RoB - Reiseblog ohne Bilder - Podcast über Reisende und digitale Nomaden

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  • RoB-Blog 010: 10 Highlights auf der Nordinsel Neuseelands
    Eines habe ich in Neuseeland gelernt. ALLES ist ein Highlight. Denn egal, wo du hinschaust, es ist wunderschön. Selbst der kaputte Zaun mit der sattgrünen Wiese dahinter, wo die Schafe weiden, scheint von einem Bühnenbildner genau so hingestellt worden zu sein. Hinzu kommt der meist strahlend blaue, fast wolkenlose Himmel. Und du musst nie weit fahren, um das Meer zu sehen.
    Zweieinhalb Wochen haben wir die Nordinsel des Inselstaates im südlichen Pazifik erkundet. Zwei Wochen davon waren wir mit dem Camper unterwegs. Und das ist ganz sicher die beste Möglichkeit, Neuseeland kennenzulernen. Du bist flexibel, kannst dann weiter, wenn du es möchtest und du kannst einfach überall campen, sofern dein Campervan self-contained ist. Das bedeutet, dass er über Toilette, Frischwasserzufuhr, Waschbecken, Abwassertank und Abwasserschlauch verfügen muss.
    Freiheit in Neuseeland – mit Campervan über die NordinselWir hatten einen ganz neuen Van. Sieben Meter lang, mit Dusche und WC, Herd und allem Schnickschnack. Viele Camper empfehlen in Neuseeland kleinere Fahrzeuge, weil man damit besser die kurvigen Straßen bezwingt und auf unebenem Boden besser vorankommt. Das stimmt sicherlich, aber wir hatten zwei wundervolle Wochen in unserem mobilen Zuhause und wollten es eigentlich gar nicht mehr abgeben. Von Auckland aus ging es erst einmal in den hohen Norden des Landes. Da begann unser Roadtrip-Abenteuer!
    In diesem Beitrag erfährst du über unseren Roadtrip in Neuseeland,dass das Cape Reinga der nordwestlichste Punkt ist und dass dahinter der Pazifische Ozean auf die Tasmansee trifft.dass du in Te Paki auf Sanddünen surfen kannst. Leider gibt es keine Lifte und der Aufstieg ist extrem anstrengend 😉dass Russell das erste Handelszentrum des Landes war. Außerdem findest du hier die kleinste Polizeistation, das Hotel mit dem angeblich ältesten Schankrecht, den Duke of Marlborough, und wunderschöne Häuser im viktorianischen Stil.dass die Whale Bay an der Tutukaka Coast atemberaubend schön ist.dass du vor den Whangarei Falls, die aus 26 Metern in ein Becken stürzen, gemütlich picknicken kannst.wie magisch Hobbiton ist An diesem Ort denkst du die ganze Zeit, dass dir ein Hobbit begegnet.dass du genauso beim Tongariro Alpine Crossing Orks erwartest. Die Wanderung am Schicksalsberg vorbei ist zwar anstrengend, aber jeden einzelnen Schritt wert.dass du dich nach den Strapazen in Taupo prima erholen kannst.wo der Ort mit dem längsten Namen der Welt liegt und wie der Name klingt. Du kannst auch raten, wie viele Buchstaben er hat 😊und dass Wellington unglaublich vielseitig ist. Hier liegen die Geschäftigkeit einer Hauptstadt und die Ruhe des nahen Ozeans direkt nebeneinander.Was du außerdem über die Highlights des Roadtrips wissen solltest:Wir haben ganz in der Nähe vom Cape Reinga in der Tapotupotu Camping Area übernachtet. Hier ist nichts außer das Meer. Es ist unglaublich geil, den Kaffee am Morgen am Strand zu trinken und die Wellen zu hören. Und – verdammt – wir sind in Neuseeland 😊Bei den Te Paki Sanddünen habe ich mir für 15 neuseeländische Dollar ein Surfbrett geliehen.Nach Russell kommst du am einfachsten mit der Fähre. Wir sind von Paihia aus rüber. Du kannst auch mit dem Auto hin, aber das dauert ewig und die Straßen sind schlecht.Wenn du in Whangarei noch etwas Zeit hast, gibt es hier viel mehr Sehenswürdigkeiten als die Whangarei Falls. Genieß es!Mache in Hobbiton am besten die erste oder die letzte Tour des Tages, dann sind nicht ganz so viele Menschen dort und du kannst schönere Fotos von den Hobbit-Höhlen machen 😉
    Übrigens bekommst du nach der Tour im Green Dragon Bier, das nur hier gebraut wird und sonst nirgendwo in der Welt zu kaufen ist.
    Die Nacht davor haben wir mitten im Auenland geschlafen. Brock’s Place in Matamata ist ein kleiner Campingplatz hoch oben auf dem Hügel. Versuch doch mal, im Tal ein paar Hobbits zu entdecken 😉Für das Tongariro Alpine Crossing hab...
    5 min
  • RoB-Blog 010: 10 Highlights auf der Nordinsel Neuseelands
    Eines habe ich in Neuseeland gelernt. ALLES ist ein Highlight. Denn egal, wo du hinschaust, es ist wunderschön. Selbst der kaputte Zaun mit der sattgrünen Wiese dahinter, wo die Schafe weiden, scheint von einem Bühnenbildner genau so hingestellt worden zu sein. Hinzu kommt der meist strahlend blaue, fast wolkenlose Himmel. Und du musst nie weit fahren, um das Meer zu sehen.Zweieinhalb Wochen haben wir die Nordinsel des Inselstaates im südlichen Pazifik erkundet. Zwei Wochen davon waren wir mit dem Camper unterwegs. Und das ist ganz sicher die beste Möglichkeit, Neuseeland kennenzulernen. Du bist flexibel, kannst dann weiter, wenn du es möchtest und du kannst einfach überall campen, sofern dein Campervan self-contained ist. Das bedeutet, dass er über Toilette, Frischwasserzufuhr, Waschbecken, Abwassertank und Abwasserschlauch verfügen muss.Freiheit in Neuseeland – mit Campervan über die NordinselWir hatten einen ganz neuen Van. Sieben Meter lang, mit Dusche und WC, Herd und allem Schnickschnack. Viele Camper empfehlen in Neuseeland kleinere Fahrzeuge, weil man damit besser die kurvigen Straßen bezwingt und auf unebenem Boden besser vorankommt. Das stimmt sicherlich, aber wir hatten zwei wundervolle Wochen in unserem mobilen Zuhause und wollten es eigentlich gar nicht mehr abgeben. Von Auckland aus ging es erst einmal in den hohen Norden des Landes. Da begann unser Roadtrip-Abenteuer!In diesem Beitrag erfährst du über unseren Roadtrip in Neuseeland,dass das Cape Reinga der nordwestlichste Punkt ist und dass dahinter der Pazifische Ozean auf die Tasmansee trifft.dass du in Te Paki auf Sanddünen surfen kannst. Leider gibt es keine Lifte und der Aufstieg ist extrem anstrengend
    5 min
  • RoB-Podcast 011: Erfolgreich aussteigen
    Aussteigen. Das klingt so großartig und auch wieder so unglaublich schwer. Einfach alles hinter sich lassen – Familie, Freunde, die Wohnung, den Job. Wie fühlt sich das wohl an und was macht es mit dir, wenn du ein neues Leben in einem fremden Land oder vielleicht sogar in der ganzen Welt beginnst?
    „Es ist krass, alles hinter sich zu lassen“, sagt Jacqui. Und doch bereut sie es nicht eine Sekunde. Vor zweieinhalb Jahren ist sie losgereist, lebt und arbeitet seitdem rund um die Welt, zurzeit in London. Dabei war es zunächst ganz anders geplant.
    Eigentlich wollte sie gar nicht aussteigenEigentlich wollte sie „nur“ dreieinhalb Jahre um die Welt reisen und kurz nach ihrem 30. Geburtstag wieder nach Berlin zurückkehren. Aber schon am Anfang ihrer Reise merkt sie, dass sie gar nicht mehr zurück möchte. Sie wollte und will sich keine zeitliche Grenze setzen, will Orte und Länder ohne Druck genießen und erleben. Außerdem muss sie auf ihren Reisen ja Geld verdienen. Auch dafür braucht sie Zeit.
    „Man muss den Mut aufbringen, sein Ding zu machen und sich nicht bequatschen lassen!“Dafür muss man als erstes alles hinter sich lassen, was man über das sichere Leben in Deutschland gelernt hat. Mit festem Wohnsitz, Versicherungen und Job in Berlin wäre Jacquis Lebensmodell überhaupt nicht möglich. Sie sagt, sie musste aussteigen, um sich ihre Reisen überhaupt finanzieren zu können. Ebensowenig wie einen Wohnsitz gibt es einen festen Plan. Die Dinge kommen ohnehin anders, zum Beispiel wenn sie spontan länger an einem Ort bleiben möchte.
    Welches Budget braucht man zum Aussteigen?Jacqui ist mit 10.000 Euro gestartet. Damals sollte das Geld bis Australien reichen und das hat geklappt. Auch heute spart sie sich immer 10.000 Euro zusammen, bevor es weitergeht. Außerdem führt sie Buch über ihre Ausgaben und lebt sehr sparsam. In teuren Ländern kocht sie immer selber. Ein Durchschnittsbudget ist schwer zu bestimmen. In Indien braucht sie pro Monat etwa 400 Euro, in China um die 600 Euro und in Australien locker 1.500 Euro. Das kommt das natürlich auch auf den Reisestil an. Wenn du lieber in einem Hotel schläfst, zahlst du mehr als in einem Hostel. Ein Einzelzimmer kostet mehr als ein Mehrbettzimmer.
    Es ist einfacher, mit einem Work-and-Travel-Visum auszusteigenDenn dann kannst du einfach überall hinreisen und dort arbeiten. Dennoch solltest du dich nicht entmutigen lassen, wenn du schon 31 bist und dieses Visum nicht mehr beantragen kannst. Denn innerhalb Europas kannst du überall einfach einreisen und dich dann auf Jobs bewerben. Für alle anderen Länder gibt Jacqui den Tipp, mutig zu sein: „Bewirb dich immer auf ein Arbeitsvisum, um im jeweiligen Land arbeiten zu können. Das sollte definitiv möglich sein.“
    Und wenn ich keinen guten Job finde und für wenig Geld arbeiten muss?Da hat Jacqui ein paar wirklich gute Tipps fürs Reisen mit wenig Budget. Vergleiche die Preise für Unterkünfte. Koche dein Essen selber. Nutze öffentliche Verkehrsmittel anstatt teure Taxis. Geh nicht ständig shoppen, sondern überlege genau, was du brauchst. Gib dein Geld lieber für Sehenswürdigkeiten und Ausflüge als für unnötige Souvenirs aus.
    Wie geht es denn nun für Jacqui weiter?Ende dieses Jahres geht es über Asien nach Neuseeland. Dort will sie mit ihrem Partner eine Weile leben. Wie es danach weitergeht, weiß sie noch nicht. Aber bei so viel Reiseerfahrung kann eh nichts schiefgehen. Sie ist viel gechillter, macht sich weniger Gedanken und lässt überflüssigen Dingen in ihrem Kopf keinen Raum mehr. Jacqui ist glücklich und endlich bei sich selbst angekommen, weil sie genau das macht, was sie will. Aussteigen!
    In Folge 11 erfährst du:dass du als Aussteiger deinen festen Wohnsitz aufgeben solltest.dass du für längere Reisen ein solides Startkapital brauchst. Mit 10.000 Euro kommst du schon weit.wie du in den verschiedenen Ländern Geld sparst und nicht zu viel ausgibst.wie du immer deine Finan...
    24 min
  • RoB-Podcast 011: Erfolgreich aussteigen
    Aussteigen. Das klingt so großartig und auch wieder so unglaublich schwer. Einfach alles hinter sich lassen – Familie, Freunde, die Wohnung, den Job. Wie fühlt sich das wohl an und was macht es mit dir, wenn du ein neues Leben in einem fremden Land oder vielleicht sogar in der ganzen Welt beginnst?„Es ist krass, alles hinter sich zu lassen“, sagt Jacqui. Und doch bereut sie es nicht eine Sekunde. Vor zweieinhalb Jahren ist sie losgereist, lebt und arbeitet seitdem rund um die Welt, zurzeit in London. Dabei war es zunächst ganz anders geplant.Eigentlich wollte sie gar nicht aussteigenEigentlich wollte sie „nur“ dreieinhalb Jahre um die Welt reisen und kurz nach ihrem 30. Geburtstag wieder nach Berlin zurückkehren. Aber schon am Anfang ihrer Reise merkt sie, dass sie gar nicht mehr zurück möchte. Sie wollte und will sich keine zeitliche Grenze setzen, will Orte und Länder ohne Druck genießen und erleben. Außerdem muss sie auf ihren Reisen ja Geld verdienen. Auch dafür braucht sie Zeit.„Man muss den Mut aufbringen, sein Ding zu machen und sich nicht bequatschen lassen!“Dafür muss man als erstes alles hinter sich lassen, was man über das sichere Leben in Deutschland gelernt hat. Mit festem Wohnsitz, Versicherungen und Job in Berlin wäre Jacquis Lebensmodell überhaupt nicht möglich. Sie sagt, sie musste aussteigen, um sich ihre Reisen überhaupt finanzieren zu können. Ebensowenig wie einen Wohnsitz gibt es einen festen Plan. Die Dinge kommen ohnehin anders, zum Beispiel wenn sie spontan länger an einem Ort bleiben möchte.Welches Budget braucht man zum Aussteigen?Jacqui ist mit 10.000 Euro gestartet. Damals sollte das Geld bis Australien reichen und das hat geklappt. Auch heute spart sie sich immer 10.000 Euro zusammen, bevor es weitergeht. Außerdem führt sie Buch über ihre Ausgaben und lebt sehr sparsam. In teuren Ländern kocht sie immer selber. Ein Durchschnittsbudget ist schwer zu bestimmen. In Indien braucht sie pro Monat etwa 400 Euro, in China um die 600 Euro und in Australien locker 1.500 Euro. Das kommt das natürlich auch auf den Reisestil an. Wenn du lieber in einem Hotel schläfst, zahlst du mehr als in einem Hostel. Ein Einzelzimmer kostet mehr als ein Mehrbettzimmer.Es ist einfacher, mit einem Work-and-Travel-Visum auszusteigenDenn dann kannst du einfach überall hinreisen und dort arbeiten. Dennoch solltest du dich nicht entmutigen lassen, wenn du schon 31 bist und dieses Visum nicht mehr beantragen kannst. Denn innerhalb Europas kannst du überall einfach einreisen und dich dann auf Jobs bewerben. Für alle anderen Länder gibt Jacqui den Tipp, mutig zu sein: „Bewirb dich immer auf ein Arbeitsvisum, um im jeweiligen Land arbeiten zu können. Das sollte definitiv möglich sein.“Und wenn ich keinen guten Job finde und für wenig Geld arbeiten muss?Da hat Jacqui ein paar wirklich gute Tipps fürs Reisen mit wenig Budget. Vergleiche die Preise für Unterkünfte. Koche dein Essen selber. Nutze öffentliche Verkehrsmittel anstatt teure Taxis. Geh nicht ständig shoppen, sondern überlege genau, was du brauchst. Gib dein Geld lieber für Sehenswürdigkeiten und Ausflüge als für unnötige Souvenirs aus.Wie geht es denn nun für Jacqui weiter?Ende dieses Jahres geht es über Asien nach Neuseeland. Dort will sie mit ihrem Partner eine Weile leben. Wie es danach weitergeht, weiß sie noch nicht. Aber bei so viel Reiseerfahrung kann eh nichts schiefgehen. Sie ist viel gechillter, macht sich weniger Gedanken und lässt überflüssigen Dingen in ihrem Kopf keinen Raum mehr. Jacqui ist glücklich und endlich bei sich selbst angekommen, weil sie genau das macht, was sie will. Aussteigen!In Folge 11 erfährst du:dass du als Aussteiger deinen festen Wohnsitz aufgeben solltest.dass du für längere Reisen ein solides Startkapital brauchst. Mit 10.000 Euro kommst du schon weit.wie du in den verschiedenen Ländern Geld sparst und nicht zu viel ausgibst.wie du immer deine Finanzen im Blick beh...
    24 min
  • RoB-Blog 009: Fraser Island
    Die größte Sandinsel der Welt, größte Insel Queenslands und sechstgrößte Insel Australiens. Fraser Island ist ein Stück unberührte Natur. Eine halbe Million Touristen kommen jedes Jahr hierher. Damit die Insel so ursprünglich bleibt, sind allerdings einige Regeln zu beachten. So wird man zum Beispiel mit empfindlichen Geldbußen bestraft, wenn man auch nur eine Apfelkitsche auf den Boden wirft. Wer sich aber an die Regeln hält, wird eine tolle Zeit auf Fraser Island verbringen. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Lake McKenzie, dem Regenwald, dem Aussichtspunkt Indian Head und den Champagne Pools darfst du dich auf eine vielseitige Flora und Fauna freuen.
    50 Säugetierarten leben auf Fraser IslandUnter anderem wilde Dingos, die du keinesfalls füttern darfst. Deshalb soll man auch Essensreste nicht einfach wegwerfen. Denn eigentlich meiden Dingos Menschen, Essen lockt sie jedoch an. Und so ist es schon zu Biss-Attacken gekommen. Neben Dingos siehst du mit etwas Glück unter anderem Wallabies, Opossums, Nasenbeutler, Fledertiere und Wildpferde. Allerdings musst du nicht nur bei den Dingos vorsichtig sein. Auch Schlangen – sofern dir welche begegnen – solltest du dich nicht nähern. Die meisten Schlangenarten auf Fraser Island sind nämlich hochgiftig.
    Aber keine Angst – mit einer Guided Tour kann dir nichts passierenUnser Guide hat uns gleich zu Beginn genau erklärt, wie wir uns im Fall der Fälle verhalten müssen. Wir waren also vorbereitet. Uns ist aber in anderthalb Tagen auf der Insel kein gefährliches Tier begegnet. Deshalb kannst auch du dich ganz und gar auf die Sehenswürdigkeiten wie das Schiffswrack der SS Maheno, die bunten Sandsteinformationen, die Coffee Rocks, den Lake McKenzie und natürlich auf den Regenwald freuen. Übrigens gelangst du von  Maryborough, Hervey Bay, Rainbow Beach und Noosa mit einer Fähre auf die Insel.
    In diesem Beitrag erfährst du über Fraser Island,dass es die größte Sandinsel der Welt und die einzige mit einem Regenwald ist.dass sich der 75 Mile Beach 120 Kilometer über die gesamte Ostseite der Insel erstreckt und dass es eine offizielle Straße ist.dass hier über 600 verschiedene Pflanzenarten wachsen, 50 Säugetiere leben sowie Schlangen, Schildkröten, Delfine und Salzwasserkrokodile und über 350 Vogelarten.dass die Insel seit 1922 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.dass die Insel von Nord nach Süd 124 Kilometer und von West nach Ost durchschnittlich 15 Kilometer misst.dass du die wilden Dingos keinesfalls füttern darfst.dass die höchste Düne der 244 Meter hohe Mount Bowarrady ist.dass du vom Indian Head aus einen Panorama-Blick über Strand und Meer hast. Von hier aus kannst du manchmal sogar Wale entdecken und James Cook hat auf dieser Landspitze im Jahr 1770 Menschen gesehen.dass du nicht im Meer schwimmen sollst, dich aber in den Champagne Pools abkühlen kannst.dass der Lake McKenzie der schönste Binnensee von Fraser Island ist und sein weißer Strand einen faszinierenden Kontrast zum blau schimmernden Wasser bildet.Was du außerdem über Fraser Island wissen solltestFraser Island kannst du das ganze Jahr hindurch besuchen. Das Klima ist immer gut und angenehm. Im Sommer und Herbst (November bis April) fällt etwas häufiger Regen. Die Insel gehört zum Great Sandy National Park.  Weitere Infos kurz zusammengefasst:
    Fraser Island ist die einzige Sandinsel, auf der ein Regenwald wächst.Die Aborigines nannten die Insel K’Gari, was so etwas wie Paradies bedeutet.Der Küstenbereich im Norden der Westküste bis zum Sandy Cape Lighthouse ist zum Campen geeignet.Du kannst auf der Insel mehrtägige Wanderungen durch den Regenwald machen.Du solltest durch den glasklaren Eli Creek spazieren.Mache lieber eine Guided Tour, wenn du dich nicht mit 4WD auskennst. Unerfahrene Fahrer bleiben leicht im Sand stecken.ShownotesIch habe eine 2-tägige Fraser-Island-Tour gemachtÜbernachtet haben wir im Eurong Beach ResortMein Highlight war der Indian Head. Großartige Aussicht!
    4 min
  • RoB-Blog 009: Fraser Island
    Die größte Sandinsel der Welt, größte Insel Queenslands und sechstgrößte Insel Australiens. Fraser Island ist ein Stück unberührte Natur. Eine halbe Million Touristen kommen jedes Jahr hierher. Damit die Insel so ursprünglich bleibt, sind allerdings einige Regeln zu beachten. So wird man zum Beispiel mit empfindlichen Geldbußen bestraft, wenn man auch nur eine Apfelkitsche auf den Boden wirft. Wer sich aber an die Regeln hält, wird eine tolle Zeit auf Fraser Island verbringen. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Lake McKenzie, dem Regenwald, dem Aussichtspunkt Indian Head und den Champagne Pools darfst du dich auf eine vielseitige Flora und Fauna freuen.50 Säugetierarten leben auf Fraser IslandUnter anderem wilde Dingos, die du keinesfalls füttern darfst. Deshalb soll man auch Essensreste nicht einfach wegwerfen. Denn eigentlich meiden Dingos Menschen, Essen lockt sie jedoch an. Und so ist es schon zu Biss-Attacken gekommen. Neben Dingos siehst du mit etwas Glück unter anderem Wallabies, Opossums, Nasenbeutler, Fledertiere und Wildpferde. Allerdings musst du nicht nur bei den Dingos vorsichtig sein. Auch Schlangen – sofern dir welche begegnen – solltest du dich nicht nähern. Die meisten Schlangenarten auf Fraser Island sind nämlich hochgiftig.Aber keine Angst – mit einer Guided Tour kann dir nichts passierenUnser Guide hat uns gleich zu Beginn genau erklärt, wie wir uns im Fall der Fälle verhalten müssen. Wir waren also vorbereitet. Uns ist aber in anderthalb Tagen auf der Insel kein gefährliches Tier begegnet. Deshalb kannst auch du dich ganz und gar auf die Sehenswürdigkeiten wie das Schiffswrack der SS Maheno, die bunten Sandsteinformationen, die Coffee Rocks, den Lake McKenzie und natürlich auf den Regenwald freuen. Übrigens gelangst du von  Maryborough, Hervey Bay, Rainbow Beach und Noosa mit einer Fähre auf die Insel.In diesem Beitrag erfährst du über Fraser Island,dass es die größte Sandinsel der Welt und die einzige mit einem Regenwald ist.dass sich der 75 Mile Beach 120 Kilometer über die gesamte Ostseite der Insel erstreckt und dass es eine offizielle Straße ist.dass hier über 600 verschiedene Pflanzenarten wachsen, 50 Säugetiere leben sowie Schlangen, Schildkröten, Delfine und Salzwasserkrokodile und über 350 Vogelarten.dass die Insel seit 1922 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.dass die Insel von Nord nach Süd 124 Kilometer und von West nach Ost durchschnittlich 15 Kilometer misst.dass du die wilden Dingos keinesfalls füttern darfst.dass die höchste Düne der 244 Meter hohe Mount Bowarrady ist.dass du vom Indian Head aus einen Panorama-Blick über Strand und Meer hast. Von hier aus kannst du manchmal sogar Wale entdecken und James Cook hat auf dieser Landspitze im Jahr 1770 Menschen gesehen.dass du nicht im Meer schwimmen sollst, dich aber in den Champagne Pools abkühlen kannst.dass der Lake McKenzie der schönste Binnensee von Fraser Island ist und sein weißer Strand einen faszinierenden Kontrast zum blau schimmernden Wasser bildet.Was du außerdem über Fraser Island wissen solltestFraser Island kannst du das ganze Jahr hindurch besuchen. Das Klima ist immer gut und angenehm. Im Sommer und Herbst (November bis April) fällt etwas häufiger Regen. Die Insel gehört zum Great Sandy National Park.  Weitere Infos kurz zusammengefasst:Fraser Island ist die einzige Sandinsel, auf der ein Regenwald wächst.Die Aborigines nannten die Insel K’Gari, was so etwas wie Paradies bedeutet.Der Küstenbereich im Norden der Westküste bis zum Sandy Cape Lighthouse ist zum Campen geeignet.Du kannst auf der Insel mehrtägige Wanderungen durch den Regenwald machen.Du solltest durch den glasklaren Eli Creek spazieren.Mache lieber eine Guided Tour, wenn du dich nicht mit 4WD auskennst. Unerfahrene Fahrer bleiben leicht im Sand stecken.ShownotesIch habe eine 2-tägige Fraser-Island-Tour gemachtÜbernachtet haben wir im Eurong Beach ResortMein Highlight war der Indian Head. Großartige Aussicht!
    4 min
  • RoB-Podcast 010: Auszeit vom Job - Wie du dein Sabbatical planst
    Hast du auch manchmal einfach die Schnauze voll, jeden Tag für acht Stunden im Büro zu sitzen? Willst du einfach aus dem Hamsterrad ausbrechen? Traust du dich nicht, weil dir das Risiko zu groß ist? Dann mach doch ein Sabbatical wie Katharina und Marc! Die beiden haben einfach mit ihren Arbeitgebern gesprochen und konnten danach ein halbes Jahr die Welt entdecken.
    Ein Jahr gründliche ReiseplanungAls erstes haben sie ihre Lieblingsländer festgelegt. Marc wollte unbedingt Japan entdecken, für Katharina stand Australien ganz oben auf der Liste. Danach wurde ALLES in die Wunschroute eingetragen – und dann wieder einiges gestrichen. Schließlich musste die Reise in sechs Monate passen. So lange dauerte das Sabbatical nämlich.
    „Wie viel Geld haben wir, wie viel brauchen wir noch?“Bei Reiseplanung und Budget-Kalkulation haben Katharina und Marc die Infos auf https://weltreise-info.de/ geholfen. Zuerst haben sie überlegt, in welchem Land sie mehr bzw. weniger Geld brauchten. In Südamerika wollten sie beispielsweise viel wandern und zelten und konnten sich deshalb das Geld für teure Unterkünfte sparen. Dann haben sie ein Jahr lang Rücklagen gebildet. Besonders beruhigend bei der Budgetplanung war, dass sie gleich danach wieder in ihre alten Jobs zurückkonnten und die Kasse wieder auffüllen konnten.
    Wie packt man für so ein Sabbatical?Auch das war ein wichtiger Aspekt bei der Reiseplanung. Schließlich verlief die Reise durch verschiedene Klimazonen und Katharina und Marc wollten leicht reisen. Sie haben einfach zwischendurch immer wieder Kleidung zurück nach Deutschland geschickt und sich vor Ort die notwendige Ausrüstung gekauft. Auch das haben sie in der Budgetplanung vorher berücksichtigen müssen. Katharina glaubt, man kann für eine solche Reise nicht alles von Anfang an mitnehmen, wenn man leicht reist.
    Und die Rückkehr nach Hause?Die fiel besonders scher. Die Weltenbummler konnten sich kaum vorstellen, zu einem festen Zeitpunkt wieder in den Job zu kommen. Aber der Termin stand fest und dann haben sie sich natürlich auf Familie und Freunde gefreut. „Man versucht sich das Gefühl der Reise möglichst lange zu bewahren. Leider flacht es schnell ab“, erklärt Katharina. Was hilft, ist die nächste Reise. Und die werden die beiden schon bald mit ihren beiden Kindern machen: ein Segeltörn in Skandinavien oder im Mittelmeer.
    Übrigens hat Katharina vor allem eines aus dem Sabbatical mitgenommen: das Gefühl, überall willkommen zu sein!
    Ihr Tipp für dich: Ob viel oder wenig Budget, mach es! Es lohnt sich immer!
    In Folge 10 erfährst du:wie du ein Sabbatical planst.wie du dein Budget für eine solche Reise kalkulierst (https://weltreise-info.de/ und https://wetraveltheworld.de/was-kostet-eine-weltreise-11-reiseblogger-verraten-es-dir/)wie du selbst bei einer so langen Reise leicht reist und für verschiedene Klimazonen gerüstet bist.dass du deine Ausrüstung zwischendurch immer mal austauschen musst.dass du deine Kleidung zwischendurch nach Hause schicken kannst.dass du während eines Sabbaticals nicht sparen musst, weil du danach wieder ein geregeltes Einkommen hast.warum eine Auslandskrankenversicherung Sinn macht.wieso Spontaneität auf einer Reise unglaublich wichtig ist.dass Menschen aus anderen Kulturen unglaublich gastfreundlich sind.dass sich eine Reise immer lohnt – ob mit kleinem oder großem Budget.
    25 min
  • RoB-Podcast 009: Nach dem Studium erstmal eine Auszeit?
    Das Studium ist vorbei. Viele Semester, harte Prüfungen und das viele Büffeln liegen hinter dir. Und jetzt sofort in den Job oder lieber eine Auszeit? Du willst doch noch was vom Leben haben, bevor es richtig losgeht. Das dachte sich auch Simone. Nach ihrem Industriedesign-Studium hat sie sich erst einmal eine Auszeit gegönnt und ist zunächst nach Thailand gereist. Als sie loszog, wusste sie nicht, wie lange ihre Reise dauern würde.
    Bali wurde in der Auszeit die neue HomebaseNach etwa drei Monaten war das Geld alle. Eine kurze Stippvisite in der Firma ihres Bruders auf Bali, dann suchte Simone sich übers Internet Gelegenheitsjobs in ihrem Bereich als Designerin. „Schließlich weiß jeder, der mal für Familie gearbeitet hat, wie das ist“, sagt sie mit einem Lächeln.
    Nach fast einem Jahr – von Bali aus machte Simone immer kurze Trips zu anderen Ländern – ging es zurück in die deutsche Heimat. Natürlich arbeitet sie heute selbstständig. Angestellt zu sein, schränkt die Freiheit doch zu sehr ein. Und eine Auszeit nimmt sie sich auch immer wieder. „Mit 21 habe ich mir vorgenommen, dass ich jedes Jahr für einen Monat in ein anderes Land gehen möchte.“ Wenn es ihr dort gefällt, bleibt sie auch mal länger und arbeitet von dort, sofern sie für Aufträge nicht Zuhause sein muss.
    Digitale Nomadin? Nö, eigentlich nicht.„Schließlich reise ich ja dann nicht durch die Gegend, sondern bleibe an einer Stelle“, sagt Simone. Für sie ist ein digitaler Nomade jemand, der immer unterwegs ist und von jedem Ort der Welt aus arbeitet. Wichtig ist ihr aber, immer in Bewegung zu sein. Schließlich ist es ungesund, acht Stunden am Tag nur zu sitzen. Deshalb will sie die Bewegung, die ein digitaler Nomade zwischen Coworking-Space, Wohnung, Strand etc. hat, in Unternehmen bringen: Mit einem mobilen Stehtisch, den sie entwickelt hat. Darauf dürfen wir gespannt sein!
    In Folge 9 erfährst du:wie du von unterwegs Geld verdienst und eine längere Auszeit nehmen kannst.dass du dir öfter Pausen gönnen und andere Länder kennenlernen solltest.wie schön freie Zeiteinteilung bei der Arbeit sein kann und welche Freiheiten sie dir gibt.wie du dich auch als Angestellter im Job gesund und fit hältst.wie du richtig Pausen machst.dass du dir unbedingt mal eine längere Auszeit gönnen solltest 😉
    19 min
  • RoB-Blog 008: Meine Highlights in Brisbane
    Als drittgrößte Stadt Australiens nach Sydney und Melbourne ist Brisbane bei Touristen und Einwohnern vor allem für Vielfalt bekannt. Kultur und Outdoor-Abenteuer, gutes Essen, hippe Restaurants und hübsche Gartenanlagen am Ufer des Brisbane Rivers, Märkte und Designerboutiquen bieten wirklich jedem, wonach er sucht. Und obwohl die Stadt über 2 Millionen Einwohner hat, wirkt sie sehr idyllisch, persönlich und charmant.
    Beim Schlendern fallen mir vor allem die vielen violett leuchtenden Jacarandas auf. Die Bäume findet man überall in der Stadt und in den großzügig angelegten Grünflächen sorgen sie für den besonderen Farbtupfer. Brisbane ist viel entspannter als Sydney. Obwohl es auch eine Großstadt ist, hat sie einen eher ländlichen Flair. Am Ufer des Flusses sitzen Leute entspannt auf Bänken und genießen den warmen Herbstabend mit Blick auf die Story Bridge.
    Mach unbedingt den Story Bridge Adventure ClimbVon dort aus hast du nämlich einerseits einen unglaublichen Rundumblick über die gesamte Stadt. Andererseits ist es ein irres Gefühl, 80 Meter über dem Meer zu stehen und unter sich die Autos den Highway langfahren zu sehen. Ich empfehle die Tour in der Dämmerung. Die hell erleuchtete Stadt und die Spiegelung der bunten Lichter auf dem Wasser sehen atemberaubend aus.
    In diesem Beitrag erfährst du über Brisbane,dass es hier 300 satte Sonnentage pro Jahr gibt.dass über 2 Millionen Menschen hier leben.dass du vom Mount Coot-tha und von der Story Bridge den besten Blick auf die Stadt hast.dass du beim Story Bridge Climb viel über die Geschichte der Stadt erfährst und dich danach 30 Meter abseilen kannst – Adrenalin pur!dass die lachenden Vögel im botanischen Garten Kookaburras sind.dass Brisbane wahnsinnig vielfältig und kultiviert ist.dass es die Hauptstadt von Queensland, also vom Sunshine State, ist.Was du außerdem über Brisbane wissen solltestBesonders im Herbst und Winter darfst du dich hier auf warmes Wetter freuen. Brisbane ist bei Backpackern sehr beliebt. Von hier aus starten viele ihre Reise über den australischen Kontinent oder halten sich länger in der idyllischen Metropole auf. Neben schicken Restaurants findest du auch sehr günstiges Essen auf Märkten und in Imbissen. Es ist also für jeden Geldbeutel was dabei. Weitere Infos kurz zusammengefasst:
    Brisbane ist 1824 unter dem Namen Moreton Bay als Strafkolonie gegründet worden.Aborigines haben den Mount Coot-tha schon vor 40.000 Jahren besucht.Wegen des subtropischen Klimas kannst du hier das ganze Jahr über prima Urlaub machen.Du kannst von Brisbane aus viele Rundreisen machen, kannst Kunst und Kultur, aber auch Outdoor-Abenteuer erleben.In den South Bank Parklands kannst du schwimmen, relaxen und bummeln gehen.Fortitude Valley gilt als Kunst- und Künstlerviertel. Hier findest du ein buntes Nachtleben.Neben dem Bridge Climb solltest du auch unbedingt eine Bootstour auf dem Brisbane River machen und die Stadt von hier aus entdecken.Du solltest unbedingt einen Ausflug auf die größte Sandinsel der Welt machen, nach Fraser Island.ShownotesIch habe im Base Brisbane übernachtetMeinen Wagen habe ich bei Wicked Campers abgegeben
    4 min
  • RoB-Podcast 008: Die besten Locations und schönsten Sehenswürdigkeiten im Rheingau
    Manchmal weiß man gar nicht, was für Schätze sich in unmittelbarer Nähe befinden. Und häufig sagen Reisende zu mir: "Ich habe die USA, Südafrika und Asien bereist. Aber in Deutschland kenne ich fast nichts." Eigentlich schade, oder? Dabei gibt es auch hier wunderschöne Ecken, zum Beispiel den Rheingau.
    Melanie ist vor fünf Jahren mit ihrem Mann dorthin gezogen und liebt die Gegend. Was es da alles gibt und wie man ein schönes, langes Wochenende dort verbringt, erzählt sie in ihrem Blog Einfach Rheingau. Und damit du im Rheingau eine herrliche Zeit hast, probiert sie Lokale, Restaurants, Weinkeller und Cafés selber aus, macht schöne, lange Wanderungen und entdeckt ständig neue Plätze.
    Was du über den Rheingau wissen solltestErst einmal, dass es DER Rheingau ist und nicht das Rheingau. Zugegeben: Auch ich habe diesen Fehler gemacht. Aber dem Rheingauer ist wichtig, dass man das weiß. Vor allem, wenn man dort Urlaub macht ;)
    Der Rheingau ist eine Kulturlandschaft, die rechtsrheinisch von Wicker am Main bis nach Lorchhausen am Rhein zieht. Nördlich wird er vom Taunuskamm, südlich vom Rhein begrenzt. Doch genau die geografischen Gegebenheiten sorgen für warme 10° Celsius Durchschnittstemperatur. Die Taunushöhen halten nämlich den kalten Winter fern und der Rhein reflektiert die Sonne und bring Wärme in das Weinanbaugebiet. Der dadurch entstehende Herbstnebel sorgt bei den Weinreben für gutes Wachstum. Der Weinbau im Rheingau hat übrigens eine lange Geschichte und geht auf die Zeiten vor Karl dem Großen zurück. Der Rheingauer Riesling gehört zu den Spitzenweinen der Welt.
    Sehenswürdigkeiten sind zum Beispiel der Rheingauer Dom in Geisenheim oder die Drosselgasse in Rüdesheim. All diese Orte - und dazu gute Restaurants und schöne Wanderwege - zeigt dir Melanie auch in ihrem Blog.
    24 min

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