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Für viele ziemlich schwierig, die richtige Balance zu finden zwischen gesunder Ernährung und dem Genuss. Wie genau es aber auch gehen kann, süßen Genuss zu erleben und zwar ganz ohne schlechtes Gewissen, das ist Thema beim Kochkurs des Staatsbad Pyrmont am Donnerstag, dem 23. Juli ab 17 Uhr. Gemeinsam mit Ernährungswissenschaftlerin Maya Friedrichs geht es darum, wie Sie Ihre süßen Leckereien mit gesunden Fetten und hochwertigen Zutaten so verfeinern, dass sie ein echtes Geschmackserlebnis bieten, dabei aber dennoch sanft zum Körper sind.
Der Kurs in der Lehrküche des Gesundheitszentrum Königin-Luise-Bad kostet 79 Euro – buchen können Sie den beim Staatsbad, zum Beispiel online – den Link finden Sie hier:
Süßer Genuss mit gutem Gewissen – Staatsbad Pyrmont
Von der Arbeit abmelden, ohne sich dafür direkt von einem Arzt krankschreiben zu lassen – das ist aktuell für viele Beschäftigte bis zum dritten Krankheitstag möglich, soll sich aber jetzt ändern. Grund dafür ist das Reformpaket von CDU und SPD – mit den Vorschlägen, das telefonische Krankschreiben abzuschaffen und ein ärztliches Attest verpflichtend ab Tag eins einzuführen.
Das würde sich vor allem auf die Ärzte und ihre Praxen auswirken – sagt Axel Rojczyk, Hausarzt in Hameln:
Attestpflicht ab Tag eins – CDU und SPD wollen die Regeln für das Krankschreiben verschärfen. Wegfallen soll die Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, außerdem sollen Arbeitnehmer bereits ab dem ersten Fehltag eine Krankschreibung vorlegen.
Der aktuelle Kompromiss der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung – kurz AU – war bereits 1998 umstritten – wurde aber letztendlich durchgesetzt. Das durch die neuen Vorschläge wieder aufzuheben wäre unsinnig, sagt Dieter Mefus, Geschäftsführer des AdU – des Arbeitgeberverbandes der Unternehmen im Weserbergland:
Mit 67 in Rente – oder irgendwann sogar erst mit 70? Hintergrund ist die demografische Entwicklung: Die Menschen werden im Durchschnitt älter, gleichzeitig kommen auf immer weniger Beschäftigte immer mehr Rentnerinnen und Rentner. Deshalb schlägt die Alterssicherungskommission der Bundesregierung vor, das Renteneintrittsalter künftig an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Die reguläre Rente mit 67 bleibt zunächst bestehen. Ab 2032 soll das Eintrittsalter dann schrittweise weiter steigen – nach dem Prinzip: Steigt die Lebenserwartung um ein Jahr, sollen die Menschen etwa sechs Monate länger arbeiten. Eine Rente mit 70 wäre demnach erst in vielen Jahrzehnten denkbar. Für viele bedeutet das, länger arbeiten. Und das sehen die Menschen im Weserbergland durchaus kritisch.
Wenn es richtig heiß ist, was macht dann am meisten Spaß? Eis essen. Und sich im Wasser befinden. Darauf können sich die meisten wahrscheinlich einigen. Ähnlich sieht es beim Sport machen in der Hitze aus. Da sind die Wenigsten Fan von. Was man aber super machen kann: Wasser und Bewegung verbinden. Das tut unserem Körper in vielerlei Hinsicht gut, sagt der Gesundheitsexperte Rolf Hirsch von der AOK Hameln im heutigen Gesundheitstipp!
Falls jemand von Ihnen in den nächsten Tagen in Richtung Hannover mit dem Zug möchte, solltet Sie auf jeden Fall genug Zeit einplanen.
Wegen eines großen Problems wird es nämlich zu etlichen Ausfällen und Ersatzverkehr kommen.
Mein Kollege Eike Morgenstern hat sich genauer mit der Situation auseinandergesetzt.
Im neuen Reformpaket der Bundesregierung spielt auch die Zukunft der gesetzlichen Rente eine zentrale Rolle. Hintergrund ist ein Problem, das die Politik schon seit Jahren beschäftigt: Die Menschen werden älter, gleichzeitig gehen die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach in den Ruhestand. Dadurch müssen immer weniger Beitragszahler die Renten von immer mehr Menschen finanzieren.
Die Bundesregierung will deshalb die Empfehlungen der Rentenkommission schrittweise umsetzen. Dazu gehört unter anderem, das Renteneintrittsalter künftig stärker an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Ab 2041 werden Menschen dann schrittweise länger arbeiten müsen. Ebenfalls zur Diskussion stehen Änderungen beim früheren Renteneintritt und bei der sogenannten Rente mit 63. Die Kommission schlägt eine Ende vor, das sieht der heimische Bundestagsabgeordnete Joahnnes Schraps kritisch.
Gute Nachrichten für Bad Münders Innenstadt: in das alte Gebäude der Volksbank Hameln Stadthagen in der Marktstraße wird eine Physio- und Ergotherapie-Praxis einziehen.
Der grausame Fall von Stade erschüttert weiterhin Niedersachsen. Ende Juni soll ein 45-jähriger Mann während eines Termins in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Mitarbeiter aus Jugendhilfe und Jugendamt erschossen haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass ein Sorgerechtsstreit das Motiv gewesen sein könnte. Der Fall hat bundesweit Bestürzung ausgelöst und sorgt auch bei den Beschäftigten der Jugendhilfe für große Betroffenheit. Wie das Niedersächsische Landesjugendamt auf unsere Anfrage reagiert, dazu mein Kollege. Anton Posnak-Sommer
Ein Buch aus den 1980er Jahren, das heute aktueller wirkt denn je: „Wir amüsieren uns zu Tode“ von Neil Postman. Darin setzt sich der amerikanische Medienwissenschaftler mit den Folgen des Fernsehens für Politik, Kultur und Gesellschaft auseinander. Unser Buchexperte Christoph Huppert hat das Buch noch einmal gelesen.
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