Redaktion
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Redaktion episodes

  • Aerzen: Bürgermeister zum Einsatz von Mährobotern

    Ein eigener Garten ist ja etwas Schönes, aber auf das Rasenmähen würden die meisten wohl gern verzichten. Viele schaffen sich deshalb einen Mähroboter an, der den Rasen regelmäßig und selbstständig kürzt. „Wenn aber zum Beispiel Igel nachts oder in der Dämmerung unterwegs sind und sich bei Gefahr einrollen, haben sie gegen die scharfen Klingen kaum eine Chance“, sagt die heimische Landtagsabgeordnete der Grünen, Britta Kellermann, und fordert deshalb klare Bedingungen für den Einsatz von Mährobotern…

    3 min
  • Hameln: Herr Teufel Faust, gestern Abend im Hamelner Theater

    Faust, das ist die Tragödie des Gelehrten, der nach dem Höchsten strebt und am Ende nur durch die göttliche Gnade seine Erlösung findet. Wie würde Faust aber im 21. Jahrhundert handeln? Einer Frage, der sich der Schauspieler Dominique Horwitz im Hamelner Theater gestern Abend (Mo) gestellt hat…

    5 min
  • Hameln: Anti Mobbingtag in der Sumpfblume

    Gestern hat die Sumpfblume in Hameln zum Anti-Mobbing-Tag eingeladen. Zwanzig Erwachsene und Kinder der dritten und vierten Kasse haben dort das Programm von Tom Lehel verfolgt, das da heißt: „WIR WOLLEN MOBBINGFREI“…

    In der Sumpfblume in Hameln hat gestern alles im Zeichen des Anti-Mobbing-Tages gestanden.

    Rund 20 Kinder aus dritten und vierten Klassen sowie Erwachsene haben sich das Programm „Wir wollen mobbingfrei“ von Tom Lehel angesehen. Lehel erklärte dabei, dass Mobbing das systematische Erniedrigen einer Person über längere Zeit bedeute. Er berichtete auch von eigenen Mobbing-Erfahrungen in seiner Kindheit und betonte, wie wichtig das Zuhören von Eltern sowie die Unterstützung durch Gleichaltrige seien, um Mobbing früh zu stoppen.
    Insgesamt zog Lehel für sich ein positives Fazit der Veranstaltung:
    Tom Lehel ist ehemaliger KiKA- und ZDF-Moderator und Gründer der Stiftung Mobbing stoppen, Kinder stärken.
    Das Präventionsprogramm wird von Krankenkassen und der Stiftung gefördert und kann Schulen kostenfrei angeboten werden.

    4 min
  • Hameln: „Mystica Hamelon“ startet am Freitag

    Haben Sie schon mal Orks, Elben und Zauberer gesehen? Falls Nein, dann haben Sie Glück! Diese Woche Freitag (6.3) startet der all jährliche Mystica Hamelon in der Innenstadt von Hameln. Geplant und veranstaltet wird dieser von der HMT also der Hameln-Marketing und Tourismus Gesellschaft…

    3 min
  • Hameln: 22 freiwillige Rohrser Feuerwehrleute ausgetreten

    Im November (letzten Jahres) hat das Kommando der Ortsfeuerwehr Hameln beschlossen, dass die Einsatzkräfte künftig auf die beiden Standorte Nordstadt und Ruthenstraße konzentriert werden. Und im Zuge dieses Beschlusses wurde das Feuerwehrhaus in Rohrsen jetzt am Wochenende aufgegeben. Und weil die meisten der Rohrser Feuerwehrleute, – die ja offiziell Teil der Freiwlligen Feuerwehr Hameln waren -, nicht in die Nordtstadt umziehen wollten, sind laut Stadtsprecher Thomas Wahmes 22 der insgesamt 27 Kameraden aus der Feuerwehr ausgetreten…

     

    Die Freiwillige Feuerwehr Rohrsen ist Geschichte. Am Wochenende wurde das Feuerwehrhaus in Rohrsen auf Beschluss der Führungsebene der Freiwilligen Feuerwehr Hameln aufgegeben. Da die meisten der Rohrser Feuerwehrleute, – die offiziell Teil der Freiwilligen Feuerwehr Hameln waren – nicht in die Nordtstadt umziehen wollten, sind 22 der insgesamt 27 Kameraden aus der Feuerwehr ausgetreten.

    Das sei ein großer Verlust für Rohrsen, denn die Feuerwehr habe nicht nur Brände gelöscht, sondern sei ein wichtiger Teil des Ortslebens gewesen, sagt Rohrsens Ortsvorsteher Jobst-Werner Brüggemann.
    Die Politik hat zwar den neuen Standort in der Nordstadt beschlossen, sieht sich aber nicht zuständig für die personellen Fragen. Das sei ähnlich wie bei der Schulträgerschaft, sagt SPD-Ratsherr Kurt Meyer-Bergmann. Die Stadt bzw. die Politik sei für die Gebäude zuständig, aber nicht für das Personal. Das sei eine interne Sache der Feuerwehr.

    3 min
  • Hameln: Internationale Wochen gegen Rassismus

    Vom 16. bis zum 29. März finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt – auch bei uns in Hameln mit vielen Veranstaltungen und Aktionen.

    Doch was bedeutet Rassismus eigentlich im Alltag? Zum Beispiel dann, wenn zwei Menschen die gleichen Qualifikationen haben, aber nur einer zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird – weil der andere einen ausländisch klingenden Namen trägt. Nicht die Leistung entscheidet, sondern ein Vorurteil…

    Die Internationalen Wochen gegen Rassismus starten in Hameln in diesem Jahr bereits am 13. März – und damit drei Tage vor dem bundesweiten Beginn.

    Zum Auftakt gibt es einen Infostand in der Innenstadt, am Abend eröffnet Oberbürgermeister Claudio Griese die Aktionswochen offiziell.
    Anschließend folgt ein Afrika-Themenabend im Zedita am Bahnhof. Außerdem ist vom 13. bis 27. März eine Bilderausstellung in der Stadtbücherei geplant.
    Inhaltlich geht es darum, auf alltägliche Formen von Rassismus aufmerksam zu machen, z.B. wenn Menschen trotz gleicher Qualifikation wegen eines ausländisch klingenden Namens benachteiligt werden.
    Nicht Leistung, sondern Vorurteile entschieden dann über Chancen, sagt Hamelns Integrationsbeauftragte Suna Baris .
    Die Aktionswochen sollten dafür sensibilisieren und dazu aufrufen, Diskriminierung entschieden entgegenzutreten und Solidarität sichtbar zu machen.
    Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es auf der Instagram-Seite des Büros für Integrationsfragen der Stadt Hameln.

    4 min
  • Salzhemmendorf: Schießsportanlage in Osterwald geplant

    Der Osterwalder Schützenverein (78 Mitglieder) und seine 25 aktive Schützen trainiert zurzeit in Wallensen und Lauenstein, sie sind dabei eine Schießsportanlage im unteren Bereich des Dorfgemeinschaftshauses in Osterwald zu planen. Im Dorfgemeinschaftshaus, ist im oberen Bereich auch der Kindergarten untergebracht. 130.000 Euro kostet der Umbau mit 4 modernen Schießständen. Karin Seifert hat sich mit dem 1. Vorsitzenden des Schützenvereins Klaus Wüstemann vor Ort getroffen

    In Osterwald gehen die Planungen für die neue Schießsportanlage voran. Die Mitglieder des Osterwalder Schützenvereins, die derzeit in Wallensen und Lauenstein trainieren müssen, wollen im unteren Bereich des Dorfgemeinschaftshauses eine moderne elektronische Schießsportanlage einbauen. Später könnte im Außenbereich auch noch eine Anlage für Bogensport entstehen.

    130.000 Euro sind für den Umbau mit vier elektronischen Schießständen veranschlagt, sagt der 1. Vorsitzende des Schützenvereins Klaus Wüstemann. Er hofft auf finanzielle Unterstützung.
    Im oberen Bereich des Dorfgemeinschaftshauses ist auch der Kindergarten untergebracht. Wüstemann sieht darin kein Problem.

    3 min
  • Hameln: Handy-Verbot an der Grundschule Rohrsen

    Dass es vor allem Kindern und Jugendlichen nicht gut tut, sich den ganzen Tag mit ihrem Smartphone zu beschäftigen, ist seit Langem bekannt. Unter anderem gibt es immer mehr Süchtige, Übergewichtige und Mobbing-Opfer.  Aber trotzdem gibt bei uns Niedersachsen  noch nicht einmal ein Handy-Verbot an Grundschulen…

    An der Grundschule Rohrsen gibt es bereits seit mehr als vier Jahren ein konsequentes Handyverbot – aus Sicht von Schulleiterin Birgit Albrecht ist das dringend erforderlich.

    Neben der allgemeinen Suchtgefahr nennt Albrecht als Gründe vor allem konkrete Vorfälle aus dem Schulalltag:
    So seien Kinder auf der Toilette gefilmt oder Streitigkeiten mit dem Smartphone aufgenommen worden, und an Eltern weitergeleitet.
    Nach Ansicht der Schulleiterin reicht ein reines Handy-Verbot allerdings nicht aus. Sie spricht sich zusätzlich für ein Verbot von Smartwatches in Grundschulen aus.
    Diese ermöglichten eine ständige Erreichbarkeit und führten aus ihrer Sicht zu einer dauerhaften Kontrolle der Kinder durch die Eltern. Das störe unter anderem den Unterricht.  Gemeinsam mit dem Allgemeinen Schulleitungsverband Deutschland fordert Albrecht darüber hinaus ein bundesweites Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. Laut Albrecht haben viele Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder nicht ausreichend im Blick und setzten zu wenige Grenzen.

    3 min

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