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Noch bis zum 28. September 2025 läuft die bundesweite Abstimmung der Heinz Sielmann Stiftung und des Deutschen Wanderverbands für das „Naturwunder des Jahres“. Unter den Kandidaten ist auch der Wasserbaum von Ockensen – ein außergewöhnliches Naturphänomen im Weserbergland.
Der Wasserbaum ist kein Baum im klassischen Sinne, sondern ein seltenes Kalksintergebilde. Entstanden ist er Anfang des 20. Jahrhunderts, als in Ockensen ein Sägewerk mit einer Wasserturbine betrieben wurde. Um den Teich zu regulieren, wurde ein Überlaufrohr installiert, aus dem bei vollem Wasserstand stetig Wasser austrat. Mit der Zeit lagerte sich Kalk ab, Moose siedelten sich an – so entwickelte sich die heute baumartige Form, die dem Gebilde seinen Namen gab.
Der Wasserbaum gilt inzwischen als Naturdenkmal und ist Teil eines artenreichen Lebensraums. Er steht in unmittelbarer Nähe des Naturschutzgebiets „Im Heidsieke“, das für seine Hangquell-Kalkflachmoore bekannt ist.
Eine Auszeichnung als „Naturwunder des Jahres“ würde dem Wasserbaum zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen und seinen Schutz weiter stärken. Zudem könnte die touristische Bedeutung für die Region Hameln-Pyrmont wachsen.
Wer den Wasserbaum unterstützen möchte, kann online abstimmen – noch bis zum 28. September. Die Gewinner werden am 29. September bekannt gegeben. Die Abstimmung ist hier möglich: Zur Wahlseite
35000 Kubikmeter lagerndes Gestein soll abtransportiert werden.
Der Steinbruch Borela ist nicht mehr im Betrieb.
Der Sprecher der Die Aktionsgemeinschaft „Stop Voska“ Christian Stetter dazu.
Im Hamelner Theater startet jede neue Spielzeit mit einem Fest. Im und vor dem Theater gibt es Ausschnitte aus dem neuen Programm und vieles mehr. Am Sonntag zeigte sich das Theater wieder mit all seinen Möglichkeiten. Joachim Stracke war vor Ort …
Es ist ja wirklich äußerst unangenehm, wenn man dringend auf die Toilette muss, aber es weit und breit keine gibt. Insbesondere die Älteren unter Ihnen werden das kennen. Und zum Beispiel auch in dem neu angelegten und gut besuchten Ada-Lessing-Park auf dem Gelände der ehemaligen Linsingen-Kaserne in der Hamelner Nordstadt gibt es zurzeit keine Toilette. Das wird sich allerdings schon bald ändern…
An diesem Sportwochenende hatten die Handball-Oberliga-Frauen aus Rohrsen und die Regional-Liga-Männer aus Hameln Teams aus dem gleichen Verein als Gegner. Im Fußball hielten sich Sieg und Niederlage bei den Frauen und Männern fast die Waage.
Bei den Bürgerentscheiden in Bad Münder hat sich eine deutliche Mehrheit der Wählerinnen und Wähler für die sogenannte SparkassePlus-Variante ausgesprochen.
Der Ratsbürgerentscheid, der die wirtschaftliche Prüfung und mögliche Umsetzung der Verwaltungsstandorte Sparkasse, Steinhof und Altes Rathaus zum Ziel hat, wurde mit 5.040 Ja-Stimmen angenommen. Das entspricht einem Anteil von 87,21 Prozent. Das notwendige Quorum von 2.913 Stimmen wurde deutlich überschritten. Damit ist dieses Ergebnis verbindlich.
Der parallel durchgeführte Bürgerentscheid, der den Umbau der alten Grundschule zum neuen Rathaus vorsah, erhielt zwar ebenfalls eine Mehrheit – 68,39 Prozent der Stimmen – blieb mit 3.899 Ja-Stimmen jedoch hinter dem Ratsbürgerentscheid zurück und ist damit nicht verbindlich.
Insgesamt lag die Wahlbeteiligung bei 40,81 Prozent. Es wurden 5.803 Stimmen abgegeben, davon 5.779 gültig beim Ratsentscheid und 5.701 beim Bürgerentscheid.
Damit muss die Stadt Bad Münder nun eine Wirtschaftlichkeitsüberprüfung durchführen. Welche Variante ist wirtschaftlicher – die alte Sparkasse oder ein Rathausneubau als künftiger Verwaltungssitz.
Die Seniorenredaktion begrüßt Sie herzlich zum Seniorenmagazin „Spätlese“ – heute mit einer Sondersendung zu einem unserer wichtigsten Organe: wir unternehmen eine Reise ins Land der Verdauung und wenden uns dem Darm, seiner Bedeutung und seinen vielfältigen Aufgaben zu. Durch die Sendung führt Mathias Lindner….
Das Hummetalbad in Aerzen haben in dieser Saison 27.807 Menschen besucht. In der Vergangenheit waren es manchmal deutlich über 30.000. Bürgermeister Andreas Wittrock ist aber trotzdem recht zufrieden und berichtet von einer geplanten Kletterwand, die künftig insbesondere mehr Jugendliche ins Freibad locken könnte.
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