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Die Kultur in Berlin liegt wegen der Corona-Pandemie seit Monaten brach, auch die Modellprojekte wie am Berliner Ensemble oder an der Volksbühne mussten wieder gestoppt werden.
Welche Perspektiven er für die Kultur sieht, was er von der Aktion „#allesdichtmachen“ der Schauspieler hält, was das Humboldt Forum für die Stadt bedeutet und wie mit den Benin-Bronzen umgegangen werden sollte, darüber habe ich mit Kultur- und Europasenator Klaus Lederer im Morgenpost-Podcast „Richter und Denker“ gesprochen.
Hören Sie doch mal rein.
In Umfragen liegt die Berliner SPD derzeit bei 17 Prozent, doch Spitzenkandidatin Franziska Giffey soll das Rote Rathaus für die SPD verteidigen.
In fünf Monaten wird gewählt, da kann nach Ansicht von SPD-Landes- und Fraktionschef Raed Saleh noch viel passieren. Ich habe mit ihm im Podcast „Richter und Denker“ über die Folgen der Corona-Krise, den Wahlkampf und den Mietendeckel gesprochen.
Einfach mal reinhören.
Er kennt sich aus mit dem Alltag der Berliner Polizisten, mit den Herausforderungen und auch mit den Problemen: Norbert Cioma, Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin.
Wie die Corona-Pandemie die tägliche Arbeit verändert hat, warum es solche Probleme bei Querdenker-Demonstrationen gibt oder warum die GdP sich vom rot-rot-grünen Senat wenig unterstützt fühlt, darüber habe ich mit dem 53-Jährigen im Podcast „Richter und Denker“ gesprochen.
Hören Sie doch mal rein.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat große Pläne. An der Masurenallee soll ein neues Medienhaus entstehen, auch das Programm wurde schon und wird weiter verändert. Aber es müssen auch viele Millionen Euro eingespart werden.
Wie all das gehen soll, darüber habe ich mit RBB-Intendantin Patricia Schlesinger im Podcast „Richter und Denker“ gesprochen.
Hören Sie doch mal rein.
Die Berliner CDU setzt sich bekanntlich für Markus Söder als Spitzenkandidaten ist.
Warum CSU-Chef der bessere Kandidat als CDU-Chef Armin Laschet ist, darüber habe ich in der neusten Folge des Podcast „Richter und Denker“ mit dem Berliner CDU-Fraktionschef Burkard Dregger gesprochen. Und natürlich auch über Fehler bei der Pandemiebekämpfung, die Probleme an den Schulen und Wahlkampf in Corona-Zeiten.
Hören Sie doch mal rein.
Auch Nils Busch-Petersen hat eine solche Krise des Einzelhandels noch nicht erlebt. Seit mehr als 30 Jahren ist er schon als Geschäftsführer für den Handelsverband Berlin-Brandenburg tätig.
Im Podcast „Richter und Denker“ sprach der 58-jährige Berliner mit mir über die Lage der Händler, die Fehler der Politik und warum er Sonntagsöffnungen für die Zeit nach der Pandemie fordert.
Hören Sie doch mal rein.
Fast 14 Jahre lang hat er die Geschicke der Stadt bestimmt: Klaus Wowereit, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin.
Wie sieht er die Corona-Politik? Und ist er eigentlich schon selbst gegen das Virus geimpft? Und was hält er von SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey, die ja seine Nach-Nachfolgerin im Roten Rathaus werden?
Darüber und über vieles mehr habe ich mit Wowereit im Podcast „Richter und Denker“ gesprochen.
Hören Sie doch mal rein.
Er hat viel vor in Berlin: Der Unternehmer Yoram Roth kaufte vor zwei Jahren das Traditionslokal „Clärchens Ballhaus“, das er aufwendig sanieren und dann als Tanzlokal, für Konzerte und Workshops wieder eröffnen will. Auch ein Museum für Fotografie möchte der 52-Jährige in Berlin – im neuen Tacheles in Mitte ‑ eröffnen.
Über seine Pläne und sein Leben in New York und Berlin habe ich mit Yoram Roth im neusten Podcast „Richter und Denker“ gesprochen.
Hören Sie doch mal rein.
Ablenkung von Corona: Der ehemalige Direktor des Filmfestivals Berlinale, Dieter Kosslick, hat seine Biografie geschrieben – mit dem schönen Titel „Immer auf dem Teppich bleiben“. 18 Jahre lang war Kosslick Chef der Berlinale, er hat mit den Stars viel erlebt und kann lustige Sachen erzählen.
Im Podcast „Richter und Denker“ habe ich mit Kosslick über seine Erlebnisse mit den Filmstars und die Zukunft des Kinos gesprochen.
Hören Sie doch mal rein.
Seit knapp einen Jahr ist die Berliner SPD-Politikerin Eva Högl die neue Wehrbeauftragte des Bundes. Mehr als 3900 Eingaben von Bundeswehrsoldaten haben sie in ihrem ersten Amtsjahr erreicht, den Zustand der Bundeswehr beschreibt die 52-Jährige mit den Worten: „zu wenig Material, zu wenig Personal, zu viel Bürokratie“.
Über die Lage der Bundeswehr und die Perspektiven für die Truppe habe ich mit Eva Högl im Podcast „Richter und Denker“ gesprochen.
Hören Sie doch mal rein.
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