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Das ganze Jahr über einen Platz nutzen zum Fußball spielen, oder auch für andere Sportarten.
Wenn Sie jetzt mal fix in ihr Portemonnaie schauen, wie viele Ein- und Zwei-Cent-Münzen haben Sie? Bestimmt einige. Und wenn man dann noch zuhause schaut, in die Spardose, kommen bestimmt auch noch einige dazu. Viele Automaten akzeptieren die kleinen Münzen nicht mehr, im Restaurant sind sie unbeliebt, genauso wie in Geschäften. Die Ein- und Zwei-Cent-Münzen sind unbeliebt. Jetzt kam die Idee auf, vom nationalen Bargeldforum – gegründet von der Bundesbank – die Ein- und Zwei-Cent-Münzen abzuschaffen. Doch wie finden das hier die Menschen im Weserbergland. Gute oder schlechte Idee, die kleinen Münzen abzuschaffen? Wir haben einmal nachgefragt …
Der Autor und leidenschaftliche Gärtner Jens F. Meyer bringt die „Poesie der Pflanzen und Garten-Rock’n’Roll“ nach Hessisch Oldendorf, mit seiner Lesung „Beetgeflüster“ im StadtHaus am nächsten Donnerstag, 20. März, Beginn ist 19 Uhr. Eintrittskarten gibt‘s jetzt im Vorverkauf online auf der Homepage der Stadt: www.hessisch-oldendorf.de
Vor über 140 Jahren wurde die moderne Mülltrennung in Paris ins Leben gerufen. Angesichts des zunehmenden Abfallaufkommens und der damit verbundenen Gesundheitsrisiken damals wurde eine Verordnung erlassen, die Hauseigentümern dazu verpflichtete, drei Mülltonnen vor ihren Häusern bereitzustellen. Was damals in Paris ins Leben gerufen wurde, machen wir heute immer noch: Mülltrennung. Doch was verstehen wir heutzutage unter den Begriffen „Abfall- oder Mülltrennung“? Dazu Anne Schnückel von der KAW Hameln-Pyrmont:
Schotter, Beton und kaum ein grüner Fleck – so sehen viele Vorgärten heutzutage aus. Doch das hat Folgen: Die Temperaturen steigen, Insekten finden keinen Lebensraum mehr und das Stadtklima leidet. Dabei gibt es viele gute Gründe, wieder mehr Grün vor die Haustür zu holen! Pünktlich zum Frühling startet die Stadt Hessisch Oldendorf deswegen eine Aktionswoche: „HO blüht auf“…
Viele kennen sie ja bestimmt, die sogenannte „Holländermühle“ in Tündern. Das 1883 errichtete, 17 Meter hohe Baudenkmal befindet sich direkt am Weser-Radweg und ist eines der Wahrzeichen des Ortes. Um sie langfristig zu erhalten, muss sie nun allerdings saniert werden, und dazu hat sich der „Förderverein Windmühle Tündern“ gegründet. Unter anderem müssen die Flügel ausgetauscht und Feuchtigkeitsschäden behandelt werden Aber der Förderverein kann die 140.000,- Euro teuren Sanierungsarbeiten natürlich nicht allein bezahlen…
Nach der Aufnahme der Dorfregion Wallensen, Ockensen, Levedagsen und Thüste (W.O.LT) in das „Förderprogramm Dorfentwicklung“ begann ja schon im Mai 2024 die Planungsphase, man hat ein Dorfentwicklungsplan erstellt. Bürger und Bürgerinnen aus den Ortschaften konnte ihre Ideen einbringen. Gestern (12.3) im Salzhemmendorfer Ausschuss für Kultur, Tourismus und Gemeindeentwicklung, war der Dorfentwicklungsplan noch einmal auf der Tagesordnung. Karin Seifert berichtet…
Viele beklagen zu wenig Frauen in der Politik. Und genau das war gestern Abend Thema beim „Jahresempfang der SPD-Frauen“ – bei uns im radio aktiv-Gebäude. Stargast ist Hanna Naber gewesen. Sie ist Abgeordnete des Niedersächsischen Landtags und begann den Abend unter anderem mit dem Satz: „Die vorgezogene Bundestagswahl hat den Frauenanteil in der Politik sinken lassen.“…
Angedacht – Die Worte zum Tage mit Pastorin Aggie-Eleanor von Dewitz-Bodman…
Die aktuellen Entwicklungen und Zahlen von der Börse analysiert der Wertpapierberater Heinrich Schmedecke von der Volksbank Hameln-Stadthagen mittwochs im „Börsengespräch“ bei radio aktiv…
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