Redaktion
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Redaktion episodes

  • Hameln/Ohr: Anpassungen an der Ampelanlage sorgen für weniger Staus

    Aufgrund von Kanalarbeiten ist die B1 in Groß Berkel für rund vier Wochen gesperrt. Für Autofahrende gibt es eine Umleitung über Ohr bzw. in Groß Berkel über die Ohrsche Straße und die Dorfstraße eingerichtet. Unter der Woche verursachte eine Ampel in Ohr jedoch lange Rückstaus auf der B83 – teilweise sogar bis nach Hameln. Markus Brockmann von der  Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln hat uns jetzt im Gespräch mit radio aktiv-Redakteurin Susanne Gerland gesagt,  dass die Ampelanlage anders geschaltet  wurde und die ganz großen Staus dadurch abgenommen haben…

    4 min
  • Medizin-Kompakt: Brustkrebs

    Eine einzige Zelle im Körper mutiert. Sie verändert ihr Erbgut. Normalweise werden Zellen daran gehindert, sich unendlich zuteilen. Doch jetzt treten Millionen dieser mutierten Zellen auf und teilen sich weiter. Es entsteht ein Geschwulst – Krebs, beispielsweise Brustkrebs. Doch Brustkrebs ist behandelbar und wer auf die richtigen Symptome achtet, kann schnell handeln. Welche das sind und wie man damit umgehen sollte, das verrät Allgemeinmedizinerin Almuth Oellermann vom Medizinischen Versorgungszentrum Hameln…

    4 min
  • Bad Pyrmont: Lesung „Märchenhaftes Bad Pyrmont“ in der Wandelhalle

    Kultur wird in Bad Pyrmont bekanntlich ganz groß geschrieben – Und im Rahmen des „Gesund&Glücklich“ Erlebnisprogramms gibt es auch morgen (Sa., 8.2.) wieder etwas Besonderes.  Nicole Ludorff, Autorin des Buches „Märchenhaftes Bad Pyrmont“, lädt sie ein, Bad Pyrmont neu zu entdecken. Und zwar durch die  Augen der Märchenwelt, sagt die Veranstaltungsleiterin des Staatsbads Pyrmont, Silke Schauer…

    Die Veranstaltung beginnt um 15.30 in der Wandelhalle. Der Eintritt kostet 6.- Euro, für Inhaber der PyrmontCard ist die Lesung kostenlos.

    2 min
  • Probebohrungen an Hamelner Grundschulen: Wie geht es für die Schüler weiter?

    Seit Anfang der Woche wird im Bereich der Hamelner Basberg und Nils-Stensen-Schule nach Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg gesucht. Dazu sind zahlreiche Probebohrungen in drei Bereichen nötig und die 385 Schülerinnen und Schüler der Grundschulen mussten den Standort verlassen. Wie geht es in der nächsten Woche weiter?

    Die Schülerinnen und Schüler der Hamelner Basbergschule und der Nils-Stensen-Schule können auch in der nächsten Woche nicht an ihre Schulen zurück.

    Um ein ständiges Hin und Her für die Kinder zu vermeiden, wird es eine längerfristige Lösung geben, sagte Stadtsprecherin Wiebke Kanz. Für Schülerinnen und Schüler der Nils-Stensen-Schule soll die derzeitige Notbetreuung in der nächsten Woche beendet werden. Die Kinder ziehen um in Räume des Viktoria- Luise-Gymnasiums in der Hermannstraße. Dort findet dann regulärer Unterricht statt.

    Die Schüler der Basbergschule müssen auch in der nächsten Woche noch im Homeschooling oder in der Notbetreuung in der Elisabeth-Belling-Schule bleiben. Anschließend (ab 17.2.) gibt es für sie eine längerfristige Lösung an der Rüdiger-Butte-Schule und der Eugen- Reintjes-Schule, kündigte Kanz an. Weil der Unterricht an zwei Standorten sein wird, müsse noch einiges organisiert werden.

    Wie lange sich die Arbeiten am Basberg hinziehen, ist abhängig davon, wie schnell die Sondierungsbohrungen unter dem Verbindungsbau an der Basbergschule durchgeführt werden können, und was sich daraus ergibt. Für zwei  Bereiche – am Schulhof und am Sportplatz –  konnte inzwischen Entwarnung gegeben werden.

     

    ©Symbolbild Pixabay

    4 min
  • Sportvorschau: Der Regionalsport am Wochenende

    Am kommenden Sportwochenende steht wieder Handball im Vordergrund. Die Bundesliga-Frauen aus Blomberg-Lippe reisen in der European-League nach Polen und die Oberliga-Frauen und Männer aus Rohrsen und Hameln stehen vor richtungsweisenden Spielen. Außerdem wollen die Basketballer aus Hameln im Abstiegskampf punkten. radio aktiv-Sportchef Pablo Blaschke mit den Einzelheiten…

    2 min
  • demokratie aktiv: „Biedermann und die Brandstifter“ kommt ins Theater und wird Thema einer Sendung

    Am kommenden Dienstag (11.02) können Sie im Theater Hameln die Tourneepremiere eines Klassikers sehen, der nichts von seiner politischen Aktualität verloren hat. Leider muss man sagen. Denn in Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“ geht es um einen Bürger, der es gut meint – der aber in seiner Naivität nicht die Gefahr von Brandstiftern erkennt, obwohl die ganz offen sagen, was sie wirklich wollen. Das kann man als Gleichnis sehen auf das Erstarken der Rechtsradikalen in Deutschland. Im Rahmen unserer Reihe „demokratie aktiv“ hat sich Moderator Jürgen Schoormann von dem Stoff inspirieren lassen und eine ganze Sendung produziert…

    Jürgen Schoormanns Sendung „Bürger, höret die Signale“ mit Auszügen aus Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“ und Texten und Chansons von Kurt Tucholsky können Sie bei uns im Programm hören am kommenden Sonntag (9.2) um 13 Uhr und am Montag (10.2) um 18 Uhr, hier bei radio aktiv.

    4 min
  • Hameln: So verlief die Podiumsdiskussion des Deutschen Gewerkschaftsbundes

    Politik mal anders: In der Hamelner Sumpfblume stellten sich die heimischen Bundestagskandidaten beim „Wahlopoli“ des Deutschen Gewerkschaftsbundes den Fragen und zwar mit Würfel und Spielfeld statt klassischer Podiumsdiskussion.

    Bei einer DGB-Veranstaltung zur Bundestagswahl in der Hamelner Sumpfblume waren die Direktkandidaten von SPD, CDU, Grünen und Linken in einem besonderen Format gegeneinander angetreten (5.2.).

    Beim „Wahlopoli“ wurden Johannes Schraps (SPD), Mareike Lotte Wulf (CDU), Helge Limburg (Grüne) und Felix Bergmann (Linke) – (entsprechend dem Vorbild Monopoli) nach den gewürfelten Themenfeldern befragt. Auch die Kandidaten selbst konnten ihren Mitspielenden Fragen stellen.

    Rund 50 Besucherinnen und Besucher waren gekommen.

    Joachim Stracke mit Eindrücken…

     

    6 min
  • Hameln: Bald Urnenbestattungen unter Bäumen auf dem Friedhof in Welliehausen?

    Beinahe alles ist dem Wandel unterworfen. Das gilt auch z.B. für die Bestattungskultur – neue Bedürfnisse entstehen – alte Rituale scheinen nicht mehr zu passen – neue Formen werden entwickelt und neue Bestattungsorte und -möglichkeiten werden geschaffen …

    Die Ortsbürgermeisterin im Sünteltal, Bettina Schultze, will sich dafür einsetzen, dass die Stadt Hameln künftig auf dem Friedhof in Welliehausen Urnenbestattungen unter Bäumen ermöglicht.
    Ein entsprechendes Angebot auf dem kirchlichen Friedhof in Holtensen werde sehr gut angenommen, sagt Schultze. Deshalb sollte diese Bestattungsform auch auf dem städtischen Friedhof in Welliehausen angeboten werden.
    Urnenbestattungen unter Bäumen, aber nicht unbedingt im Friedwald sondern auf dem heimischen Friedhof, werden von Bürgerinnen und Bürgern im Hamelner Sünteltal nachgefragt, glaubt Schultze.

    3 min

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