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Redaktion episodes

  • Hameln: Vorwerk jetzt solo als „Das Teppichwerk“ unterwegs

    So ziemlich jeder alteingesessene Hamelner kennt „Vorwerk“ an der Kuhlmannstraße. Die Firma des Teppichherstellers in der Kuhlmannstraße zwischen Hamel und Südbad. Seit 40 Jahren werden hier Teppiche produziert.

    Was viele nicht wissen: Seit dem 8. Januar 2025 ist die Firma eigenständig und läuft unter dem Namen DAS TEPPICHWERK. Und jetzt kommt die nächste Überraschung: Egal ob Sie dort schon einmal einen Teppich gekauft haben oder nicht – Sie sind garantiert schon mal mit einem Teppich „Made in Hameln“ in Berührung gekommen.

    Seit mehr als 30 Jahren setzt die Deutsche Bahn bei der Ausstattung ihrer Züge auf Teppiche aus Hameln.

    So zum Beispiel auch in den Waggons des DB-Flaggschiffs ICE, sagt der Geschäftsführer von DAS TEPPICHWERK, Tobias Arnold.

    radio-aktiv-Reporterin Eva Strohdeicher berichtet…

    2 min
  • So kann es gehen: Mehr Gerechtigkeit beim Erben

    400 Milliarden Euro – so hoch sind die Vermögenswerte, die in Deutschland pro Jahr vererbt werden.

    Dabei wünschen sich laut einer Studie viele Deutsche höhere Steuern auf sehr große Erbschaften.

    Warum das so ist, wie das gelingen könnte und was stattdessen mit dem Geld gemacht werden könnte, weiß Petra Sorge-Booms aus dem Vorstand der „SOS-Kinderdörfer weltweit“…

    4 min
  • Deepfake-Fall in Hameln-Pyrmont: Wieso gibt es noch keine Anklage?

    Sexuelle Gewalt im Internet ist kein Kavaliersdelikt. In Zeiten der Künstlichen Intelligenz ist es allerdings leichter denn je, zum Beispiel gefakte Videos oder Fotos zu erstellen, zu verbreiten und damit großen Schaden anzurichten.

    Im Landkreis Hameln-Pyrmont ist kürzlich ein Fall öffentlich geworden, bei dem eine Schülerin Opfer von digitaler Gewalt geworden ist (wir berichteten).

    Und obwohl es im Juli 2025 zur Anzeige gegen die handelnde Person – ebenfalls eine Schülerin – kam, gibt es bis heute noch keine Anklage der Staatsanwaltschaft Detmold.

    radio-aktiv-Reporter Joachim Stracke hat

    mit der Pressestelle der Behörde gesprochen…

    3 min
  • Feuerwehr Rohrsen: „Schwarze“ Kasse mit 20.000 Euro?

    Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese will die Aufklärung um eine möglicherweise „schwarze Kasse“ der ehemaligen Ortsfeuerwehr Rohrsen vorantreiben und ähnliche Vorgänge in Zukunft verhindern. Griese ordnet die Kasse als ein Konto mit unklarer Rechtsgrundlage ein. Es stünden keine Straftaten im Raum, es sei kein Schaden entstanden und niemand habe sich zu Unrecht bereichert. Allerdings hätten Zahlungen an den Standort Rohrsen zunächst an die Freiwillige Feuerwehr Hameln und dann von dort nach Rohrsen gehen müssen. Die Verwaltung sei zurzeit noch damit beschäftigt, die Vorgänge aufzuarbeiten, sagt Griese. In Zukunft könne sich so etwas aber nicht wiederholen. Die Stadt habe entsprechende Vorkehrungen getroffen.

    4 min
  • Emmerthal: Streit über die Öffis-Pläne

    In Emmerthal haben am Mittwochabend rund 40 Interessierte an der Infoveranstaltung zum neuen Liniennetz der Öffis teilgenommen. Hintergrund der geplanten Änderungen ist ein Beschluss des Kreistags, die Fahrpläne den aktuellen Gegebenheiten und Erfordernissen anzupassen – ohne das Angebot insgesamt auszuweiten. Laut Beschluss soll die bisherige Kilometerleistung mit Blick auf die Kosten beibehalten werden. In Emmerthal würde das auf einigen Linien zu Abstrichen beim Takt oder den Haltestellen führen. Mit Einwänden und Kritik an den geplanten Änderungen wird sich erneut die Kreispolitik beschäftigen müssen.

    3 min
  • Hessisch Oldendorf: Diskussionen um neuen Fahrplan der Öffis

    In Hessisch Oldendorf ist die Infoveranstaltung zum geplanten, neuen Liniennetz der Öffis Hameln-Pyrmont auf großes Interesse der Bürgerinnen und Bürger gestoßen. Gut 50 Menschen waren am Dienstag ins StadtHaus gekommen, um über die voraussichtlichen Fahrplanänderungen informiert zu werden. Außerdem gab es Gelegenheit, Kritik oder Wünsche zum aktuellen Planungsstand zu äußern. Die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger wurden gesammelt und müssen nun von der Politik beraten und bewertet werden.

    3 min
  • AOK Gesundheitstipp: Ist Bouldern gut für unseren Körper?

    Im heutigen AOK-Gesundheitstipp geht es um die Trendsportart Bouldern. Ob und inwiefern die gesund für unseren Körper ist, weiß unser Gesundheitsexperte Rolf Hirsch von der AOK Hameln.

    Er war heute Morgen bei radio-aktiv-Moderatorin Jule Stolpe im Studio zu Gast…

    4 min
  • Hameln: Pop-Up-Café auf dem Deister-Friedhof öffnet wieder

    Das Pop-Up-Café auf dem Deister-Friedhof in Hameln soll Ende April wieder öffnen.

    Bereits Ende März wurde das Pop-Up-Café von der Gemeinwesenarbeit „Hameln kann´s“, dem Treffpunkt für die zweite Lebenshälfte „A.R.A.“ von der Stadt Hameln sowie dem Hospiz Verein Hameln e.V. angeboten.

    radio-aktiv-Reporterin Merle Friedrich war vor Ort mit dabei…

    Das nächste Mal können Interessierte das Café auf dem Deisterfriedhof am Dienstag, dem 28. April, besuchen…

    3 min
  • Kinder können nicht schwimmen: Das sagt eine Sportlehrerin

    Viele Kinder, die die Grundschule nach der vierten Klasse verlassen, können nicht oder nicht sicher schwimmen. Neben Gesprächen mit dem Deutschen Sportlehrerverband Niedersachsen und der DLRG haben wir uns auch bei einer Lehrerin umgehört.

    Wie kommt diese hohe Zahl an Nichtschwimmern zustande? Woran haperts im Alltag, obwohl das Schwimmen doch eigentlich fest auf dem Lehrplan in der Grundschule steht?

    Das habe viele Gründe, sagt Katrin Jütte – Schwimmlehrerin an der Grundschule in Hameln Rohrsen.

    3 min
  • Flüchtlingsrat Niedersachsen: Scharfe Kritik an der Bundesregierung

    Der Flüchtlingsrat Niedersachen und die Wohlfahrtverbände sind besorgt, weil die Bundesregierung die Asylverfahrensberatung für geflüchtete Menschen abschaffen und die Integrationskurse kürzen will …

    Der Flüchtlingsrat Niedersachsen kritisiert die Verschärfung der Migrationspolitik.

    Die geplanten Einschnitte bei Integrationskursen und das drohende Aus für unabhängige Asylverfahrensberatung, die Menschen im Asylverfahren geholfen hat, gehen in die falsche Richtung, sagt Muzaffer Öztürkyilmaz aus der Geschäftsführung des Flüchtlingsrates in Niedersachsen.

    Die Sprache zu lernen, sei unbedingte Voraussetzung um in Arbeit zu kommen und heimisch werden zu können.

    Der Flüchtlingsrat lehne die Verschärfung der Migrationspolitik ab, so Öztürkyilmaz.

    3 min

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