater Alban im Kloster Einsiedeln. Warum er diese Entscheidung traf und wie es ist, als Jüngster unter alten Männern im Kloster zu leben – davon erzählt er in dieser Folge.

    Kontakt:

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    Zu hören in dieser Folge:

    • Pater Justinus Pagnamenta: seit 19 Jahren als Mönch im Kloster Einsiedeln, als Novizenmeister für den Nachwuchs zuständig.
    • Frater Alban: 25 Jahre alt, seit 3 Jahren als Mönch im Kloster Einsiedeln, hat mit 15 Jahren den «Ruf Gottes» vernommen.
    • Autorin:

      Evelyne Gutknecht

      Links:

      https://www.kloster-einsiedeln.ch/

      46 min
    • Ob blind oder im Rollstuhl: «Wir sind auch Menschen!»
      Eine Recherche zur Frage, wie eine Inklusion in Kirche und Gesellschaft gelingen kann

      Marco, Simona und Martina. Ihre Geschichten spielen die Hauptrolle in diesem Podcast. Marco ist blind, Simona und Martina sitzen beide im Rollstuhl. Host Joni Merz hat sie getroffen und gefragt, wie gut sie sich in der Gesellschaft und in der Kirche integriert fühlen. Ihre Antworten sind ernüchternd, lassen aber auch gewisse Hoffnungen zu. Hoffnungen, an denen der Inklusionsexperte Oliver Merz anknüpft. Er hilft Organisationen und Kirchen und zeigt, wie sie eine inklusive Gemeinschaft leben können.

      Wo steht die Schweiz bei diesem Thema? Ist das Wort «Behinderung» noch zeitgemäss? Und darf ich eine blinde Person einfach so am Arm packen? Antworten gibt’s in dieser Folge.

      Kontakt

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      Zu hören in dieser Folge:

      • Marco Jörg, 48, Geschäftsführer Stiftung David Dienst Schweiz, blind
      • Simona König, 36, Sachbearbeiterin, wegen einer Zerebralparese im Rollstuhl
      • Martina Zurkirchen, 36, Nachhilfelehrerin, durch einen Skiunfall im Rollstuhl
      • Oliver Merz, Leiter Institut «Inklusiv»
      • Autor

        Joni Merz

        Links

        Hier gehts zur Stiftung:

        www.stiftungdaviddienstschweiz.ch

        Hier zum Institut Inklusiv:

        https://www.institutinklusiv.ch/

        Hier zum Verein Glaube und Behinderung:

        https://gub.ch/

        Filmprojekt und Lehrmittel "Zmitztdrin":

        https://zmitztdrin.ch/

        Oliver Merz ist auch als Autor und Theologe unterwegs:

        https://www.mosaicstones.ch/ohne-klimbim-von-tief-und-sinnig-bis-heiter-und-innig

        Fachtagung zum Thema:

        Dazugehören - gemeinsam für eine inklusive Kirche und Gesellschaft
        https://gub.ch/angebot/fachtagung-2024/

        43 min
      • Meditation – die Suche nach Stille und Ruhe
        Von der Geschichte bis zur Moderne und ein Praxisbeispiel in christlicher Meditation

        Meditation scheint in der letzten Zeit ein Trend geworden zu sein. Doch in der Stille zu verharren, hat seine Anfänge weit zurück in der Zeit. Meditation gibt es in allen Religionen. Ob in Verbindung mit Religion oder auch nur um der Achtsamkeit Raum zu geben – Meditation ist dem Menschen dienlich. Es macht ruhiger und überlegter, sagt eine Meditations-Praktikerin im Podcast – und das, obwohl auch sie als Tatfrau anfangs ihre Zweifel am Meditieren hatte. Zusammen mit ihr erfahren wir in dieser Folge mehr über die christliche Meditation. Wie kann diese aussehen, wie wendet man sie an und warum soll man überhaupt so eine Praxis üben?

        Wir lernen Begriffe wie Kontemplation und Exerzitien besser kennen, schauen mit einem Uni-Professor in die Vergangenheit und die Geschichte der Meditation und erfahren mehr über deren moderne Ausübung per Internet vom «Netz-Abt».
        Dazu darf natürlich eine Selbsterfahrung unserer Host Tabea Kobel nicht fehlen. Und auch ihr könnt gleich selbst eine kleine Meditation ausprobieren.

        Kontakt:

        Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular auf erf-medien.ch/podcast.

        Zu hören in dieser Folge:

        Simon Peng-Keller: Professor und Doktor in Theologie. Als Professor für Spiritual Care lehrt er an der Universität Zürich, und zusammen mit seiner Frau leitet er seit Jahren kontemplative Exerzitien.

        Ruth Maria Michel: Theologin und Leiterin Ressort Spiritualität und geistliche Begleitung bei der VBG, einer interkonfessionellen Bewegung an Schulen, Universitäten und im Beruf, die Integration von Glauben und Denken fördern möchte. Zudem ist sie seit über 30 Jahren Praktikerin in christlicher Meditation.

        Simon Weinreich: Reformierter Pfarrer und «Netz-Abt» des Netzklosters.

        Hauptberuflich ist er Pfarrer der reformierten Kirche Illnau-Effretikon im Kanton Zürich. Daneben leitet er das Netzkloster. Ein Netzwerk von Menschen, die sich online zum gemeinsamen Schweigen treffen oder dort auch Kurse besuchen.

        Autorin:

        Tabea Kobel

        Links:

        • Die VBG ist eine christliche Bewegung von Mittelschülerinnen und Mittelschülern, Studierenden und Berufstätigen. https://www.vbg.net/home

        • Moments of Silence: Ruth Maria Michel bietet von Zeit zu Zeit Meditation über Zoom an: https://wp.vbg.net/taegliche-meditation/

        • Mehr zum Thema christliche Kontemplation. Eine Internetseite von Simon Peng-Keller und seiner Frau Ingeborg.https://www.christliche-kontemplation.ch/

        • Netzkloster. Gemeinsam. Online. Meditieren: https://www.netzkloster.ch/

        • VITA MIT C. Meditations- Podcast mit Simon Weinreich vom Netzkloster: https://www.juhopma.de/podcast/freuen/

        Verschiedene Empfehlungen vom Netzkloster für Apps zum Meditieren:

        • Aufzählungs-TextAufzählungs-TextNetzkloster-App: https://netzkloster.webflow.io/#app

        • Hallow: https://hallow.com/de/

        • Evermore: https://evermore-app.de/

        • Headspace: https://www.headspace.com/de/headspace-meditation-app

        • Balloon: https://www.balloonapp.de/

        Buchtipps von Ruth Maria Michel zu Meditation:

        • «Halt machen» von Hans Jörg Fehle

        • «Gott zum Freund haben» Exerzitien mit Teresa von Avila von Cornelia M. Knollmeyer, Evaldine M. Ketteler

        46 min
      • Klassismus und das Privileg der Reichen
        Warum Kinder von reichen Eltern bessere Chancen haben

        «Klassismus» — über dieses Wort ist recherchiert-Host Evelyne Gutknecht kürzlich gestolpert, und es löste bei ihr viele Fragezeichen aus. Was genau bedeutet das? Und wie zeigt sich Klassismus in der Schweiz? Auf der Suche nach Antworten landet sie beim Soziologen Ueli Mäder, der ihr aufzeigt, dass Klassismus viel mit Chancenungerechtigkeit zu tun hat: «In der Schweiz haben Kinder von Eltern mit einem akademischen Abschluss grössere Chancen, in der Schule erfolgreich zu sein.»

        Dies bestätigt ihr auch Pädagogin Dorothea Baumgartner, die am Gymnasium Unterstrass in Zürich ein Förderprogramm für sozial benachteiligte Jugendliche leitet: «Die Schere zwischen den sozial benachteiligten und den privilegierten Schülerinnen und Schülern geht weiter auseinander.»
        Wie können wir für Chancengleichheit sorgen? Und was kann jeder und jede von uns gegen Klassismus tun? Antworten liefert diese Podcast-Folge.

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        Zu hören in dieser Folge:

        • Dr. Ueli Mäder: Soziologe, emeritierter Professor an der Uni Basel.
        • Dorothea Baumgartner: Pädagogin, leitet am Gymnasium Unterstrass in Zürich das Förderprogramm «ChagALL».
        • Iliana Papadopoulou: Schülerin am Gymnasium Unterstrass (ZH). Hat dank dem «ChagALL»-Programm die Aufnahmeprüfung fürs Gymnasium geschafft.
        • Autorin:

          Evelyne Gutknecht

          Links:

          • Hier kommst du zur Website der Organisation «Allianz Chance+», die auch das Förderprogramm «ChagALL» anbietet:
          • https://chanceplus.ch/
            37 min
          • Wer glaubt, der hilft – sind religiöse Menschen hilfsbereiter als andere?
            Eine Recherche über den Zusammenhang von Religion und freiwilligem Engagement

            Die Schweiz ist ein Land von Freiwilligen. Je nach Umfrage ist knapp die Hälfte der Bevölkerung in irgendeiner Form unentgeltlich engagiert. Zum Beispiel im Sportverein, im Dorfkafi, im Alterszentrum oder auch in einer religiösen Institution.

            Und gerade da stellt sich die Frage: Ist die Religion ein positiver oder ein negativer Treiber für ein freiwilliges Engagement? Und: Sind religiöse Menschen hilfsbereiter als andere? Eine Antwort liefert Religionssoziologe Anastas Odermatt in seiner Forschungsarbeit. «Personen, die häufiger an einem religiösen Ritual teilnehmen, sind engagierter als andere», sagt Odermatt.

            Host Joni Merz entflechtet diese Aussage in dieser Folge. Er sinniert seiner eigenen Geschichte nach, trifft Menschen, die sich im religiösen Kontext engagieren, und liefert Fakten rund um den Zusammenhang zwischen Religion und freiwilligem Engagement.

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            Zu hören in dieser Folge:

            • Anastas Odermatt, Religionssoziologe an der Universität in Luzern
            • Steffi Deck, Anfang 50, engagiert sich freiwillig in der Kirche und im Dorf
            • Tobias Glauser, 28, engagiert sich in der Kirche
            • Autor

              Joni Merz

              Links

              Diese Folge knüpft an eine bereits veröffentlichte Episode an. https://recherchiert-podcast.podigee.io/8-warum-ich-mich-freiwillig-engagiere#t=9

              Leitfaden für Freiwilligenarbeit für reformierte Kirchgemeinden:

              https://diakonie.ch/leitfaden/

              Anastas Odermatt

              www.unilu.ch/anastas-odermatt

              Link zur Studie

              https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-41147-3

              35 min
            • Bargeld – hat es überhaupt noch eine Zukunft?
              Vor- und Nachteile eines Zahlungsmittels, das auszulaufen droht

              Ein bekanntes Sprichwort sagt: «Geld regiert die Welt.» Tatsächlich kommen wir ohne Geld nicht weit im Leben. Wir könnten die Miete und die zahlreichen monatlichen Rechnungen nicht zahlen. Auch im Alltag wären wir aufgeschmissen.

              Wenn man aber Geld hat, gibt es jedoch schon fast ein Luxusproblem. Wie bezahle ich eigentlich? Mit der Debit- oder der Kreditkarte? Mit Twint? Apple Pay? Oder dann doch bar?

              Bargeld scheint da schon fast eine antike Zahlungsmethode zu sein. Die Studie «Swiss Payment Monitor» zeigt aber, dass Bargeld nach der Corona-Krise wieder etwas populärer wurde.

              In dieser Folge unseres «recherchiert»-Podcasts fragen wir uns: Hat Bargeld überhaupt noch eine Zukunft? Welche Vor- und Nachteile hat es denn? Und wäre eine Welt ohne Bargeld überhaupt realistisch und denkbar?

              Karl Dittli geht diesen Fragen nach und schaut den Leuten mal ein wenig ins physische und auch ins digitale Portemonnaie. Zumindest imaginär. Er will wissen, welche Zahlungsmittel sie wann und wo anwenden – und wie sie zum Bargeld stehen. Er trifft dabei auf einen pensionierten Ökonomen im Kanton Bern, einen Bankenprofessor an der Hochschule Luzern, eine Hochzeits-Fotografin und einen Bargeld-Fan.

              Ganz frei nach dem Motto: «Nur Bares ist Wahres – oder doch nicht?»

              Kontakt:

              Wie steht ihr zum Bargeld? Braucht ihr es noch regelmässig? Oder ist es für euch überflüssig? Schreibt uns per:

              • WhatsApp: 078 410 19 45
              • Instagram: https://www.instagram.com/erf_medien_schweiz
              • Webformular: erf-medien.ch/podcast
              • Wir sind gespannt auf eure Antworten.

                Gäste:

                Beat Kappeler ist Ökonom, Publizist und Autor. Er war lange Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Seither ist er freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor und auch ein ausgewiesener Bargeld-Fan. Er ist verheiratet, Vater von zwei Söhnen und lebt in Hinterkappelen (BE).

                Andreas Dietrich ist Institutsleiter beim Kompetenzzentrum «Financial Services Management» und Professor für Banking und Finance am Institut für Finanzdienstleistungen der Hochschule Luzern. Ausserdem ist er im Verwaltungsrat der Luzerner Kantonalbank und hat an zahlreichen Publikationen im Finanzbereich mitgewirkt. Er lebt in Richterswil (ZH).

                Lety (29) ist Hochzeits-Fotografin und lebt im Kanton Zürich. Sie bezahlt das allermeiste «cashless». Braucht also praktisch kein Bargeld mehr. Für den Notfall hat sie aber noch einen Not-Groschen zuhause.

                Roger (42) lebt im Kanton Zürich. Ihm ist Unabhängigkeit und die persönliche Freiheit sehr wichtig. Darum bezahlt er praktisch alles mit Bargeld. Dienste wie TWINT und ApplePay sind ihm fremd. Die Debitkarte braucht er jeweils nur für den Bezug des Geldes am Bankomaten und wenns nicht mehr anders geht.

                Autor:

                Karl Dittli

                Links:

                • Website Beat Kappeler: https://beatkappeler.info/
                • Website Andreas Dietrich: https://www.hslu.ch/de-ch/hochschule-luzern/ueber-uns/personensuche/profile/?pid=727
                • Website Lety: https://lety.ch/
                • Infos der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zum Bargeld: https://www.snb.ch/de/the-snb/mandates-goals/cash
                • Studie Swiss Payment Monitor: https://www.swisspaymentmonitor.ch/aktuelle-ergebnisseInfos Bargeld Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Bargeld
                • 50 min
                • Heilfasten – die Berg und Talfahrt eines Selbstversuchs
                  Host Tabea Kobel fastet 7 Tage mit ärztlicher Begleitung

                  Sieben Tage Fasten, täglich nur 200 Kalorien zu sich nehmen – und sich trotzdem gut fühlen. Das sind die Versprechen von Fastenexperten.

                  Unsere Host Tabea Kobel hat diese Vorstellung vom Nahrungsverzicht noch nie wirklich begeistert. Sie ist ein absoluter Genussmensch und ist der Überzeugung: Ein guter Moment muss mit etwas Kulinarischem verbunden werden! Doch Fasten wird allgemein als förderlich für Körper, Seele und Geist angesehen. Trotz ihrer Bedenken beschliesst Tabea, sich dieser Herausforderung zu stellen. Dabei legt sie Wert darauf, durch medizinische Daten auch Fakten zu erhalten. Was sagt der Bluttest aus der Fastenklinik Buchinger-Wilhelmi in Überlingen nach dieser Fastenwoche? Und welche Ratschläge erhält sie von der Fastenexpertin, als sie am Tiefpunkt angelangt ist? Tabea Kobel nimmt uns mit auf ihre Reise durch die Höhen und Tiefen des Fastens – begleitet von duftendem Kräutertee und einem entleerten Darm.

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                  Zu hören in dieser Folge:

                  Dr.med. Eva Lischka

                  Chefärztin in der Klinik Buchinger-Wilhelmi. Seit 40 Jahre begleitet sie Menschen in der Klinik, die präventiv oder als Therapie fasten möchten.
                  Die Klink trägt den Namen von Otto Buchinger, dem Begründer und Entwickler des Buchinger Heilfastens, der bekanntesten Fastenmethode.

                  Fasten-Coach Ida Hofstetter.

                  Ihre erste Fastenerfahrung begeisterte sie derart, dass sie nun seit über 20 Jahren Fastenleitern ist und Ferien anbietet, in denen Fasten, Wandern und Wellness kombiniert wird
                  Die Fastencoach begleitete unsere Host durch ihre erste Fastenzeit und stand ihr mit Rat zur Seite.

                  Autorin:

                  Tabea Kobel

                  Links:

                  Fastenklinik Buchinger- Wilhelmi: https://www.buchinger-wilhelmi.com/

                  Fasten-Wandern-Wellness mit Ida Hofstetter: https://www.fasten-wandern-wellness.ch/

                  Fastenanleitung von Ida Hofstetter: https://www.fasten-wandern-wellness.ch/anmeldung-freebie/

                  Fastenbox der Buchinger- Wilhelmi Klinik: https://buchinger-wilhelmi-shop.com/fastenbox/

                  49 min
                • Long Covid: Wie geht es Betroffenen heute?
                  Warum Long Covid keine neue Krankheit ist

                  Corona ist für die allermeisten von uns nur noch ein Wort, das Erinnerungen an eine sonderbare und vielleicht auch schwierige Zeit weckt. Längst sind wir wieder in unserem gewohnten Alltag angekommen – für viele von uns ist alles wie vor der Pandemie. Anders ist das für die Betroffenen von Long Covid – für sie ist nichts mehr so, wie es einmal war. Corona hat ihr Leben nachhaltig verändert.

                  Wie geht es Long Covid Patienten heute, vier Jahre nach Pandemiebeginn? Was hat sich in den letzten Jahren in der Forschung und der Behandlung der Krankheit getan?
                  Evelyne Gutknecht trifft in dieser Folge Betroffene von Long Covid und hört Geschichten, die ihr nahe gehen. Sie spricht auch mit einer Ärztin, die sich auf Long Covid spezialisiert hat und erfährt von einem grossen Missverständnis: Dass Long Covid eine völlig neue Krankheit ist, stimmt so nicht.

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                  Zu hören in dieser Folge:

                  • Chantal Britt: Präsidentin und Gründerin der Patientenorganisation «Long Covid Schweiz». Selbst betroffen von Long Covid.
                  • Dr. Maja Strasser: Fachärztin für Neurologie. Setzt sich stark für Betroffene von Long Covid ein. Hat 2022 das "Long Covid Netzwerk Solothurn" gegründet.
                  • Brigitte Post: Long Covid Betroffene. Musste ihre eigene PR-Agentur aufgrund der schweren Erkrankung aufgeben. Die Seidenmalerei ist ihr Rettungsanker.
                  • Autorin:

                    Evelyne Gutknecht

                    Links:

                    • Auf der Website der Patientenorganisation "Long Covid Schweiz" findest du viele Informationen über die Erkrankung, sowie Anlaufstellen, Links und Antworten auf die häufigsten Fragen: https://long-covid-info.ch/
                    • Das Therapieschema von Dr. Maja Strasser findest du hier: https://www.neuropraxis-solothurn.ch/long-covid-solothurn#Therapieschema
                    • Hier findest du den Bericht des Bundesrates vom November 2023: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/das-bag/aktuell/medienmitteilungen.msg-id-99059.html
                    • 51 min
                    • Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen – was tun?
                      Weshalb haben die psychischen Probleme von Kindern und Jugendlichen zugenommen? Was kann man dagegen tun? – und was wird bereits getan?

                      In dieser Folge von «recherchiert» geht Dodo Albrecht dem Thema «psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen» nach.

                      Die Zahl der Jugendlichen mit psychischen Problemen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Gemäss einer Studie von Unicef ist bei den 14–19-Jährigen rund ein Drittel betroffen. Jeder elfte Jugendliche hat schon einmal versucht, sich das Leben zu nehmen. Auch bei den unter 14-Jährigen ist ein besorgniserregender Anstieg festzustellen. Mädchen sind zudem häufiger betroffen als Jungen.
                      Schwierige Familienverhältnisse oder schlechte Kindheitserfahrungen sind Risikofaktoren – aber auch chronische Leiden wie Schlafmangel und auch unsere leistungsorientierte Gesellschaft.

                      Dodo Albrecht will herausfinden, weshalb Kinder und Jugendliche in eine psychische Erkrankung geraten und wie diese dann behandelt werden kann. Er trifft sich dafür mit einem Kinder- und Jugendpsychologen und Psychotherapeuten. Auch geht er ins T-Home, ein Heim für Jugendliche mit psychischen Problemen, die zuhause nicht mehr tragbar sind. Dort trifft er den Leiter des Heims.

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                      Zu hören in dieser Folge:

                      • Didier Kramer – Kinder- und Jugendpsychologe/ Psychotherapeut
                      • Marcel Spiess – Co-Geschäftsführer Quellenhof Stiftung und zuständig für das T-Home.
                      • Autor:

                        Dodo Albrecht

                        Links:

                        https://www.hbsc.ch/de/themen/health_wellbeing-gesundheit-und-wohlbefinden.html

                        https://ind.obsan.admin.ch/monam

                        https://www.bfs.admin.ch/asset/de/23772011

                        https://www.unicef.ch/de/unsere-arbeit/schweiz-liechtenstein/psychische-gesundheit

                        https://quellenhof-stiftung.ch/kinder-jugend-familie/t-home/

                        37 min
                      • Raus aus der Kirche – und dann?
                        Ein Blick auf die Gruppe der Religionslosen in der Schweiz

                        Die Zahl der Kirchenaustritte in der Schweiz nimmt zu. Die Kirchenstatistik zeigt, dass allein im Jahr 2022 knapp 65'000 Personen aus der evangelisch-reformierten und der römisch-katholischen Kirche ausgetreten sind. Bei der christ-katholischen Kirche dürften die Zahlen demselben Trend entsprechen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Als Folge davon wächst die Gruppe der Religionslosen markant an. Schon mehr als jede dritte Person in der Schweiz sagt von sich, dass sie keiner Religion mehr angehöre.

                        Doch: Wer tummelt sich alles im Biotop der «Religionslosen»? Wie steht es um die Schweiz als christliches Land, wenn die Gruppe weiterwächst? Und bedeutet religionslos auch, dass diese Personen keine Hoffnung mehr für die Zukunft der Kirche sehen?

                        Host Joni Merz hat zwei Experten mit diesen Fragen konfrontiert und sich mit ihnen in die Zahlen der Kirchenstatistik vertieft. Was trocken klingt, wird bunt und hoffnungsvoll. Auch wenn die Zahlen der Kirchenmitgliedschaften wohl weiter nach unten tendieren.

                        Kontakt

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                        Zu hören in dieser Folge:

                        • Arnd Bünker, Professor und Leiter des Pastoralsoziologischen Instituts St.Gallen
                        • Jörg Stolz, Professor für Religionssoziologie an der Universität Lausanne
                        • Autor

                          Joni Merz

                          Links

                          Pastoralsoziologisches Institut St.Gallen:

                          https://kirchenstatistik.spi-sg.ch/religionslandschaft-schweiz/

                          Bundesamt für Statistik:

                          https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/sprachen-religionen/religionen.html

                          Studie Status of Global Christianity, Gordon-Conwell Theological Seminary:

                          https://www.gordonconwell.edu/center-for-global-christianity/resources/status-of-global-christianity/

                          35 min

                        About recherchiert – gesellschaftliche Themen von A - Z

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                        Ob soziale Gerechtigkeit, Diversität, Ethik oder Kirchen- und Glaubensthemen: Was uns persönlich interessiert, wird Thema in diesem Podcast. Wechselnde Hosts gehen den grossen gesellschaftlichen Fragen auf den Grund oder recherchieren zu Themen, die der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu entgehen drohen. Dabei kommen Betroffene genauso zu Wort wie Fachleute.