Wir sind oft unglaublich gut darin, unsere Tage danach zu bewerten, wie viel wir geschafft, erledigt und von unserer To-do-Liste gestrichen haben. Ein produktiver Tag fühlt sich gut an, während ein langsamer Tag schnell das Gefühl auslöst, wir hätten unsere Zeit verschwendet.
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum wir unseren eigenen Wert so häufig mit Leistung verbinden und weshalb genau das dazu führen kann, dass für uns selbst am Ende des Tages kaum noch Zeit und Energie übrig bleiben.
✨ warum sich ein produktiver Tag oft automatisch wie ein „guter“ Tag anfühlt,
✨ weshalb Anerkennung und Gebrauchtwerden unser ständiges Funktionieren verstärken können,
✨ warum es manchmal überraschend schwerfällt, einfach nichts zu tun,
✨ weshalb wir unsere Pausen immer wieder auf später verschieben und
✨ was sich verändern kann, wenn dein Wert nicht mehr davon abhängt, wie viel du leistest.
Ich teile dabei auch persönliche Gedanken und lade dich zu einer Frage ein, die vielleicht ein bisschen unangenehm ist: Wenn du nichts mehr leisten müsstest, um wertvoll zu sein, was würdest du in deinem Alltag anders machen?
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✨ Und wenn du genug davon hast, dich selbst im Alltag immer wieder hinten anzustellen: Videokurs „Ich bin wichtig – In 7 Tagen zurück zu dir“
Wenn dir die Folge gefallen hat, bewerte den Podcast und schreib mir in die Kommentare, was du dir mitnehmen konntest.
Music by Leigh Robinson from Pixabay