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Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich immer….! Diese Botschaft ist nicht neu, doch noch immer greifen unzählige Deutsche gerne und regelmäßig zur Zigarette. Dr. Justus de Zeeuw und Dr. Tobias Rüther zeigen in dieser Folge der Sach- und Fachgeschichten gute Gründe auf den Glimmstengel frühestmöglich zu verbannen.
Die Experten fokussieren sich daher zunächst einmal darauf, was nach dem Rauchstopp im Körper passiert. Welche positiven Auswirkungen werden schon nach wenigen Stunden festgestellt? Weiterhin untersuchen sie die Beweggründe von Betroffenen, die das Rauchen aufgeben möchten. Dabei gehen sie explizit auf intrinsische und extrinsische Faktoren ein. Wenn die Motivation feststeht, kann die Tabakentwöhnung gezielter daran ausgerichtet werden. Das Bewusstsein für Trigger und Gewohnheiten entwickelt sich.
Dr. Tobias Rüther ist Oberarzt für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum der Universität München und Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Suchtmedizin. Mit den Folgen von langjährigem Zigarettenkonsum sieht er sich jeden Tag konfrontiert. Beide Experten sind sich einig: Die Tabakentwöhnung kann gelingen, wenn die Strategie zu den Raucherinnen und seinen Bedürfnissen passt. Welche Strategien gibt es und wie können Betroffene bestmöglich unterstützt werden? Wie viele Raucherinnen wollen das Rauchen tatsächlich aufgeben? Was sagen die Erfolgsraten? Hören Sie rein und erfahren Sie mehr!
In dieser Folge der Sach- & Fachgeschichten von Boehringer Ingelheim spricht Dr. Justus de Zeeuw gemeinsam mit Dr. Julia Wälscher und Prof. Dr. Frederik Trinkmann über die Zukunft der Pneumologie. Jedoch nicht wie man zunächst denken könnte, im Sinne der neuesten Forschung und zukunftsweisenden Therapiemöglichkeiten. Es geht vielmehr um die Personen selbst, die hinter der Pneumologie stehen. Sprich, die „jungen Wilden”, die angehenden Fachärzt*innen, die die Zukunft der Lungenheilkunde prägen und gestalten.
Frau Dr. Julia Wälscher, stellv. Sprecherin der AG YoungDGP, stellt die gleichnamige Arbeitsgruppe für junge Ärztinnen, Fachärztinnen und Medizinstudentinnen vor. Mitglieder engagieren sich für Nachwuchsförderung und erarbeiten Weiterbildungsangebote im Bereich der Pneumologie – ein echter Mehrwert für angehende Ärztinnen.
Auch Prof. Dr. Frederik Trinkmann berichtet von seinem persönlichen Werdegang und seiner Begeisterung für die Lungenheilkunde. Er schildert, wie sich der Klinikalltag und das wissenschaftliche Arbeiten bei ihm verbinden lassen und wie man dem Dasein als „Mondscheinforscher" aus dem Weg gehen kann.
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