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Die SAP Business Data Cloud (BDC) sorgt aktuell für viel Aufmerksamkeit.
Sarah Niesel und Oliver Nübel sprechen mit Wolfgang Epting (SAP) über Datenprodukte, Plattformöffnung und die Rolle sauberer Daten als Grundlage für sinnvolle KI-Anwendungen.
Themen der Folge
Warum viele Unternehmen trotz großer Datenmengen wenig Mehrwert aus Analytics ziehen
Was SAP unter Datenprodukten versteht und warum SAP dafür Verantwortung übernimmt
Wie die Business Data Cloud Datensilos zwischen SAP- und Non-SAP-Systemen adressiert
Welche Rolle die BDC als Datenfundament für SAP Business AI und Joule spielt
Typische Anwendungsfelder aus Supply Chain, Manufacturing, Service und HR
Warum Datenqualität und Stammdaten entscheidend für KI-Agenten sind
Was sich für SAP-Consultants im Projektalltag und in der Beratungsperspektive ändert
Für wen ist die Folge?
Für SAP-Consultants, die verstehen wollen, warum Daten aktuell wieder ins Zentrum rücken und wie sich ihre Rolle durch BDC, Analytics und KI verändert.
Rückmeldung gerne an: [email protected]
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Was passiert, wenn SAP-Berater:innen ihr Wissen nicht nur anwenden, sondern publizieren?
Zentrale Erkenntnisse für deine Karriere
Warum Fachbücher ein starkes Expert:innen-Signal im SAP-Markt sind
Wie Espresso Tutorials Wissen bewusst kompakt, praxisnah und marktfähig aufbereitet
Print vs. Digital: Welche Formate heute wirklich karrierewirksam sind
Welche Themen sich für ein Buch eignen – und warum zu enge Spezialthemen selten tragen
Wie Autor:innen nach der Veröffentlichung anders wahrgenommen werden
Wann Videos sinnvoller sind als Bücher – gerade bei schnelllebigen SAP-Themen
Warum Schreiben nicht nur Positionierung ist, sondern auch massiver Kompetenzaufbau
Für wen ist die Folge besonders relevant?
SAP-Berater:innen, die aus der Vergleichbarkeit herauswollen
Consultants und Entwickler:innen mit dem Gefühl: „Ich könnte dazu eigentlich etwas beitragen“
Fachkräfte, die Expertise sichtbar machen wollen – intern wie extern
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In dieser Folge der SAP Sommeliers sprechen wir bei einem Glas Rotwein mit Peter Rattey, Gründer von VOQUZ Labs. Peter erklärt, warum fast kein Unternehmen seine SAP-Lizenzen wirklich im Griff hat, wieso „einmal Vermessung machen“ keine Strategie ist und weshalb Lizenzoptimierung ein dauerhafter Prozess sein muss – gerade in Zeiten von S/4HANA, RISE with SAP und immer mehr Cloud-Produkten.
Wir diskutieren,
wie Unternehmen Transparenz über ihre tatsächliche Nutzung und Lizenzbedarfe bekommen,
welche Rolle Digital Access, STAR-Analyse und Berechtigungskonzepte spielen,
und warum Beraterinnen und Berater eine Verantwortung haben, Lizenzfolgen von Architekturentscheidungen klar anzusprechen.
In dieser Folge hörst du unter anderem:
Warum Lizenzoptimierung ohne spezialisierte Software in größeren SAP-Landschaften praktisch unmöglich ist
Wieso viele Unternehmen jahrelang zu viel bezahlen, ohne es zu merken
Was hinter Digital Access steckt und warum Passport als Zählmechanismus gescheitert ist
Wie sich Berechtigungen, Usage und STAR-Analyse sinnvoll zusammenbringen lassen
Welche Fallstricke bei S/4HANA-Migration und RISE with SAP lauern – insbesondere beim Thema FOEs und Lizenzdefinition
Ab wann sich Lizenzoptimierung auch für den typischen Mittelstand lohnt
Warum Implementierungspartner und Berater bewusst auf mögliche Lizenzkosten hinweisen sollte
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Die SAP Sommeliers sind für den SAPfluencer Award 2025 nominiert – in der neuen Kategorie „SAP Podcast & Show of the Year“!
Wenn euch unser Podcast schon einmal inspiriert, zum Nachdenken gebracht oder einfach durch den Arbeitstag begleitet hat, freuen wir uns riesig über eure Stimme.
Hier geht’s direkt zum Voting (bis 14. November):
Unter allen, die abstimmen, wird ein Platz für den SAPfluencer Award am 20. November in Bielefeld verlost – vielleicht sehen wir uns dort live!
Danke, dass ihr Teil dieser Community seid – und dafür sorgt, dass der SAP-Kosmos lebendig bleibt.
Hier geht’s direkt zum Voting (bis 14. November):
In dieser Folge der SAP Sommeliers sprechen Daniel Chrobot und Oliver Nübel mit Christopher Niekamp über eines der oft unterschätzten Themen der S/4HANA-Transformation: Berechtigungen.
Warum wird das Thema so häufig zu spät angegangen? Welche Risiken entstehen dadurch – technisch, organisatorisch und finanziell? Und wie gelingt es, ein Regelwerk zu schaffen, das nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern tatsächlich gelebt wird?
Christopher bringt die Perspektive eines Prüfers und Security-Experten mit über 25 Jahren Erfahrung ein – und erklärt, warum ein gutes Berechtigungskonzept kein reines IT-Thema ist, sondern Brücken zwischen Fachbereich, IT und Revision schlagen muss.
Themen dieser Folge:
Warum Berechtigungen in S/4HANA-Projekten oft zu spät adressiert werden
Der Unterschied zwischen Regelwerk, Berechtigungskonzept und gelebter Praxis
Greenfield vs. Brownfield: Wie wählt man den richtigen Ansatz?
Standard vs. Maßanzug – warum jedes Unternehmen sein eigenes Regelwerk braucht
Wirtschaftliche Risiken: Lizenzkosten, Audit Findings und Go-Live-Stopps
Wie sich Berechtigungskonzepte nachhaltig im Unternehmen verankern lassen
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In dieser Episode sprechen die Hosts Daniel Chrobot und Oliver Nübel mit Jörg Brandeis und Sören Schlegel darüber, wie ABAP-Entwicklerinnen und -Entwickler ihren Stack in die S/4HANA-Welt heben: weg von der SE80-Komfortzone, hin zu Eclipse/ADT, Modern ABAP, CDS/VDM, RAP und Fiori Elements.
Wir ordnen ein, warum „AI nimmt uns die Entwicklung ab“ an der Realität komplexer Projekte vorbeigeht, weshalb CDS der eigentliche Dreh- und Angelpunkt ist und wie man mit Annotationen schneller zu robusten Oberflächen kommt.
Statt Druckbetankung plädieren unsere Gäste für einen sequenzierten Lernpfad mit echten Praxisfällen, Coaching on the Job, Sprechstunden und Code-Reviews—weil Tempo, Qualität und Wartbarkeit aus Tool-Kompetenz und sauberem Modell entstehen.
Take Aways:
ABAP bleibt – aber anders.
Eclipse/ADT ist Pflicht, nicht Kür.
CDS ist das Herz moderner Entwicklung.
Lernen braucht Struktur – nicht Druckbetankung.
Projektprobleme sind selten technisch.
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Die SAP Business Technology Platform (BTP) ist längst kein Randthema mehr. Wer sich heute mit SAP beschäftigt, kommt an ihr nicht vorbei – ob bei Integration, Side-by-Side-Entwicklung oder KI-Services wie SAP Joule.
Doch wie nähert man sich als Kunde oder Berater einer Plattform, die so breit und dynamisch ist? Und wer trägt in Projekten eigentlich die Verantwortung, wenn Prozesse, Architektur und Entwicklung ineinandergreifen?
Mit Stefan Burghardt haben wir uns das Thema nochmal genauer angeschaut.
In dieser Folge erfährst du:
Warum kein Kunde mehr ohne BTP auskommt – und welche Produkte schon heute zwingend darüber laufen.
Wie sich die BTP von einer „Spielwiese für Side-by-Side-Entwicklungen“ zu einer zentralen Säule der SAP-Strategie entwickelt hat.
Welche Rolle Beratung, Entwicklung und Architektur in BTP-Projekten übernehmen müssen – und wie man Verantwortungsdiffusion vermeidet.
Warum es gefährlich ist, erst mit dem Use Case in die BTP einzusteigen – und wie man stattdessen strategisch Wissen aufbaut.
Welche Lessons Learned aus echten Kundenprojekten helfen, teure Fehler zu vermeiden – von Architekturfragen bis Preismodellen.
Wieso junge Berater:innen frühzeitig verstehen sollten, wie Services, APIs und Abrechnungsmodelle zusammenspielen.
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Interne SAP-Beratung vs. externe Beratung – wo „lebt“ es sich besser und warum? Franziska Bernard , Sarah Niesel und Oliver Nübel beleuchten wir Mechaniken, Machtpositionen und Mindsets zwischen Fachbereich, interner IT und externen Partnern. Wir sprechen über Tiefe vs. Tempo, den „Bad-Guy-Auftrag“ externer Berater, politische Logiken im Unternehmen, Stolz/Ego auf Eigenbauten, Clean-Core-Denken, Ticket-Antipattern („Screenshot ≠ Anforderung“) und die Mediationsrolle als Übersetzer zwischen Business und IT. Außerdem: wann externe Teams Transformation wirklich beschleunigen, warum agile Vorgehen nicht per se besser ist, und wieso es legitim ist, dass Inhouse-Teams nach Go-Live „endlich ans Steuer“ wollen. Zum Schluss: Franziskas Buchprojekt bei Espresso Tutorials (EWM/MFS) – kompakt, praxisnah, ohne 800-Seiten-Wälzer.
Wesentliche Takeaways:
Inhouse eignet sich für Prozess-Tiefe und Langfrist-Verantwortung; extern bietet Abwechslung und „Puls der Zeit“.
Beste Ergebnisse entstehen, wenn externe Berater bewusst als Challenger/Mediator eingesetzt werden.
„Clean Core“ erfordert Ego-Management auf allen Seiten.
Gute Anforderungen sind Gesprächssache – nicht Screenshot-Ticketing.
Agile Methoden sind Mittel zum Zweck, kein Selbstzweck.
Franziska Bernard - Praxishandbuch SAP EWM: Planung und Einrichtung eines Materialflusssystems (MFS) (ISBN 978-3-96012-285-2)
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Wir sprechen mit Frank Engert von Softway über die Entwicklung einer mandantenfähigen Lösung auf der SAP BTP – von der Idee bis zum produktiven Betrieb.
Anhand des Beispiels einer E-Rechnungsplattform diskutieren wir:
Architekturentscheidungen: Warum BTP, warum Side-by-Side, warum RAP statt CAP?
Von der Idee zum Produkt: Wie aus einer Community-Inspiration (ABAPConf) über Validierungsgespräche mit Kunden eine tragfähige Lösungsidee wurde.
Enablement & Teamstrategie: Wie Entwickler*innen für moderne ABAP- und Cloud-Technologien fit gemacht wurden – von Schulungen über Learning Journeys bis hin zu Proof-of-Concepts und Coaching.
Clean Core & Integration: Prinzipien, um Kundensysteme unberührt zu lassen und Logik konsequent in der Cloud zu halten.
Betrieb & Skalierung: Welche Vorteile das Multitenant-Modell bringt (zentrale Updates, Kostenkontrolle, schnelle Instanzbereitstellung) – und welche Risiken es mit sich trägt.
Lessons Learned: Zeitpuffer, fachliches Onboarding und die Umstellung auf eine „Cloud-ready“ Denkweise.
Die Episode richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie man komplexe Business-Szenarien in eine skalierbare BTP-Lösung überführt – unabhängig vom konkreten Anwendungsfall.
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Nachhaltigkeit im SAP-Umfeld ist längst mehr als ein Buzzword – es ist ein zentraler Faktor für Compliance, Wettbewerbsfähigkeit und Mitarbeitergewinnung. In dieser Episode sprechen Sarah Niesel (Host) und Oliver Nübel mit Dilan Ballikaya (Solution Architect & Team Lead Sustainability & Analytics, Fair Consult 24-7) über die Realität zwischen regulatorischen Anforderungen, technischer Umsetzung und praktischen Chancen für SAP-Consultants.
Wir diskutieren:
Welche Regularien (CSRD, EUDR, Omnibus-Initiative) aktuell den größten Einfluss haben
Warum Datenkonsolidierung oft die größte Herausforderung ist – und wie Automatisierung, KI und Tools wie SAP Green Ledger helfen können
Wie Nachhaltigkeit nicht nur in Großkonzernen, sondern auch bei kleineren Beratungshäusern relevant wird
Welche Rolle Berater:innen spielen, um Unternehmen Schritt für Schritt an das Thema heranzuführen
Wie Social- und Governance-Aspekte (z. B. Gender Pay Gap, faire Vergütung) Teil einer nachhaltigen Unternehmensstrategie sind
Außerdem geht es um Dilan Ballikayas persönlichen Werdegang, ihren Einstieg in Content Creation auf LinkedIn und YouTube sowie die Nominierung für den SAPfluencer Award 2025.
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