Redaktion
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Redaktion episodes

  • Hameln: Waldexkursion am Sonntag ab 7 Uhr, Riepenplatz/Klüt

    Am 13. April lädt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zusammen mit dem Forstamt Hameln und Stift Fischbeck zu einer etwas anderen Vogelexkursion ein. Durch die Verrottung der Fichten entsteht an dem Ort am Klüt gerade ein ganz neues Biotop, dass man sich bei dieser Exkursion anschauen kann. Treffpunkt ist um 7 Uhr beim Riepenplatz am Klüt. Informationen dazu von Bernd Schindler, Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Hameln –Pyrmont.

    3 min
  • Aerzen: Neuer Seniorenbeirat gewählt

    Sechs Mitglieder wurden einstimmig von den rund 60 Anwesenden in der Domänenburg gewählt. Einen Vorsitz gibt es allerdings noch nicht – für das Amt hat sich noch niemand gefunden. Mit dabei im neuen Beirat sind die bisherigen Mitglieder Ellen Böger und Willibald Brennecke, neu dazugekommen sind Regina Domröse, Peter Kluwe, Rüdiger Kreft und Michael Wilms. Der Seniorenbeirat ist  für Bürgermeister Andreas Wittrock ein wichtiges Bindeglied zwischen älteren Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Politik, weil er unabhängig ist und nicht parteipolitisch arbeitet. In Aerzen sind etwa zwei Drittel der rund 10.500 Einwohner über 60 Jahre alt. Seit über 20 Jahren sorgt der Seniorenbeirat dafür, dass ihre Anliegen in der Gemeinde Gehör finden…

    4 min
  • Bad Pyrmont: Frühlings- und Ostermarkt in Brunnenstraße am Samstag und Sonntag

    Heute und morgen (12. und 13. April) findet in Bad Pyrmont wieder der Frühlings- und Ostermarkt statt. In der Fußgängerzone der Brunnenstraße gibt es dann mehr als 40 Stände, in denen man viele Angebote findet. Öffnungszeiten sind am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Dazu Sonntags-Shopping in den Geschäften von 13 Uhr bis 18 Uhr. Das Parken wird auf den öffentlichen Innenstadt Parkplätzen über das Wochenende kostenlos sein.

    3 min
  • Hameln/Pyrmont Holzminden: Polizei hat die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2024 vorgestellt – die Bilanz fällt gemischt aus

    Die Zahl der Verkehrsunfälle ist leicht zurückgegangen – von rund 5.550 auf knapp 5.350. Sorgen bereitet allerdings der deutliche Anstieg bei den Schwerverletzten und Getöteten. 195 Menschen wurden schwer verletzt, 15 starben – das sind fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

    Erfreulich: Bei den Fahrradunfällen gab es den niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Die Zahl der schweren Fahrradunfälle blieb dabei etwa gleich. Auch bei Pedelecs blieb die Unfallzahl trotz steigender Nutzung fast konstant, mit einem Rückgang bei den Schwerverletzten und Getöteten.
    Anders sieht es bei E-Scootern aus: Hier stieg die Zahl der Unfälle deutlich – von 23 auf 37 – auch mit mehr Verletzten.
    Unfälle mit Motorrädern gingen leicht zurück. Allerdings gab es mehr schwere Motorradunfälle, mit insgesamt vier Todesopfern – doppelt so viele wie 2023.
    Und auch bei Wildunfällen ist ein Rückgang zu verzeichnen – von 871 auf 794.
    Die Polizei will mit gezielten Maßnahmen auf die teils besorgniserregenden Entwicklungen reagieren.

    4 min
  • Aerzen: Bürgermeister hofft auf Unterstützung durch neue Regierung

    Knapp sieben Wochen ist es mittlerweile her, dass in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt wurde. Zur Erinnerung: Die CDU/CSU hat die Wahl mit gut 28 Prozent gewonnen und damit rund 75 Prozent mehr Stimmen bekommen als die SPD mit ihrem historisch schlechten Ergebnis von gut 16 Prozent. Nun haben sich die genannten Parteien auf einen Koalitionsvertrag geeinigt und damit den Weg für eine neue schwarz-rote Regierung freigemacht. Das 146-seitige Papier trägt die Überschrift „Verantwortung für Deutschland“. Und viele Verfechter der Demokratie sind froh über die Einigung. Zum Beispiel auch Aerzens Bürgermeister Andreas Wittrock, der seit über 30 Jahren SPD-Mitglied ist. Oliver Hoppe hat mit ihm gesprochen…

    3 min
  • Coppenbrügge: Informationsveranstaltung zum Häudekamp in Bisperode

    In Bisperode ist die Informationsveranstaltung zum Ausbau der Straße „Häudekamp“ am Donnerstagabend auf gute Resonanz getroffen. Anwohnerinnen und Anwohner aus allen neun Häuser an der Straße waren der Einladung des Flecken Coppenbrügge zum Austausch im Dorfgemeinschaftshaus gefolgt. Der schlechte Zustand des nicht befestigten „Häudekamp hatte in der Vergangenheit immer wieder für Beschwerden gesorgt. Das Interesse der Anlieger an einem Ausbau ist groß. Unklar ist allerdings noch, wie hoch die Kostenbeteiligung für den Einzelnen ausfallen würde. Aktuell werden die Kosten für das Vorhaben mit etwa 80.000 bis 90.000 Euro angegeben. Davon müssten 90 Prozent auf die Anlieger umgelegt werden, 10 Prozent trägt der Flecken. Geprüft wird jetzt, ob sich die Gesamtkosten für den Ausbau durch den Unterbau der Straße noch erhöhen könnten. Sobald Ergebnisse vorliegen und zu den Eigenanteilen der Anlieger genauere Angaben gemacht werden können, soll es ein weiteres Treffen geben.

    Karin Seifert berichtet…

    4 min

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