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Spiderman, Obsession & Co. – was es aktuell auf den großen Leinwänden der Kinos in der Region zu erleben gibt, hat Nico Schnake für radio aktiv zusammengefasst.
Falls Sie bei dem ungemütlichen Wetter die Gelegenheit für einen Kinobesuch nutzen, wünschen wir Ihnen ganz viel Spaß und natürlich viel Vergnügen auch mit Popcorn und Nachos!
Angedacht, die Worte zum Tag kommen heute am kleinen Freitag von der Präventionsbeauftragten des Kirchenkreises Hameln-Pyrmont, Melanie Dörpmund…
Künstliche Intelligenz soll den Mittelstand effizienter machen. Wie der Einsatz in der Praxis gelingen kann, erklärt Andreas Franke aus Hameln am Rande der KI-Woche im zedita.
Franke, der bei einem Chemieunternehmen in Minden arbeitet, sieht beim Thema KI noch viel ungenutztes Potenzial. Die Technologie könne Kosten sparen und Mitarbeiter von Routineaufgaben entlasten. Oft fehle Beschäftigten jedoch das Wissen für den richtigen Umgang mit den neuen Werkzeugen.
Um Risiken zu minimieren und KI sinnvoll einzubinden, fordert Franke praxisnahen Erfahrungsaustausch. Das Weserbergland biete dafür gute Voraussetzungen – Orte wie das Hamelner zedita seien ideal, um Unternehmen zu vernetzen und voneinander zu lernen.
Was kann künstliche Intelligenz für Unternehmen leisten – und wo liegen Fehler und Risiken? Um diese Frage ging es gestern (Dienstag, 01.09.) bei der KI-Woche im Hamelner zedita.
radio aktiv-Reporter Jakob Wolf hat die Veranstaltung besucht…
Die KI-Woche in Hameln läuft noch bis Freitag und ist ein Angebot vom Smart City Projekt des Landkreis Hameln-Pyrmont, von der Volkshochschule Hameln-Pyrmont und dem Projekt zedita.zukunftsforum von der Hochschule Weserbergland. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Termine und Informationen zur Anmeldung gibt es auf der Webseite vom zedita.
Jährlich erkranken in Deutschland rund 518.000 Menschen neu an Krebs. Im radio aktiv Gesundheitstipp erinnert AOK-Experte Rolf Hirsch daran, wie wichtig regelmäßige Vorsorgetermine sind.
Egal ob Brust-, Haut-, Darm- oder Gebärmutterhalskrebs: Je früher Veränderungen entdeckt werden, desto höher sind die Heilungschancen. Treten erst einmal spürbare Symptome auf, ist die Erkrankung oft schon fortgeschritten und die Behandlung erschwert.
Neben den Untersuchungen empfiehlt das Robert-Koch-Institut (RKI) auch vorbeugende Maßnahmen im Alltag. Die Botschaft des Experten ist klar: Vorsorgetermine nicht aufschieben, sondern aktiv nutzen.
Was hat der Rattenfänger von Hameln mit Mähren in Tschechien zu tun? Einer historischen These zufolge könnten Menschen aus dem Raum Hameln vor mehr als 700 Jahren dorthin ausgewandert sein – möglicherweise steckt darin sogar ein Teil der Rattenfänger-Sage. Diesen Spuren ist jetzt der Hamelner Rattenfänger Michael Boyer gefolgt. Im Rahmen eines deutsch-tschechischen Projekts begleitete er den neuen Kunstpfad „Der Weg“, der zwei untergegangene Dörfer miteinander verbindet.
Anton Posnak-Sommer hat mit ihm gesprochen…
Vor der Kommunalwahl am 13. September geht Hessisch Oldendorf neue Wege: Morgen (Donnerstag, 3. September) lädt der Werbering von 17:00 bis 20:00 Uhr zum Fest „HO wählt“ auf den Kirchplatz ein.
Das Besondere an dem Format: Auf der Bühne stehen keine Politiker, sondern rund 30 Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet. In fünf 20-minütigen Gesprächsrunden äußern sie ihre Wünsche und Ideen für die Zukunft der Stadt. Zum Abschluss haben die Parteien Gelegenheit, auf die Impulse zu reagieren.
An langen Tischen können Besucher bei Essen und Trinken ungezwungen miteinander und mit Lokalpolitikern ins Gespräch kommen. Da der Ausgang der Bürgermeisterwahl im Ort praktisch schon feststeht, stehen bei der Aktion die inhaltlichen Themen der Anwohner im Fokus.
In Hameln haben am Dienstag rund 50 Menschen der Opfer von Krieg, Verfolgung und Zwangsarbeit gedacht. Zu der Veranstaltung am Erinnerungsort für NS-Zwangsarbeit an der alten Eisenbahnbrücke am Weserufer hatten die Stadt und das Bündnis „bunt statt braun“ eingeladen. Anlass war der Antikriegstag am 1. September. In Redebeiträgen wurde zu Zusammenhalt aufgerufen. Der Antikriegstag erinnere daran, wachsam zu sein.
Joachim Stracke berichtet…
Nach der Kritik von CDU-Landeschef Sebastian Lechner an den Klimazielen äußert sich auch Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) kompromissbereit. Zum Schutz von Arbeitsplätzen hält er eine Verschiebung der Klimaneutralität auf 2048 für denkbar.
Lechner hatte die Vorgaben (Niedersachsen 2040, Bund 2045) als unrealistisch bezeichnet und ein langsameres Vorgehen gefordert, um Unternehmen nicht zu überfordern.
Lies teilt die Sorge um die Wirtschaft und setzt auf Entlastung beim europäischen Emissionshandel: Er spricht sich dafür aus, bestimmten Unternehmen weiterhin kostenlose CO₂-Zertifikate zuzugestehen. Wenn Deutschland das Ziel der Klimaneutralität dadurch erst 2048 erreiche, sei das zur Sicherung von Arbeitsplätzen hinnehmbar.
Nach den Hitzeperioden rückt der Klimaschutz wieder in den Fokus. Während Niedersachsen laut Gesetz bis 2040 klimaneutral werden will, hält die CDU-Landtagsfraktion diesen Zeitplan für unmachbar.
Das Land hat sich mit dem Klimaschutzgesetz ein ehrgeizigeres Ziel gesetzt als der Bund, der 2045 anstrebt. CDU-Landes- und Fraktionschef Sebastian Lechner hält 2040 jedoch für unrealistisch und bringt stattdessen 2045 oder 2050 ins Spiel.
Ein etwas langsameres Vorgehen sei effektiver, so Lechner. Zudem müsse der Klimaschutz für Bürger und Unternehmen bezahlbar bleiben.
Bild aus dem Archiv: Sebastian Lechner zu Gast bei radio aktiv
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