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Wiederholung der Folge vom 15. November 2023
Sie leben hinter dicken Mauern, beten und schweigen – von morgens bis abends. Ausserdem sind sie alt und irgendwie weltfremd. Dies ist wohl das gängige Bild, das wir von einem Mönch oder einer Nonne haben. Wir denken dabei an Menschen, die vor Jahrzehnten ins Kloster eingetreten sind.
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Zu hören in dieser Folge:
Autorin:
Links:
Marco, Simona und Martina. Ihre Geschichten spielen die Hauptrolle in diesem Podcast. Marco ist blind, Simona und Martina sitzen beide im Rollstuhl. Host Joni Merz hat sie getroffen und gefragt, wie gut sie sich in der Gesellschaft und in der Kirche integriert fühlen. Ihre Antworten sind ernüchternd, lassen aber auch gewisse Hoffnungen zu. Hoffnungen, an denen der Inklusionsexperte Oliver Merz anknüpft. Er hilft Organisationen und Kirchen und zeigt, wie sie eine inklusive Gemeinschaft leben können.
Wo steht die Schweiz bei diesem Thema? Ist das Wort «Behinderung» noch zeitgemäss? Und darf ich eine blinde Person einfach so am Arm packen? Antworten gibt’s in dieser Folge.
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Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular: erf-medien.ch/podcast
Zu hören in dieser Folge:
Autor
Joni Merz
Links
Hier gehts zur Stiftung:
Hier zum Institut Inklusiv:
Hier zum Verein Glaube und Behinderung:
Filmprojekt und Lehrmittel "Zmitztdrin":
Oliver Merz ist auch als Autor und Theologe unterwegs:
Fachtagung zum Thema:
Meditation scheint in der letzten Zeit ein Trend geworden zu sein. Doch in der Stille zu verharren, hat seine Anfänge weit zurück in der Zeit. Meditation gibt es in allen Religionen. Ob in Verbindung mit Religion oder auch nur um der Achtsamkeit Raum zu geben – Meditation ist dem Menschen dienlich. Es macht ruhiger und überlegter, sagt eine Meditations-Praktikerin im Podcast – und das, obwohl auch sie als Tatfrau anfangs ihre Zweifel am Meditieren hatte. Zusammen mit ihr erfahren wir in dieser Folge mehr über die christliche Meditation. Wie kann diese aussehen, wie wendet man sie an und warum soll man überhaupt so eine Praxis üben?
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Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular auf erf-medien.ch/podcast.
Zu hören in dieser Folge:
Simon Peng-Keller: Professor und Doktor in Theologie. Als Professor für Spiritual Care lehrt er an der Universität Zürich, und zusammen mit seiner Frau leitet er seit Jahren kontemplative Exerzitien.
Ruth Maria Michel: Theologin und Leiterin Ressort Spiritualität und geistliche Begleitung bei der VBG, einer interkonfessionellen Bewegung an Schulen, Universitäten und im Beruf, die Integration von Glauben und Denken fördern möchte. Zudem ist sie seit über 30 Jahren Praktikerin in christlicher Meditation.
Simon Weinreich: Reformierter Pfarrer und «Netz-Abt» des Netzklosters.
Autorin:
Tabea Kobel
Links:
• Die VBG ist eine christliche Bewegung von Mittelschülerinnen und Mittelschülern, Studierenden und Berufstätigen. https://www.vbg.net/home
• Moments of Silence: Ruth Maria Michel bietet von Zeit zu Zeit Meditation über Zoom an: https://wp.vbg.net/taegliche-meditation/
• Mehr zum Thema christliche Kontemplation. Eine Internetseite von Simon Peng-Keller und seiner Frau Ingeborg.https://www.christliche-kontemplation.ch/
• Netzkloster. Gemeinsam. Online. Meditieren: https://www.netzkloster.ch/
• VITA MIT C. Meditations- Podcast mit Simon Weinreich vom Netzkloster: https://www.juhopma.de/podcast/freuen/
Verschiedene Empfehlungen vom Netzkloster für Apps zum Meditieren:
• Aufzählungs-TextAufzählungs-TextNetzkloster-App: https://netzkloster.webflow.io/#app
• Hallow: https://hallow.com/de/
• Evermore: https://evermore-app.de/
• Headspace: https://www.headspace.com/de/headspace-meditation-app
• Balloon: https://www.balloonapp.de/
Buchtipps von Ruth Maria Michel zu Meditation:
• «Halt machen» von Hans Jörg Fehle
• «Gott zum Freund haben» Exerzitien mit Teresa von Avila von Cornelia M. Knollmeyer, Evaldine M. Ketteler
«Klassismus» — über dieses Wort ist recherchiert-Host Evelyne Gutknecht kürzlich gestolpert, und es löste bei ihr viele Fragezeichen aus. Was genau bedeutet das? Und wie zeigt sich Klassismus in der Schweiz? Auf der Suche nach Antworten landet sie beim Soziologen Ueli Mäder, der ihr aufzeigt, dass Klassismus viel mit Chancenungerechtigkeit zu tun hat: «In der Schweiz haben Kinder von Eltern mit einem akademischen Abschluss grössere Chancen, in der Schule erfolgreich zu sein.»
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Autorin:
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Die Schweiz ist ein Land von Freiwilligen. Je nach Umfrage ist knapp die Hälfte der Bevölkerung in irgendeiner Form unentgeltlich engagiert. Zum Beispiel im Sportverein, im Dorfkafi, im Alterszentrum oder auch in einer religiösen Institution.
Und gerade da stellt sich die Frage: Ist die Religion ein positiver oder ein negativer Treiber für ein freiwilliges Engagement? Und: Sind religiöse Menschen hilfsbereiter als andere? Eine Antwort liefert Religionssoziologe Anastas Odermatt in seiner Forschungsarbeit. «Personen, die häufiger an einem religiösen Ritual teilnehmen, sind engagierter als andere», sagt Odermatt.
Host Joni Merz entflechtet diese Aussage in dieser Folge. Er sinniert seiner eigenen Geschichte nach, trifft Menschen, die sich im religiösen Kontext engagieren, und liefert Fakten rund um den Zusammenhang zwischen Religion und freiwilligem Engagement.
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Zu hören in dieser Folge:
Autor
Joni Merz
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Diese Folge knüpft an eine bereits veröffentlichte Episode an. https://recherchiert-podcast.podigee.io/8-warum-ich-mich-freiwillig-engagiere#t=9
Leitfaden für Freiwilligenarbeit für reformierte Kirchgemeinden:
Anastas Odermatt
Link zur Studie
Ein bekanntes Sprichwort sagt: «Geld regiert die Welt.» Tatsächlich kommen wir ohne Geld nicht weit im Leben. Wir könnten die Miete und die zahlreichen monatlichen Rechnungen nicht zahlen. Auch im Alltag wären wir aufgeschmissen.
Wenn man aber Geld hat, gibt es jedoch schon fast ein Luxusproblem. Wie bezahle ich eigentlich? Mit der Debit- oder der Kreditkarte? Mit Twint? Apple Pay? Oder dann doch bar?
Bargeld scheint da schon fast eine antike Zahlungsmethode zu sein. Die Studie «Swiss Payment Monitor» zeigt aber, dass Bargeld nach der Corona-Krise wieder etwas populärer wurde.
In dieser Folge unseres «recherchiert»-Podcasts fragen wir uns: Hat Bargeld überhaupt noch eine Zukunft? Welche Vor- und Nachteile hat es denn? Und wäre eine Welt ohne Bargeld überhaupt realistisch und denkbar?
Karl Dittli geht diesen Fragen nach und schaut den Leuten mal ein wenig ins physische und auch ins digitale Portemonnaie. Zumindest imaginär. Er will wissen, welche Zahlungsmittel sie wann und wo anwenden – und wie sie zum Bargeld stehen. Er trifft dabei auf einen pensionierten Ökonomen im Kanton Bern, einen Bankenprofessor an der Hochschule Luzern, eine Hochzeits-Fotografin und einen Bargeld-Fan.
Ganz frei nach dem Motto: «Nur Bares ist Wahres – oder doch nicht?»
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Wie steht ihr zum Bargeld? Braucht ihr es noch regelmässig? Oder ist es für euch überflüssig? Schreibt uns per:
Wir sind gespannt auf eure Antworten.
Gäste:
Beat Kappeler ist Ökonom, Publizist und Autor. Er war lange Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Seither ist er freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor und auch ein ausgewiesener Bargeld-Fan. Er ist verheiratet, Vater von zwei Söhnen und lebt in Hinterkappelen (BE).
Andreas Dietrich ist Institutsleiter beim Kompetenzzentrum «Financial Services Management» und Professor für Banking und Finance am Institut für Finanzdienstleistungen der Hochschule Luzern. Ausserdem ist er im Verwaltungsrat der Luzerner Kantonalbank und hat an zahlreichen Publikationen im Finanzbereich mitgewirkt. Er lebt in Richterswil (ZH).
Lety (29) ist Hochzeits-Fotografin und lebt im Kanton Zürich. Sie bezahlt das allermeiste «cashless». Braucht also praktisch kein Bargeld mehr. Für den Notfall hat sie aber noch einen Not-Groschen zuhause.
Roger (42) lebt im Kanton Zürich. Ihm ist Unabhängigkeit und die persönliche Freiheit sehr wichtig. Darum bezahlt er praktisch alles mit Bargeld. Dienste wie TWINT und ApplePay sind ihm fremd. Die Debitkarte braucht er jeweils nur für den Bezug des Geldes am Bankomaten und wenns nicht mehr anders geht.
Autor:
Karl Dittli
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Sieben Tage Fasten, täglich nur 200 Kalorien zu sich nehmen – und sich trotzdem gut fühlen. Das sind die Versprechen von Fastenexperten.
Kontakt:
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Zu hören in dieser Folge:
Dr.med. Eva Lischka
Fasten-Coach Ida Hofstetter.
Autorin:
Tabea Kobel
Links:
Fastenklinik Buchinger- Wilhelmi: https://www.buchinger-wilhelmi.com/
Fasten-Wandern-Wellness mit Ida Hofstetter: https://www.fasten-wandern-wellness.ch/
Fastenanleitung von Ida Hofstetter: https://www.fasten-wandern-wellness.ch/anmeldung-freebie/
Fastenbox der Buchinger- Wilhelmi Klinik: https://buchinger-wilhelmi-shop.com/fastenbox/
Corona ist für die allermeisten von uns nur noch ein Wort, das Erinnerungen an eine sonderbare und vielleicht auch schwierige Zeit weckt. Längst sind wir wieder in unserem gewohnten Alltag angekommen – für viele von uns ist alles wie vor der Pandemie. Anders ist das für die Betroffenen von Long Covid – für sie ist nichts mehr so, wie es einmal war. Corona hat ihr Leben nachhaltig verändert.
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Zu hören in dieser Folge:
Autorin:
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In dieser Folge von «recherchiert» geht Dodo Albrecht dem Thema «psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen» nach.
Dodo Albrecht will herausfinden, weshalb Kinder und Jugendliche in eine psychische Erkrankung geraten und wie diese dann behandelt werden kann. Er trifft sich dafür mit einem Kinder- und Jugendpsychologen und Psychotherapeuten. Auch geht er ins T-Home, ein Heim für Jugendliche mit psychischen Problemen, die zuhause nicht mehr tragbar sind. Dort trifft er den Leiter des Heims.
Kontakt:
Zu hören in dieser Folge:
Autor:
Links:
https://www.hbsc.ch/de/themen/health_wellbeing-gesundheit-und-wohlbefinden.html
https://ind.obsan.admin.ch/monam
https://www.bfs.admin.ch/asset/de/23772011
https://www.unicef.ch/de/unsere-arbeit/schweiz-liechtenstein/psychische-gesundheit
https://quellenhof-stiftung.ch/kinder-jugend-familie/t-home/
Die Zahl der Kirchenaustritte in der Schweiz nimmt zu. Die Kirchenstatistik zeigt, dass allein im Jahr 2022 knapp 65'000 Personen aus der evangelisch-reformierten und der römisch-katholischen Kirche ausgetreten sind. Bei der christ-katholischen Kirche dürften die Zahlen demselben Trend entsprechen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Als Folge davon wächst die Gruppe der Religionslosen markant an. Schon mehr als jede dritte Person in der Schweiz sagt von sich, dass sie keiner Religion mehr angehöre.
Doch: Wer tummelt sich alles im Biotop der «Religionslosen»? Wie steht es um die Schweiz als christliches Land, wenn die Gruppe weiterwächst? Und bedeutet religionslos auch, dass diese Personen keine Hoffnung mehr für die Zukunft der Kirche sehen?
Host Joni Merz hat zwei Experten mit diesen Fragen konfrontiert und sich mit ihnen in die Zahlen der Kirchenstatistik vertieft. Was trocken klingt, wird bunt und hoffnungsvoll. Auch wenn die Zahlen der Kirchenmitgliedschaften wohl weiter nach unten tendieren.
Kontakt
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Zu hören in dieser Folge:
Autor
Joni Merz
Links
Pastoralsoziologisches Institut St.Gallen:
Bundesamt für Statistik:
Studie Status of Global Christianity, Gordon-Conwell Theological Seminary:
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