Servus aus Tirol! Zehn Tage lang schwitzen die Profis von Hertha BSC in der österreichischen Sonne. In Kitzbühel arbeitet Trainer Stefan Leitl mit dem zusammengeschrumpften Team am Fuße des Hahnenkamms auf die neue Spielzeit hin.
Lediglich 24 Feldspieler, darunter etliche Talente, gehörten zum blau-weißen Reisetross, der sich in die Alpenrepublik aufmachte. Einer von ihnen ist Niklas Kolbe, der nun seit ziemlich genau einem Jahr zum Hauptstadtklub gehört. Morgenpost-Sportredakteur Paul Gorgas spricht mit dem Innenverteidiger über den kuriosen Transfersommer der Berliner und seine ungewöhnliche Karriere, die vor zwei Jahren noch in der Regionalliga stattfand.
Darüber hinaus geht es um die Ziele für die neue Saison, seine Anfänge bei den Blau-Weißen, eine Schwäche für Softdrinks, seine Herkunft vom Dorf und einen Konkurrenten, der im Zweitligamonopoly auf der Schlossallee gelandet zu sein scheint.
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